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  • Krise bei Volkswagen - IdW-Direktor Hüther: „VW hat keine Strategie für die Elektromobilität“

    Angesichts der Krise bei Volkswagen hat das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft auf generelle ökonomische Probleme hingewiesen. Seit mehreren Quartalen halte der Abwärtstrend der deutschen Volkswirtschaft mit kurzen Ausschlägen nach oben an, sagte IdW-Direktor Hüther im Dlf. Besonders die geringen Investitionen bereiteten ihm Sorge.


    https://www.deutschlandfunk.de/idw-...strategie-fuer-die-elektromobilitaet-100.html


    Ausgerechnet einer aus der fdp, der Partei die am liebsten beim verbrennen bleiben würde, macht den Mund auf und fordert von der EU eine Strategie?!

    Da rächt sich auch, dass VW schon immer so stark politisch und gewerkschaftliche beeinflusst war. Hätte man eine bedachte Strategie gefahren wie Toyota stünde man heute vermutlich weitaus besser da. Man ist nachdem man es im Management ewig verschlafen hat dann überstürzt auf Elektro geswitched mit unausgegorenen Modellen, die niemand haben will. Die Elektroverkaufszahlen in Europa sinken afaik während Benziner und Hybride wieder steigen. Und ehrlich gesagt ist das aus Käufersicht nicht mal unrational, wenn man sich die desaströsen Gebrauchtwagenpreise von Elektro ansieht. Man hat es nie geschafft, die Infrastruktur, Anschaffungspreise und die Narrative dazu in die Breite abseits der oberen Mittelschicht zu bringen.
     
    Da rächt sich auch, dass VW schon immer so stark politisch und gewerkschaftliche beeinflusst war. Hätte man eine bedachte Strategie gefahren wie Toyota stünde man heute vermutlich weitaus besser da. Man ist nachdem man es im Management ewig verschlafen hat dann überstürzt auf Elektro geswitched mit unausgegorenen Modellen, die niemand haben will. Die Elektroverkaufszahlen in Europa sinken afaik während Benziner und Hybride wieder steigen. Und ehrlich gesagt ist das aus Käufersicht nicht mal unrational, wenn man sich die desaströsen Gebrauchtwagenpreise von Elektro ansieht. Man hat es nie geschafft, die Infrastruktur, Anschaffungspreise und die Narrative dazu in die Breite abseits der oberen Mittelschicht zu bringen.

    man sollte aber auch nicht Europa als wichtig darstellen. Der Markt stagniert bzw. schrumpft und Asien, Afrika sind weitaus wichtigere Märkte.
    Man neigt halt dazu unseren Markt als wichtig anzusehen aber er ist es nicht und die E-Verdrossenheit ist in D besonders groß, da sind selsbt in der EU andere Länder wesentlich weiter.
     
    @Urgs @Tobi23TS
    Glaubt ihr den Stuss wirklich, worüber ihr hier philosophiert?
    Wir wissen doch das jede andere meinung oft genug direkt als stuss abgestempelt wird. Hier ja auch direkt passiert. Das ist aber total ok für mich. Ich muss ja deine meinung auch nicht gut finden, aber bin fähig dazu sie gelten zu lassen, weil es eben deine meinung, dein glaube oder whatever ist.
    Für mich wars noch nie ein problem mit menschen unterschiedlicher ansichten zusammenzuleben. Problematisch wirds halt nur, wenn die menschen scheisse sind. Und nein, damit mein ich nicht dich, nicht die ossis oder flüchtlinge, sondern jeden, der meint in irgendeiner form anderen schaden zu müssen und nur seine eigenen bedürfnisse in den vordergrund rückt bzw die eigenen vorteile sieht.
    Aber auch aus dieser aussage wird mir sicher gleich jemand einen strick drehen. No problem.
     
    Wenn die AFD merkt dass Abschieben vllt kontraproduktiv ist :ugly:

    IMG_3623.jpeg
     
    Wir wissen doch das jede andere meinung oft genug direkt als stuss abgestempelt wird. Hier ja auch direkt passiert. Das ist aber total ok für mich. Ich muss ja deine meinung auch nicht gut finden, aber bin fähig dazu sie gelten zu lassen, weil es eben deine meinung, dein glaube oder whatever ist.
    Für mich wars noch nie ein problem mit menschen unterschiedlicher ansichten zusammenzuleben. Problematisch wirds halt nur, wenn die menschen scheisse sind. Und nein, damit mein ich nicht dich, nicht die ossis oder flüchtlinge, sondern jeden, der meint in irgendeiner form anderen schaden zu müssen und nur seine eigenen bedürfnisse in den vordergrund rückt bzw die eigenen vorteile sieht.
    Aber auch aus dieser aussage wird mir sicher gleich jemand einen strick drehen. No problem.
    Alles gut, ihr dürft eure Meinung haben sowie jeder andere auch.
    Habe kein Problem damit.
     
