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Der "Ich könnte kotzen" Thread

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Ich hab mal bei meinem alten Arbeitgeber gesehen, wie viel ein GF verdient. Wobei es dabei um die Range ging, die Mitarbeiter in Abhängigkeit von der Position so bekommen. Junior, Senior, Teamlead, Director und GF. War im Rahmen eines Pitches. Aber dass das Dokument frei zugänglich war, fand ich trotzdem ziemlich bedenklich.
 
Leiharbeiter verdienen in der Schweiz schon verdammt gut. Mein Bruder hat eine Zeit lang auch temporär gearbeitet. Hat in 2 Wochen gleich viel verdient, wie zuvor in einen Monat. Arbeit war die gleiche (auch für den gleichen AG), allerdings über eine Leihfirma.

Dafür gibt es auch viele negative Sachen, aber Lohnmässig (wenn man eine Anstellung erhält) ist es schon Bombe.
 
Wir sprechen hier nicht von 100 Euro. Die neue Kollegin hat 58% mehr als die beiden zuvor. Die Firma kostet da jeden Monat tausende Euro on top im Vergleich zu den anderen Kandidaten.

Aber ja, ich werd wohl um ein Gespräch bitte. Hilft alles nichts.
Ganz ehrlich, ich würde nicht die Füße still halten, denn es kann und wird sich nur etwas ändern, wenn Du Dich auf die Beine stellst. Die Situation ist echt beschissen und ich kann das wirklich gut nachvollziehen, denn ich war vor Jahren mal in einer ähnlichen Situation. Monetäre Wertschätzung ist extrem wichtig und wenn da so ein Ungleichgewicht, wenn nicht sogar Ungerechtigkeit herrscht, dann belastet einen das. Tag und Nacht, auch unbewusst. Gehaltsbänder und ein harmonisches Gehaltsgefüge sind wichtig im unmittelbaren Umfeld, weil die Leute nicht doof sind und miteinander sprechen. Ich weiß wirklich nicht, was hier der Grund für diese Abweichungen sind ...

Du musst Dir halt nur überlegen, was für Konsequenzen / Überlegungen Du hier ziehen magst bzw. wie groß Deine Risikobereitschaft ist. Klar, in der aktuellen Zeit (Covid-19) ist ein sicherer Arbeitsplatz bestimmt wichtig, aber wenn es Dir psychisch dabei nicht gut geht und es Dich monatelang belastet, dann steht es sich nicht für; meiner Meinung nach.

Such mal das Gespräch und lege die Karten auf den Tisch. Was ich aus dem bisherigen rausgelesen habe, wird es aber nichts bringen, da Dein Teamleiter hier beratungs-/kritikresistent zu sein scheint. Und parallel dazu, kannst Du Dich ja mal umschauen. Die großen Gehaltssprünge machst Du ja sowieso nur bei einem Wechsel und Knowhow ist heutzutage mehr gefragt denn je.

Viel Erfolg!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz ehrlich, ich würde nicht die Füße still halten, denn es kann und wird sich nur etwas ändern, wenn Du Dich auf die Beine stellst. Die Situation ist echt beschissen und ich kann das wirklich gut nachvollziehen, denn ich war vor Jahren mal in einer ähnlichen Situation. Monetäre Wertschätzung ist extrem wichtig und wenn da so ein Ungleichgewicht, wenn nicht sogar Ungerechtigkeit herrscht, dann belastet einen das. Tag und Nacht, auch unterbewusst. Gehaltsbänder und ein harmonisches Gehaltsgefüge sind wichtig im unmittelbaren Umfeld, weil die Leute nicht doof sind und miteinander sprechen. Ich weiß wirklich nicht, was hier der Grund für diese Abweichungen sind ...

Du musst Dir halt nur überlegen, was für Konsequenzen / Überlegungen Du hier ziehen magst bzw. wie groß Deine Risikobereitschaft ist. Klar, in der aktuellen Zeit (Covid-19) ist ein sicherer Arbeitsplatz bestimmt wichtig, aber wenn es Dir psychisch dabei nicht gut geht und es Dich monatelang belastet, dann steht es sich nicht für; meiner Meinung nach.

