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Mordanschlag in Solingen
Diesmal könnte sich tatsächlich etwas ändern

Eine Kolumne von Sascha Lobo
Die Parallelen zwischen Rechtsextremen und Islamisten liegen offen da, man hätte sie insbesondere von links erkennen müssen. Doch Teile der Linken reagierten nach jedem islamistischen Attentat mit Abwehrreflexen. Bis jetzt.

https://www.spiegel.de/netzwelt/net...olumne-a-7a954bd2-b496-4fe4-8900-f2755743c3d3

Ich seh es nicht ganz so hart wie Lobo, ich finde nicht dass es immer ausgeklammert wurde, v.a. da Islamismus oft nicht in der Form erkennbar ist wie Rechtsextremismus aber natürlich muss man das Thema ernst nehmen und sich dem annehmen.
Ich sehe es genau wie Lobo oder vielleicht sogar noch drastischer. Islamismus ist besser zu erkennen als Rechtsextremismus und das, was dort noch schlummert ist brandgefährlich. Es ist wie es ist: Man hat bisher mehr als professionell weggeschaut. "Das Thema ernst nehmen und sich dem annehmen" hört sich für mich genau wie das laue Lüftchen an, das gerade viele Politiker*innen der Grünen so von sich geben. Das ist ein Thema, das nicht mehr bei einer Kartoffel mit Quark ausdiskutiert werden kann.

Ich bin eher erstaunt über die Offenheit, mit der Lobo das Thema anspricht und man merkt, dass er von solchen Floskeln wie "Das Thema ernst nehmen und sich dem annehmen" einfach die Nase voll hat. Das lese ich zumindest dort klar zwischen den Zeilen heraus.

Lobos für mich wichtigster Punkt zur potentiellen Gefahr sollte endlich in den Köpfen ankommen:
Hier kommt eine der Absurditäten der europäischen und eben auch Teilen der deutschen Linken zum Tragen: die völlige Ignoranz gegenüber islamistischem Imperialismus, Kolonialismus und Terror.
Die Kaltblütigkeit, der Hass und auch die kompromisslose Bereitschaft, für die Sache zu sterben sollte ganz Europa schon lange in absolute Alarmbereitschaft versetzen, da unsere wichtigsten Werte auf dem Spiel stehen, nicht mehr und nicht weniger.
 
Zuletzt bearbeitet:
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/asylpolitik-daenemark-100.html

Komisch dass die Dänen nicht als Nazis bezeichnet werden. Da herrschen für die Migranten ganz andere Zustände, damit im eigenen Land für Sicherheit gesorgt werden kann. Da wird nach Attentaten wie in Solingen nicht versucht, die Schuld im eigenen Land zu suchen, weil die armen Migranten ja so schlecht behandelt werden. Das ist ein Schlag in die Fresse eines jeden Hinterbliebenen der Opfer.

Fakt ist dass die meisten doch machen können was sie wollen. Ich bekomme an manchen Tagen hier am Busbahnhof echt miese Laune, wenn ich meinen könnte ich wäre im Ausland. Dass in Deutschland nach den kleinsten Aussagen sofort die Nazikeule gezogen wird ist unfassbar nervig. Und ich glaube das ist auch nur in Deutschland so schlimm. Dabei haben die meisten Leute, die solche Aussagen treffen im Privatleben sogar ausländische Freunde.

Nach Taten wie in Solingen dürfte es eigentlich gar keine Diskussion mehr geben, sondern nur noch einen Weg. Und der heißt keine weiteren mehr aufnehmen, und zugucken dass der Schmutz rausfliegt. Dass abertausende gute Migranten bleiben dürfen steht außer Frage. Aber die muss man dann auch von dem Schmutz trennen, und das ist unserer Merkel Regierung damals komplett am Arsch vorbeigegangen. Hauptsache Multikulti über alles.

