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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

du diskutierst nicht, du greifst mich einfach nur persönlich an.



Ich hab Hollyone schon ein Beispiel gegeben.

Wenn du dich durch einen gut gemeinten Tipp persönlich angegriffen fühlst, dann kann ich dir auch nicht helfen.

Du kloppst immer weiter auf andere mit der Nazikeule drauf, und stellst dich dann als Opfer dar.
Du hast echt nen guten Humor.
Nicht wundern, wenn du dann auch mal Gegenwind bekommst.
 
die gut gemeinten Tipps :)

Es ist Sinnlos mit dir weiter darüber zu diskutieren, wir sind hier sehr weit entfernt von Rassismus.
Hör auf andere mit deinen Anschuldigungen zu nerven.
Es gibt nun mal auch andere Meinungen, akzeptiere es!
Bekommst du eigentlich noch etwas abseits deiner Bubble mit?
Oder glaubst du wirklich selbst an das was du hier anderen versuchst zu unterstellen?


Ich habe hier keinen Post gesehen wo sich jemand Hass auf Ausländer schiebt.

Vielleicht solltest wirklich Mal etwas weniger trinken!

ich hab mich auch nicht als Opfer dargestellt, ich hab einfach nur kommentiert was dein Post ist bzw macht.
 
Ist das ;) eigentlich unser Forengegenstück zu dem hier?

1686984722
 
@Gerri hat schon Recht. Unsere Zitate beinhalten fast alle Verallgemeinerungen die nun mal rassistisch sind. Aber wenn man es so betrachtet ist halt alles in diese Richtung rassistisch. Aber Rassismus gibt es überall auf der Welt, jedem gegenüber. Wie hat einst Serdar Somuncu noch gesagt: jeder hat das Recht auf Diskriminierung.
Während wir aber verallgemeinern, wollen wir eigentlich auf ein anderes Problem hindeuten. Nämlich auf die Lücken, die so etwas möglich machen.

Rassismus ist halt aber an sich auch eine Verallgemeinerung. Wenn hier "Business-Entscheidungen" über die eigene finanzielle Zukunft als Rassismus abgetan wird und als Vergleich der Ausländer der Profifussbaler ist herangezogen wird, dann ist das kein Vergleich zu jemanden der eine 1-Zimmer Wohnung sucht für eine 3-köpfige Familie. Ich differenziere da aber auch gern zwischen einer Wohnung in unmittelbarer Nähe und eine Wohnung irgendwo anders. (bin aber auch der verfechter, dass der Sozialewohnungsbau nicht von Privatiers gestämmt werden muss, sondern von staatlicher Seite gefördert werden muss)
Dann können sich die Stricher nämlich ihre eigene Bürokratie und Vorschriften im Baurecht um die Ohren hauen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ging hier mal ursprünglich um die innere Sicherheit und ich bin mir ziemlich sicher, dass beide Parteien hier andere Personen mit Migrationshintergrund im Kopf hatten, bevor BEIDE Seiten die Rassismustür eingetreten haben.

Eine Gefahr für die innere Sicherheit sind m. E. zum einen natürlich die vielen Männer, die aus einem Kulturkreis mit einem aggressiven Recht des Stärkeren ohne Demokratieverständnis, einer für uns gefährlichen Bedeutung von Religion als Lebensinhalt, einem teilweise völlig verschobenen Frauenbild und einem miserablen Bildungsniveau zu uns kommen. Das Unrechtsbewusstsein ist nicht auf einem mitteleuropäischen Level wie auch die Integrations- und leider auch Erziehungsfähigkeit der Kinder nach unseren Werten. Das ist und bleibt aber m. E. eine moderate Gefahrenstufe, die wir von Generation zu Generation mit entsprechender Integrations- und Bildungspolitik verbessern müssen. Momentan scheitern wir leider auch daran krachend.

Und unter den Flüchtlingen sind dann aber eben auch indoktrinierte Islamisten, die sich natürlich nicht als solche zu erkennen geben - die höchste Gefahrenstufe und zu allem bereit. Das gefährliche Migrationsproblem besteht in erste Linie doch nicht darin, dass zu viele Menschen zu uns kommen sondern aus der fehlenden Sondierung der Personen. Und hier hätten wir schon lange ansetzen müssen und sind immer noch im Dauertiefschlaf. Mir kann doch keiner erzählen, dass es mittlerweile nicht sogar algorithmische Lösungen dafür geben kann.

