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Der Ich-möchte-meinen-Fleischkonsum-verringern-oder-sogar-Vegetarier-werden-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

flexx schrieb:
snowman schrieb:
Dto.

Ess nur noch wenig Fleisch.
Selbst bei der Salami auf m Brot schau ich, dass es nicht nur Schwein ist sondern halt auch oft Geflügel.
Ich würd sagen ich esse maximal einmal pro Woche Fleisch, meistens jedoch eher einmal in zwei Wochen.
Wenn ich aber so ca. 1,5 wochen lang kein Fleisch hatte, dann fehlt mir was.

Ich denke der Konsum ist so überschaubar, dass ich da nix ändern möchte.

Wenn ich dann aber Fleisch esse, dann muss es auch vom Feinsten sein :)

Ja gut, das wäre für mich dann doch zu wenig! Weniger heisst für mich einfach nicht mehr jeden Tag, aber in der Woche mind. jeden zweiten Tag. :D

Kann ich zu 1000% verstehen.
Fleisch ist was leckeres.

Ich ess ja in der Mittagspause bei meinen Eltern, wenn sie in Deutschland sind.
Mein Dad darf oder sollte nach überstandener schwerer Krankheit nur bedingt Fleisch essen. Das heißt da gibts nur einmal pro Woche, manchmal alle 14 Tage.
Das war anfangs ne abartige Umstellung und ich hab nur noch von frisch panierten Wiener Schnitzel und argentinische Rindersteaks geträumt.
Im Laufe der Jahre gewöhnst du dich aber dran und irgendwann stellst du fest,
dass schon fast zwei Wochen rum sind ohne Fleisch, ohne das es dir was gemacht hat. Dann aber weißt du...........es wird Zeit :sabber:
 
warum müssen vegetarier eigentl. denen, die sich "normal" ernähren immer solche perversen Videos zeigen (Minderwertigkeitskomplexe, wie eingangs ja von dir erwähnt?) oder gönnt ihr den Leuten es nicht?
Ich habe eingangs ja gesagt, dass man sein Essen genießen soll und jeder das essen soll, was er für richtig hält.
 
Wieso nervt ihr hier eigentlich so rum? Haut doch ab in den Grillparty-Thread?! Oder geht und postet in den Kilos-müssen-purzeln-Thread doch auch gleich, wie dumm die Leute sind, dass sie abnehmen wollen oder erklärt, wie geil Chips und Fastfood und Cola sind und dass es eh keinen Zweck hat, was zu ändern. Achja und danach in den Rauchen-aufhören-thread die neueste Malboro-Werbung posten und erzählen, wie geil die "Zigarette danach" ist. Echt, ich find's gerade echt zum Kotzen, wie sich einige hier wieder verhalten. Der Thread hätte locker ohne diese Grundsatzdiskussion auskommen können und ja, ich nehme mich da jetzt nichtmal von raus, dass ich da allen Ernstes drauf eingegangen bin -.-
 
Ohne überhaupt hier was gelesen zu haben geb ich Alexicious Recht. :ugly: Weil ich euch kenne und ihr immer gleich agiert. :deal:

Ich dacht immer ich ess wenig Fleisch aber im Grunde mach ichs jeden Tag. :( Irgendwo ist immer Fleisch drin oder dabei.

Und Boarder hör auf mit dem Scheiß, lass die Leute einfach in Ruhe die hier vorhaben anders leben zu wollen als du es willst.
 
Ein Kollege hatte mal eine wette das er kein vegetarier werden kann, das hat er für 2 jahre durchgezogen, es ist mit genüngend willensstärke also möglich!

Ich könnts mir nicht vorstellen, ich merke einfach wie ich nach ner gewissen zeit einfach lust auf fleisch kriege. Da kann, aber in gewisser weise, will ich auch nichts dran ändern. Hin und wieder brauche ich es halt.
 
