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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich greife folgendes mal wieder auf:
Energie - Shell erzielt Rekordgewinn

Der britische Energiekonzern Shell hat im vergangenen Jahr dank hoher Öl- und Gaspreise ein Rekordergebnis erzielt.


https://www.deutschlandfunk.de/shell-erzielt-rekordgewinn-102.html

Finde ich klasse! Sie investieren bestimmt jeden Penny in zukunftsweisende Technologien, nur so funktioniert es im Kapitalismus. Schade, dass sie nicht noch mehr Gewinn für noch mehr Gestaltungsspielraum gemacht haben.

Exclusive-Shell pivots back to oil to win over investors (yahoo finance)

„Shell will keep oil output steady or slightly higher into 2030 as part of CEO Wael Sawan's efforts to regain investor confidence as the energy giant wrestles with poor returns from renewables while oil and gas profits are booming, company sources said.


Sawan will announce at an investor event next week the scrapping of a target to reduce oil output by 1% to 2% per year having already largely reached its goal for production cuts, mainly through selling oil assets such as its U.S. shale business, the three sources said.“

Tja was will man da noch sagen…
 
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ka wo es sonst hin soll.

Ich frag mich immer warum man die Leute nicht endlich anständig entlohnt? dann würde man die Bereitschaft doch wesentlich erhöhen. Aktuell macht jeder damit Geld, nur beim Spender kommt nichts/kaum etwas an.
 
Ich packs mal hier rein:

Fand ich ganz interessant. Thema fehlende - hörbare - Diversität (hörbare Akzente) in deutschen Medienhäusern.

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Bei Jorge ist das schon kein Akzent mehr, der spricht schlicht nicht richtig deutsch. Und das nach so langer Zeit ist schon peinlich, genau wie bei den Klitschkos damals.
Also manchmal haust du echt so unglaublich hohle Takes raus...
Arnold Schwarzenegger, auch super peinlich.
Marcel Reich-Ranicki? Glaubte er wirklich was von deutscher Literatur und deutscher Sprache zu verstehen, wenn er nach über 50 Jahren in Deutschland nicht mal akzentfrei sprechen konnte?

Ich kenne auch aus dem persönlichen Umfeld mehr als genug Menschen, die nach mehreren Jahrzehnten in Deutschland mit deutlichem Akzent sprechen. Das ist nicht peinlich, das ist menschlich und das ist charismatisch.

Peinlich ist es höchstens, so einen persönlichen Einschlag im Sprechen peinlich zu finden.
 
Zu den von dir genannten und Jorge gibt es imo nen gewaltigen Unterschied. A) haben die zwar mit Akzent gesprochen, aber ansonsten (später bei Arnold, aber mit stetigen Aufwärtstrend) korrekte Sprache verwendet (btw wurden Arnold's frühe Filme sogar in den USA nachsynchronisiert) und B) konnte man sie trotzdem verstehen. Jorge spricht sowohl vom Satzbau immer noch falsch als auch kaum verständlich. Und Reich-Ranicki hatte eh mehr als genug gute Gründe, nicht wie ein geborener Deutscher zu sprechen. Wir haben Ukrainer in der Firma die seit nem knappen Jahr in Deutschland sind und schon besser sprechen als Jorge nach seinen 10+ Jahren. Und besser als die Klitschkos nach was weiß ich wie vielen Jahrzehnten. Und wenn der Akzent an sich nach deiner Ansicht schon als charismatisch herhalten soll, dann kann sonst ja nicht allzu viel Charismatisches an der Person sein. Wer sich selbst nach Jahrzehnten nicht verbessert ist ansonsten einfach nur faul.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Jorge ist das schon kein Akzent mehr, der spricht schlicht nicht richtig deutsch. Und das nach so langer Zeit ist schon peinlich, genau wie bei den Klitschkos damals.
Bei Wladimir ging es eigentlich, Vitali hat sich da aber schon schwer getan.

Ich kenne auch aus dem persönlichen Umfeld mehr als genug Menschen, die nach mehreren Jahrzehnten in Deutschland mit deutlichem Akzent sprechen. Das ist nicht peinlich, das ist menschlich und das ist charismatisch.
Darum geht es doch gar nicht. Ich denke die meisten stören sich nicht an einen Akzent.
Bei Jorge geht das doch aber weit darüber hinaus, den fallen ja oft die richtigen Worte nicht ein und dann wird improvisiert. Ich verstehe dann leider nur die Hälfte. Wer ein Akzent spricht ist auch nicht automatisch charismatisch. So etwas hängt von der Persönlichkeit ab.
 
