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Der Nachrichten Thread (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wie löscht man eigentlich bei Wasserknappheit? Ernste Frage.
Irgendwann gar nicht mehr...

Manche Länder haben wohl neben dem Trinkwassersystem ein separates Löschwassersystem.
Das ist aber bei uns in Deutschland nicht der Fall, Hydranten hängen am stinknormalen Wassernetz. Wenn da ein Hochbehälter leerläuft und man keine FLüsse/Seen in der Nähe hat, sitzt auch die Feuerwehr auf dem Trockenen.

Wahrscheinlich würden dann Hubschrauber mit Wasserbehältern kommen und umliegende Wehren mit Tankwägen anrücken, aber das verkompliziert halt alles.
 
Heißt also: Trockenheit führt zu Wasserknappheit während die Brandgefahr zunimmt. Zunehmende Brände beschleunigen die Wasserknappheit.
Cool, cool.
 
Heißt also: Trockenheit führt zu Wasserknappheit während die Brandgefahr zunimmt. Zunehmende Brände beschleunigen die Wasserknappheit.
Cool, cool.
So kann man das sagen...

Zum Glück sind viele Gegenden in Deutschland nicht unmittelbar in ihrer Wasserversorgung bedroht. Gibt viele FLüssen, Seen und auch Küste. Und dann liegen große Gegenden auf riesigen Aquifern, die einen auch durch Trockenheit nur sehr bedingt beeindruckbaren Grundwasservorrat bieten.

Aber andere Gegenden haben halt wirklich ein Problem. In Teilen von Ostdeutschland oder im Taunus wird man soviel ich weiß schon nervös, weil manche Brunnen trockenlaufen. 2018 mussten ja die Hochbehälter in manchen Gegenden per Tankwagen von weiter weg befüllt werden.
 
https://amp2.handelsblatt.com/unter...mpreise-springen-auf-rekordhoch/28612000.html

Durch die Hitze und die abgeschalteten Kraftwerke in Frankreich und anderen Ländern hat sich der Stromkreis an der Strombörse EEX gegenüber dem Vorjahr mehr als verzwangigfacht. Das wird zwar keiner Dauerzustand sein, aber selbst ein Bruchteil davon dürfte im nächsten Jahr ein weiterer Preishammer für Verbraucher werden. Mein Vertrag läuft zum Glück noch bis 30.09.2023, aber danach... Bäm.
 
Bildung - Verbände beklagen massiven Lehrkräftemangel

Zum Beginn des neuen Schuljahres in mehreren Bundesländern haben Lehrerverbände und Gewerkschaften auf einen Mangel an Lehrkräften aufmerksam gemacht.


https://www.deutschlandfunk.de/verbaende-beklagen-massiven-lehrkraeftemangel-100.html

s
eit wie vielen Jahren wird das Thema jetzt behandelt? Und gefühlt wird nichts getan um den Job für mehr Leute attraktiver zu gestalten.
 
Und gefühlt wird nichts getan um den Job für mehr Leute attraktiver zu gestalten.

Es ist so wie bei vielen anderen Bereichen... ob nun in der Pflege oder anderen sozialen Bereichen.
Es wird immer hervorgehoben wie wichtig diese Bereiche sind... aber an den extremen Missständen wird gar nix gemacht.

Im Bildungsbereich war ja damals die Pisa-Studie der große Punkt des Aufbruches (wobei das Thema ja auch schon vorher immer auf dem Tisch lag). Aber passiert ist danach trotzdem nichts... aber die Politik wird nicht müde immer wieder zu sagen dass man das jetzt angeht... nur Taten gibt es nicht.
 
Bildung - Verbände beklagen massiven Lehrkräftemangel

Zum Beginn des neuen Schuljahres in mehreren Bundesländern haben Lehrerverbände und Gewerkschaften auf einen Mangel an Lehrkräften aufmerksam gemacht.


https://www.deutschlandfunk.de/verbaende-beklagen-massiven-lehrkraeftemangel-100.html

s
eit wie vielen Jahren wird das Thema jetzt behandelt? Und gefühlt wird nichts getan um den Job für mehr Leute attraktiver zu gestalten.
Es wird viel getan.
In BaWü werden manche Lehrer zum Schuljahresende rausgeschmissen und erst nach den großen Ferien wieder eingestellt. Der Steuerzahler zahlt dann ja das ALG.
 
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