Ich esse durchschnittlich jeden Tag knapp 400 g Fleisch. Davon meist rotes Fleisch und etwas Fisch zähle ich auch darunter. Ich bleibe jedenfalls bei meiner Ernährung der Jäger und Sammler.
"Moralische" Hindernisse kann ich keine sehen, gesundheitliche Probleme ebenso nicht!

Die Moral greift bei mir nicht. Tiere haben keine Rechte so wie wir Menschen.
Ehtische Gründe? Das würde es eher treffen, man kann ja Tiere aus Freilandhaltung bevorzugen.


Was soll man denn essen, wenn man kein Fleisch essen will. Ich könnte mir vorstellen, dass man qualitative Milchprodukte einbaut und weitestgehend frisches Gemüse, Stärke (süßkartoffeln) etwas Obst isst.
Alle anderen Vorhaben scheitern kläglich in Bezug auf die Gesundheit. Man verzichtet auf Fleisch und isst dafür jeden Tag ein Riesen Teller Nudeln? Fail.
Denkt nicht nur daran, was ihr weglässt, sondern mit was ihr es ersetzt.

Ansonsten wünsche jeden Spaß bei seiner Ernährungsumstellung! Jeder soll so essen, wie es ihm lieb ist :)

Vor 2 Mio. Jahren hat die Ernährung von Fleisch zu einem schnelleren Gehirnwachstum geführt. Aber das hat nichts damit zu tun, dass im Fleisch irgendwelche Wundermittel wären, die unser Gehirn braucht um zu wachsen.
Das hat damit zu tun, weil tierische Produkte, und die darin vorkommenden Nährstoffe, vom Körper am besten verdaut werden und verfügbar sind. Unser Magen hat sich in der Evolution verkleinert, unser Verdauungsapparat wurde massiv entlastet (v.a. als die Urmenschen das köstliche Fett in den Knochen und das Gehirn unter der Schädeldecke entdeckt haben) und dabei ist das Gehirn gewachsen. Eine Affe, oder noch besser, eine Kuh, ist hingegen den ganzen Tag mit essen beschäftigt und verdauen. Die Mägen sind auch viel größer, dementsprechend auch die Intelligenz.
Aber heute bekommst du auch so genug Kalorien, Proteine, Fette, wasweißich. Das Gehirn einer sich vegetarisch ernährenden Menschheit würde sich also nicht zurück entwickeln.
Kalorien ja! Proteine, ja wenn man Fisch (eigtl. auch Fleisch) und Milch einbaut. ansonsten muss man auf schwer verdauliche wie Nüsse und Hülsenfrüchte zurückgreifen, die alles andere als optimal sind.
Fett: Butter.
Das Gehirn einer veganisch ernährenden Menschheit würde sich über einen großen Zeitraum in der Tat zurückentwickeln. Genau das ist auch schon passiert. Das Gehirnvolumen des heutigen Menschen beträgt ca. 1345 ccm, bei den Cro-Magnon-Menschen fand man bis zu 1590 ccm.


Definieren wir Vegetarismus ursprünglich: keinerlei tierische Produkte

nur paar Anmerkungen meinerseits (ihr dürft auch im Grillthread eure Argumente bringen ;) , ansonsten mich ignorieren)

Dazu paar Anmerkungen:

- es gibt quasi kein Naturvolk, heute lebende und von damals, die je auf tierische Produkte komplett verzichtet haben
- Traditionell lebende Naturvölker sind in der Mehrzahl von bester Gesundheit
- Vegetarismus ist eine neumodische Erscheinung, im Prinzip erst die letzten 50 Jahre von vielen Menschen praktiziert -> man kann eine Millionen von Jahren stattfinde Evolution nicht durch eine Ernährung von heute auf morgen austricksen
- man kann als Vegetarier leben, man kann aber nie einer sein
- Vegetarier zerren von der Gesundheit der Eltern (die noch Fleisch aßen) -> deshalb sind Vegetarier noch gesund, aber Kinder von vegetarischen Eltern haben schlechtere Karten, die darauf folgende Generation umso mehr
 
KakaoKoala schrieb:
warum müssen vegetarier eigentl. denen, die sich "normal" ernähren immer solche perversen Videos zeigen (Minderwertigkeitskomplexe, wie eingangs ja von dir erwähnt?) oder gönnt ihr den Leuten es nicht?
Ich habe eingangs ja gesagt, dass man sein Essen genießen soll und jeder das essen soll, was er für richtig hält.

