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Der Nachrichten Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mann darf echt nicht zu viel lesen, denn dann wird einem gleich wieder anders. Hab bei Spiegel+ vorhin in der Kaffeepause den Artikel über Höcke und "seine" AfD gelesen. Da dreht mir sich echt alles um und man bekommt Angst um die Zukunft des Landes. Gerade mit Blick auf die finanzielle Not die sicher viele Menschen durch die Inflation haben oder noch bekommen werden. Solche Situation waren ja schon immer gut für extreme Parteien. :( Solche Artikel wecken mich echt immer wieder auf bzw. belasten mich dann aber auch da das Thema mich beschäftigt.

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:(

Cottbus könnte bspw. ab diesen Sonntag den ersten AfD-Oberbürgermeister einer deutschen Stadt stellen, es gibt eine Stichwahl mit dem SPD-Kandidaten. Der hatte zwar mehr Stimmen beim ersten Wahlgang [knapp 5%], aber dennoch bedenklich. :|
 
Wobei Bahn-Privatisierung etwas ist, was ich auch eher kritisch sehe. Man sollte den Markt öffnen für private Anbieter, aber es sollte schon noch die Grundstruktur von Staat in Schuss gehalten werden. Hat früher bis in die 80er Jahre ja auch geklappt - auch bei der Bundeswehr. In UK ist das ja sogar noch grandioser schiefgegangen als bei uns.
 
Irgendwann hat man halt mal eine Grundsatzentscheidung getroffen, den Individualverkehr und die Autobahnen zu fördern. Heute sieht man das langsam anders. Aber es war doch nie die Idee gewesen, die Schiene zu privatisieren, damit sie besser und effizienter wird.
 
Aber es war doch nie die Idee gewesen, die Schiene zu privatisieren, damit sie besser und effizienter wird.

Dazu ist das Unternehmen ja auch nie wie ein Privatunternehmen geführt worden... es wurde immer wie ein Staatsunternehmen geführt, das es im Grunde eigentlich auch ist.

Aber den Vergleich mit der Bundeswehr finde ich recht passesnd... beides verschlingt Unmengen an Geld das man im Output nicht ansatzweise sieht. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
DB Netz hätte in staatlicher Hand bleiben müssen, alleine wegen der Quersubventionierung und dem Interessenskonflikt. Diskriminierungsfreier Zugang zur Infrastruktur und Neutralität am Arsch :|
 
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:ugly:
 
Bundeswehr - Bericht: Munitionsbestände reichen nur für zwei Tage Krieg

Der Bundeswehr würde einem Medienbericht zufolge im Kriegsfall innerhalb von zwei Tagen die Munition ausgehen.


https://www.deutschlandfunk.de/bericht-munitionsbestaende-reichen-nur-fuer-zwei-tage-krieg-102.html

In der Berichterstattung über das Sondervermögen ist ein bisschen untergegangen, wofür es eigentlich ausgegeben werden soll. Die ganzen Militaristen in Deutschland träumen schon von neuen Panzern, Kriegsschiffen und Kampfjets, dabei soll ein signifikanter Anteil des Geldes schlicht dafür herhalten, um die leeren Munitionsdepots der Bw zu füllen. Dass unsere Streitkräfte nämlich viel zu wenig Munition bevorraten, ist ein seit langem bekanntes Problem. Aber es fehlte bisher die Finanzierung.
 
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