Ich habe auf der Arbeit übrigens selbst einen Kollegen aus dem Iran, der kann nie mehr in seine Heimat zurück ohne verhaftet zu werden, sieht alles was den Islam betrifft kritisch, und ist ein super feiner Kerl. Fleißig, ehrlich, freundlich. Und dem wird vom Staat aus das Leben total schwer gemacht, und weiss nie was in einem halben Jahr passiert. Und sowas kotzt mich einfach nur an.

Übrigens finde ich es interessant, wenn die Kollegen aus dem Ausland selbst sagen, sie wollen keine weiteren Leute mehr aus den Problemländern hier sehen. Die haben nämlich ebenfalls die Schnauze voll. Und es ist mehr als schade, dass die sich wegen ihres optischen Erscheinungsbildes nun schämen müssen.

Wie Mingo schon richtig schreibt ist die "Nazikeule" übertrieben, denn als Nazi wird ja niemand bezeichnet.
Es liegt aber wohl in der Natur des Menschen dann so teilweise von Emotionen begleiteten Themen auch ein Stück weit übers Ziel hinauszuschießen.
Ich denke im Grunde wollen wir ja eigentlich alle dasselbe ... ein friedliches, vernünftiges Miteinander. Nur die Wege und Ansichten unterscheiden sich da halt teilweise (deutlich) wie jeder meint dass das zu bewerkstelligen wäre.
So ein Umgang den Dänemark da wählt in deinem Artikel würde ich für Deutschland auch nicht haben wollen muß ich sagen.
Da finde ich den Umgang relativ unwürdig und sollte auch nicht Spiegel unserer Gesellschaft sein. In Dänemark gehts ja scheinbar auch nur darum die Leute möglichst gesetzeskonform wieder aus dem Land zu vertreiben.
Aber ich möchte schon, dass man sich schneller und konsequenter um die Leute kümmert, die hier nicht sein dürften.
Und dass es eben nicht dazu kommt, dass manche Leute hier 40-50 Straftaten begehen ohne dass da irgendwas passiert und die einfach weitermachen können.
 
Thüringen: Vorbestrafter Somalier sticht gezielt auf Hals eines Supermarkt-Kunden ein

Zu dem Messerangriff war es am frühen Montagabend vor einem Supermarkt in der Stadt gekommen. Der wegen anderer Gewaltdelikte vorbestrafte Afrikaner habe zunächst mehrere Kunden bedroht. Laut Staatsanwaltschaft habe er unter anderem gesagt: „Ich töte euch und eure Familien“. Dann machte er den Angaben zufolge mehrere Stichbewegungen in Richtung des 47-Jährigen. Erst als mehrere Zeugen dazwischen gingen, habe er das Messer in einen Mülleimer geworfen, berichtet unter anderem der MDR. Ein Großaufgebot der Polizei rückte an. Der offenbar alkoholisierte Mann ließ sich widerstandslos festnehmen.

Der Termin beim Haftrichter musste nach Informationen des MDR verschoben werden, weil der Dolmetscher nicht erschienen war. Bei einer Verurteilung drohen dem Tatverdächtigen bis zu 15 Jahre Haft.

https://www.berliner-zeitung.de/new...f-hals-eines-supermarkt-kunden-ein-li.2248956


Das mit dem Dolmetscher müsste @Bart Wux bekannt vorkommen.



 
Schade das Habeck bei den Grünen ist.

Jo. Ich mag den Kerl auch.

Aber seine Partei versinkt in ihrer eigenen ideologischen Bubble und ist somit unwählbar.

Ich frag mich immer noch was an den Grünen dumm ist? Bzw woher der Hass ggüber der Partei herkommt?

nachweislich den höchsten Bildungsstand, die wenigsten Nebeneinkünfte und, jetzt kommt ein imo, die ehrlichste Politik.
Vllt ist es aber eben auch genau das.
 