Naja, du tust da (aus "Selbstschutz", bzw. "Verdrängung") einfach mal alle "bösen" Betriebe als "quasi" nicht-existent ab. Klar, dass da euer Dozent der auch noch im Marketing ;) gearbeitet hat, auch weiß welche Betriebe für "Marketing" Zwecke besser geeignet sind. :grins:

Du kommst hier so rüber als der typische Ami-Hintlerwälder der den Klimawandel als ein von Öko-Hippies erfundenes Märchen abtut.

Klar gibt es "Vorbild"-Betriebe, aber ist es eben nicht logischer dass die meisten Betriebe (wenn es eben nur lasche Kontrollen gibt) die Tiere nicht als Lebewesen betrachten sondern als zu optimierende Konsumgüter?

Es ist doch hier in dem Thread niemand angekommen und hat gesagt: wurde auch so langsam mal Zeit, wer in der heutigen Zeit noch Fleisch essen kann ist ein MÖRDER!!!111!!!, etc.... Im Gegenteil, du hast ja den Stein ins Rollen gebracht. :deal:

Mir ist es völlig egal was andere Leute essen, habe ja lang genug auch Fleisch gegessen (wobei ich den Vorteil hatte auf dem Land zu wohnen und eine Mutter zu haben die ihr Fleisch immer von lokalen Metzgern zu holen). Das Problem an deinen "Vorwürfen" ist eben, dass du dich nicht auf eine Diskussion einlässt. Tierhaltung ist einfach für Tiere nicht grausam. Punkt. Mehr gibt es für dich bei diesem Thema nicht zu sagen und das ist auch dein gutes Recht, aber objektiv ist das sicherlich nicht. Und ich will jetzt nicht aufzählen wie viele solcher "grausamen" Zuchtbetriebe in Deutschland zu finden sind, denn das weiß ich nicht. Spielt hier auch keine Rolle. Es gibt sie. Punkt. Mehr wollte Alex doch gar nicht sagen. Der gemeine Bürger geht eben in den Supermarkt und denkt an Kühe die friedvoll über Wiesen und Gräsern gewandert sind und an ihrem Lebensabend würdevoll zu köstlichem Fleisch verarbeitet wurden...
 
könnt ihr mit dem thread nicht ins go-femininforum umziehen? da könnt ihr ihn auch umbenennen in "ich-möchte-meinen-salamikonsum-verringern-oder-sogar-lesbe-werden-thread" :ugly:
 
Homer schrieb:

Mir ist wichtig, dass hier keine Grundsatzdiskussion zwischen Vegetariern und Fleischkonsumenten entsteht. Wäre schon glücklich drüber, wenn keiner den anderen bekehren möchte ;).
Bitte respektiert dass Homer hier eine solche Diskussion nicht will und bleibt beim Thema! Wer es dennoch nicht lassen kann/möchte findet hier eine Anlaufstelle: http://www.konsolentreff.net/showthread.php?tid=6155 :deal:
danke!
 