Such mal das Gespräch und lege die Karten auf den Tisch. Was ich aus dem bisherigen rausgelesen habe, wird es aber nichts bringen, da Dein Teamleiter hier beratungs-/kritikresistent zu sein scheint. Und parallel dazu, kannst Du Dich ja mal umschauen. Die großen Gehaltssprünge machst Du ja sowieso nur bei einem Wechsel und Knowhow ist heutzutage mehr gefragt denn je.

Viel Erfolg!

Danke für deine Worte.
Es gibt nämlich auch mehr als Neid und Missgunst.
Der Wunsch nach fairer Vergütung auf Teamebene gemessen an Leistungen und Aufgaben halte ich für signifikant.

Ich hab den Schritt heute Morgen wieder getan und dieses Mal mit etwas mehr Überzeugung. Freundlich, sachlich und bestimmt.

Ergebnis, mein Chef Chef hat mich eben angerufen. Er versteht mich und sieht Handlungsbedarf. Er will bald einen Termin mit einem Verantwortlichen umsetzen. Da werden wir meine Vertragssituation besprechen.

Aber abseits von Geld freut mich das jetzt total. Das ist für mich schon eine Wertschätzung. Ich höre nur Gutes über Dich und wir schauen uns das an ziemlich genau das, was man hören will.
Wurde bei meiner Kollegin leider anders gehandhabt und ich verstehe nicht warum aber so ist es leider.
Nee das freut mich und das war jetzt wichtig für mich.
 
Ich finde es interessant, dass eine Grundzufriedenheit ins Wanken gerät, nachdem man gesehen hat, was andere verdienen. Damit will ich gar nicht über dich urteilen, im Gegenteil, kenne das von mir selber nur zur Genüge. Hat mir auch meinen letzten Job ein wenig madig gemacht. Da lag es natürlich auf der Hand, dass der Teamlead mehr verdient als ich. Wenn dieser aber inkompetent ist, Aufgaben abgibt, wo es nur geht und einfach nur weiß, wie er sich zu präsentieren hat, um im richtigen Licht dazustehen, dann nervt das. Andererseits ärgert es mich schon, dass ich mir immer wieder soviel Gedanken darüber mache, was andere verdienen, wenn ich eigentlich mit dem zufrieden bin, was ich habe. Normalerweise ist es mir daher auch mehr als recht, wenn nicht über das Gehalt gesprochen wird und die Info unter Verschluss ist.
 
Ich glaube die Grundzufriedenheit war ja vorher schon da, weil er für seine Arbeit/Verantwortung zu schlecht bezahlt wird. Der Gehaltseinblick bei anderen Kollegen war ja quasi nur das "Sahnehäubchen".
 
Also wir zahlen für Leiharbeiter auch 50-100% mehr. Da kommt dann aber auch tendentiell eher weniger an als die eigenen Mitarbeiter verdienen.

Aber naja. Die ganze Zeit zufrieden im Job, offensichtlich ein Besserverdiener, und dann dominiert der Neid direkt, wenn jemand augenscheinlich mehr verdient. Dazu natürlich direkt eine neue Kollegin schlechtmachen wegen ihrer Arbeitsleistung. Tut mir ehrlich Leid für die Menschen, die mit solchen Kollegen arbeiten müssen. Mich würde das sehr stressen.
 
Ich glaube die Grundzufriedenheit war ja vorher schon da, weil er für seine Arbeit/Verantwortung zu schlecht bezahlt wird. Der Gehaltseinblick bei anderen Kollegen war ja quasi nur das "Sahnehäubchen".

Grundzufriedenheit, nicht Grundunzufriedenheit. :D Las sich für mich so, dass er mit seinem Gehalt und seinem neuen Job zufrieden ist.
 