Tja. Das ist das was mal meinte.
Wenn Du mit sowas nichts oder kaum was zutun hast, dann hast du halt nur eine rein objektive Meinung.
Wie früher schon gesagt, ich könnte Geschichten erzählen. Auch von Türken die schon 20 Jahre und länger da waren. Die kannte ich sehr gut. Hatten uns auch gut verstanden. Aber dann kamen Aussagen, die mich etwas erschütterten. Und das sind alteingesessene , die viele Jahre hier leben und arbeiten. Und diese Gedanken gaben Sie den Kindern leider weiter.
Und heute ist die Situation oft noch eine ganz andere mit den Flüchtlingen.
Die kommen ja schon aus Ländern wo Gewalt usw "normal" ist. So traurig wie es ist.

du schilderst aber gerade auch nur deine subjektive Meinung...
 

Man muss allerdings auch sagen, dass die Diskrepanz zwischen der ersten und zweiten Reihe und noch mehr zur Basis bei den Grünen schon sehr groß ist. Was ihnen auch immer wieder Probleme bereitet. In den Spitzenpositionen haben die Grünen schon seit vielen Jahren regelmäßig auch gute Leute hervorgebracht. Aber die Basis und Reihe 2 (von der grünen Jugend gar nicht zu reden) ist ein unbrauchbarer Haufen.
 
Tja. Das ist das was mal meinte.
Wenn Du mit sowas nichts oder kaum was zutun hast, dann hast du halt nur eine rein objektive Meinung.
Wie früher schon gesagt, ich könnte Geschichten erzählen. Auch von Türken die schon 20 Jahre und länger da waren. Die kannte ich sehr gut. Hatten uns auch gut verstanden. Aber dann kamen Aussagen, die mich etwas erschütterten. Und das sind alteingesessene , die viele Jahre hier leben und arbeiten. Und diese Gedanken gaben Sie den Kindern leider weiter.
Und heute ist die Situation oft noch eine ganz andere mit den Flüchtlingen.
Die kommen ja schon aus Ländern wo Gewalt usw "normal" ist. So traurig wie es ist.
Und unsere Integrationsprobleme sind auch nicht gestern erst vom Himmel gefallen. Aber in kenne viel mehr türkischstämmige Menschen und/oder deren Kinder, die super in Deutschland angekommen sind, als andersherum.
Aber manchmal ist es in der Tat schon beängstigend, was noch in vielen Köpfen "steckt".

Exkurs dazu: Ich war mit meiner Frau und den Kindern am Sa. in Bielefeld und dort war, wie in vielen anderen Städten auch, eine, ich nenne es mal "Antisemitische Friedensdemo" - wobei die Anmeldung nur unter "Friedensdemo" lief. Mit Frieden hatte die Art der Demo und das Gefühl auch nur in der Nähe zu sein, herzlich wenig zu tun. Die Stimmung war aufgeheizt und fast aggressiv mit getöteten Kinderkörpern auf den Plakaten und hassbelegten arabisch klingenden Parolen aus diversen Megafonen von Männergruppen, denen ich nicht im Dunkeln begegnen möchte. Wir waren froh, als wir uns wieder entfernt haben, denn das passte so gar nicht zu dem, was wir unter "Friedensdemo" verstehen.
 
Guter Kommentar zu dem, was im Fahrwasser der Solingen-Empörung so alles politisch gefordert wird:

