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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dann haben wir jetzt ein fucking Problem. Unser Gaskessel ist Baujahr 92. Aktuell können die auf dem Markt verfügbaren Wärmepumpen noch nicht so eine hohe Vorlauftemperatur generieren wie es bei unserer Bestandsimmobilie von 1939 von nöten wäre. Astronomische Stromrechnungen wären die Folge.

Was tun?

Die war doch dann bei eurem Einzug schon 25 Jahre alt?! Warum habt ihr die dann nicht direkt ausgetauscht???
 
Weil da überhaupt kein Bedarf bestand. Laut Schornsteinfeger noch top in Schuss die Anlage. Und es gab genug Bereiche in die wir die Kohle besser investieren konnten.

Edit: Um korrekt zu sein, die Kiste war bei unserem Einzug 23 Jahre alt.
 
Weil da überhaupt kein Bedarf bestand. Laut Schornsteinfeger noch top in Schuss die Anlage. Und es gab genug Bereiche in die wir die Kohle besser investieren konnten.

Edit: Um korrekt zu sein, die Kiste war bei unserem Einzug 23 Jahre alt.

Na,ja. War aber abzusehen das die in wenigen Jahren raus muss und nicht noch XX Jahre läuft.(bzw.laufen darf)
Hättest Gas gespart und der Kesseltausch wäre dich billiger gekommen wie wenn du es jetzt noch schnell machst.
 
Nur mal so aus Interesse, wie oft wird denn eine Heizung nach 20-30 Jahren erneuert?

Zumindest immer dann wenn man ein Haus mit einer 20+X Jahre alten Heizung kauft...:D
Haben (nicht nur) wir immer so gemacht.

2 Häuser mit Öl- und 3 Häuser mit Gasheizungen haben wir "saniert". Die alten (15 -20 Jahre +) voll funktionsfähigen Heizungen konnte man komplett für relativ gutes Geld nach Polen etc. verkaufen.
Die wurden abgeholt und es gab Geld bar auf die Hand.
Die haben die auch noch selbst ausgebaut.
 
Gerade gabs nen Gipfel um die Parteien zu befrieden und die Koalition zu retten, die Grünen gingen da schon als Verlierer raus und bamm kommt die FDP mal wieder…..ich würde an Stelle der Grünen die Koalition einfach platzen lassen, das ist doch einfach pure Scheiße die da abläuft
 
Abschließende Info zu meiner Heizungsgeschichte:

Ich habe zwischenzeitlich festgestellt, dass unser Viessmann Atola ein Niedertemperaturgerät ist, uns somit von der Austauschpflicht nach 30 Jahren nicht betroffen ist.

Nichtsdestotrotz werde ich mal einen Termin mit einem Energieberater vereinbaren und schauen was für und der sinnvollste Plan für die nächsten 20 wäre.
 
Da darf ich aber 2 hände benutzen um die zu zählen. Da hats im winter mal 16 grad wenn man pech hat, ich frag mich halt ob die jetzt genauso dämmen müssen wie die deutschen die minus 10 grad haben, obwohl die spanier im grunde keine heizungen haben, was macht da eine dämmung denn sin denn die heizen ja nicht. Gut eventuell einen heizkörper aber ist ja klimaneutral wenn man nicht deutscher ist da atomkraft. Das macht doch kein sinn wohnungen zu dämmen die überhaupt nicht heizen.

kann ich mir gerade nicht vorstellen dass die das jetzt umbauen müssen.
 
Wie kalt ist es im Winter in Madrid?

Die Madrider Winter sind kalt und trocken. Schnee fällt in der Hauptstadt nur in Ausnahmefällen, doch das zentralspanische Hochgebirge blickt jetzt schneebedeckt auf die Hauptstadt herab. Ende Dezember und im Januar liegen die Durchschnittstemperaturen mit 6 ºC am niedrigsten, Nachtfrost ist die Regel.

die benutzen halt Klimaanlagen zum heizen. Ist dort ja auch sinnvoll und eben gerade dann muss gedämmt werden.
Deshalb aber davon zu sprechen dass Spanier keine Heizungen haben ist schon.....kurios.
 
Ich weiss das von menschen die in spanien gelebt haben, ja man kann klimanlagen dazu gebrauchen, neuere natürlich, das ist aber keine Normalität. Kennst du noch eisblumen an den fenstern in deutschland? Vermutlich nicht, denn dann wüsstest du dass man sich auch sehr warm anziehen kann / muss.

also habe ich ein haus nahe afrika, mit mindestest temperaturen von 16 grad, ohne heizung, dann muss man trotzdem dämmen?
 
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