    man sollte aber auch nicht Europa als wichtig darstellen. Der Markt stagniert bzw. schrumpft und Asien, Afrika sind weitaus wichtigere Märkte.
    Man neigt halt dazu unseren Markt als wichtig anzusehen aber er ist es nicht und die E-Verdrossenheit ist in D besonders groß, da sind selsbt in der EU andere Länder wesentlich weiter.
    "Die E-Verdrossenheit" resultiert aber aus katastrophalen Preisen und einem nicht annähernd mit Verbrennern vergleichbaren Gebrauchtmarkt. Und letzteres ist eben der Markt, wo die Masse ihre Autos kauft. Ein Neuwagenkauf hat immer schon keinen wirklichen Sinn ergeben (außer Geld spielt für einen keine Rolle) und war daher auch nur für eine Nische relevant. Was gibt es denn aktuell für hochwertige E-Autos für 6000-8000 Euro?

    Klar gibt es einen harten Kern aus intellektuell weniger begabten Menschen, die E-Autos als das personifizierte Böse aus der Hölle ansehen...aber das ist nicht allein für die schwachen Verkaufszahlen verantwortlich. Wonach schaut der Otto-Normal-Bürger, wenn er einfach nur von A nach B kommen will? Richtig, nach dem Preis. Im Vergleich zu anderen Ländern wie Norwegen horrend hohe Strompreise tun dann noch ihr übriges bei den Überlegungen in finanzieller Hinsicht. Gerade wenn man nicht wie ein Mini-Bruchteil an Menschen mit Eigenheim, eigener Lademöglichkeit und Photovoltaikanlage gesegnet ist, für die auch Neuwagen keine finanzielle Herausforderung darstellen.
     
    Ich habe mir bisher immer Jahreswagen gekauft und bin bestimmt noch einer der wenigen, welcher das Auto immer bar bezahlt hat. Spätestens nächstes Jahr werde ich wohl wieder das Auto wechseln, aber ich denke nicht das es ein E Auto wird.
     
    Ein Gebrauchtmarkt muss auch erstmal entstehen.....

    Für 11000€ konnte man Anfang des Jahres nen Dacia Spring Electric kaufen, nurmal so nebenbei. Nagelneu.
    Ist das der BLP oder war das bereits ein reduzierter Preis? (aktuell steht er in der günstigsten Variante bei 16,9k)

    Und ein Gebrauchtmarkt mit E-Fahrzeugen wird glaub ich echt wild.. da muss sich zuerst mal was an den Batteriepreisen machen... 30-40% des Gesamtpreises für eine Batterie ist mMn einfach zu teuer..
     
    Ein Gebrauchtmarkt muss auch erstmal entstehen.....

    Für 11000€ konnte man Anfang des Jahres nen Dacia Spring Electric kaufen, nurmal so nebenbei. Nagelneu.
    Richtig. Und solange der nicht in vergleichbarer Form existent ist, fehlt die Akzeptanz in der breiten Masse.

    Und genau das meine ich doch. Warum sollte ich mir einen Dacia für 11.000,00 Euro (!) hinstellen, wenn ich für weniger Geld ein gebrauchtes deutsches Premium-Auto bekomme (z.b. 3er BMW), das:

    - statt unter 200 Km an die 1000 km Reichweite hat
    - in Sachen Ausstattung, Sicherheit (der Dacia hat einen Stern im NCAP-Crashtest. Einen! Darin würde ich weder mich noch meine Kinder jemals rein setzen!) und Fahrgefühl (dieses wurde in Tests zum Dacia maßlos kritisiert) und vor allem Verarbeitung um Welten überlegen ist
    - ein erheblich größeres Raumangebot hat (der Dacia hat 1,58 m Breite. 1,58 m!)
    - um ein Vielfaches mehr Leistung und damit Sicherheitsreserven hat
    - schneller als 125 km/h fahren kann (ich bin selbst kein Raser und fahre meist maximal 140 auf der Bahn, aber maximal 125 sehe ich schon als Einschränkung an)
    - das um Welten langstreckentauglicher ist
    - mir im Gegensatz zum Dacia praktisch keinen Wertverlust beschert weil der Tiefpunkt beim Preis auf dem Gebrauchtmarkt schon erreicht ist und bei entsprechender Pflege nach Jahren wieder der gleiche Verkaufspreis erzielt wird. Meine einzigen Kosten sind also Unterhalt und mögliche Reparaturen. Aber mit entsprechender Recherche und Expertise beim Kauf kann man die auch auf ein Minimum setzen - etwas Glück wie bei jedem Autokauf natürlich vorausgesetzt. Hier hätte der Dacia durch die Garantie aber erstmal einen Vorteil.
    - bei der Software ausgereift ist
    - eine völlig andere Liga an Komfort bietet
    - über hunderttausende anderer Käufer verfügt und damit eine große Community hat, was Tipps bei Problemen usw angeht
    - sich auch mit um die 6 Litern bewegen lässt, sehr günstig in Steuer und Versicherung ist und damit auch im Punkt laufender Kosten keinen riesigen Unterschied hat. Erst recht wenn man immer öffentlich laden müsste.

