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Der Ich-möchte-meinen-Fleischkonsum-verringern-oder-sogar-Vegetarier-werden-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So, ich starte ab heute den Selbstversuch: Sechs Wochen ohne Fleisch. Da neben dem Wort "Fleischfresser" im Lexikon mein Bild steht, möchte ich herausfinden a.) wie lange halte ich ohne Fleisch aus b.) wie fühle ich mich während der Zeit bzw. danach körperlich.

Ausnahme: Meeresfrüchte und Fisch wird weiterhin gegessen, da dies meine absolute Lieblingsnahrung ist und ich da konsequent sage: Darauf möchte ich einfach nicht verzichten!
 
Du, ich bin da auch so offen und sage: Ich verzichte auf meinen Fleischkonsum NICHT wegen irgendwelcher moralischer Fragen bzgl. Tierhaltung (ist mir auch die letzten Jahre bewusst gewesen), sondern einfach wegen a.) Herausforderung ob ich es schaffe b.) wird mein Körper sich vielleicht besser fühlen und nehme ich durch den Verzicht auf Fleisch (esse sehr gerne, sehr fettig) ab.
 
Es gibt zwar unendlich viele Siegel, aber das ein oder andere steht ja doch für gute Ansätze (Fischfang)
 
Könnte mal jemand eine Linkliste mit Einkaufsmöglichkeiten zusammenstellen? Ich hätte gerne mal eine Abwechslung zu meinen pflanzlichen Brotaufstrichen und Nudelsossen.
 
Bexter schrieb:
So, ich starte ab heute den Selbstversuch: Sechs Wochen ohne Fleisch. Da neben dem Wort "Fleischfresser" im Lexikon mein Bild steht, möchte ich herausfinden a.) wie lange halte ich ohne Fleisch aus b.) wie fühle ich mich während der Zeit bzw. danach körperlich.

Also körperlich sollte sich da nix verändern. Ich hab lvor Weihnachten (mehr aus Zufall) eine Woche lang weder Fleisch noch Wurst gegessen. Als ich das merkte, dachte ich mir, ich hänge noch ne Woche dran, und mir gings weder besser noch schlechter...
Gut, 2 Wochen sind wahrscheinlich kein Maßstab, aber trotzdem. Seitdem habe ich beschlossen, nur noch 2mal die Woche was mit Fleisch zu essen. Man wird imo auch viel kreativer beim einkaufen und kochen, wenn man nicht auf Fleisch zurückgreift...
 
@Boarder: Hast du hier was anderes erwartet? ;)

@Seo: Körperlich meinte ich auch primär bzgl. abnehmen. Ich habe schon paar Pfund zu viel auf den Rippen und ich muss kein Ernährungsberater sein um zu wissen, woher die kommen. Morgens Frühstück mit fettiger Salami, zum Mittagessen auch gerne mal ein schönes, paniertes Schnitzel und am Abend dann auch mal gerne nen Burger oder was anderes fleischiges vom Lieferservice.

Klar, um abzunehmen könnte ich meine Ernährung auch so umstellen, ohne auf Fleisch zu verzichten, aber du sprichst da einen guten Punkt an: Man kocht vegetarisch einfach viel kreativer. Zudem finde ich die Möglichkeiten, die man hat, einfach schon sehr faszinierend. Ich war gerade einkaufen und habe mir einige vegetarische Brotaufstriche geholt, die allesamt sehr sehr lecker klingen.

Zudem zieht meine Freundin mit und wir haben die nächsten Tage schon leckere Gerichte, die wir kochen werden.
Gleich gibt es ein Kartoffel-Auberginen Curry. Morgen machen wir Falafel-Taschen selber und übermorgen gibt es einen sehr leckeren Avocado-Garnelen Salat asiatischer Art.
 
Werde versuchen in der Fastenzeit auf Fleisch und wie immer auf Süßigkeiten zu verzichten. Nicht aus religiösen Gründen, aber will einfach sehen ob ich das durchhalte.
 
So wie sich das ließt hast du kein Problem mit "zu viel Fleisch" sondern primär mit "zu viel".

Sich fleischlos zu ernähren bedeutet nämlich nicht, das man plötzlich automatisch abnimmt (wobei ich nicht davon ausgehe dass du erwartet hast). Aber die von dir angesprochenen vegetarischen Brotaufstriche haben auch bis zu 200kcal/100g. Mehr als eine halbwegs magere Wurst.

Und wenn du vorher derart viel Fleisch gegessen hast, um zuzunehmen ist es imo fraglich ob du jetzt plötzlich mit "etwas" Avocado-Garnelen-Salat das Auskommen findest. Die meisten Fleischlos-Versuche enden meistens in exzessiven Mengen an Kohlenhydraten, und schlagen fehl.

Der Umstieg auf geringen Fleischkonsum ist ethisch wie auch gesundheitlich vollkommen richtig, hinsichtlich des Abnehmens wichtiger ist, ist langsam die Menge an Kalorien auf ein vernünftiges Maß zu dämpfen. Den tendenziell isst der Mensch in der heutigen Zeit einfach zu viel.

@Rancid:
Man muss nur darauf achten von wem's kommt... ;)
 
Bexter schrieb:
@Boarder: Hast du hier was anderes erwartet? ;)

@Seo: Körperlich meinte ich auch primär bzgl. abnehmen. Ich habe schon paar Pfund zu viel auf den Rippen und ich muss kein Ernährungsberater sein um zu wissen, woher die kommen. Morgens Frühstück mit fettiger Salami, zum Mittagessen auch gerne mal ein schönes, paniertes Schnitzel und am Abend dann auch mal gerne nen Burger oder was anderes fleischiges vom Lieferservice.

Klar, um abzunehmen könnte ich meine Ernährung auch so umstellen, ohne auf Fleisch zu verzichten, aber du sprichst da einen guten Punkt an: Man kocht vegetarisch einfach viel kreativer. Zudem finde ich die Möglichkeiten, die man hat, einfach schon sehr faszinierend. Ich war gerade einkaufen und habe mir einige vegetarische Brotaufstriche geholt, die allesamt sehr sehr lecker klingen.

Zudem zieht meine Freundin mit und wir haben die nächsten Tage schon leckere Gerichte, die wir kochen werden.
Gleich gibt es ein Kartoffel-Auberginen Curry. Morgen machen wir Falafel-Taschen selber und übermorgen gibt es einen sehr leckeren Avocado-Garnelen Salat asiatischer Art.

Schau mal was ich da geschrieben habe! Klar, mir ist bewusst, dass ich definitiv zu viel UND zu ungesund esse. Deshalb eben die Ernährungsumstellung und das ich kleinere Mengen essen muss, ist mir dabei auch bewusst.
 
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