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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Also, der verleiher zahlt krankheitsausfälle, es ist deswegen auch einer der gründe wieso zeitarbeit trotzdem nicht so günstig ist wie sie sein könnte da sie darüber im Grunde abgegolten werden.

Wir hatten anfang des jahres welche, die haben deutlich über mindestlohn verdient, kann man noch denken was da drauf kommt.
 
Das stimmt, ich sag ja du bekommst das geld von dem verleiher, ich kann mir aber vorstellen dass der verleiher das geld vom entleiher holt. Sicher bin ich mir nicht, könnte auch in den agbs stehen wie das geregelt ist.
ich kenne es so, dass ein stundenlohn vereinbart wird und es vom verleiher eine rechnung gibt. diese rechnung behinhaltet auch USt.
der vorteil der leiharbeit ist ja grade die flexibiltät um spitzen aufzufangen. wenn dadurch ein mehr oder weniger normales arbeitsverhältnis entstehen würde, wäre das ziemlich sinnlos.
allerdings denke ich schon, dass sich inbesondere bei langfristigem leiharbeitseinsatz der betriebsrat eines unternehmens einschalten kann. denn das sollte ja auch nicht der sinn der sache sein.
 
Also, der verleiher zahlt krankheitsausfälle, es ist deswegen auch einer der gründe wieso zeitarbeit trotzdem nicht so günstig ist wie sie sein könnte da sie darüber im Grunde abgegolten werden.
dazu kommt, dass ein leiharbeiter nicht weniger verdienen darf, als die MA des entleihers. im normalfall verdienen die mehr. es geht wirklich nur darum spitzen aufzufangen... also... es sollte(!) nur darum gehen.
 
Finde ich persönlich albern, mit dem Trinkgeld den Service zu bewerten.
In meinen Augen ist das Trinkgeld exakt dafür da.
War ich absolut unzufrieden (mit dem Service, nicht dem Essen, denn da kann die Bedienung nix für), gibts auch kein Trinkgeld. War alles normal/gut, gibts 5-10% (je nachdem, welcher Betrag passt), war alles exzellent, lass ich auch mehr als 10% springen.

Wobei ich den Fall, dass ich kein Trinkgeld gebe, erst 2mal hatte. Und da war der Service wirklich unter aller Kanone. Langsam, unfreundlich, unaufmerksam und faul.
 
Also ich hab auch gedacht das das so ist wie BitByter schreibt. War auch mein erster Zeitarbeiter, nächstes mal werde ich mich mal vorher schlau machen, was die offizielle Vorgehensweise ist.
 
Will gerade das Gartenhaus abschleifen und neu anstreichen, jetzt muss ich erstmal ein Wespennest entfernen. Ich hasse diese Viecher.

Bitte bei etwaigen Reaktionen berücksichtigen, dass ich unter anderem den Umweltschutzthread komplett auf ignore habe. Danke. ;)
 
Wir sprechen uns wieder, wenn deine Kinder barfuß durch den Garten rennen, genauso wie dein Hund und deine Hasen und sie praktisch ein Wespennest vor der Nase haben.
Und dann?
Wenn ich n Wespennest hab, dann hol ich nen Experten für die sachgerechte Entfernung/Verlegung.

Respekt vor der Natur und so. Auch wenn ich Wespen nicht ausstehen kann.
 
Trinkgeld gebe ich aber immer. Schön die Steuern umschifft und so schlecht wurde ich in einem Lokal noch nie behandelt, dass ich darauf verzichten musste. Finde ich persönlich albern, mit dem Trinkgeld den Service zu bewerten.

Sehre ich nicht so. Warum soll ich jemand für etwas "belohnen" das nicht ok war.
Für was ist das Trinkgeld sonst da?

Negativbeispiel: Steak ist durcher als durch statt medium: Service antwortet: Das kann nicht sein! oder noch besser die die gar nix sagen und weglaufen. Halloooo geht's noch?

Positiv Beispiel: Die Pommes zum Steak sind innen noch roh: Reaktion: Oh, das tut mir leid. Neue Pommes dauern eine Weile. Wäre es für Sie in Ordnung wenn Sie sich stattdessen am Salatbuffet bedienen?
Die Idee fand ich toll.

Obwohl das Essen insgesamt nicht soo doll war (Fleischqualität) hat die Bedienung trotzdem gutes Trinkgeld bekommen, weil Sie einfach guten Service geboten hat. Für den Koch kann Sie ja nix...
 
Ganz easy das thema für mich:
KUNDE IST FUCKING KÖNIG

Aber man soll kein tyrann sein als kunde.
Man will für sein geld guten service und der angestellte arbeitet wie man selbst auch.
Gastronomie ist nochmal eine ecke härter als handwerk usw.
Aber der gegenseitige respekt und freundlicher umgang sollte schon gegeben sein.
Aber wie gesagt Kunde ist König.
Man will ja das der kunde wiederkommt und gute mundpropaganda macht für den laden.
SO weit sollte man als angestellter schon denken können.
Jedoch sollte man sich nicht alles bieten lassen.


Dann probiert mal, einfach so jemand fremden zu grüßen :lol: Meine Eltern haben mir beigebracht: Hallo und Danke kostet nichts... wenn also bei uns im Vorort jemand an mir vorbei fährt oder mit seinem Hund spazieren geht, sage ich eigentlich immer "Hallo"... :D Man sieht sich ja eh fast täglich...

Jetzt wohn ich halt zentral, wenn ich z. B. mit dem Hund raus geh seh aber trz. jeden morgen die gleichen Leute ... am Anfang hab ich die noch alle gegrüßt, das fand aber keiner toll und ich wurde nur grimmig/verwundert angeschaut :lol:
Ich wünschte wirklich sie hätten dir statt hallo und danke mal ordentlich humor beigebracht.
 
Sehre ich nicht so. Warum soll ich jemand für etwas "belohnen" das nicht ok war.
Für was ist das Trinkgeld sonst da?

Negativbeispiel: Steak ist durcher als durch statt medium: Service antwortet: Das kann nicht sein! oder noch besser die die gar nix sagen und weglaufen. Halloooo geht's noch?

Positiv Beispiel: Die Pommes zum Steak sind innen noch roh: Reaktion: Oh, das tut mir leid. Neue Pommes dauern eine Weile. Wäre es für Sie in Ordnung wenn Sie sich stattdessen am Salatbuffet bedienen?
Die Idee fand ich toll.

Obwohl das Essen insgesamt nicht soo doll war (Fleischqualität) hat die Bedienung trotzdem gutes Trinkgeld bekommen, weil Sie einfach guten Service geboten hat. Für den Koch kann Sie ja nix...

Muss jeder für sich entscheiden. Für mich ist Trinkgeld keine Belohnung. Ich bewerte da auch nicht den Service. Für mich ist das nur ein steuerfreier freiwilliger Anteil zur fairen Bezahlung der Kellner. Irgendwo liegt hier ein Teil der Verantwortung beim Gast und ich finde das nicht einmal unbedingt verkehrt. Obwohl ich selbst nicht viel verdiene, gebe ich Geringverdienern (Kellnern, Friseuren, Paketboten, Umzugshelfern, etc.) immer gutes Trinkgeld.
 
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