Mich kotzt an, wie schnell man im KT in die rechte Ecke gedrängt und in die Schublade einsortiert wird.
Mich kotzt an, dass die reine Erwähnung von Linksradikalismus schon ausreicht, um in die rechte Ecke gestellt zu werden.
Mich kotzt an, dass die reine Erwähnung von Linksradikalismus schon ausreicht, damit einem der Vorwurf der Verharmlosung rechter Gewalt entgegengeschleudert wird, auch wenn man sich eindeutig von jeglicher Form der Gewalt distanziert. (Eine Verharmlosung sehe ich eher in Beiträgen wie "Steine auf Polizisten sind eben eine Begleiterscheinung", aber egal).
Mich kotzt an, dass das Demokratieverständnis einiger anscheinend da endet, wo konträre Meinungen beginnen.
Wir sind hier im Internet, ihr kennt mich nicht und ich kenne euch nicht.
Ich lehne jede Form der Gewalt und des Radikalismus ab, habe meinen Zivildienst als Schwerstbehindertenbetreuer abgeleistet und engagiere mich gegen rechts. Ich habe an Demos gegen rechts teilgenommen, habe kostenlose Open Airs gegen rechts mitorganisiert und habe schon 2 Begegnungen zwischen Jugendlichen (jeweils ca. 120 Jugendliche) und Zeitzeugen (letzte Überlebende des Holocaust) organisiert.
Das dürfte mehr sein, als ein Großteil der User hier im KT tatsächlich aktiv unternimmt, trotzdem fühle ich mich in die rechte Ecke gedrängt, das ist einfach nur traurig und kotzt mich an.
Bei einem Großteil hier im KT erschöpft sich doch das Engagement in schlauen Beiträgen in irgendwelchen Threads, denn eine Tastatur ist geduldig (jedenfalls kommt es für mich bei den Beiträgen so rüber).
Rechte Gewalt und das Wiedererstarken rechter Gesinnungen sehe ich als eine große Bedrohung unserer Gesellschaft. (Aber ich möchte auch darauf hinweisen, dass konservativ nicht rechts ist!).
Trotz allem bin ich nicht bereit linke Gewalt zu tolerieren oder Verständnis dafür aufzubringen. Ich habe in meinem Bekanntenkreis auch 2 Polizisten mit Frau und Kindern, das sind liebe Familienväter, die keinster Weise radikale Ansichten haben. Warum sollte ich Verständnis für Gewalt gegen solche Menschen aufbringen. (Natürlich gibt es auch Polizisten, die aus dem Amt entfernt gehören, aber das gibt es wahrscheinlich in jeder Berufsgruppe).
Radikalismus und Gewalt sind meiner Meinung nach in jeder Form abzulehnen.
Danke für´s Gespräch.
Mich kotzt an, dass die reine Erwähnung von Linksradikalismus schon ausreicht, um in die rechte Ecke gestellt zu werden.
Mich kotzt an, dass die reine Erwähnung von Linksradikalismus schon ausreicht, damit einem der Vorwurf der Verharmlosung rechter Gewalt entgegengeschleudert wird, auch wenn man sich eindeutig von jeglicher Form der Gewalt distanziert. (Eine Verharmlosung sehe ich eher in Beiträgen wie "Steine auf Polizisten sind eben eine Begleiterscheinung", aber egal).
Mich kotzt an, dass das Demokratieverständnis einiger anscheinend da endet, wo konträre Meinungen beginnen.
Wir sind hier im Internet, ihr kennt mich nicht und ich kenne euch nicht.
Ich lehne jede Form der Gewalt und des Radikalismus ab, habe meinen Zivildienst als Schwerstbehindertenbetreuer abgeleistet und engagiere mich gegen rechts. Ich habe an Demos gegen rechts teilgenommen, habe kostenlose Open Airs gegen rechts mitorganisiert und habe schon 2 Begegnungen zwischen Jugendlichen (jeweils ca. 120 Jugendliche) und Zeitzeugen (letzte Überlebende des Holocaust) organisiert.
Das dürfte mehr sein, als ein Großteil der User hier im KT tatsächlich aktiv unternimmt, trotzdem fühle ich mich in die rechte Ecke gedrängt, das ist einfach nur traurig und kotzt mich an.
Bei einem Großteil hier im KT erschöpft sich doch das Engagement in schlauen Beiträgen in irgendwelchen Threads, denn eine Tastatur ist geduldig (jedenfalls kommt es für mich bei den Beiträgen so rüber).
Rechte Gewalt und das Wiedererstarken rechter Gesinnungen sehe ich als eine große Bedrohung unserer Gesellschaft. (Aber ich möchte auch darauf hinweisen, dass konservativ nicht rechts ist!).
Trotz allem bin ich nicht bereit linke Gewalt zu tolerieren oder Verständnis dafür aufzubringen. Ich habe in meinem Bekanntenkreis auch 2 Polizisten mit Frau und Kindern, das sind liebe Familienväter, die keinster Weise radikale Ansichten haben. Warum sollte ich Verständnis für Gewalt gegen solche Menschen aufbringen. (Natürlich gibt es auch Polizisten, die aus dem Amt entfernt gehören, aber das gibt es wahrscheinlich in jeder Berufsgruppe).
Radikalismus und Gewalt sind meiner Meinung nach in jeder Form abzulehnen.
Danke für´s Gespräch.
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