    Die Liste ließe sich noch beliebig länger fortsetzen. Ich hab echt richtig Bock auf ein E-Auto und finde das Konzept mega, aber das ist eben auch wieder ein typisches Beispiel, warum es für die breite Masse noch nicht so relevant ist und auch bei mir erst in vielleicht 5 Jahren relevant wird. Wenn der Gebrauchtmarkt auch für richtig hochwertige Karren dann entsprechend ausgeprägt ist.

    Edit: und scheinbar waren die 11.000,00 Euro nicht mal der Standardpreis zum Start und sind nicht dauerhaft verfügbar? Das macht den Unterschied dann ja noch krasser.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Norwegen ist aber auch ein extrembeispiel. Die sind ja was infrastruktur etc betrifft so top aufgestellt. Die kann man mit deutschland fast nicht vergleichen. Wir tun ja nicht wirklich was.
    Meiner meinung nach wäre es sinnvoll die supermärkte mit ladesäulen zuzupflastern. Jeder muss mal einkaufen. Auto an die ladesäule, während man 30 min im laden ist.
    Die ladesäulennummer kann man an der kasse nennen, dann wird die ladung abgebrochen und einfach mitbezahlt. Ob das netztechnisch möglich ist, bezweifel ich aber.
     
    Ist das der BLP oder war das bereits ein reduzierter Preis? (aktuell steht er in der günstigsten Variante bei 16,9k)

    Und ein Gebrauchtmarkt mit E-Fahrzeugen wird glaub ich echt wild.. da muss sich zuerst mal was an den Batteriepreisen machen... 30-40% des Gesamtpreises für eine Batterie ist mMn einfach zu teuer..

    das war ein Abverkauf der 3 Monate galt.
     
    Die Akzeptanz ist in D per se schlecht, E-Autos sind halt von

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    Das ist doch auch quatsch. In meinem näheren Umfeld habe ich keinen einzigen Schwurbler oder sonstigen "Alle E-Autos sind böse!!1"-Menschen (sonst würde ich mich auch nicht mit ihnen abgeben). Alle sind vernünftige und intelligente Leute, setzen sich vor einer Anschaffung intensiv damit auseinander, die meisten haben studiert oder sind noch dabei, haben tolle Jobs. Alle im Alter mitte 20 bis Anfang 30. Keiner von ihnen hat aufgrund bekannter Lage des Immobilienmarktes bislang ein Eigenheim.
    Und bis auf einen hat auch keiner bislang ein E-Auto - derjenige bekam es über die Firma. Alle wären aber grundsätzlich dafür offen. Wir reden über etwa 25 Personen. Mögliche Gründe: siehe oben. Aber darauf bist du ja nicht eingegangen.
     
    icih seh jeden Tag welche die mir aufs Auge drücken wie scheiße E-Autos sind....

    deine Gründe sind durchaus plausibel, deshalb ging ich nicht darauf ein, ich hab dem nichts zu entgegnen.
    Aber es gibt ja genug Menschen die sich lieber nen neuen Astra holen statt nen gebrauchten 3er BMW.
    Ich bin ein progressiver Mensch daher spricht mich sowas einfach an, ich bin einfach ein Early Adopter, egal bei was.

    Ich war der erste in meinem Bekanntenkreis der mit 11 Jahren Internet hatte, ich war der Erste mit einem iPhone, der Erste mit iPad, der erste mit ner VR Brille und bin der Erste mit E-Auto.... ist natürlich nicht jeder so gestrickt.

    Und natürlich müssen bezahlbarere Autos kommen im unteren Segment, Citroen hat ja schon gut vorgelegt mit dem E-C3.
     
    man sollte aber auch nicht Europa als wichtig darstellen. Der Markt stagniert bzw. schrumpft und Asien, Afrika sind weitaus wichtigere Märkte.
    Man neigt halt dazu unseren Markt als wichtig anzusehen aber er ist es nicht und die E-Verdrossenheit ist in D besonders groß, da sind selsbt in der EU andere Länder wesentlich weiter.

    Das stimmt zwar, aber wenn du es auf dem Heimatmarkt nicht schaffst, schaffst du es nirgendwo. Tesla haben sie verschlafen, so dass der US Markt verloren war und in China hätte ihnen auch schon vor Jahren klar sein müssen, dass das übel endet.
     
    das ist vollkommen richtig und heir haben sie einfach zu schlechte Qualität abgeliefert. Mit dem ID7 sieht man ja jetzt was geht.... wobei der auch immer noch diese grausigen Touch "Tasten" am Lenkrad hat.
     
