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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dieser Neid und Missgunst hat in exakt gleicher Ausführung oder noch mehr ein 27 jähriges Mädel und ein 63 jähriger Mann. Ich gleichem Ausmaß. Alle gleich schlecht.
Das wären dann meine Teamkollegen.
Alle gleich durchtrieben.
Alle gleich schlecht.
Überall das selbe Muster :D
 
Niemand erfährt Nachteile.

Das sind Dinge die im Einkauf und Personalwesen bleiben.
Wir bekommen die Verträge und innerhalb der Abteilung können und müssen wir darüber sprechen.
Geht ja nicht anders.

Hm. Wir reden jetzt tatsächlich vom Arbeitsvertrag der Leiharbeiterin, den diese mit dem Schweizer Zeitarbeitsunternehmen hat?
Wenn dieser Vertrag wirklich von euch allen einsehbar ist, würde ich an deiner Stelle mal eine Mail an die Personalabteilung bzw. an den Datenschutzbeauftragten fertig machen. Den dieser Vertrag darf nie im leben im Entleihunternehmen für alle sichtbar im Intranet abrufbar sein.
Aber ehrlich gesagt glaub ich, du redest vom Leihvertrag. Weil der AV geht euch nen Scheiss an.
 
Aber wenn dann kennst du doch die preise der leihfirmen, du kennst aber ihre bezahlung nicht, versteh ich nicht wirklich. Wenn ich jemand ausleihe fürs kino dann zahl ich 19,50€, meine ma bekommen 9,35€ oder so, mindestlohn eben. Was die hostess verdient, keine ahnung, woher soll man das denn wissen?
Das wäre auch mein EMpfinden.

Er als Einkäufer bestellt die Leiharbeit beim Vermittler. Da steht dann was von "Stundensatz xy".
Aber die Leiharbeiterin bezieht ja ihr Gehalt bei ihrem eigentlichen Arbeitgeber, der Personalvermittlung, oder?
Und deren Verträge gehen euch nix an, die sollten nicht bei euch sein.
 
Das wäre auch mein EMpfinden.

Er als Einkäufer bestellt die Leiharbeit beim Vermittler. Da steht dann was von "Stundensatz xy".
Aber die Leiharbeiterin bezieht ja ihr Gehalt bei ihrem eigentlichen Arbeitgeber, der Personalvermittlung, oder?
Und deren Verträge gehen euch nix an, die sollten nicht bei euch sein.
genau so, deswegen kann er nicht wissen was die dame verdient. Und was der arbeitgeber für eine leiharbeit ausgibt ist auch sein bier, so ist nun mal der markt hnd anscheind war es das dem ag Wert, vielleicht gabs auch keine anderen verleiher, aber das heisst ja nicht dass die dame besonders viel geld verdient.
 
Wenn ich das richtig im Kopf haben, muss das Entleihunternehmen ja auch den Arbeitgeberanteil des Gehalts mitbezahlen...
Und da der Personalverleih ja auch für das Personalunternehmen lukrativ sein muss, kommt da nochmal mehr Geld drauf. Bringt ja auch nix, wenn die das Geld, das snowmans Unternehmen hinlegt, 1:1 wieder an ihre Angestellte rausgeben. Wäre unternehmerisch ziemlich blöd...

Mal angenommen das wäre alles so. Und ich wäre der Chef oder Chef Chef. Und da kommt dann jemand und beschwert sich über sein Gehalt auf Basis des Geldes, das ich an eine Personalfirma ausgebe, um dafür eine Arbeitskraft zu erhalten. Und dieser Jemand lässt komplett außer Acht, dass es sich bei den Verträgen nciht um einen Arbeitsvertrag handelt, sondern um die Gesamtkosten einer Vollzeitstelle.
Dann wäre ich schon monströs angefressen und würde das als tierische Anmaßung sehen, ehrlich gesagt...
 
Schau mal, mein Chef Chef sagt, ich verstehe ich Dich total und wir setzen uns noch diesen Monat zusammen
Ich höre nur gutes von Dir und wir finden eine Lösung.