@snowman
Bist du dir wirklich sicher zu wissen, was die Schweizer Temporärkraft tatsächlich verdient? Die Leute lügen 'gern', was ihr Gehalt betrifft.
Und vom Stundenverrechnungssatz des Verleihers kannst du ja nicht auf das Gehalt der Tempörarkraft schliessen. Deren Vertrag solltest du auch nicht zu sehen bekommen, die ist ja nicht bei euch angestellt. Als Temporärkraft hat sie auch keinerlei soziale Sicherheit (gut, das ist in der Schweiz so oder so anders als bei uns), das musst du auch bedenken.
Wenn der Stundenverrechnungssatz 58% über dem liegt, was die Festangestellten bei euch verdienen, ist das jetzt nun auch nicht gerade ungewöhnlich und auch kein Wucher. Du kostest deinen AG ja auch mehr als das was du auf dem Gehaltszettel stehen hast.
Aber das weißt du sicher alles.

Ich kann aber grundsätzlich verstehen, dass dich das ärgert. Bei meinem letzten Arbeitgeber musste ich um jeden Cent kämpfen und hab innerhalb von 2 Jahren mehrere Entgeltstufen übersprungen (war ein Energieversorger). Immer den Arsch aufgerissen. Am Ende bin ich dann gegangen. Nicht nur, aber auch wegen des Geldes, weil ich keine Lust mehr hatte, ständig drum zu 'betteln' anständig bezahlt zu werden. Habs aber frühzeitig kommuniziert. Und was macht der AG?
Stellt für meine Position zwei(!) Leute ein, die meine Arbeit dann machen sollten. Einer davon war auch ein Leiharbeiter aus der Schweiz, der Stundenverrechnungssatz war jenseits von gut und böse. Was der am Ende verdient hatte, weiß ich nicht. Ist aber auch egal, ich hab mich nur immer gefragt, wieso sie mir nicht gleich ein ordentliches Gehalt bezahlt haben, anstatt dann statt mir gleich 2 Personen zu nehmen, wovon der eine auch noch pro Stunde so teuer war. Das hätten die deutlich günstiger haben können.

Musste beide einlernen, was ich auch anständig gemacht hatte, aber die Motivation war trotzdem ziemlich im Keller, bzw. ich hab mich bestätigt gefühlt, dass der Wechsel richtig war.

Ist aber auch so ein klassisches "das Gras beim Nachbarn ist immer grüner"-Ding. Bin daher auch ein strikter Gegner von Gehaltstransparenz in einem Unternehmen. Es kann unzählige Gründe geben, wieso die Gehälter unterschiedlich sind, und diese Gründe kennen die 'normalen' Angestellten doch nicht. Am Ende bringt das nur tierische Unruhe, wie man bei dir ja gut sehen kann, und führen zu Mißgunst und 'anschwärzerei' ("die arbeitet nur halb soviel wie ich" etc)
 
Aber naja. Die ganze Zeit zufrieden im Job, offensichtlich ein Besserverdiener, und dann dominiert der Neid direkt, wenn jemand augenscheinlich mehr verdient. Dazu natürlich direkt eine neue Kollegin schlechtmachen wegen ihrer Arbeitsleistung. Tut mir ehrlich Leid für die Menschen, die mit solchen Kollegen arbeiten müssen. Mich würde das sehr stressen.

Mir ist das Schlechtmachen der KOllegin auch negativ aufgefallen...
VOr allem in Kombination mit der Tatsache, "Montag und Dienstag 21 Stunden" gearbeitet zu haben. Also bei einer 40-Stunden Woche direkt mal Mitte der Woche 5 Überstunden auf der Uhr zu haben, also mehr als 25% "zu viel" gearbeitet.
Ist ja OK, wenn man das selbst will - ich kann es von meiner Grundeinstellung und insb. mit Familie ehrlich gesagt nicht verstehen - aber das ist meine Sache. Aber: Da klingt halt durch, dass die Kollegin "nur" das macht, was in ihrem Vertrag steht und ihr das negativ ausgelegt werden soll. Nur weil ein Kollege denkt, "voller Einsatz" würde bedeuten, statt 40 Wochenstunden eher 70 abzuleisten.
Das ist imo keine schöne Art.