Zu den von dir genannten und Jorge gibt es imo nen gewaltigen Unterschied. A) haben die zwar mit Akzent gesprochen, aber ansonsten (später bei Arnold, aber mit stetigen Aufwärtstrend) korrekte Sprache verwendet (btw wurden Arnold's frühe Filme sogar in den USA nachsynchronisiert) und B) konnte man sie trotzdem verstehen. Jorge spricht sowohl vom Satzbau immer noch falsch als auch kaum verständlich. Und Reich-Ranicki hatte eh mehr als genug gute Gründe, nicht wie ein geborener Deutscher zu sprechen. Wir haben Ukrainer in der Firma die seit nem knappen Jahr in Deutschland sind und schon besser sprechen als Jorge nach seinen 10+ Jahren. Und besser als die Klitschkos nach was weiß ich wie vielen Jahrzehnten. Und wenn der Akzent an sich nach deiner Ansicht schon als charismatisch herhalten soll, dann kann sonst ja nicht allzu viel Charismatisches an der Person sein. Wer sich selbst nach Jahrzehnten nicht verbessert ist ansonsten einfach nur faul.
Ach, jetzt sind sie auch noch faul? Das wird ja immer absurder.
Vitali und Wladimir Klitschko, beide über Jahrzehnte mehrfache Schwergewichtsweltmeister im Boxen, haben beide parallel zu ihrer Boxkarriere einen Doktortitel erlangt, Vitali ist inmitten eines Angriffskrieges auf sein Land Bürgermeister der Hauptstadt.
Jorge Gonzales verlässt mit 17 sein Heimatland und studiert auf einem fremden Kontinent Radioökologie, verdient sich in der Model- und Modebranche, wird eine beliebte TV-Persönlichkeit, moderiert in zwei Ländern auf zwei Sprachen, die nicht seine Muttersprache sind, vor Millionenpublikum (Deutschland und Slovakei).

Aber klar, diese Menschen sind nicht nur peinlich, sondern auch faul...
 
Darum geht es doch gar nicht. Ich denke die meisten stören sich nicht an einen Akzent.
Ja eben, darum geht es nicht. Man kann sich ja auch tatsächlich schwer tun bestimmte Akzente leicht zu verstehen.
Aber es geht darum, ob man das nicht-akzentfreie Sprechen dann als "peinlich" bezeichnen oder die Sprechenden gar als "faul" diskreditieren muss.
 
Ich bin ganz klar Pro Akzente und auch Dialekte solange diese auch auch verständlich bleiben.
Und ich denke wegen dem verständlich bleiben werden halt vorsichtshalber doch eher Menschen genommen die Hochdeutsch sprechen wenn es um dinge wie Nachrichten, Dokumentarische Berichte usw. geht, da es Teilweise doch schon recht individuell ist was gut verständlich ist.
Jorge ist dabei dann aber ein sehr schlecht Ausgewähltes Beispiel. Er spricht mit einem extrem Ausgeprägten Akzent, was es vielen schon mal schwer machen wird, und hat dazu auch noch Probleme mit der Grammatik und dem Wortschatz.

Und dazu kommt dann IMO noch das man bedenken sollte das es auch nochmal schwieriger wird wenn für diejenigen die das gucken Deutsch selber auch nicht die Muttersprache ist. Ich z.B. bin jemand dessen Medienkonsum zu ~70-80% aus Englischsprachigen Medien besteht, und da wird es für mich in dieser Fremdsprache ab und zu auch schwierig wenn mit zu starkem Akzent gesprochen wird und zwar deutlich eher als in meiner Muttersprache Deutsch.
Daher kann das integrieren von Dialekten dann halt auch dazu führen das man es anderen Mitmenschen mit einem anderen Sprachlichen Hintergrund gleichzeitig deutlich schwerer macht.
 
Vor allem kollabiert da ja sicher jede zweiter Schuldner bzw. die Banken.

Einfach mal schnell die Kredit verdoppeln.
 
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