Wir brauchen mehr Kompetenz und viel mehr Hintergrundwissen und damit meine ich nicht irgendeine vergebliche Informationsbeschaffung von Menschen, die schlecht ausgebildet sind, über die Menschen, die sowieso keine Papiere haben, sondern gut geschulte Interviewpartner, ja sogar fast Profiler, die direkt in Muttersprache, mit Kulturkenntnissen und auch gerne unter Einsatz von KI eine Einschätzung der Asylbewerber*innen abgeben können und auch die uneingeschränkten Kompetenzen dazu bekommen, nachdem der Fall besprochen wurde. Es gibt dort so viele Potenziale, die wir nicht nutzen. Kommt es bei diesen "Scans" zu Ungereimtheiten oder Widersprüchen, erfolgt entweder die sofortige Ausweisung oder eine zunächst abgeschiedene Unterbringung wie es z. B. in Dänemark gemacht wird, je nach Einschätzung. Der Rest muss viel schneller integriert, aber daneben auch weiter betreut werden. Die Infos aus der erfolgreichen Integration helfen uns dann ebenso weiter, irgendwann einen Automatismus zu etablieren.

Das ist m. E. einer der gangbaren Wege, bevor aktionistisch irgendwelche Grenzen zugemacht und humanitäre Hilfen verweigert werden. Damit löse ich das Problem nämlich mit ähnlicher Kompetenz wie jetzt eine Verschärfung des Messerrechts. Wir brauchen Lösungen für die Ursachen und damit auch mehr subsidiäre Hilfe und Aufklärung im Ursprungsland. Es darf auch nicht sein, dass ausgewiesene Menschen über ein anderes Land einreisen und dann "erstmal" wieder denselben Prozess durchlaufen. Es ist, wie so oft, ein (europäisches) Kompetenzproblem.

Mein bester Schulfreund arbeitet in der Ausländerbehörde in Frankfurt und er berichtet mir nicht von Kompetenz, sondern von Jobs, die sonst keiner als Beamter machen will. Ich fass mir immer an den Kopf und denke, dass sich das doch lösen läßt. Aber nein, es passt derzeit nicht ins bürokratische Gefüge. Aber eigentlich gibt es Lösungen, wohin das Auge reicht.
 
Ich finds immer wieder in diesem Thread interessant, dass sich Leute als "Nazi" betitelt fühlen, wenn man anbringt, dass das Gesagte als rassistisch empfunden wurde. Bzw. kann man sich so halt schön in eine Opferrolle begeben und hat ein Totschlagargument, was man der Gegenseite ja dann so gern unterstellt.

Oder zieht man sich einfach nur gern den Schuh an, der passt?

Zur Einordnung: finde ich @Mondknallschlumpf's Beitrag rassistisch? Ja. Denke ich er ist deswegen ein Nazi? Hell No!

(@value nur um das klar zustellen, bist du mit diesem Beitrag nicht gemeint. das hatten wir ja schon ein paar Sieten vorher geklärt)
 
Danke @Vetulus DAS ist mal ein Beitrag der die Diskussion bereichert!

Womit wir wieder bei der fehlenden Digitalisierung sind. Algorithmen, Computergestützte Verfahren, schnelle digitale Erfassung. Alles glaube ich Zukunftsmusik in einem Land, dessen Behörden noch verdammt abhängig von fucking Faxgeräten sind...
 
Während wir aber verallgemeinern, wollen wir eigentlich auf ein anderes Problem hindeuten. Nämlich auf die Lücken, die so etwas möglich machen.

Du nutzt doch selbst jede Lücke die sich dir bietet - wie fast jeder andere auch. Den eigenen Vorteil aus etwas ziehen ist nichts verwerfliches. Du kannst doch aber dann nicht hingehen und das anderen ankreiden, weil die mindestens so ausgeschlafen sind wie du. Was ist das denn für ein Quatsch?
 
@value denkst du nicht darauf kann man aufmerksam machen ohne Migranten zu diskreditieren?

@Marc War klar, du bekommst ne anständige Antwort von mir und der nächste Deppensmilie ist am Start.
Glaube das ist sehr schwierig, vorallem wenn Ängste und weitere Emotionen eine große Rolle spielen. Es ist halt leichter so zu Argumentieren um auf Missstände hinzudeuten, weil man das Gefühl hat mehr "gehört" zu werden.
Größtes Problem ist halt einfach, dass Worte wie "Einzelfall" langsam ausgelutscht worden sind und die Leute das nicht mehr hören wollen. Es sind Einzelfälle aber mittlerweile statistisch gesehen in manchen Orten eine Mehrzahl. Daher auch die neue in euren Augen "rassistische" Welle.
 
Es ging hier mal ursprünglich um die innere Sicherheit und ich bin mir ziemlich sicher, dass beide Parteien hier andere Personen mit Migrationshintergrund im Kopf hatten, bevor BEIDE Seiten die Rassismustür eingetreten haben.

