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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das muss Snowman selber wissen, aber ich hätte auch nicht beim Vorgesetzten angerufen. Vor allen Dingen ist er ja noch recht neu im Unternehmen. Bei mir als Chef würde das auch schlecht ankommen. Aber wie gesagt, dass kann nur Snowman einschätzen, ob das ok war.
@snowman: ich hätte dir, wie dein Chef Chef, bei so nem Anruf auch erstmal Honig ums Maul geschmiert und mir dann hinterher Gedanken gemacht :D

Schau mal, mein Chef Chef sagt, ich verstehe ich Dich total und wir setzen uns noch diesen Monat zusammen
Ich höre nur gutes von Dir und wir finden eine Lösung.

Es kann so schlimm nicht gewesen sein, was ich gemacht habe.

Gehaltsgespräche sind wo anders breits nach der Probezeit üblich.
Ich hab ein Jahr gewartet und mich bewiesen.

Kann ich nichts schlechtes daran finden.
 
Du musst aufpassen denn das kann schon mal den job kosten wenn du massiv persönlichkeitsrechte verletzt, das ist auch in der Schweiz sehr streng ausgelegt, es geht den kollegen einen scheissdreck an was der andere verdient. Ich bin da echt bisschen entsetzt wie man mit dem datenschutz umgeht.
Und dazu hast du keine ahnung was die Kollegin netto bekommt, du siehst anscheinend ja nur was die leihfirma bekommt denn ihr habt mit ihrer bezahlung absolut nichts zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenn Dich ja nicht und kann das auch schlecht beurteilen und maße mir da kein Urteil an.
Aber irgendwie bezeichnend ist doch, wie sich das alles wiederholt. Das war doch schon in der alten Firma so.
Der Vorgesetzte ist immer ein Trottel, das Gehaltsgefüge stimmt nicht, quengeln, komische Kommunikationswege, die anderen machen immer weniger als Du.
Ich sehe da irgendwie ein Muster.
 
Vor allem sollte man sie dann nicht auch noch verwenden. Stell dir vor die dame bekommt wind davon und erleidet nachteile und wehrt sich dann, dann fliegen köpfe.
 
Wir legen die Bestellung an.
Wir legen die Verträge hinter die Bestellung.

Ich glaub wir lassen gut sein.
Aber wenn dann kennst du doch die preise der leihfirmen, du kennst aber ihre bezahlung nicht, versteh ich nicht wirklich. Wenn ich jemand ausleihe fürs kino dann zahl ich 19,50€, meine ma bekommen 9,35€ oder so, mindestlohn eben. Was die hostess verdient, keine ahnung, woher soll man das denn wissen?
 
Also wir haben ja auch manchmal Leiharbeiter um die Kioske zu füllen und für die bezahlen wir auch fast 90% mehr, ist also gar nicht unbedingt unüblich das man für einen Leiharbeiter das doppelte Zahlt.

Und das man Verträge von anderen Mitarbeitern liest, das halte ich schon ziemlich übel, hast du gar keine Skrupel.
Die Kollegin war teilweise zwei Tage mit Überstunden bei der Arbeit ohne irgendwas getan zu haben.

Wie kann man da positiv von jemand reden ?

Ist das fair ?
Man hat nur die Aufgabe, Bestellungen anzulegen. Nichts anderes. Dafür bekommt man Geld und zwei Tagen inkl. Überstunden hat man in Summe 0 Bestellungen angelegt.

Da würdest Du wie darüber denken ?

Zielvorgabe sind mind. 10 pro Tag.

Alles was sie nicht machte, bleibt beim Rest hängen.

Wir reden hier von ner temporären Kollegin, die nach 6 Wochen weitergezogen ist.
Also bitte.
vltt die neue unterstützen und nicht das Geld abchecken da an eine Leihfirma geht, es noch nicht mal sie bekommt:ugly:
 
Nie wieder Sperrgut bei Amazon... gestern mit hasenkamp für heute einen Termin gemacht das die endlich die Maschine liefern. 9-13uhr... ganzen Vormittag frei genommen nur damit die mich um kurz vor 12 anrufen das die heute nicht kommen.

wie ich so was hasse. Gestern Nachmittag erst den Termin gemacht. Wie scheisse muss man bitte planen?!
 
Vor allem sollte man sie dann nicht auch noch verwenden. Stell dir vor die dame bekommt wind davon und erleidet nachteile und wehrt sich dann, dann fliegen köpfe.

Niemand erfährt Nachteile.

Das sind Dinge die im Einkauf und Personalwesen bleiben.
Wir bekommen die Verträge und innerhalb der Abteilung können und müssen wir darüber sprechen.
Geht ja nicht anders.
 