Und wenn ICH der Vorgesetzte wäre, bei dem gemeckert wird... Bei mir hätte man danach sicherlich alles, aber nicht mehr Steine im Brett als vorher...
 
Das muss Snowman selber wissen, aber ich hätte auch nicht beim Vorgesetzten angerufen. Vor allen Dingen ist er ja noch recht neu im Unternehmen. Bei mir als Chef würde das auch schlecht ankommen. Aber wie gesagt, dass kann nur Snowman einschätzen, ob das ok war.
@snowman: ich hätte dir, wie dein Chef Chef, bei so nem Anruf auch erstmal Honig ums Maul geschmiert und mir dann hinterher Gedanken gemacht :D
 
Ach ja: Genausowenig verständlich ist für mich, dass man in so kurzer Zeit von totaler - und gerechtfertigter! - Freude über einen neuen Job mit coolen Aufgaben und deutlich höherer Bezahlung als vorher in so eine Negativstimmung kommt. Das ist doch nur wenige Monate her.
Und das NUR, weil man erfahren hat, dass jemand anderes eventuell NOCH mehr bekommt als man selbst.

Kann ich echt nicht nachvollziehen...
Du bekommst doch noch genausoviel Kohle wie vorher. Und das war ja echt wirklich sehr, sehr gutes Geld...
 
@snowman
Bist du dir wirklich sicher zu wissen, was die Schweizer Temporärkraft tatsächlich verdient? Die Leute lügen 'gern', was ihr Gehalt betrifft.
Und vom Stundenverrechnungssatz des Verleihers kannst du ja nicht auf das Gehalt der Tempörarkraft schliessen. Deren Vertrag solltest du auch nicht zu sehen bekommen, die ist ja nicht bei euch angestellt. Als Temporärkraft hat sie auch keinerlei soziale Sicherheit (gut, das ist in der Schweiz so oder so anders als bei uns), das musst du auch bedenken.
Wenn der Stundenverrechnungssatz 58% über dem liegt, was die Festangestellten bei euch verdienen, ist das jetzt nun auch nicht gerade ungewöhnlich und auch kein Wucher. Du kostest deinen AG ja auch mehr als das was du auf dem Gehaltszettel stehen hast.
Aber das weißt du sicher alles.

Ich kann aber grundsätzlich verstehen, dass dich das ärgert. Bei meinem letzten Arbeitgeber musste ich um jeden Cent kämpfen und hab innerhalb von 2 Jahren mehrere Entgeltstufen übersprungen (war ein Energieversorger). Immer den Arsch aufgerissen. Am Ende bin ich dann gegangen. Nicht nur, aber auch wegen des Geldes, weil ich keine Lust mehr hatte, ständig drum zu 'betteln' anständig bezahlt zu werden. Habs aber frühzeitig kommuniziert. Und was macht der AG?
Stellt für meine Position zwei(!) Leute ein, die meine Arbeit dann machen sollten. Einer davon war auch ein Leiharbeiter aus der Schweiz, der Stundenverrechnungssatz war jenseits von gut und böse. Was der am Ende verdient hatte, weiß ich nicht. Ist aber auch egal, ich hab mich nur immer gefragt, wieso sie mir nicht gleich ein ordentliches Gehalt bezahlt haben, anstatt dann statt mir gleich 2 Personen zu nehmen, wovon der eine auch noch pro Stunde so teuer war. Das hätten die deutlich günstiger haben können.

Musste beide einlernen, was ich auch anständig gemacht hatte, aber die Motivation war trotzdem ziemlich im Keller, bzw. ich hab mich bestätigt gefühlt, dass der Wechsel richtig war.