Alexicious schrieb:
@Slurms
Bei uns verhält es sich irgendwie sehr so nach dem Motto "Es stört mich nicht, solange es nicht in meinem Umfeld passiert" :roll: Das ist in meiner Familie glaub ich dann irgendwie einerseits schon Unverständnis, andererseits wohl auch ein bissel schlechtes Gewissen, weil sie es nichtmal schaffen würden, ihren Konsum hier und da wenigstens auf Bio umzustellen, geschweige denn, es ganz zu lassen. Und ich bin da zwar gerne diskussionsbereit (je nach Stimmung auch regelrecht diskussionswütig! :D ) aber nie und nimmer "militant-bekehrend. Ich bin immerhin mit einem Fleischesser verheiratet und es gibt bei uns keine großartigen Diskussionen. Ich glaube, viele haben Angst, dass man sie bekehren will.
Hm, das kann wirklich gut sein. Es wundert mich aber schon, da ich diese Erfahrungen gar nicht gemacht habe. Das kann natürlich auch daran liegen das ich nicht komplett Verzichte. Aber auch wenn ich mal (weil ich Lust drauf hatte) einfach nur ne Paprika auf den Grill geschmissen habe während alle anderen ihr Fleisch zu grillen, gab es eigentlich keine Diskussion und auch keine Sprüche. Ich habe auch einen Vegetarier im Umfeld und immer wenn man dann ein Essen plant und durchrechnet was man so braucht ist das einzige was gesagt wird: „hm? Achja, du isst ja kein Fleisch.“ Nicht vorwurfsvoll einfach nur weil man es vergessen hatte oder nicht dran gedacht. Ich weiß noch das meine Großeltern damals etwas zu solchen Themen gesagt haben. Die haben es zwar auch respektiert, aber verstehen konnten sie es nicht wirklich. Das liegt aber wahrscheinlich auch daran das sie die Kriegsgeneration waren und man dann Jahrelang nichts zu essen hatte und wohl heute noch alles in sich hineinstopfen würde was man in die Finger kriegt, aus Angst morgen gäbe es nichts mehr.
Bei Heranwachsenden könnte ich mir solche Sprüche aber teilweise auch noch gut vorstellen. Das passte prima in das Rollenbild das junge Männer meinen nachahmen zu müssen. Da wird Fleischkonsum mit Stärke gleichgesetzt und passt prima in dieses Balzverhalten rein.
Ist es denn auch so, dass du das Thema ansprichst oder wird das immer von den anderen aufgeworfen?

Mr. Spatz Backen schrieb:
Das Gehirn einer veganisch ernährenden Menschheit würde sich über einen großen Zeitraum in der Tat zurückentwickeln. Genau das ist auch schon passiert. Das Gehirnvolumen des heutigen Menschen beträgt ca. 1345 ccm, bei den Cro-Magnon-Menschen fand man bis zu 1590 ccm.
Man kann Entwicklung nicht anhand der physischen Größe festmachen. Das verbieten schon die Relationen von Größe und Intelligenz anderer Lebewesen.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Man kann Entwicklung nicht anhand der physischen Größe festmachen. Das verbieten schon die Relationen von Größe und Intelligenz anderer Lebewesen.
Wenn man sich nur auf den Menschen bezieht, dann teils schon. Das Gehirnvolumen ist gesamtheitlich betrachtet gewachsen, auch wenn es mittlerweile wieder geschrumpft ist.

Hier noch eine Studie zum Thema heute lebender Menschen, die anhand von Tests verglichen wurden. Die Gehirngröße hatte einen Einfluss.
http://brain.oxfordjournals.org/content/129/2/386.abstract?searchid=1135349423969_1109&HITS=10&hits=10&journalcode=brain&maxtoshow=&RESULTFORMAT=&FIRSTINDEX=0&fulltext=witelson

Natürlich spielen noch viel mehr Faktoren eine Rolle. Aber kognitive Funktionen des Menschen sind auch deshalb möglich, weil wir eben nicht wie Wiederkäuer den ganzen Tag essen. Ich persönlich halte auch 2 Portionen, bspw Mittag und Abend, als Mahlzeiten für vollkommen ausreichend. Ständig rumsnacken und Süßes essen beeinträchtigt die Denkfunktionen.
Fleisch und Fett hält lange satt und der Körper lernt dadurch, seine Fettreserven anzuzapfen. Fastenzeiten waren damals wohl unweigerlich und in dieser Zeit hat man eben "gedacht". Man könnte sogar heutzutage mal ein Tag Essenspause einlegen ohne Probleme
 
