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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sowas kann ich auch nicht verstehen, wie man als Elternteil so egoistisch sein kann. Wenn ich als Elternteil tot bin ist es mir doch fucking egal, was mit meinem Haus passiert. Wenn die Kinder es verkaufen wollen - so what. Gerade in der heutigen Zeit, wo Menschen keine 40 Jahre im gleichen Job arbeiten und am gleichen Ort leben ist das sogar üblich...

Ja das raff ich auch nicht. So toll ist das Haus auch nicht. Ist halt groß und theoretisch könnten da gemütlich 2 Parteien drin wohnen, aber mein Bruder hat gar nicht die Muse das alles zu bewirtschaften. An so einem Haus ist ja auch ständig was zu machen und mein Bruder ist nicht grad der fleißigste noch ist er handwerklich groß begabt. Für meinen Vater war das halt immer ein Kinderspiel, weil er ja auch von Beruf wegen Handwerker ist. Da lieber an Leute verkaufen, die mit dem Haus auch was anstellen können. Bei meinem Bruder verfällt das nur und verliert noch mehr an Wert. Aber solange ich meinen Anteil bekomme ist mir das auch schnuppe. Aber ich musste schon mein ganzes Leben hinter meinem Bruder zurückstecken, irgendwann ist da auch mal gut. (auch auf die Gefahr hin, dass ich dann genauso geldgeil wie mein Onkel wirke)
 
Ja, aber viel weniger. Mit Teams stellt jeder Depp nutzlose Meetings ein, weil es ja so schön "einfach" ist.
Das Problem habe ich leider auch.

Wobei ich immer öfter Absage und die protokolle anschaue. Die Meetings früher waren weniger und teils effizienter.

Wenn meine Chefs es zulassen nehme ich mich so oft wie möglich aus Terminen raus und bring den Laden wirklich voran anstatt wieder 1000 doings festzulegen durch irgendeinen Projekt Manager, die dann alle eh nie erledigt werden.
 
Das Problem habe ich leider auch.

Wobei ich immer öfter Absage und die protokolle anschaue. Die Meetings früher waren weniger und teils effizienter.

Wenn meine Chefs es zulassen nehme ich mich so oft wie möglich aus Terminen raus und bring den Laden wirklich voran anstatt wieder 1000 doings festzulegen durch irgendeinen Projekt Manager, die dann alle eh nie erledigt werden.

Einfach mal den Vorgesetzten das Buch "Tod durch Meetings" vorstellen.

https://www.thalia.de/shop/home/art...6YI4uWMRQi_2nNodYjFW1htE_4GI66gRoCCE4QAvD_BwE
 
Diese fucking virtuellen Teams Meetings sind echt ne Seuche. Eine der nervigsten Sachen, die Corona hervorgebracht hat. Ich weiß gar nicht, wie viel Arbeitszeit und Lebenszeit ich bereits mit diesen nutzlosen Meetings vergeudet habe. Da bekommt man schon direkt morgens schlechte Laune, wenn man den Termin im Outlook-Kalender sieht...

Dank diesen virtuellen Meetings kann ich wenn ich denn möchte vier Tage Home Office machen.
Genau das ist für mich das einzig Positive, was Corona hervorgebracht hat.

So mal aus nem anderen Blickwinkel.
Bei den unnützen Meetings arbeite ich halt nebenher was.
 
Bei den unnützen Meetings arbeite ich halt nebenher was.
is genau das nicht ein Fehler? Dann wird die Arbeit trotz unnützer Meetings erledigt > WinWin für den Chef.

Haben wir anders gemacht, wenn solche Meetings gewünscht sind, wird daran teilgenommen und die Arbeit bleibt liegen.
Das wurde dem Chef auch jedes mal genau so kommuniziert..hat bisschen gedauert, aber schnell wurde man nur noch zu Meetings eingeladen die einen auch wirklich benötigt haben.
 
is genau das nicht ein Fehler? Dann wird die Arbeit trotz unnützer Meetings erledigt > WinWin für den Chef.

Haben wir anders gemacht, wenn solche Meetings gewünscht sind, wird daran teilgenommen und die Arbeit bleibt liegen.
Das wurde dem Chef auch jedes mal genau so kommuniziert..hat bisschen gedauert, aber schnell wurde man nur noch zu Meetings eingeladen die einen auch wirklich benötigt haben.

Mein Chef will keine unnötigen Meetings. Mein Chef ist aber höchstens an 5% meiner Meetings dabei. Wenn es langweilig oder komplett ineffizient wird, fang ich automatisch an nebenher was zu machen. Emails checken, Rechnungen freigeben, irgendwas, wozu man nur 1/4 Gehirn benötigt.
Das passiert automatisch, kann ich gar nix gegen tun.
 
Dank diesen virtuellen Meetings kann ich wenn ich denn möchte vier Tage Home Office machen.
Genau das ist für mich das einzig Positive, was Corona hervorgebracht hat.

So mal aus nem anderen Blickwinkel.
Bei den unnützen Meetings arbeite ich halt nebenher was.

Klar, kann man auch anders sehen, ich kann ja auch Home Office nicht ausstehen (abseits von Tagen wo man Termine hat, wo es dann praktisch ist) .
 
Klar, kann man auch anders sehen, ich kann ja auch Home Office nicht ausstehen (abseits von Tagen wo man Termine hat, wo es dann praktisch ist) .

Also ich hab schon vieles gehört. Kann auch total verstehen, wenn jemand lieber vor Ort arbeiten möchte.
Da fallen wir selbst einige Argumente ein.
Dass jemand Home Office hasst, hab ich aber noch nie gehört.
Was kann man das hassen ?
Kein Fahrtweg, keine Fahrtkosten, mehr Freizeit etc.
 
Also ich hab schon vieles gehört. Kann auch total verstehen, wenn jemand lieber vor Ort arbeiten möchte.
Da fallen wir selbst einige Argumente ein.
Dass jemand Home Office hasst, hab ich aber noch nie gehört.
Was kann man das hassen ?
Kein Fahrtweg, keine Fahrtkosten, mehr Freizeit etc.

Ich hab gehört Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten finden HO auch nicht prall!
 
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