Es kann so schlimm nicht gewesen sein, was ich gemacht habe.

Gehaltsgespräche sind wo anders breits nach der Probezeit üblich.
Ich hab ein Jahr gewartet und mich bewiesen.

Kann ich nichts schlechtes daran finden.

Das ist das übliche Blabla was man bei so nem Telefonat dann halt sagt.
Darfst nicht vergessen, er hat sowohl den Vertrag mit der Leiharbeiterin genehmigt als auch dürfte er wissen, was du verdienst. Und trotzdem hat er beides durchgewunken. Aber ich wills dir ja auch nicht schlecht machen, ich geh nur von mir aus und hab selbst als Chef mehrere solcher Gespräche geführt. Gehaltsgespräche sind natürlich angemessen, aber niemals mit dem Verweis auf das was andere tun oder nicht tun (bzw verdienen oder nicht verdienen), sondern nur mit dem Verweis auf eigene Leistungen.
Aber wie gesagt, du kannst als einziger die konkrete Situation einschätzen. Ich geb nur meinen Senf dazu. :D
 
Das ist das übliche Blabla was man bei so nem Telefonat dann halt sagt.
Darfst nicht vergessen, er hat sowohl den Vertrag mit der Leiharbeiterin genehmigt als auch dürfte er wissen, was du verdienst. Und trotzdem hat er beides durchgewunken. Aber ich wills dir ja auch nicht schlecht machen, ich geh nur von mir aus und hab selbst als Chef mehrere solcher Gespräche geführt. Gehaltsgespräche sind natürlich angemessen, aber niemals mit dem Verweis auf das was andere tun oder nicht tun (bzw verdienen oder nicht verdienen), sondern nur mit dem Verweis auf eigene Leistungen.
Aber wie gesagt, du kannst als einziger die konkrete Situation einschätzen. Ich geb nur meinen Senf dazu. :D

Das hab ich nicht getan.
Ich habe auf meine Leistung verwiesen.
Ich hab bei 0 angefangen.
Es hätte sein können, dass ich Kugelschreiber und Kaffee bestelle.
Tatsächlich sind es jetzt A-Materialien für viele Millionen und Ausbilder.
Wenn ich Mist baue, sind wir handlungsunfähig. Das ist viel Verantwortung.
Für mich war es legitim dieses Gespräch zu suchen.
Ferner hatten wir den Wunsch geäußert aus dem Prozess der Personalbestellung komplett entbunden zu werden.
Es ist komplett perfide in großen Unternehmen. Mein Chef hat mich da etwas abgeholt und ich blicke eher durch.
Wenn es klappt ok und wenn nicht dann ist es auch eine Erkenntnis.
Ich wäre ein Trottel, wenn ich so viel arbeiten würde ohne dabei auf meine persönlichen Ziele zu achten.
So jetzt aber lassen wir gut sein.
 
Mich kotzt es gerade an, Kassenpatient zu sein.
Samstag ist mir ne Füllung rausgebrochen und seitdem hab ich ein nerviges Ziehen im Kiefer.
Montag früh gleich angerufen, und was bekomme ich? Einen Termin 8 Tage später....:(

Als Privatpatient war das deutlich bequemer. Und früher wars als Kassenpatient auch besser. Da ist man bei nem 'Notfall' auch früher drangekommen.
 
Mich kotzt es gerade an, Kassenpatient zu sein.
Samstag ist mir ne Füllung rausgebrochen und seitdem hab ich ein nerviges Ziehen im Kiefer.
Montag früh gleich angerufen, und was bekomme ich? Einen Termin 8 Tage später....:(

Als Privatpatient war das deutlich bequemer. Und früher wars als Kassenpatient auch besser. Da ist man bei nem 'Notfall' auch früher drangekommen.

Hmm, also kann ich so nicht bestätigen, es kommt doch eher drauf an welchen Zahnarzt du nutzt, hatte das Problem auch vor einiger Zeit, bin sofort zum Zahnarzt, der hat mich dann auch gleich behandelt.