@ Slurms
Hm, naja, ich gerate meistens in diese Situationen, wenn es eben um gemeinsames Essen, Familienfeiern und sowas geht. Dann erwähne ich natürlich schon, dass ich kein Fleisch esse. Und dann kam anfänglich in der Familie halt wirklich ganz entsetzt, wieso nicht, was sei das denn nun für ein Trip, und dann eben "und wieso nicht??" - "Und Fisch?" - "Und du machst aber ja auch dies und das und das..." Ganze Palette eben. Wenn ich dann meine paar Gründe aufliste, ohne sie groß auszuführen, wird die Diskussion eigentlich immer ausschließlich von den anderen gestartet! Dann wird das in Frage gestellt oder versucht, da einem reinzureden, bis hin zu völlig absurden schnell ausgedachten Szenarien ("Der Tiger würde dich auch fressen!" - "Und wenn du kurz vorm Hungertod wärst??" - "Und schlägst du auch keine Fliegen mehr tot??" )
Es betrifft sie irgendwie selbst emotional, ich kann das kaum erklären.
Für mich muss niemand extra einkaufen, wenn es doch getan wird, find ichs natürlich super, aber sonst verzichte ich halt oder bringe notfalls auch was eigenes mit. Ich habe meine Oma jetzt schon so weit, dass sie, wenn ich dort bin, nur laktosefreie Milch- und Käseprodukte auffährt ("Schau Omi, das sind die Sachen beim REWE mit dem dicken roten L drauf!" :) ), sie hat das auch sofort kapiert, als ich ihr sagte, dass ich sonst davon Bauchweh bekomme. Laktoseintoleranz ist nämlich auch sowas, das sich viele gar nicht als "bei 75% der Weltbevölkerung normal" vorstellen können. :) Meine Oma war auch völlig verzweifelt, als ich ihr mitteilte, dass ich kein Fleisch mehr essen werde. Ihre größte Sorge war in dem Moment "Achje, was soll ich denn dann kochen??", dabei kocht sie ganz fantastische Aufläufe mit Gemüse! :D Wenn ich ihr die Beweggründe mal in Ruhe erläutern würde, würde sie es eh verstehen, denk ich.

Ich empfinde die Anzahl an Lebensmitteln, die wir jenseits von Fleisch (und Milch und Ei) essen und zubereiten und kombinieren können, durchaus extrem groß. Ich esse bis auf wenige Ausnahmen fast alles an Gemüse und Obst gerne, Nüsse, Getreide sowieso. Es gibt in diesen TV Sendungen über fette Leute, die abnehmen wollen dann immer diese dargestellten Extremtypen, die außer frittierte Bananen mit Honig vom Chinesen überhaupt kein Obst essen! :staun: ich esse seitdem jedenfalls bewusster, als ich es die vielen Jahre vorher je getan hab.


Mir fällt gerade völlig aus dem Zusammenhang gerissen wieder ein, dass "Ritter Sport Marzipan" ja angeblich DIE Schokolade der Veganer sein soll, weil... weil sie eben vegan ist! *_* Sachen gibt's...
 
ich finde jeder soll essen was ihm schmeckt....will bestimmt niemand bekehren, so ist mehr fleisch für mich da :grins:
wenn man aufgrund von geschmack oder gewicht kein fleisch isst okay....sonst wüsste ich nicht warum man das umstellen sollte

ich weiss ich kann darauf verzichten, da ich alles esse was aus dem meer kommt....aber ich will nicht :)
 
Alexicious schrieb:
Aber da fühlen sich die Carnivoren halt gleich wieder in ihrem Weltbild gestört...
Omnivore wäre da denke ich der passendere Ausdruck gewesen, das ist ein biologisches Faktum. Ein Mensch ist kein Carnivore, das ist schlicht und einfach ein abwertender Ausdruck für uns, das solltet du doch eigentlich selber wissen. Eine Katze ist es aber z.B., weil sie ohne Fleisch schlicht und einfach sterben würde – mal abgesehen von irgendwelche künstlichen Ersatzmitteln.
 
pil schrieb:
Ohne überhaupt hier was gelesen zu haben geb ich Alexicious Recht. :ugly: Weil ich euch kenne und ihr immer gleich agiert. :deal:

Ich dacht immer ich ess wenig Fleisch aber im Grunde mach ichs jeden Tag. :( Irgendwo ist immer Fleisch drin oder dabei.