„In allen politischen Debatten gibt es einen Zeitpunkt, an dem die Sachfragen hinter den Machtfragen zurücktreten. In der Migrationsdebatte ist dieser Zeitpunkt weniger als eine Woche nach ihrem Auslöser – dem Terroranschlag in Solingen – erreicht. Jens Spahn etwa warnt vor einem "Kontrollverlust" des Staates, Friedrich Merz sagt, es dürften nun "keine ritualisierten Reden" mehr gehalten werden, und will sogar eine "nationale Notlage" ausrufen. Denn: "Dem Bundeskanzler entgleitet das eigene Land." Schluss mit der "naiven Flüchtlingspolitik" (Sahra Wagenknecht) der Ära Merkel, das ist der Tenor der Kritik. Es sei Zeit für eine grundlegende Wende in der Migrationspolitik.
Die Frage ist nur, ob die "naive" Flüchtlingspolitik von Angela Merkel nicht längst beendet ist – wenn es sie je gegeben hat.
[…]
Es gibt unter den etablierten Parteien einen breiten Konsens für mehr Abschottung, man muss schon sehr weit nach links beziehungsweise in die hinteren Stuhlreihen des Bundestags gehen, um Anhänger einer liberalen Flüchtlingspolitik zu finden. Es erfordert in diesen Zeiten nicht besonders viel Mut, um eine härtere Flüchtlingspolitik zu fordern. Das eigentliche politische Tabu ist ein Plädoyer für mehr Humanität. Eine der Absurditäten der Debatte besteht darin, dass das Gegenteil behauptet wird.“ https://www.zeit.de/politik/deutsch...asyl-solingen-abschiebung-gesetzesaenderungen
 
Thüringen: Vorbestrafter Somalier sticht gezielt auf Hals eines Supermarkt-Kunden ein

https://www.berliner-zeitung.de/new...f-hals-eines-supermarkt-kunden-ein-li.2248956

Das mit dem Dolmetscher müsste @Bart Wux bekannt vorkommen.

Tja, und das mit den 15 Jahren Haft ist auch so eine Sache. Wieso soll der auf Kosten des Steuerzahlers noch im Knast über Jahre durchgefüttert werden? Genau dieser Typ ist ein Paradebeispiel für Leute, welche sofort mit dem nächsten Flieger außer Landes geschafft werden müssen.
 
Tja, und das mit den 15 Jahren Haft ist auch so eine Sache. Wieso soll der auf Kosten des Steuerzahlers noch im Knast über Jahre durchgefüttert werden? Genau dieser Typ ist ein Paradebeispiel für Leute, welche sofort mit dem nächsten Flieger außer Landes geschafft werden müssen.
Und das Herkunftsland soll dann dafür aufkommen? Und das Heimatland lässt ihn womöglich noch laufen, weil die damit auch nichts zu tun haben wollen. Also lieber hier einsperren :D
Ist aber auch weltweit üblich, dass die Tat in dem Land abgesessen wird, wo sie stattgefunden hat. Nur europäische Bedingungen sind halt besser als wo anders auf der Welt.
 
Tja, und das mit den 15 Jahren Haft ist auch so eine Sache. Wieso soll der auf Kosten des Steuerzahlers noch im Knast über Jahre durchgefüttert werden? Genau dieser Typ ist ein Paradebeispiel für Leute, welche sofort mit dem nächsten Flieger außer Landes geschafft werden müssen.

Ja, nee, das weiß ich nicht.
Wenn es da vernünftige Rahmenabkommen gäbe und sichergestellt werden könnte, dass der dort seine Zeit im Knast auch absitzen muss - ok.
Ansonsten nicht. Was sollen denn sonst die Opfer davon halten?
 
Und das Herkunftsland soll dann dafür aufkommen?

Exakt. Vor der Abschiebung noch seine biometrischen Daten aufnehmen, damit der bei einem erneuten Einreiseversuch direkt abgewiesen wird.

Ja, nee, das weiß ich nicht.
Wenn es da vernünftige Rahmenabkommen gäbe und sichergestellt werden könnte, dass der dort seine Zeit im Knast auch absitzen muss - ok.
Ansonsten nicht. Was sollen denn sonst die Opfer davon halten?

Ganz ehrlich, was interessiert was mit dem Kerl im Ausland passiert? Wir können uns nicht um alles kümmern und oberste Priorität sollte sein, dass unsere Bevölkerung vor solchen Typen geschützt wird. Und dazu gehört auch, dass wir in unseren Gefängnissen nicht die ganze Welt aufnehmen können. Soll sich sein Herkunftsland mit dem Typen auseinandersetzen. An der Stelle ist ein gewisser Egoismus einfach notwendig.
 
