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Der Laber & Spam Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • ok die abkürzung war mir glücklicherweise noch nicht bekannt
    kennst ja auch keins von beidem

    raw
     
    Yo, sehe gerade das heute Currywurst auf der Mittagskarte steht, dann gibt es wohl heute mittag Currywurst, endlich mal wieder :hurra:

    Falls ihr euch wundert, man bekommt in 5 Imbiss Buden hier im Center keine vernünftige Currywurst. Die 3 Dönerbuden kannste eh vergessen und mein Nachbar macht die schlechteste Currysoße, die ich jemals gegessen habe. Schmeckt wie heißes Wasser mit Curry/Paprika Pulver und bisl Tomatenmark. Echt ne Schande so etwas in Bochum anzubieten. Aber der Junge kennt ja als Gastronom noch nicht mal Dönnighaus Wurst und Soße. :fp:
     
    Stick gefunden, Hate-Review gepostet, jetzt ein kleines Workout und dann habe ich ein Date. :cool:
    Streich sofort Zelda aus deiner Aufzählung!

    Spaß beiseite, schön geschrieben und genau meine Sichtweise. Deswegen werde ich mit den ganzen Spielen auch nicht warm (mal abgesehen von GTA/Fallout/Witcher und jetzt Zelda, wo mehr oder weniger alles open worldige optional ist bzw. ich mir die Sachen aus der open world rauspicken kann, die ich gut finde).

    Aus einer Sache werde ich nur nicht ganz schlau.
    Die (ich nenne sie einfach mal) Ubisoft-Formel wird oftmals abgelehnt und steht für aufgeblähtes, langweiliges und repetitives Gamedesign.
    Trotzdem findet sie am Ende sehr viel Anklang. Liegt es daran, dass man es insgeheim doch mag? Trotz der offenen Welt eine strikte Struktur hat und man erstmal nichts "falsch" machen kann? Es einfach zur Sucht wird und die niederen Instinkte einer Aufgabe triggert?

    Ernsthaft, streich Zelda von der Liste!
     
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