Ich finds irgendwie schade, dass hier ein paar gut gemeinte Denkansätze nicht so richtig wahrgenommen werden. Verstehe ja, dass man sich hier auch Luft machen möchte, andererseits ist es doch auch gut, mal eine nicht voreingenommen Perspektive zu hören, die emotional nicht vorbelastet ist. Manchmal beißt man sich zu stark an so etwas fest und übersieht halt doch ein paar Aspekte.
 
Die Kollegin war teilweise zwei Tage mit Überstunden bei der Arbeit ohne irgendwas getan zu haben.

Wie kann man da positiv von jemand reden ?

Ist das fair ?
Man hat nur die Aufgabe, Bestellungen anzulegen. Nichts anderes. Dafür bekommt man Geld und zwei Tagen inkl. Überstunden hat man in Summe 0 Bestellungen angelegt.

Da würdest Du wie darüber denken ?

Zielvorgabe sind mind. 10 pro Tag.

Alles was sie nicht machte, bleibt beim Rest hängen.

Wir reden hier von ner temporären Kollegin, die nach 6 Wochen weitergezogen ist.
Also bitte.
neben allen anderen berechtigten anmerkunden hier: das ist nicht dein problem. das ist das problem deiner firma und des chefs.
 
Und dann auch so die Art der Kommunikation hier.
Erst sagst Du mir ist es ja eigentlich egal, es geht Dir ja viel mehr um die Kollegin, die noch weniger verdient als Du und das macht dich fuchsig.
Und dann ja aber die Kollegin kriegt jetzt nicht mehr, ist halt so, aber ich dann demnächst. Juchuh.
Also so liest es sich jedenfalls etwas merkwürdig.
 
Niemand erfährt Nachteile.

Das sind Dinge die im Einkauf und Personalwesen bleiben.
Wir bekommen die Verträge und innerhalb der Abteilung können und müssen wir darüber sprechen.
Geht ja nicht anders.

Völlig unabhängig von dem anderen Kram. Aber warum? Ihr arbeitet in derselben Abteilung als Kollegen und müsst ihr die Verträge des jeweils anderen sprechen? Ich verstehe, dass eure Abteilung mehr Mitarbeiter fordern kann, aber die Personalentscheidung sollte dann ein Vorgesetzter oder die Personalbteilung treffen und das sind dann auch die einzigen, die Einsicht in die Arbeitsverträge haben sollten. Und dann sollte das auch erst einmal nur der Arbeitsüberlassungvertrag sein und nicht der Arbeitsvertrag zwischen dem Leiharbeiter und seinem Arbeitgeber. Ich hoffe wirklich, dass das irgendwie ans Tageslicht gerät und der Betriebsrat oder wer auch immer sich dem annimmt. In dem Thread sieht man ja direkt die wirklich asozialen Konsequenzen dieser ungewöhnlichen Geschäftsführung.
 
Ich empfinde das hier mittlerweile mehr als eine Art von fortlaufender Selbstbestätigung nach immer gleichem Muster. Es läuft immer etwas kacke, man ist nie selber schuld und am Ende besinnt man sich trotz aller Hürden auf seine Zufriedenheit, weil man ja doch ein geiles Leben führt und in allen Lebenslagen ein toller Mensch ist.

Mir ist das etwas zu viel Selbstdarstellung.
 
Ich kenn Dich ja nicht und kann das auch schlecht beurteilen und maße mir da kein Urteil an.
Aber irgendwie bezeichnend ist doch, wie sich das alles wiederholt. Das war doch schon in der alten Firma so.
Der Vorgesetzte ist immer ein Trottel, das Gehaltsgefüge stimmt nicht, quengeln, komische Kommunikationswege, die anderen machen immer weniger als Du.
Ich sehe da irgendwie ein Muster.

This!
Das hat bei @snowman immer etwas von dem alten Falschfahrer Witz.
„Ein Falschfahrer? Hunderte!“ :lol:

Ansonsten wurde hier echt schon alles gesagt, aber dieser Neid und die Missgunst ist schon Wahnsinn.

*Edit*
@DoK hätte ich direkt noch mit zitieren können.
 
Der Punkt ist der, ihr alle könnt mich nicht verstehen und das ist okay.

Blöd wäre, wenn ihr sagen würdet, genau Snowman, wir sind bei dir und mein Arbeitgeber, was willst du eigentlich ?

So ist es andersrum und ich glaube damit kann ich umgehen.

Thema durch.
Ihr könnt euch weiter drüber auslassen, das ist völlig okay für mich.

Das gehört ja bei der auch traditionell dazu. Der Chef Chef ist auf deiner Seite und die Diskussion lassen wir jetzt lieber. :D
 
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