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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

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Je häufiger du es sagst wird es nicht richtiger. Ne es ist ein grundsatz des arbeitsrechtes dass man nach leistung bezahlt wird. Freu dich doch lieber dass du jahrelang eine leistung erhalten hast die dir nicht zustand, die abzeilung jetzt machts eigentlich richtig, keine leistung keine bezahlung.
 
mir gehts nicht primär um die 1,5 Tage sondern um die Art. Sowas ist mir noch nie untergekommen und ich hab selbst 8 Jahre lang die Zeiterfassung für über 40 Leute gemacht. Da haben wir immer drauf geachtet dass es NIE zum Nachteil des MA läuft und haben sie auch proaktiv informiert wenn etwas nicht gestimmt hat.

Wenn es keine Lösung gibt werde ich einen Wechsel, auch wenn es bitter ist weil mir die Arbeit gefällt und ich mit den Kollegen gut klarkomme, anstreben weil solche Reizpunkte immer wieder kommen werden wenn die Grundeinstellung der Vorgesetzten nicht stimmt und darauf hab ich absolut keinen Bock.

Sorry, aber aus meiner Sicht hat dein Vorgesetzter nichts unrechtes gemacht und als Vorgesetzter muss man auch das Wohl der Firma im Auge haben. Wegen sowas einen Wechsel in Betracht ziehen, wenn Arbeit und Kollegen passen kann ich nicht nachvollziehen. Manchmal sollte man auch seine eigene Grundeinstellung hinterfragen. Nach dem was ich noch im Hinterkopf habe, was du geschrieben hast, wie dein Arbeitgeber in den heißen Corona Zeiten agiert hat, war er da sehr kulant. Von daher verstehe ich dich erst recht nicht.
Im Endeffekt kann´s mir aber wurscht.
 
Dass ich rein rechtlich nicht im Recht bin weiß ich. Mir geht es um den Umgang und die Art. ich hab als Berichtsführer genau wie mein alter Meister immer darauf geachtet dass es mit rechten Dingen zugeht ABER wenn man etwas zum Wohle des MA auslegen kann, dies auch tut. Das ist hier doppelt NICHT der Fall.

Und ich muss ganz sicher nicht auf das Wohl der Firma achten, denen ist so viele scheiß egal.... die spielen gerade unser Werk gegen Valencia aus, welches Werk noch ein Auto bekommt 2025.... ne sorry.
Ich hab von meiner Seite aus die Firma nie verarscht aber ich erwarte das auch im Gegenzug.

Und wo war die Firma kulant in der Kurzarbeit? Das hat alles der Staat bezahlt weil die Firma zu dumm war ihre Teile ordentlich vorzubestellen.

edit: davon ab denke ich nicht dass ich ein Problem mit meiner Grundeinstellung habe. Ich bin immer pünktlich, habe noch nie ungerechtfertigt einen KS gemacht (und bin auch so sehr wenig krank) und alle meine Vorgesetzten waren immer sehr zufrieden bzgl meiner Arbeitseinstellung und Leistung (genau so bin ich ja auch in 20 jahren immer weiter gekommen).
Dass ich lieber frei habe als arbeiten zu gehen hat doch nichts damit zu tun wie ich meine Arbeit mache wenn ich dort bin....

edit: meine direkten Kollegen aus der Abteilung stimmen meinem Unmut übrigens uneingeschränkt zu. Zu den Wechselabsichten hab ich nichts gesagt.
 
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Was ist dein Problem keine Geld zu erhalten für keine geleistete Arbeitsleistung? Das ist doch das normalste der Welt. Erkläre uns es doch mal, nur weil all die Jahre andere Abteilungen ihren Job nicht getan hatten, wobei du dich hier sogar auf betriebliche Leistungen beziehen könntest, glaub aber das bekommst du auch bei keinem Richter durch, ist die Sache ja auch nicht Wert, nur Idioten klagen gegen den Arbeitgeber, OTon Arbeitsrichterin bei einem BR Seminar. Feier doch lieber ab dass du solange Glück hattest, was ganz viele in dem Land nämlich nicht haben, Geld zu bekommen fürs nichtstun.
 
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Was ist dein Problem keine Geld zu erhalten für keine geleistete Arbeitsleistung? Das ist doch das normalste der Welt. Erkläre uns es doch mal, nur weil all die Jahre andere Abteilungen ihren Job nicht getan hatten, wobei du dich hier sogar auf betriebliche Leistungen beziehen könntest, glaub aber das bekommst du auch bei keinem Richter durch, ist die Sache ja auch nicht Wert, nur Idioten klagen gegen den Arbeitgeber, OTon Arbeitsrichterin bei einem BR Seminar. Feier doch lieber ab dass du solange Glück hattest, was ganz viele in dem Land nämlich nicht haben, Geld zu bekommen fürs nichtstun.

Deutschland ist doch das Land, wo der AN IMMER Recht bekommt. Vater hat mal ein schlechtes Arbeitszeugnis für einen ehemaligen Angestellten ausgestellt, das mehr als gerechtfertigt war. Die Original-Aussage des Richters war: Es ist mir egal wie die Leistung des Mitarbeiters war. Und wenn er in die Kasse gegriffen hätte, sie werden ein gutes Arbeitszeugnis ausstellen!
 
