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Der Mathefragen Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Morgen Vorabiklausur im Mathe-LK. :tip: Das wird witzig.

Themen sind:
- e-Funktionen als Auffrischung fürs Abi
- Leslie-Matrizen mit Jordanscher Normalform
- Markoff-Prozesse womöglich über Fixpunkt- und Fixgeraden
- und Differentialgleichungssysteme mit komplexen Eigenwerten. :grins:

Theoretisch alles 'ganz einfach'.. Ich hoffe mal nur, dass er nicht auf die lustige Idee kommt und ein inhomogenes DGL-System zu nehmen. Bin nur mal gespannt, ob das alles dran kommt oder er 1 weglassen wird. Gehe aber mal davon aus, dass er alles nimmt und dafür weniger ins Detail geht.
 
- Leslie-Matrizen mit Jordanscher Normalform
- Markoff-Prozesse womöglich über Fixpunkt- und Fixgeraden

sagt mir auch garnichts :ugly: da lob ich mir doch einfache analysis aufgaben mit efunktionen und gebrochen rationalen funktionen... dazu abbildungsmatrizen..
 
Find das auch krass für nen Mathe-LK. Da is Zeug dabei, das hab ich nicht mal in Höhere Mathe I & II an der Uni gemacht :ugly:

In der Schule hatte ich zwar nur nen GK, aber selbst die LK-Leute haben sowas nicht gemacht... Nicht mal annähernd.
 
AlephAlpha schrieb:
Was ist denn das für ein Lehrplan...

Anstatt so viel Zeug zu machen sollte man imho bei den grundlegenden Sachen tiefer gehen.
Dafür haben wir in der gesamten Oberstufe aber kein bisschen Stochastik gemacht (zum Glück). Aber es ist doch gerade eine tiefere Betrachtung dessen, was wir machen? :?

Mein Lehrer, und darum bin ich froh, ist sehr stark daran orientiert uns schon so ein wenig Richtung erstes Semester an der Uni vorzubereiten. Sodass man dann nicht völlig überrumpelt wird von dem ganzen theoretischen Kram, den man da vorgesetzt bekommt. Ich halte den Mann für sehr kompetent. Auch wenns sich blöd anhört, er hat über lineare Algebra ein eigenes Buch geschrieben, was von Klasse 12.2 bis zum Abitur geht. Im Gegensatz zu den normalen Mathebüchern konnten wir das von vorne bis hinten durcharbeiten.

Für jemand Aussenstehenden mag das vielleicht heftig oder komisch wirken, aber er ist wirklich jemand der weiß was er macht und wie er seine Schüler vorbereitet! Ich für meinen Teil bin damit sehr zufrieden. :)
 
solange ihr den stoff könnt der fürs abi relevant ist ist doch super :)

das problem in meinen augen ist nur dass bei soeiner vorgehensweise einige schüler vieleicht auf der strecke bleiben .. aber wenn das bei euch nicht der fall ist
 
Uni-Vorbereitung in allen Ehren, aber nur die wenigsten werden wirklich viel mit der jordanschen Normalform oder mit Markoff-Ketten zu tun haben.
Gegen eine gute Einführung in Lineare Algebra gibt es nichts zu sagen, aber etwa JNF wird.B. oft erst in der LinAlg 2 Vorlesung behandelt.

Und wie kann man überhaupt von Markoff-Prozessen / Ketten reden, wenn man keine Stochastik macht?
 
AlephAlpha schrieb:
Uni-Vorbereitung in allen Ehren, aber nur die wenigsten werden wirklich viel mit der jordanschen Normalform oder mit Markoff-Ketten zu tun haben.
Gegen eine gute Einführung in Lineare Algebra gibt es nichts zu sagen, aber etwa JNF wird.B. oft erst in der LinAlg 2 Vorlesung behandelt.

Und wie kann man überhaupt von Markoff-Prozessen / Ketten reden, wenn man keine Stochastik macht?
Ich bin ja noch nicht an der Uni und kanns insofern auch nicht beurteilen. :D
Was ich von den ehemaligen Schülern von ihm so höre, scheint seine Art aber aufzugehen.

Indem man es bei Übergangsmatrizen in Verbindung mit Grenzmatrix und Grenzverteilung belässt. Allgemeiner gesehen weiß ich ja selber auch nicht, wofür Markoff-Prozesse noch so verwendet werden können. Ist nur praktisch, dass man es dann wenigstens einzuordnen weiß, wenn man den ganzen Uni Kram hört.