Ist aber auch so ein klassisches "das Gras beim Nachbarn ist immer grüner"-Ding. Bin daher auch ein strikter Gegner von Gehaltstransparenz in einem Unternehmen. Es kann unzählige Gründe geben, wieso die Gehälter unterschiedlich sind, und diese Gründe kennen die 'normalen' Angestellten doch nicht. Am Ende bringt das nur tierische Unruhe, wie man bei dir ja gut sehen kann, und führen zu Mißgunst und 'anschwärzerei' ("die arbeitet nur halb soviel wie ich" etc)

Ja klar. Ich kann ja den Vertrag einsehen.
Was halt Wahnsinn ist.
Das dürfte halt niemals sein.
 
Ach ja: Genausowenig verständlich ist für mich, dass man in so kurzer Zeit von totaler - und gerechtfertigter! - Freude über einen neuen Job mit coolen Aufgaben und deutlich höherer Bezahlung als vorher in so eine Negativstimmung kommt. Das ist doch nur wenige Monate her.
Und das NUR, weil man erfahren hat, dass jemand anderes eventuell NOCH mehr bekommt als man selbst.

Kann ich echt nicht nachvollziehen...
Du bekommst doch noch genausoviel Kohle wie vorher. Und das war ja echt wirklich sehr, sehr gutes Geld...

Das meinte ich ja mit der Grundzufriedenheit weiter oben.
 
Mir ist das Schlechtmachen der KOllegin auch negativ aufgefallen...
VOr allem in Kombination mit der Tatsache, "Montag und Dienstag 21 Stunden" gearbeitet zu haben. Also bei einer 40-Stunden Woche direkt mal Mitte der Woche 5 Überstunden auf der Uhr zu haben, also mehr als 25% "zu viel" gearbeitet.
Ist ja OK, wenn man das selbst will - ich kann es von meiner Grundeinstellung und insb. mit Familie ehrlich gesagt nicht verstehen - aber das ist meine Sache. Aber: Da klingt halt durch, dass die Kollegin "nur" das macht, was in ihrem Vertrag steht und ihr das negativ ausgelegt werden soll. Nur weil ein Kollege denkt, "voller Einsatz" würde bedeuten, statt 40 Wochenstunden eher 70 abzuleisten.
Das ist imo keine schöne Art.

Und wenn ICH der Vorgesetzte wäre, bei dem gemeckert wird... Bei mir hätte man danach sicherlich alles, aber nicht mehr Steine im Brett als vorher...

Die Kollegin war teilweise zwei Tage mit Überstunden bei der Arbeit ohne irgendwas getan zu haben.

Wie kann man da positiv von jemand reden ?

Ist das fair ?
Man hat nur die Aufgabe, Bestellungen anzulegen. Nichts anderes. Dafür bekommt man Geld und zwei Tagen inkl. Überstunden hat man in Summe 0 Bestellungen angelegt.

Da würdest Du wie darüber denken ?

Zielvorgabe sind mind. 10 pro Tag.

Alles was sie nicht machte, bleibt beim Rest hängen.

Wir reden hier von ner temporären Kollegin, die nach 6 Wochen weitergezogen ist.
Also bitte.
 
Ach ja: Genausowenig verständlich ist für mich, dass man in so kurzer Zeit von totaler - und gerechtfertigter! - Freude über einen neuen Job mit coolen Aufgaben und deutlich höherer Bezahlung als vorher in so eine Negativstimmung kommt. Das ist doch nur wenige Monate her.
Und das NUR, weil man erfahren hat, dass jemand anderes eventuell NOCH mehr bekommt als man selbst.

Kann ich echt nicht nachvollziehen...
Du bekommst doch noch genausoviel Kohle wie vorher. Und das war ja echt wirklich sehr, sehr gutes Geld...

Der Arbeitgeber ist super. Meine Arbeit ist top.
Mein Vorgesetzter steht unter Beobachtung des Betriebsrates und wir werden gerade begleitet bzw. moderiert.

Es gibt nicht nur weiss und schwarz.

Ich bekomme von ihm halt wenig mit aber das wenige reicht mitunter schon.
Aber meine Kollegen kriegen es teilweise schon derbe ab.
 
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