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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Obergrenze hat einen guten Grund und auch wenn du es unfair findest, geht’s einfach darum, dass Leute die über der Grenze sind, das vermutlich auch anders überbrücken könnten, was meist auch so ist. Ohne die Grenze kannst ja Leuten sie 100k, 500k ... schön 67% zahlen, klar.

wenn sie so gut verdient, kann sie sicher auch gut zurück legen.

habe nachgeschaut, Obergrenze sind 1800€ bei 65%. Das heißt sie bekommt mehr als 2769€ netto.
 
Die Obergrenze hat einen guten Grund und auch wenn du es unfair findest, geht’s einfach darum, dass Leute die über der Grenze sind, das vermutlich auch anders überbrücken könnten, was meist auch so ist. Ohne die Grenze kannst ja Leuten sie 100k, 500k ... schön 67% zahlen, klar.

wenn sie so gut verdient, kann sie sicher auch gut zurück legen.

habe nachgeschaut, Obergrenze sind 1800€ bei 65%. Das heißt sie bekommt mehr als 2769€ netto.
das man irgendwo eine Grenze ziehen muss ok. Aber nicht in dem Bereich. Das ergibt einfach keinen Sinn. Du wirst finanziell bestraft wenn du ein Kind bekommst... und wer 50k verdient oder das einer Ärztin, come on, das willst doch nicht ernsthaft in Relation setzen ^^

ach und das von mir markierte, ist wohl einer der größten Irrtümer. Sie verdient gut aber wieso kann man dann immer was weg legen? So einfach ist das nicht... staune ja das Bonzentreff KT sich nun darüber aufregt.
 
Tageszulassung ist nicht gleich Reimport ist nicht gleich Vermieterzulassung. Die Reduzierung der TÜV-Freiheit rührt nur daher, dass es eine Vermieterzulassung ist.

Geht weniger um deinen Kauf, sondern eher darum, dass man dafür als Händler eigentlich gekündigt wird.

Die günstigen Preise für Tagezulassung und/oder Reimporte sind mir schon bekannt, vielen Dank. Ich war nur von der Vermieterzulassung und dass es ein Händler sein soll überrascht.

Zumal der Händler auch in Köln ist.
Was haben wir denn noch mal gleich in Köln ? Hmmmmm.
Ah ein Ford Werk :D
 
ach und das von mir markierte, ist wohl einer der größten Irrtümer. Sie verdient gut aber wieso kann man dann immer was weg legen? So einfach ist das nicht... staune ja das Bonzentreff KT sich nun darüber aufregt.
Wenn man mit 2 Vollverdienern, und wenn ich das richtig im Kopf habe, bist du doch auch nicht nur ein einfacher Geselle, keine Rücklagen bilden kann, dann hat man sich schon ziemlich verkalkuliert....
 
das man irgendwo eine Grenze ziehen muss ok. Aber nicht in dem Bereich. Das ergibt einfach keinen Sinn. Du wirst finanziell bestraft wenn du ein Kind bekommst... und wer 50k verdient oder das einer Ärztin, come on, das willst doch nicht ernsthaft in Relation setzen ^^

ach und das von mir markierte, ist wohl einer der größten Irrtümer. Sie verdient gut aber wieso kann man dann immer was weg legen? So einfach ist das nicht... staune ja das Bonzentreff KT sich nun darüber aufregt.

Was meinste, warum ein Kind im Schnitt 130k kostet, das sind nicht alles Windeln und Klassenfahrten... :O_o:

Der Verdienstausfall bei einem Elternteil kommt noch dazu. Meine Frau arbeitet seit dem 1. Kind nur noch halbtags, dadurch sind schon mal >1000€ im Monat weg. Beim zweiten Kind wird dann auch noch das Elterngeld am Halbtagsjob bemessen.

Warum gehst du nicht in Elternzeit, wenn sie mehr verdient :?
 
Und auch wenn es ärgerlich ist, man muss sich mal klar machen, dass in manch anderen Industrienationen die Mütter keine Woche nach der Geburt schon wieder auf der Arbeit stehen, während quasi noch die Mündung raucht. Ist schon eine ziemlich krasse Sozialleistung mit Elternzeit, Elterngeld und Kindergeld.

Die Anträge können schon ziemlich nervig sein, aber die Konditionen sind ja eigentlich recht unkompliziert und überschaubar, da sollte es keine böse Überraschung geben.

Dass sie die falsche Bemessungsgrundlage genommen haben ist verständlich sehr ärgerlich, aber das lässt sich ja hoffentlich klären.
 
