Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Nachrichten Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Polizeiliche Kriminalstatistik Mehr Gewalttaten, mehr Einbrüche
Die Zahl registrierter Straftaten in Deutschland ist im vergangenen Jahr auf fast sechs Millionen gestiegen.
Verglichen mit dem Jahr 2019 wurden 43 Prozent mehr tatverdächtige Kinder und Jugendliche registriert.

Mit 17,8 Prozent gab es zudem einen starken Anstieg bei nichtdeutschen Tatverdächtigen - was auch damit zusammenhängt, dass 2023 so viele Menschen nach Deutschland gekommen sind wie seit vielen Jahren nicht mehr.

Bestimmte Straftaten wie unerlaubte Einreise oder Verstöße gegen das Aufenthalts- und das Asylverfahrensgesetz, können nur von Ausländern begangen werden. Rechnet man das raus, liegt der Anstieg aber immer noch bei 13,5 Prozent. Insgesamt betrachtet sind mehr als 41,3 Prozent aller Tatverdächtigen Ausländer.

Bei den Delikten gibt es eine klare Tendenz: Den höchsten Stand seit 15 Jahren habe die Gewaltkriminalität mit etwa 215.000 Fällen erreicht, heißt es in der Statistik. Darunter fallen etwa gefährliche und schwere Körperverletzung mit einem neuen Höchstwert von rund 155.000 Fällen. Deutlich stieg demnach auch die Zahl der Raubdelikte (plus 17 Prozent) auf rund 45.000 und die Zahl der Messerangriffe (plus zehn Prozent) auf etwa 9.000.

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/straftaten-kriminalstatistik-102.html
 
Niemand leugnet, dass die Migration auch mit Problemen und Herausforderungen einhergeht, die Kriminalstatistiken sprechen da leider eine eindeutige Sprache. Aber Sprüche wie "Früher konnte man als Frau noch ohne Angst nachts das Haus verlassen." sind einfach eine dumme Verklärung der Vergangenheit, denn das konnten Frauen noch nie.
 
Alles gut, wir haben kein Integrationsproblem was wir in den Griff bekommen müssten.
Es ist eher die Ignoranz und das leugnen der Probleme, was dazu geführt hat, dass eine Partei wie die AFD aufgrund dieser Themen erfolgreich auf Stimmenfang geht.
Das ist ja interessant, was sind denn die hilfreichen Integrationsangebote, die eine Partei wie die AfD Migrant*innen anbieten möchte?
 
Als erstes sollte man die unkontrollierte Zuwanderung beenden.
Das betrifft nunmal nicht die Integration.
@Marc hat gesagt, wir hätten in Deutschland ein Integrationsproblem und ich stimme dem zu.
Migrant*innen müssen besseren Zugang zu Deutschkursen bekommen, sie brauchen soziale Beratungsangebote, die Integration in den Arbeitsmarkt muss schneller erfolgen usw. usf.
Alles Dinge, die das Integrationsproblem tatsächlich angehen würden.
Dafür bräuchte es mehr Deutschkurse, mehr Sozialberatungsstellen, liberalere Arbeitsmarktregelungen usw. usf.

Die AfD und andere Parteien wollen das Gegenteil davon.
Also in wie fern sind sie wirklich daran interessiert an einer besser funktionierenden Integration?

Typisches Feigenblatt, hinter dem man seine eigentliche Gesinnung zu tarnen versucht.
 
Du vergisst die Remigration: wir klatschen einfach alle Migranten raus. Keine Migranten, keine Straftaten durch jene. Alle Oppositionellen, die was gegen die AfD sagen kommen direkt auch mit raus, dann gibts wenigstens auch keine linksgrünversifften Gegenstimmen mehr...

Ich frag mich wie es in Ruanda dann sein wird...
 
Guckt mal eine Folge Aktenzeichen XY aus den 60ern oder 70ern. Da war keine Großstadt sicher und keine Frau nachts draußen.

Und wenn doch, waren sie irgendwie immer ein bisschen mit schuld.
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

dazu fällt mir diese Lehrer dr Specht folge ein :D
 
Guckt mal eine Folge Aktenzeichen XY aus den 60ern oder 70ern. Da war keine Großstadt sicher und keine Frau nachts draußen.

Und wenn doch, waren sie irgendwie immer ein bisschen mit schuld.
Das war leider so!

Mal davon abgesehen, dass die Strassenbeleuchtung im Vergleich zu heute zumindest bei uns in den Nebenstraßen wesentlich schlechter war bzw. auch abgeschaltet wurde. Ich habe ich mich teilweise auch unwohl gefühlt, wenn ich nachts zu Fuß von der Party nach Hause gelaufen bin. Heutzutage machen die Straßen auf mich nachts eher einen sichereren Eindruck als damals.
 
Migrant*innen müssen besseren Zugang zu Deutschkursen bekommen, sie brauchen soziale Beratungsangebote, die Integration in den Arbeitsmarkt muss schneller erfolgen usw. usf.


Ich weiß gerade nicht mehr genau in welcher Folge, aber letzte oder vorletzte Woche war genau der Punkt Thema bei Markus Lanz und es wurde gesagt, dass nur ein Bruchteil der Migranten die Integrationskurse- und anderen Angebote überhaupt annehmen (offizielle Zahlen wurden genannt) und dass Integration nur zu einem gewissen Teil vom Staat und (in dem Fall deutschen) Gesellschaft kommen kann und dass Integration nur funktionieren kann, wenn diese auch von den Migranten gewollt ist.
 
Ich weiß gerade nicht mehr genau in welcher Folge, aber letzte oder vorletzte Woche war genau der Punkt Thema bei Markus Lanz und es wurde gesagt, dass nur ein Bruchteil der Migranten die Integrationskurse- und anderen Angebote überhaupt annehmen (offizielle Zahlen wurden genannt) und dass Integration nur zu einem gewissen Teil vom Staat und (in dem Fall deutschen) Gesellschaft kommen kann und dass Integration nur funktionieren kann, wenn diese auch von den Migranten gewollt ist.

Hatte das so mitbekommen, das ca. 35% der Migranten die Integrationskurse vozeitig verlassen.
Daraufhin wurde von einer anwesenden Dame auch gefordert, das es mehr Kurse geben müsste. :gerri:

Aber bitte mit Vorsicht genießen, ich habe ein Auto als Avatarbild. :ugly:
 
Früher waren halt andere Sachen scheiße. Unseren Bahnhof habe ich vor 30-35 als biodeutscher Möchtegern-Skater halt wegen den Skins gemieden, danach wurden die von Türkengangs vermacht und waren verschwunden. Die sind inzwischen auch nicht mehr da. Es gibt halt immer nen größeren Fisch und den mag ich nicht, genauso wie die vorherigen.
 
In den 80ern waren es bei uns Türken, Italiener, Jugoslawen. in den 90ern kamen dann die Russen. Die haben gesoffen und geprügelt, aber auch gearbeitet. Und heute sind es Türken und Araber, die das Bahnhofsbild und die Straßen drumherum prägen. Alles hat seine Zeit.
In 10 Jahren ist dann vielleicht wieder eine andere Gruppe am Drücker.
 
Zurück
Oben