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Der "Ich könnte kotzen" Thread (6 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Es kommt nicht auf den Hund an, sondern auf den Halter. Wenn der Hund die Bude zerlegt, dann ist der Halter schuld und nicht das Tier. Denn dann hat er den Hund nicht ausgelastet.

Bei uns riechst du den Hund auch nicht, würde ich mal behaupten, ich frag bei Gelegenheit mal die Nachbarn und noch paar Freunde, die nicht so häufig da sind, aber ich glaub ich weis die Antwort schon ;)
 
ich meinte auch nur das Riechen, nicht das Zerlegen. Gibt ja auch Hunde die haaren viel, manche haaren garnicht, etc.

Oh, ich hatte das nicht auf dich bezogen, sondern allgemein. Ungünstig formuliert meinerseits.

Unsere haart extrem, vorallem gerade jetzt, da hat unser Saugroboter ordentlich zu tun, aber dass die Haare überall sein soll (auch hinter Sockelleisten) kann ich so nicht bestätigen...
 
Mein Hund roch nach Flohzirkus. Aber erst ab 2 Meter nähe. Die Bude hat nicht nach Ihm gerochen. Ist aber wirklich bei jedem Hund unterschiedlich.
Gebadet haben wir Ihn auch. Aber der roch nach 3 Tagen wieder genauso. :ugly:
 
Aber wenn ich doch schon vorher weiß, dass es sich bei dem Menschen mit nicht allzu kleiner Wahrscheinlichkeit um einen Mitnomaden handelt, schließe ich diesen doch aus dem weiteren Vergabeprozess aus.

Und nichts anderes tut man, indem man für sich entscheidet, dass man in seiner Wohnung keinen Hund will.
Die Wahrscheinlichkeit dass es unangenehm wird, ist eben bei jemandem mit Hund deutlich größer als bei jemandem ohne. Und jeder zieht da seine eigenen Konsequenzen draus.

Das muss man doch auch als Hundebesitzer nachvollziehen können?
 
Dann hat der Mieter aber die Kosten zu tragen. Dafür gibts immerhin eine Kaution. Ob du da nun nen Hund der randaliert drin hast, oder nen Mietnomaden, ich seh da keinen Unterschied.
Was willst denn machen mit der Kaution? Kernsanieren? denke das kann mit dem Geruch so sein wie mit Nikotin, da tust dir sehr schwer.. (soll jetzt aber nicht heißen, dass jeder Hund stinkt oder solche Verunreinigungen hinterlässt. Wie Frequenzi schon sagte, weiß man das als Vermieter ja nicht, was für ein Hund da kommen könnte.
 
Aber wenn ich doch schon vorher weiß, dass es sich bei dem Menschen mit nicht allzu kleiner Wahrscheinlichkeit um einen Mitnomaden handelt, schließe ich diesen doch aus dem weiteren Vergabeprozess aus.

Und nichts anderes tut man, indem man für sich entscheidet, dass man in seiner Wohnung keinen Hund will.
Die Wahrscheinlichkeit dass es unangenehm wird, ist eben bei jemandem mit Hund deutlich größer als bei jemandem ohne. Und jeder zieht da seine eigenen Konsequenzen draus.

Das muss man doch auch als Hundebesitzer nachvollziehen können?

Da ich die Wahrscheinlichkeit an einen Mietnomaden ähnlich hoch einschätze, wie an einen beschissenen Hundehalter zu kommen, kann ich es leider nicht nachvollziehen...

Wenn du vorher doch eh dir die Leute anschaust, kannst du doch auch einschätzen obs Idioten sind, oder nicht.

Was willst denn machen mit der Kaution? Kernsanieren? denke das kann mit dem Geruch so sein wie mit Nikotin, da tust dir sehr schwer.. (soll jetzt aber nicht heißen, dass jeder Hund stinkt oder solche Verunreinigungen hinterlässt. Wie Frequenzi schon sagte, weiß man das als Vermieter ja nicht, was für ein Hund da kommen könnte.

Die Kaution reicht auch nicht bei einer verhunzten Wohnung durch einen Raucher/ Mietnomaden.


Ich denke aber wir drehen uns da im Kreis. Wir stehen auf unterschiedlichen Seiten und werden da nicht auf einen Nenner kommen. Ich finde die Situation für Hundebesitzer wie mich äußerst bescheiden, weil man sich als Vermieter natürlich aussuchen kann, wer da einzieht und wenn du die Wahl hast zwischen einem Hund und einem Mieter ohne Tieren, dann wirds wohl der Mieter ohne Tiere. Ja ich hab mich bewusst für einen Hund entschieden, aber der macht keinen Dreck, ist ruhig und wir kümmern uns. Warum sollte ich also weniger Chancen haben eine gute Wohnung zu finden, als ein potentieller Mietnomade?
 
Also irgendwie frage ich mich, ob entsprechende Leute überhaupt mal Hunde hatten oder DIE schlechten Erfahrungen vor dem Herren gemacht haben. Kannste ja auch bei Kindern eigtl schlimmer argumentieren, ein Freund musste fast aus seinem Haus ausziehen weil der Sohn (13-14) zu der Zeit mal ein Feuer im Keller ausprobieren wollte. Krasses Beispiel gibt’s halt auch.

Das mit der Arbeitslosigkeit verstehe ich jetzt nicht, gerade dort bekommt man doch eher pünktlich sein Geld dachte ich. Aber gut wurde ja wegen Papieren oder sowas Argumentiert.

allerdings alles sehr leicht gesagt ich glaube wenn ich Eigentum hätte, würde ich da auch schon mit einer Schüppe misstrauen mehr drauf achten, wie ich das jetzt hier so locker schreibe
 
Du schließt alle Hundebesitzer aus, obwohl du genauso an einen Mietnomaden geraten kannst, wie an einen schlechten Hundebesitzer...