Ich würde es nicht mehr machen.
Beim ersten Kind Haben wir das gar nicht gemacht. Beim zweiten Kind bin ich in Elternzeit gegangen und habe es schlussendlich bereut. Wer Zeit hat sich vorzubereiten, dem empfehle ich vorher einen Stapel an Überstunden aufzubauen. Elternzeit reduziert den Urlaubsanspruch und macht in der Steuererklärung so gar keinen Spaß.
 
Ich würde es nicht mehr machen.
Beim ersten Kind Haben wir das gar nicht gemacht. Beim zweiten Kind bin ich in Elternzeit gegangen und habe es schlussendlich bereut. Wer Zeit hat sich vorzubereiten, dem empfehle ich vorher einen Stapel an Überstunden aufzubauen. Elternzeit reduziert den Urlaubsanspruch und macht in der Steuererklärung so gar keinen Spaß.

Ich werde es beim 3. Kind auch nicht machen. Homeoffice, kurzer Arbeitsweg, Gleitzeit... ich denke, das kriegen wir auch so hin.
 
Wir haben das damals auch packen müssen, als ich im letzten Job noch deutlich weniger verdient habe. Die Frau hatte dazu reduziertes Elterngeld und wir haben dazu als Punktlandung zur Geburt des zweiten Kindes eine Immobilie finanziert.
Wenn ich mir heute anschauen unter welchen Grundvoraussetzungen wir damals finanziert haben dann frage ich mich schon wie wird das so gut hinbekommen haben.
Fakt ist aber uns hat es nie und zu keiner Zeit an irgendwas gemangelt. Es ging nicht immer alles und sowas wie Urlaub ging halt damals nur reduziert oder gar nicht aber wir waren glücklich und hatten alles was wir brauchen.
 
Irgendwie ist das schon merkwürdig. Ihr entscheidet euch für ein Kind und scheint zu erwarten, dass es finanziell genauso gut ist, wie vorher.

Überhaupt das finanzielle mit reinzupacken. Für mich ist die Entscheidung Kind keine, die irgendwie an finanzielles gekoppelt ist. Dass ein Kind teuer ist, weiß ich dich vorher. Und vielleicht bin ich ja ein Träumer, aber in der Regel sollte doch das Kind "jede" finanzielle Einbußen durch bloße Anwesenheit aufwiegen?!

Und wenn ich dann lese: zweites Kind, Eigenheim. Nur noch selten Urlaub. Aber wir waren glücklich. Eieiei....
 
ich würde im Lebtag nicht auf zwei Monate Elternzeit verzichten, wenn wir noch ein drittes Kind bekommen würden.
Verdienstausfall, Bürokratie, Steuererklärung ist mir alles komplett egal. Darum gehts mir nicht, sondern um zwei Monate komplett für und mit der Familie. Das kann kein Geld der Welt aufwiegen.
Auch kompeltt ohne Überstundenaufbau... Das versteh ich auch nicht. In den Monaten vorher will ich doch so oft wie möglich bei meiner Frau sein - um zu helfen, zu unterstützen und diese wichtige Zeit gemeinsam zu erleben. Und wenn es nicht Kind Nr. 1 ist, will man ja auch noch m mehr zur Hand gehen...

Die beiden Elternzeiten waren für mich mit die schönsten Monate meines Lebens. Die würde ich nicht eintauschen wollen, gegen kein Geld der Welt.
 
Irgendwie ist das schon merkwürdig. Ihr entscheidet euch für ein Kind und scheint zu erwarten, dass es finanziell genauso gut ist, wie vorher.

Überhaupt das finanzielle mit reinzupacken. Für mich ist die Entscheidung Kind keine, die irgendwie an finanzielles gekoppelt ist. Dass ein Kind teuer ist, weiß ich dich vorher. Und vielleicht bin ich ja ein Träumer, aber in der Regel sollte doch das Kind "jede" finanzielle Einbußen durch bloße Anwesenheit aufwiegen?!

Und wenn ich dann lese: zweites Kind, Eigenheim. Nur noch selten Urlaub. Aber wir waren glücklich. Eieiei....

Hääää?
Zu unserem Leben gehört kein Pauschalurlaub um glücklich zu sein.

Alter dieses Forum ey.

Wie kann man das in Frage stellen ?
Man bekommt ein zweites gesundes Kind, was alles andere als selbstverständlich ist, findet sein erstes eigenes Zuhause und das ist kein Grund glücklich zu sein weil man finanzielle Einbußen hat, die Kinder nun mal bedeuten und erst mal auf Pauschalreisen verzichtet ?

