Quelle für diese eklige Aussage?Weil es unter diesen „Kriegsflüchtlingen“ ein reger Sozialtourismus stattfindet, auch wenn das viele nicht Wahrhaben möchten.
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Quelle für diese eklige Aussage?Weil es unter diesen „Kriegsflüchtlingen“ ein reger Sozialtourismus stattfindet, auch wenn das viele nicht Wahrhaben möchten.
Ich verstehe auf der einen Seite, was du mit deinem Beispiel sagen möchtest.
Aber auf der anderen Seite muss ich auch sagen, dass die Kritik daran nicht von ungefähr kommt. Zu sagen die DDR war nicht Deutschland knüpft an das (legitime) Gefühl vieler Ostdeutscher an, dass es 1990 nicht etwa eine Wiedervereinigung gab, sondern vielmehr eine Wiedervereinnahmung.
Natürlich war die DDR als einer von zwei deutschen Staaten genauso Deutschland wie es die BRD war (und ist). Alles andere ist einfach Quatsch; und im Zweifelsfall eben auch abwertend gegenüber der ehemaligen DDR inklusive ihrer Bürgerinnen und Bürger.
das ist richtig, mir geht es auch eigentlich nur darum zu zeigen dass auch die DDR Bürger nicht willkommen waren.
Das zog und zieht vom 2.WK über die Wiedervereinigung und 2015 bis zu den Ukraineflüchtlingen.
selbst Deutsche waren in Deutschland nicht Willkommen.
Wir Ostdeutsche hatten ja auch die echt die Wahl. Wie haben meine Eltern immer gesagt: "Wir wollten keine DDR in Mauern, aber wir wollten auch nicht BRD werden."
Deutsch-Deutsche Integration, von etwas, was zuvor zusammengehörte gleichzustellen mit Geflüchteten, die sich ihren Fluchtzielort selbst wählen ... Oder haben wir die Ukraine, Syrien etc. inzwischen auch der BRD hinzugefügt?
Bin nicht der passende Jahrgang aber wurden die damals, gerade in der Nacht des Mauerfalls, nicht regelrecht euphorisch empfangen?
Ich erinnere mich an Menschen die sich in den Armen lagen und zusammen getrunken und gefeiert haben. War das nach deutscher Manier wieder nur eine Momentaufnahme?
Dieses "Die waren hier nicht Willkommen" kann doch auch nur eine kleine Schnittmenge von Menschen gewesen sein.
hö? Dein Ausgangsaussage war doch nicht, dass beide Gruppen nicht willkommen waren/sind, sondern dass beide Gruppen dann unser Gesundheitssystem nicht hätten beanspruchen dürfen, da beide Gruppen nicht eingezahlt haben.das ist richtig, mir geht es auch eigentlich nur darum zu zeigen dass auch die DDR Bürger nicht willkommen waren.
Das zog und zieht vom 2.WK über die Wiedervereinigung und 2015 bis zu den Ukraineflüchtlingen.
selbst Deutsche waren in Deutschland nicht Willkommen.
Im Endeffekt hätte kein Ostdeutscher Rentner dann unser Gesundheitssystem beanspruchen dürfen.....
edit: nach der Wende natürlich
es geht um Menschen die zu uns "kommen" und unsere Sozialsysteme beanspruchen aber nichts eingezahlt haben. Ist doch richtig oder?
edit: ihr könnt mir gerne den Unterschied erklären.
Es geht doch nichts über solch ein schönes Klischeedenken: Ossis sind alle negativ eingestellt, ständig am Meckern und Jammern, und rechtsradikal sind sie auch noch... bla, bla, bla. Ich kann diesen Unsinn nicht mehr hören oder lesen.is aber auch typisch Ostdeutsch. Wissen was man nicht will und jammern darüber, dass alles scheisse ist.
Ja klar hat man sich erstmal gefreut, bis dann der finanzielle Hammer kam.
Davon ab, haben wir doch heute immernoch mit Diskriminierung im eigenen Land zu kämpfen. Eine Klassenkameradin musste ihre Ausbildung in München abbrechen, weil sie die ständige Diskriminierung als Ossi nicht mehr ausgehalten hat. Unser Chefarzt in dem Krankenhaus in dem ich meine Ausbildung gemacht hab, war Westdeutscher. Da wurde gelästert, er wäre ja nur bei uns, weil er es im Westen nicht geschissen bekommen hat und dabei hat man sich selbst gleich unbewusst mit herabgesetzt. Hatte gehofft es wird mal besser, aber durch das braune Pack wirds wohl derzeit eher wieder schlimmer.
hö? Dein Ausgangsaussage war doch nicht, dass beide Gruppen nicht willkommen waren/sind, sondern dass beide Gruppen dann unser Gesundheitssystem nicht hätten beanspruchen dürfen, da beide Gruppen nicht eingezahlt haben.
Also was für die eine Gruppe (Flüchtlinge) gilt, sollte dann "logischerweise" auch für die andere Gruppe (DDR-Rentner) gelten. Und jup, diese Aussage finde ich auch kritikwürdig.
Unterstützen mussten? Das klingt als ob die Leute in der DDR faule und arme Leute waren. Mensch Gerri echt, kein Plan was dich reitet aber in letzter Zeit haust du teilweise harten Tobak raus
Wieso wirst du ausfallend? Fällt dir echt nichts besseres ein also sowas? Es mag mir wohl erlaubt sein meine Empörung zum Ausdruck zu bringen wenn du solch ein Schwachsinn von dir lässt. Erst Teile des Forums als rechte Brigarde abstempeln, dann sagen Leute der DDR gehören nicht zu Deutschland und jetzt behaupten Ossis waren alle faul. Was zum Geier ist dein Problem? Ich hab mir immer verkniffen hier oder im Politik Fred was zu schreiben aber bei sowas kann und darf man nicht ruhig bleiben. Du haust hier ein Bock nach dem anderen raus und wunderst dich über Gegenwind. Damit musst du klar komm wenn du sowas schreibst und anstatt vernünftig zu argumentieren kommst du mir so. Aber das ja am einfachsten wenn einem nichts mehr einfällt.ach steck dir doch deine „Empörung“.
Was Anderes posteste eh nicht mehr und verstehen tuste auch nix bzw alles bewusst falsch.
is aber auch typisch Ostdeutsch. Wissen was man nicht will und jammern darüber, dass alles scheisse ist. Gibt natürlich auch Macher unter Ossis. Aber die bestimmen leider nur selten den ostdeutschen diskurs

Erst Teile des Forums als rechte Brigarde abstempeln, dann sagen Leute der DDR gehören nicht zu Deutschland und jetzt behaupten Ossis waren alle faul.
Auslandsgeheimdienste - CIA und MI6 warnen vor massiven Gefahren für „Weltordnung“
Die Auslandsgeheimdienste in den USA und Großbritannien haben angesichts der internationalen Krisen und Konflikte vor den Gefahren für die „Weltordnung“ gewarnt. Sie sei derart bedroht, wie man es seit dem Kalten Krieg nicht mehr erlebt habe, schreiben CIA-Chef Burns und MI6-Chef Moore in einem Gastbeitrag für die „Financial Times“.
https://www.deutschlandfunk.de/cia-und-mi6-warnen-vor-massiven-gefahren-fuer-weltordnung-100.html
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