Ganz ehrlich, was interessiert was mit dem Kerl im Ausland passiert? Wir können uns nicht um alles kümmern und oberste Priorität sollte sein, dass unsere Bevölkerung vor solchen Typen geschützt wird. Und dazu gehört auch, dass wir in unseren Gefängnissen nicht die ganze Welt aufnehmen können. Soll sich sein Herkunftsland mit dem Typen auseinandersetzen. An der Stelle ist ein gewisser Egoismus einfach notwendig.

Naja stell Dir mal vor jemand wird ermordet, der Täter irgendwohin abgeschoben und läuft dann da einfach frei rum.
Wie sollen sich denn dann hier die Hinterbliebenen fühlen?
Was würdest Du denn denken, wenn das ein bekannter/Verwandter von Dir ist?
Nee, da ist mir die Staatskasse egal, das würde ich nicht mit meinem Verständnis für Recht und Gerechtigkeit in Einklang bringen können.
 
Sehe ich auch so. Wenn's aus bürokratischen Gründen nicht geht dann hier Strafe absitzen und dann weg aber wenn's möglich wäre auch zur Haft ins Heimatland zurück. Wir haben dann weder die Pflicht noch sonst was solch einen Menschen der hier jegliches Recht hat durch zu füttern und dafür zu bezahlen.
 
Exakt. Vor der Abschiebung noch seine biometrischen Daten aufnehmen, damit der bei einem erneuten Einreiseversuch direkt abgewiesen wird.



Ganz ehrlich, was interessiert was mit dem Kerl im Ausland passiert? Wir können uns nicht um alles kümmern und oberste Priorität sollte sein, dass unsere Bevölkerung vor solchen Typen geschützt wird. Und dazu gehört auch, dass wir in unseren Gefängnissen nicht die ganze Welt aufnehmen können. Soll sich sein Herkunftsland mit dem Typen auseinandersetzen. An der Stelle ist ein gewisser Egoismus einfach notwendig.

Ne, IMO ist es ganz wichtig das auch sichergestellt wird das er dann auch bestraft wird und das geht in so einem Fall eben nur wenn er dann hier seine Haftstrafe absitzt.
Was wäre das denn sonst für ein Signal? Ihr könnt hier machen was ihr wollt und wenn ihr erwischt werdet kommt ihr halt ungestraft zurück in euer Heimatland?
Bei einem Kleinkriminellen Serientäter mag das ja ok sein, aber doch nicht bei wirklich ernsten Verbrechen.
 
Naja stell Dir mal vor jemand wird ermordet, der Täter irgendwohin abgeschoben und läuft dann da einfach frei rum.
Wie sollen sich denn dann hier die Hinterbliebenen fühlen?
Was würdest Du denn denken, wenn das ein bekannter/Verwandter von Dir ist?
Nee, da ist mir die Staatskasse egal, das würde ich nicht mit meinem Verständnis für Recht und Gerechtigkeit in Einklang bringen können.

Ich bin bei Dir, dass das für die Hinterbliebenen eine beschissene Situation wäre. Denke aber auch, dass sowas Extremfälle sind. In den seltensten Fällen wird das Herkunftsland den Kerl bei sich frei rumlaufen lassen. Oft wird der dort vermutlich sogar noch härter bestraft als wie das bei uns der Fall wäre. Für unsere eigene Bevölkerung ist es aber nunmal am sichersten wenn sich der Täter garnicht mehr im Land befindet. Hier müssen die individuellen Befindlichkeiten der Angehörigen im Zweifel gegenüber dem Schutzinteresse der Gemeinschaft schlicht hintenanstehen. Auch wenn das für die Einzelnen (in vermutlich eher seltenen Ausnahmefällen) bitter ist.
 
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