Ich denke du kannst beide nicht immer sofort erkennen, daher ist das für mich kein valider Grund.

Wie gesagt, ich denke wir drehen uns da im Kreis...


Immerhin kann man so einen Mietnomaden mit Hund ausschließen, oder besser gesagt dessen Hund, falls er zum Nomaden mutieren sollte. :D

Denke so etwas sollte man Eigentümern auch immer selbst überlassen.
 
Unglaublich wie extrem hier manche gegen Hunde in Mietwohnungen sind. Finde dieses Verhalten unter aller Kanone und herzlos, da jeder Besitzer eines Haustieres eine faire Chance am Wohnungsmarkt haben sollte. Wir sprechen hier von Lebewesen und nicht von asozialen Mietnomaden.

Rauchen und Alkohol kannst du als Vermieter auch nicht verbieten, und bei Kleintieren ist es auch gar nicht so einfach.

Bürgergeldbezieher auszuschließen ist übrigens auch mies. Nicht jeder der darauf angewiesen ist, ist faul, und möchte in einem schicken Sozialbau im Brennpunkt wohnen.
 
Denke so etwas sollte man Eigentümern auch immer selbst überlassen.

Zum Glück gibts dazu Urteile, die verbieten, dass man Proforma einen Mieter wegen einem Hund aus der Wohnung schmeißen kann, oder den Hund verbieten (da muss schon ein guter Grund vorliegen, wie dauerhaftes Bellen, Zerstörung von Eigentum, andere Mieter mit extremen Allergieerscheinungen).

Meist sind Vermieter, die selbst Haustiere haben da viel entspannter.

@Freezi Kleintiere musst du nichtmal deinem Vermieter mitteilen. Die Hasen unserer Nachbarn machen in der Bude wesentlich mehr Dreck als unser Hund bei uns, weil die einfach in der ganzen Bude rumrennen und überall ihre Köttel verteilen. Auch nicht geil, kannste aber als Vermieter nix machen, da Kleintier.
 
Zum Glück gibts dazu Urteile, die verbieten, dass man Proforma einen Mieter wegen einem Hund aus der Wohnung schmeißen kann, oder den Hund verbieten (da muss schon ein guter Grund vorliegen, wie dauerhaftes Bellen, Zerstörung von Eigentum, andere Mieter mit extremen Allergieerscheinungen).

Meist sind Vermieter, die selbst Haustiere haben da viel entspannter.

@Freezi Kleintiere musst du nichtmal deinem Vermieter mitteilen. Die Hasen unserer Nachbarn machen in der Bude wesentlich mehr Dreck als unser Hund bei uns, weil die einfach in der ganzen Bude rumrennen und überall ihre Köttel verteilen. Auch nicht geil, kannste aber als Vermieter nix machen, da Kleintier.

In jeder zweiten Wohnungsanzeige steht aber nur Nichtraucher und keine Haustiere. Welches Gesetz soll das sein?
 
In jeder zweiten Wohnungsanzeige steht aber nur Nichtraucher und keine Haustiere. Welches Gesetz soll das sein?

Grundsätzlich dürfen Mieter Hunde und Katzen halten. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eindeutig entschieden, dass Formularmietverträge kein generelles Verbot zur Hunde- und Katzenhaltung enthalten dürfen (Az.: VIII ZR 168/12). Aber das Urteil besagt nur, dass die Haltung nicht pauschal verboten werden kann.

https://www.arag.de/tierversicherung/hundekrankenversicherung/hundehaltung-wohnung/#:~:text=Grundsätzlich dürfen Mieter Hunde und,nicht pauschal verboten werden kann.

Es darf eigentlich kein Verbot im Mietvertrag stehen, es darf wohl drin stehen, dass man die Erlaubnis des Vermieters einholen muss, was quatsch ist, da es einem Verbot quasi gleichkommt. Deutsche Rechtsprechung halt...

In den Anzeigen stehts drin, weil Vermieter es sich bei der derzeitigen Nachfrage gemütlich aussuchen können, wen sie einziehen lassen. Wenn da mal jmd klagen würde, wärs wohl schwierig für den Vermieter, aber wenn ich da gegen Anzeigen vorgehen würde, komm ich ner Wohnung auch nicht näher...

Rauchen finde ich da wesentlich schlimmer als Hunde.
 
Du schließt alle Hundebesitzer aus, obwohl du genauso an einen Mietnomaden geraten kannst, wie an einen schlechten Hundebesitzer...

Ich denke du kannst beide nicht immer sofort erkennen, daher ist das für mich kein valider Grund.

Richtig. Beides kann ich nicht sofort erkennen. Und da ich schon das Risiko an einen Mietnomaden zu geraten nicht gänzlich minimieren kann, versuche ich dann zumindest alle anderen Risikofaktoren soweit es geht auszuschlließen. Wo wir dann wieder beim Hund wären.

Und bei einer stinkenden Wohnung mit Haarbüscheln in allen Ritzen, oder einem dauerkläffenden Hund, der mich im Homeoffice wahnsinnig macht, während seine Besitzer ausser Haus sind, hilft mir die hinterlegte Kaution auch nur bedingt weiter...

Ich wollte es eigentlich vermeiden, aber jetzt muss ich es doch mal loswerden:

Ich find es immer wieder bemerkenswert, wie ein Großteil der Hundebesitzer nicht nachvollziehen kann, dass man nicht so begeistert vom Fifi ist, wie sie selber.
 
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