Und Boarder hör auf mit dem Scheiß, lass die Leute einfach in Ruhe die hier vorhaben anders leben zu wollen als du es willst.

Würdest Du mir zeigen was Du damit meinst. Ich habe keinen Satz geschreiben, der darauf hindeutet, das es falsch wäre kein Fleisch/Fisch zu essen. Ich habe nur darauf hingewiesen, das es auch Betriebe gibt die vieles richtig machen.
Vielen Dank für Deine Hilfe!!!!
 
http://www.rezeptewiki.org/wiki/Champignons,_gef%C3%BCllt_mit_K%C3%A4se_%C3%BCberbacken

Gefüllte Champignons mit Käse (keine Ahnung was man aber als Käseersatz nehmen könnte) überbacken


Kann man aber auch super auf dem Grill machen :D
 
Eine Sache würde mich mal brennend interessieren von unseren Hardcore-Veggis:

a.) habt ihr Haustiere? Wenn ja...uhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh...böse. Klar, die esst ihr nicht, aber das ist doch gegen den normalen Lauf von Mutter Natur das die armen armen Tiere nicht in freier Laufbahn sind, sondern der Sklaverei der Menschheit unterjocht werden.

b.) falls ihr Haustiere habe, füttert ihr diese mit Fleisch, oder müssen sich die auch vegetarisch ernähren? Also ich meine, ihr wisst ja, wie viele Haustierbetriebe ihr Futter herstellen, oder?

Und übrigens: Da die armen Viechers vermutlich keine Gurke in der Schale haben, sondern Fleisch, würde ich sagen: Willkommen in der *trommelwirbel* NAHRUNGSKETTE:puschel:!
Und genau in eben dieser *nachobenzeig* befindet sich auch der Mensch. Der Mensch ist nun mal ein Raubtier und ohne den Verzehr von Fleisch wären wir vermutlich noch immer in der Steinzeit und würden uns unsere Weibchen mit Keulen aussuchen (hmm, gar nicht so übel der Gedanke).

Übrigens: Wer Ironie findet, der darf sie behalten, aber bitte nicht reinbeissen, da sind Fleischrückstände enthalten.

Ganz ehrlich Kinders: Ich bin begeisterter Fleischesser und ich stehe dazu. Im Moment arbeite ich daran meinen Konsum runterzufahren, aber das wegen meiner Gesundheit und nicht aus neu gewonnener Liebe zu Kühen. Mir ist schon wichtig, dass ich natürlich darauf achte, wo mein Fleisch herkommt und gerade hier in Bayern haben wir sehr gute Landwirte, wo man sein Fleisch herbekommt. Auch so achte ich auf Bioprodukte und verteufele ja selbst die Massentierhaltung, wie sie manche Züchter betreiben. Auch wer als Vegetarier leben möchte (meine beste Freundin, die wie meine kleine Schwester ist, tut dies bspw.) hat meinen Segen und ich respektiere das und würde es niemals schlecht reden. Was mich nur (sorry, dass ich das so sage) ANKOTZT ist diese übertriebene Moralkeule, die viele Veggis so gerne schwingen. Übrigens stelle ich euch hier auf eine Stufe mit Raucher (rauchende Veggis sind noch schlimmer), die meinen, dass die ganze Welt Rücksicht auf sie nehmen muss und nicht umgekehrt.

Amen

Ach ja, und ein schönes Rezeot habe ich auch noch:
Es geht nichts über frisch gemachten Kuskus Salat:
http://www.chefkoch.de/rezepte/272041104230473/Couscous-Salat-mit-Tomaten-Mozarella.html

Das Rezept ist super, statt des Wassers nehme ich nur fettarmen Joghurt, das macht das ganze noch leckerer :)
 
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