Deutschland ist doch das Land, wo der AN IMMER Recht bekommt. Vater hat mal ein schlechtes Arbeitszeugnis für einen ehemaligen Angestellten ausgestellt, das mehr als gerechtfertigt war. Die Original-Aussage des Richters war: Es ist mir egal wie die Leistung des Mitarbeiters war. Und wenn er in die Kasse gegriffen hätte, sie werden ein gutes Arbeitszeugnis ausstellen!
Das Arbeitsrecht ist hierbei recht interessant, es wandelt sich mit den Parteien die regieren, das Arbeitsrecht ist nicht so fest geschrieben wie das Strafrecht. Der Richter hat aber soweit recht weil ein Arbeitszeugnis fördernd sein soll und nicht das Gegenteil. Anderseits würde aber auch niemand ein beschissenes Arbeitszeugnis einem Arbeitgeber vorlegen. Aber Arbeitgeber könnten jetzt auch ungerechtfertigte Zeugnisse ausstellen was ja auch nicht ok ist, nur weil man im Betriebsrat war z.b.. Die Lösung wäre komplett auf Zeugnisse zu verzichten und andere Maßstäbe gelten zu lassen, ein guter Peronaler braucht nicht lange um eine krumme Gurke von einer geraden Gurke zu unterscheiden.
 
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Ich glaub Pil hat Arbeitgeber-Stockholm-Syndrom

:D
Ich mach den Job halt schon lange. :D Ich mag Betrug und Leistungserschleichung halt nicht. :D Das kann man mir gerne vorwerfen aber ich will mal dazu was sagen, wenn man zu Unrecht behandelt wird bin ich sofort Anwalt, wenn man aber Täter ist, dann zähle ich gerne die Rechte auf die man hat.
Ich habe gar nichts dagegen etwas zu bekommen was ich gar nicht haben dürfte, aber ich kann mich doch nicht beschweren wenn der andere nur seinen Job macht und ich deswegen die Leistung nicht erhalte. Aber mein Tipp mit betrieblicher Übung ist nicht schlecht, nur wird sie vermutlich nicht anwendbar sein.
Unter einer betrieblichen Übung versteht man die regelmäßige Wiederholung bestimmter gleichförmiger Verhaltensweisen des Arbeitgebers, aufgrund deren die Arbeitnehmer darauf vertrauen können, dass ihnen eine bestimmte Vergünstigung auf Dauer gewährt werden soll.
Aber als Tipp würde ich diesen weg einfach nicht gehen, nicht wegen so einer Lappalie.
 
Vielleicht solltet ihr beide etwas Verständnis für den anderen haben.
Ich glaub zwischen Pils Job im Kino inklusive Tätigkeit im BR und Gerris Job in der Automobilindustrie ist so ein unfassbar großer Unterschied.
Denke zwischen euren Ansprüchen liegt man vermutlich nicht verkehrt.
 
Unser Auto (Skoda Octavia, Bj 2012, 140k auf der Uhr) ist seit gestern in der Werkstatt, eigentlich wegen neuen Rädern vorne. Dann ist aber kurz vorher noch ein Problem mit dem Kupplungspedal aufgetreten, dass manchmal nicht ganz von selber wieder zurückkommt. laut Werkststatt wahrscheinlich nichts dramatisches, hängt wohl irgendwie mit der Bremsflüssigkeit zusammen (check ich nicht, aber egal).

Und dann kam jetzt noch auch die gelbe Motor-/Abgasanlagenleuchte dazu mit Fehler, dass Start-Stop nicht mehr geht. Das sind jetzt anscheinend dann 2 Zündkerzen - und die Nockenwelle ist im Arsch (Motor lief schon etwas unrund). Das kostet dann laut erster Prognose so 3000+ - wobei man auch noch nicht ausschließen kann, dass es einen Motorschaden gibt...

Und ich bin jetzt dauernd am Hin- und Herüberlegen, weil der Wert des Autos natürlich auch nicht mehr wahnsinnig hoch ist: Repararieren lassen und hoffen, dass nicht wieder was auftritt (vor einem halben Jahr war schon das Radlager dran) oder was neues bzw. gebrauchtes (ohne Auto geht's leider nicht)? Und irgendwie bin ich auch grad unsicher, ob Benziner überhaupt Sinn macht noch. Elektro ist bei uns schwierig mit Laden und irgendwie bin ich da noch nicht soweit ;-) Also vielleicht doch einfach was Leasen für 2 Jahre und schauen, was der Markt so bringt?

nerv...
 
Eben bei meinen Schwiegereltern was abgeholt.
Zum Auto gelaufen, mit der Fernbedienung den Kofferraum aufgemacht (und zwar nur den Kofferraum), Sachen reingelegt und den Kofferraum zu gemacht. Und mich dabei mit meinem Schwiegerpapa unterhalten.

Dann such ich meinen Schlüssel in der Jacke. Nix gefunden. Ein Blick in den Kofferraum weiter hab ich dann gemerkt, dass mein Schlüssel im ja noch zugeschlossenen Auto liegt.

Und der Zweitschlüssel liegt in der Firma. Da komm ich erst am Montag wieder ran.

ADAC kommt demnächst, die kriegen das hoffentlich hin.

Aber wie dumm kann ein Mensch bitte sein?
 
Ist eher ein dummes System. Ich kann meinen Kofferraum auch öffnen, wenn die Kiste verschlossen und der Schlüssel in Reichweite ist (oder im Auto).
Ich hab mich auch gewundert, dass das Auto da keine Sicherung für hat.

Naja, ADAC hats easy auf bekommen. Alles wieder gut

Und der kommende Dienstwagen hat dann eh Keyless.
 
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