Eine Gefahr für die innere Sicherheit sind m. E. zum einen natürlich die vielen Männer, die aus einem Kulturkreis mit einem aggressiven Recht des Stärkeren ohne Demokratieverständnis, einer für uns gefährlichen Bedeutung von Religion als Lebensinhalt, einem teilweise völlig verschobenen Frauenbild und einem miserablen Bildungsniveau zu uns kommen. Das Unrechtsbewusstsein ist nicht auf einem mitteleuropäischen Level wie auch die Integrations- und leider auch Erziehungsfähigkeit der Kinder nach unseren Werten. Das ist und bleibt aber m. E. eine moderate Gefahrenstufe, die wir von Generation zu Generation mit entsprechender Integrations- und Bildungspolitik verbessern müssen. Momentan scheitern wir leider auch daran krachend.

Und unter den Flüchtlingen sind dann aber eben auch indoktrinierte Islamisten, die sich natürlich nicht als solche zu erkennen geben - die höchste Gefahrenstufe und zu allem bereit. Das gefährliche Migrationsproblem besteht in erste Linie doch nicht darin, dass zu viele Menschen zu uns kommen sondern aus der fehlenden Sondierung der Personen. Und hier hätten wir schon lange ansetzen müssen und sind immer noch im Dauertiefschlaf. Mir kann doch keiner erzählen, dass es mittlerweile nicht sogar algorithmische Lösungen dafür geben kann.

Wir brauchen mehr Kompetenz und viel mehr Hintergrundwissen und damit meine ich nicht irgendeine vergebliche Informationsbeschaffung von Menschen, die schlecht ausgebildet sind, über die Menschen, die sowieso keine Papiere haben, sondern gut geschulte Interviewpartner, ja sogar fast Profiler, die direkt in Muttersprache, mit Kulturkenntnissen und auch gerne unter Einsatz von KI eine Einschätzung der Asylbewerber*innen abgeben können und auch die uneingeschränkten Kompetenzen dazu bekommen, nachdem der Fall besprochen wurde. Es gibt dort so viele Potenziale, die wir nicht nutzen. Kommt es bei diesen "Scans" zu Ungereimtheiten oder Widersprüchen, erfolgt entweder die sofortige Ausweisung oder eine zunächst abgeschiedene Unterbringung wie es z. B. in Dänemark gemacht wird, je nach Einschätzung. Der Rest muss viel schneller integriert, aber daneben auch weiter betreut werden. Die Infos aus der erfolgreichen Integration helfen uns dann ebenso weiter, irgendwann einen Automatismus zu etablieren.

Das ist m. E. einer der gangbaren Wege, bevor aktionistisch irgendwelche Grenzen zugemacht und humanitäre Hilfen verweigert werden. Damit löse ich das Problem nämlich mit ähnlicher Kompetenz wie jetzt eine Verschärfung des Messerrechts. Wir brauchen Lösungen für die Ursachen und damit auch mehr subsidiäre Hilfe und Aufklärung im Ursprungsland. Es darf auch nicht sein, dass ausgewiesene Menschen über ein anderes Land einreisen und dann "erstmal" wieder denselben Prozess durchlaufen. Es ist, wie so oft, ein (europäisches) Kompetenzproblem.

Mein bester Schulfreund arbeitet in der Ausländerbehörde in Frankfurt und er berichtet mir nicht von Kompetenz, sondern von Jobs, die sonst keiner als Beamter machen will. Ich fass mir immer an den Kopf und denke, dass sich das doch lösen läßt. Aber nein, es passt derzeit nicht ins bürokratische Gefüge. Aber eigentlich gibt es Lösungen, wohin das Auge reicht.
Eine europäische Lösung wird es auch sicher die nächsten Jahre nicht geben, dafür sind sich die Staaten einfach zu uneinig.

Wir bekommen ja in Deutschland nichtmal Länderübergreifend das Ganze sauber geregelt und das sollte eigentlich wesentlich einfacher möglich sein oder vom Bund wenn möglich vorgegeben werden.
Aber auch hier wird man eben den Personalmangel merken....
 
Du nutzt doch selbst jede Lücke die sich dir bietet - wie fast jeder andere auch. Den eigenen Vorteil aus etwas ziehen ist nichts verwerfliches. Du kannst doch aber dann nicht hingehen und das anderen ankreiden, weil die mindestens so ausgeschlafen sind wie du. Was ist das denn für ein Quatsch?

Ich denke damit meinte er nicht die, die sie ausnutzen sondern die, die die Lücken entstehen lassen.

sehr viele "die" drin :D
 
Ich denke damit meinte er nicht die die sie ausnutzen sondern die die die Lücken entstehen lassen.

sehr viele "die" drin :D
korrekt. Die, die die Lücke nutzen, wären ja doof, wenn sie es nicht tun würden. Am Ende gehts um Easy Money und Unterstützungsleistungen ihrer Familien und das quasi for free. Denke nicht, dass der SUV damit bezahlt wird :ugly:
 
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