    Richtig. Und solange der nicht in vergleichbarer Form existent ist, fehlt die Akzeptanz in der breiten Masse.

    Und genau das meine ich doch. Warum sollte ich mir einen Dacia für 11.000,00 Euro (!) hinstellen, wenn ich für weniger Geld ein gebrauchtes deutsches Premium-Auto bekomme (z.b. 3er BMW), das:

    - statt unter 200 Km an die 1000 km Reichweite hat
    - in Sachen Ausstattung, Sicherheit (der Dacia hat einen Stern im NCAP-Crashtest. Einen! Darin würde ich weder mich noch meine Kinder jemals rein setzen!) und Fahrgefühl (dieses wurde in Tests zum Dacia maßlos kritisiert) und vor allem Verarbeitung um Welten überlegen ist
    - ein erheblich größeres Raumangebot hat (der Dacia hat 1,58 m Breite. 1,58 m!)
    - um ein Vielfaches mehr Leistung und damit Sicherheitsreserven hat
    - schneller als 125 km/h fahren kann (ich bin selbst kein Raser und fahre meist maximal 140 auf der Bahn, aber maximal 125 sehe ich schon als Einschränkung an)
    - das um Welten langstreckentauglicher ist
    - mir im Gegensatz zum Dacia praktisch keinen Wertverlust beschert weil der Tiefpunkt beim Preis auf dem Gebrauchtmarkt schon erreicht ist und bei entsprechender Pflege nach Jahren wieder der gleiche Verkaufspreis erzielt wird. Meine einzigen Kosten sind also Unterhalt und mögliche Reparaturen. Aber mit entsprechender Recherche und Expertise beim Kauf kann man die auch auf ein Minimum setzen - etwas Glück wie bei jedem Autokauf natürlich vorausgesetzt. Hier hätte der Dacia durch die Garantie aber erstmal einen Vorteil.
    - bei der Software ausgereift ist
    - eine völlig andere Liga an Komfort bietet
    - über hunderttausende anderer Käufer verfügt und damit eine große Community hat, was Tipps bei Problemen usw angeht
    - sich auch mit um die 6 Litern bewegen lässt, sehr günstig in Steuer und Versicherung ist und damit auch im Punkt laufender Kosten keinen riesigen Unterschied hat. Erst recht wenn man immer öffentlich laden müsste.

    Die Liste ließe sich noch beliebig länger fortsetzen. Ich hab echt richtig Bock auf ein E-Auto und finde das Konzept mega, aber das ist eben auch wieder ein typisches Beispiel, warum es für die breite Masse noch nicht so relevant ist und auch bei mir erst in vielleicht 5 Jahren relevant wird. Wenn der Gebrauchtmarkt auch für richtig hochwertige Karren dann entsprechend ausgeprägt ist.

    Edit: und scheinbar waren die 11.000,00 Euro nicht mal der Standardpreis zum Start und sind nicht dauerhaft verfügbar? Das macht den Unterschied dann ja noch krasser.

    Ich würde eher den gebrauchten BMW nehmen, als einen neuen Dacia.

    Die Akzeptanz ist in D per se schlecht, E-Autos sind halt von

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    Ich hatte ja schon was im E-Mobilität Thread geschrieben, zum anstehenden Autokauf.
    Mir ist egal, wer von der Politik hinter dem E-Auto steht oder dagegen ist.
    Für mich zählt allein das Preis-Leistungs-Verhältnis und wie praktikabel das Fahrzeug im Alltag ist.
    Beim E-Auto bekomme ich für mein Geld viel weniger Auto als beim Verbrenner.
    Die Auswahl an Kombis ist sehr bescheiden.
    Ich müsste extern für 39 Cent/kWh im Abo aufladen, was keine wirkliche Ersparnis zum Kraftstoff an der Tanke ist.
    Am Ende ist das E-Auto ganz schön überteuert.
    Deshalb wird es bei mir wieder ein Verbrenner von einer Deutschen Marke.
     
    das ist falsch, über die Laufzeit sind sie günstiger.

    sofern du ein gut ausgestattetes Auto willst ist der Unterschied eh gering. Kannst ja mal nen Astra konfigurieren oder nen Golf Kombi gg nen ID7

    edit: gerade mal geschaut

    Astra Sports Tourer in der dicken Ausstattung 42k€
    Astra Electric Tourer in der dicken Ausstattung 46k€

    und man sollte nicht vergessen: der Ein oder Andere will vllt auch einfach seinen persönlichen Beitrag gegen den Klimawandel leisten und für bessere Luft.
     
    Zuletzt bearbeitet:
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