Edit:
@ hyperman:
Da gebe ich dir Recht. Man kann es sich eigentlich nicht erlauben zu fehlen. Wenn man nicht am Ball bleibt führt das zu Problemen. Dennoch wird das wenigstens zu einem gewissen Grad kompensiert, da man eben immer das Buch zur Hand hat, wo man alles gut verständlich nacharbeiten kann. Man darf dann nur nicht faul sein.
 
So, nach 4 1/4 Stunden Mathe Klausur bin ich endlich zuhause. *puhh*

Ich hatte natürlich nur fast recht mit dem was dran kam. Natürlich nahm er trotzdem ein inhomogenes DGL-System. Tja, hätt ichs mir angeschaut, wäre ich wohl nicht beim Berechnen von FM^-1(t) hängen geblieben. :tip: Dank den komplexen Eigenwerten war FM(t) so schön voll cos und sin, dass ichs irgendwie nicht sinnvoll auf die Reihe bekommen habe. :I

Naja, der Rest hat wenigstens gut geklappt. :)
 
Also Differentialgleichungen hatte ich auch nur kurz angerissen in Mathe, kam aber nie nochmal dran, mehr so "nice to know".
In Physik kam das etwas öfter, aber da haben wir die Dinger eh nich mathematisch gelöst, sondern mehr auf die Schiene "Funktion is proportional zur zweiten Ableitung? Nehmen wir mal Sinus - hey, passt!" :D
 
Hehe, Physik ist ja auch voll von den Dingern. :D Ohne gehts da ja fast nicht.
Ich find das dort ja immer wieder lustig, dass viele Menschen, die meinen nicht zu wissen was eine Differentialgleichung ist, in Physik ohne weiteres akzeptieren was sie zu tun haben, ohne zu wissen, dass sie da womöglich gerade mit einer Differentialgleichung umgehen.

Wäre ja noch schöner, wenn jede simple Rechenaufgabe in Physik zu einer komplizierten mathematischen Berechnung verkommen würde. Wobei es prinzipiell ja schon so ist, nur der Unterschied daher zustande kommt, da diese Gleichungen in Physik ja meistens nur angewendet werden, indem man ein paar Werte einsetzt. Wenn es in der theoretischen Physik darum geht irgendwelche Zusammenhänge herzuleiten, kommt man sicherlich auf die gleiche Schiene. :grins:
 
Wobei ich die ganzen Begriffe in der Mathemathik wie Differentialgleichung, Algebra etc. eh nie zuordnen kann. Genauso wie bei Sprachen mit der Grammatik und Dativ, Genetiv etc.
 
basti, du hast in der Schule schon die theoretische Physik etwas kennengelernt? :skep:

Dann kann dich ja im entsprechenden Studium nichts mehr schocken, also auf auf, einschreiben :deal:
 
Theoretische Physik in der Schule? :D Nein, nicht wirklich. Natürlich hat man da ein wenig Theorie, aber kein Vergleich zur Uni. Deshalb sagte ich oben ja auch, dass man "sicherlich auf die gleiche Schiene" kommt. Womit ich eben meinte, dass ich es selber nicht 100% weiß, aber stark davon ausgehe, da es ja ein logischer Schluß ist. ;)

Nur kann man heutzutage dank Internet ja eine ganze Menge lesen. Unter anderem auch Dinge, die man noch nicht versteht, aber zumindest irgendwie einordnen kann.

Und das Physik Studium steht ja auch schon fest. Wahrscheinlich in Bonn diesen Winter. :)
 
Hab mal hier eine Hausaufgabe die ich nicht gelöst bekomme ( Bin 8. Klasse, bitte helfen! :traurig: ) :

Aufgabe lautet:
Suche zu jeder Wertetabelle die Funktionsgleichung.

x /-2 /-1 /0 /1 /2 /3

y /-1 /1 /3 /5 /7 /9 y= 2*x+3 (Bsp.)
y /10 /9 /8 /7 /6 /5 y= ?
y /5 /2 /1 /2 /5 /10 y= ?
y /8 /2 /0 /2 /8 /18 y= ?​

Brauche bitte bis Montag eure Hilfe, ich bekomm da echt kein Ergebnis raus...:nein:
 
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