Achja, garnicht erst anrufen, einfach hingehen, wenn du anrufst, dann scheint es ja nicht so wichtig zu sein, sonst quetschen die einen meist rein. Da du ja mit einem spezifischen Problem ankommst.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Notfall drum in Gänsefüßchen.
Und das 'nervige Ziehen' ist schon schmerzhaft. Aber tapfer wie ich bin ertrage ich es wie ein Mann :D
(und jammer dafür hier rum :ugly: )

Hab ja auch nicht erwartet, sofort dran zu kommen, aber wenns jetzt schon weh tut und es jeden tag schlimmer wird, wäre es halt schön gewesen, einen etwas näheren Termin als nächste Woche zu bekommen.
Dachte immer, der baut einen (kleinen) Puffer für sowas ein. Zumindestens erzählt man mir das immer, wenn ich trotz Termin ne Stunde warten muss....Irgendwas scheine ich verkehrt zu machen....:D
 
Wenn es wirkliche Schmerzen sind, wirst du eh zur Notbehandlung gehen :D Und dann kommst du auch dran (mit entsprechender Wartezeit).
 
Also was Termine bei meinem Zahnarzt angeht, kann ich mich auch nicht beschweren. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich jedes halbe Jahr zur Prophylaxe gehe :D

Mich kotzt eher die Situation bezüglich Hautärzt*innen an. Als GK-Versicherter keine Chance, irgendwo noch aufgenommen zu werden. Für nächste Woche habe ich daher nen Termin in einer Privatpraxis als Selbstzahler geholt. Ich hoffe, die hat was Wirksames gegen mein Hautproblem.
 
Als GK-Versicherter mit privater Zusatzversicherung NULL Probleme.

Ich war ja davor über 20 Jahre privat versichert und hatte gefühlt keine wirklichen Vorteile...

Im Gegenteil - die letzten 4 Jahre haben echt genervt weil die PKV trotz meines max. "all included" Tarif jedes Jahr
rumgezickt hat bei den Erstattungen. Und das obwohl die IMMER mehr Beitragszahlungen bekommen haben als sie zu erstatten hatten! Hab so 4,8K im Jahr bezahlt und die Erstattungen lagen so bei 3,5K.

Bei meiner Frau ein ähnliches Spiel...
 
Mich kotzt es gerade an, Kassenpatient zu sein.
Samstag ist mir ne Füllung rausgebrochen und seitdem hab ich ein nerviges Ziehen im Kiefer.
Montag früh gleich angerufen, und was bekomme ich? Einen Termin 8 Tage später....:(

Als Privatpatient war das deutlich bequemer. Und früher wars als Kassenpatient auch besser. Da ist man bei nem 'Notfall' auch früher drangekommen.
Naja, mein Zahnarzt nimmt mich immer dran, wenn Schmerzen im Spiel sind.
Gerade wenn es um gebrochene Füllungen und so weiter geht.
Vllt. macht er das dann nicht gleich richtig, aber erstmal prophylaktisch, damit es nicht noch schlimmer wird.
 
Mal angenommenchwert sich über sein Gehalt auf Basis des Geldes, das ich an eine Personalfirma ausgebe, um dafür eine Arbeitskraft zu erhalten. Und dieser Jemand lässt komplett außer Acht, dass es sich bei den Verträgen nciht um einen Arbeitsvertrag handelt, sondern um die Gesamtkosten einer Vollzeitstelle.
Dann wäre ich schon monströs angefressen und würde das als tierische Anmaßung sehen, ehrlich gesagt...

Warum eigentlich? Warum würdest dus dem AN nicht einfach freundlich erklären? Ich finde so persönliche Gefühle und "sich angefressen fühlen" und "tierische Anmaßung" irgendwie so fehl am Platz. Dann redet man miteinander und gut ist. So eine "halt dein Mund und mach deine Arbeit" Attitüde kann ich nicht leiden.
 
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