Dann haben wir komplett unterschiedliche Lebensauffassungen.
 
ich würde im Lebtag nicht auf zwei Monate Elternzeit verzichten, wenn wir noch ein drittes Kind bekommen würden.
Verdienstausfall, Bürokratie, Steuererklärung ist mir alles komplett egal. Darum gehts mir nicht, sondern um zwei Monate komplett für und mit der Familie. Das kann kein Geld der Welt aufwiegen.
Auch kompeltt ohne Überstundenaufbau... Das versteh ich auch nicht. In den Monaten vorher will ich doch so oft wie möglich bei meiner Frau sein - um zu helfen, zu unterstützen und diese wichtige Zeit gemeinsam zu erleben. Und wenn es nicht Kind Nr. 1 ist, will man ja auch noch m mehr zur Hand gehen...

Die beiden Elternzeiten waren für mich mit die schönsten Monate meines Lebens. Die würde ich nicht eintauschen wollen, gegen kein Geld der Welt.

Das ist ja alles korrekt so.
Denke es sagt keiner was anderes. Ob du da Elternzeit nimmst oder viel über Überstunden und Urlaub regelst, ist die Intention am Ende gleich, nur der Weg zum Ziel ist ein anderer.
 
Und auch wenn es ärgerlich ist, man muss sich mal klar machen, dass in manch anderen Industrienationen die Mütter keine Woche nach der Geburt schon wieder auf der Arbeit stehen, während quasi noch die Mündung raucht. Ist schon eine ziemlich krasse Sozialleistung mit Elternzeit, Elterngeld und Kindergeld.

Die Anträge können schon ziemlich nervig sein, aber die Konditionen sind ja eigentlich recht unkompliziert und überschaubar, da sollte es keine böse Überraschung geben.

Dass sie die falsche Bemessungsgrundlage genommen haben ist verständlich sehr ärgerlich, aber das lässt sich ja hoffentlich klären.
ABsolute Zustimmung.

Uns deutschen Eltern geht es enorm gut, was Sozialleistungen angeht. Klar, es geht auch besser - wenn man sich mal Skandinavien anschaut, wie dort Eltern vom Staat unterstützt werden ist schon beneidenswert.

Aber alleine schon das Recht, dem Arbeitgeber zu diktieren, wie lange man daheim bleiben will - und für eine lange Zeit auch noch Geld vom Staat dafür bekommt. Dann das Kindergeld, das einfach so über zwei Jahrzehnte ausgezahlt wird...
 
Was meinste, warum ein Kind im Schnitt 130k kostet, das sind nicht alles Windeln und Klassenfahrten... :O_o:

Der Verdienstausfall bei einem Elternteil kommt noch dazu. Meine Frau arbeitet seit dem 1. Kind nur noch halbtags, dadurch sind schon mal >1000€ im Monat weg. Beim zweiten Kind wird dann auch noch das Elterngeld am Halbtagsjob bemessen.

Warum gehst du nicht in Elternzeit, wenn sie mehr verdient :?
Ganz einfach, weil meine Freundin stillt und nicht zufüttert. Außerdem ist es nach dem Tod des ersten Kindes wichtiger dass sie die Zeit mit dem Kind hat. Mir fehlt das Kind zwar auch aber lieber soll sie zu Hause bleiben als ich. Geldverlust ist eine Sache aber sie soll lieber die Zeit mit dem Kind genießen. Die ist viel wertvoller

Irgendwie ist das schon merkwürdig. Ihr entscheidet euch für ein Kind und scheint zu erwarten, dass es finanziell genauso gut ist, wie vorher.

Überhaupt das finanzielle mit reinzupacken. Für mich ist die Entscheidung Kind keine, die irgendwie an finanzielles gekoppelt ist. Dass ein Kind teuer ist, weiß ich dich vorher. Und vielleicht bin ich ja ein Träumer, aber in der Regel sollte doch das Kind "jede" finanzielle Einbußen durch bloße Anwesenheit aufwiegen?!

Und wenn ich dann lese: zweites Kind, Eigenheim. Nur noch selten Urlaub. Aber wir waren glücklich. Eieiei....
Was quatscht du da? Natürlich wissen wir das es nicht finanziell so bleibt aber als wir von der Deckelung gehört haben waren wir schon angenervt. Du wirst als besserverdiener einfach finanziell bestraft. Das ist alles was ich sagen wollte. Wären wir frech gewesen hätte sich meine Freundin auch kündigen lassen können für das Jahr und hätte Arbeitslosengeld kassiert. Da wäre mehr raus gekommen. Aber wir sind ehrlich geblieben und haben weniger raus. Das nervt nur.
 
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