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Der "Ich könnte kotzen" Thread

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Zum Thema Brillen... Ich habe mich immer gefragt, wie Optiker überleben - wenn doch fielmann so günstig ist? Ich war zwar nur bei fielmann aber wtf? Ich bezahle alle zwei Jahre für eine Brille ca 60 Euro.

Daher meine Neugier oder liegt es an meinem niedrigen Dioptrienwerten?
Alle zehn Jahre geh ich da mal hin und hab auch noch nie mehr als 60 Euro bezahlt...eher weniger. Dabei hab ich noch so Luxus Gläser die selbstständig verdunkeln wenns zu hell wird.
 
Bei meinen Brillen mit -8,75 Und -8,50 Hat das Gestell in der Regel nicht mehr als 100€ gekostet, die komplette Brille lag dagegen eher in Regionen von 600-700€.
Liegt an den "extra dünnen" Gläsern, da das ansonsten so Aschenbechergläser geworden wären, die auch nicht sonderlich leicht gewesen wären.
 
Ja? Ich hatte noch nicht mal einen Dreier
flucht.gif
 
Ich weiß gerade nicht wieso mich das leben so fickt. Sind wieder einige Sachen passiert die mich zur Zeit wieder sehr hängen lassen obwohl ich das Gefühl hatte das es langsam irgendwie besser wird.

Erste Sache ist zwar nicht so dramatisch aber doch ein Symbol meiner Situation. Wollte ja am Samstag zu Dendemann nach Dresden. Freundin hat da aber keine Zeit, ein Kumpel der mit kommen wollte hat Spätschicht aufgebrummt bekommen und anderer Kumpel liegt seit heute mit Grippe zu Hause. Sprich keiner hat Zeit und ich musste die Karten heute verkaufen. Besonders Kacke da ich mich seit 2005 mal wieder auf den Jungen gefreut hab, nun aber keiner Zeit hatte und sich das Ding für mich erledigt hat.

Zweite Sache ist meine eigentlich neue Arbeitsstelle. Ich hatte Anfang November den Vertrag unterschrieben. Alles war tutti. Am 31.1. war ich beim Arzt und hab mich für den Februar noch komplett krank schreiben lassen da ich kurz vorher meine Tochter beerdigt hab und mich nicht in der Lage sehe auf die neue Aufgabe voll zu konzentrieren. Ja, einige sehen das anders und lenken sich mit Arbeit ab, ich kann das nicht. Ich hab meinen Chef zwei Wochen bevor ich die Krankschreibung geholt hab per Mail informiert über die Situation und ihm noch am 31.1. angerufen und nochmal abgesichert dass das für ihn ok ist. "Ja klar kein Problem" oder "Dafür haben wir Verständnis und kommen sie am 1.3. wieder" waren die Worte. Am 1.2. schreibt er mir noch das ich ihm noch meine Sozialversicherungsnumer usw zusenden soll damit er mich anmelden kann. Seit dem nichts mehr gehört von ihm und siehe da, am 6. war auf einmal die Kündigung im Briefkasten. Ich komm gerade vom Friedhof und finde das Schreiben im Briefkasten. Als ich ihn 2 mal angerufen hab hat er einfach aufgelegt als ich am Telefon war. Als Geschäftsführer.... Als ich mein Arbeitsvertrag gecheckt hab, hab ich gesehen das ich eine 3 Monatige Kündigungsfrist in der Probezeit hab. Also ist das Ding schon mal völlig hinfällig. Hab ihn per SMS geschrieben das er sich doch mit mir in Verbindung setzen soll und mir die Gründe mitteilen solle und das wir eine Kündigunsfrist haben. Er hat dann einmal angerufen und was erzählt "das sich die Situation geändert hat" und hat wieder aufgelegt. Sowas hab ich noch nicht erlebt. Als Geschäftsführer einfach aufzulegen oder gar nicht zu reagieren. Musste und bin dann natürlich wieder zu meiner Anwältin die sich nun um den Quatsch kümmert aber das ist so demotivierend. Man denkt man startet dann wieder durch und versucht sich irgendwie abzulenken und wird dann auf solch eine Art, ohne vorherige Information einfach abserviert ohne eine Erklärung oder sonst was. Nun muss ich abwarten was dabei heraus kommt und dann wieder zum Arbeitsamt und noch länger hier rum hocken.

Die Sache die mich aber richtig weg gehauen hat ist das heute das Obduktionsergebnis von meiner Tochter gekommen ist. Es gibt offiziell keine klare Aussage woran und wieso sie gestorben ist. Sie war kerngesund, alles war laut Bericht ohne Fehler oder hätte den Tod auslösen können. Das ist so bitter da man gehofft hat wenigstens irgendeine Erklärung zu bekommen und wir nun immer noch keine Ahnung haben und wohl nie haben werden woran sie gestorben ist. Dabei noch zu lesen wie schwer ihr Herz, Gehirn usw war knallt einen dabei nochmal einen in den Magen. Ich hatte Tränen in den Augen als ich das gelesen hab und fühle mich nun wieder so als wäre das erst gestern passiert. Zusammen mit der Arbeitsgeschichte bin ich gerade wieder richtig am Boden, dabei dachte ich es geht langsam aufwärts.
 
Ich weiß gerade nicht wieso mich das leben so fickt. Sind wieder einige Sachen passiert die mich zur Zeit wieder sehr hängen lassen obwohl ich das Gefühl hatte das es langsam irgendwie besser wird.

Erste Sache ist zwar nicht so dramatisch aber doch ein Symbol meiner Situation. Wollte ja am Samstag zu Dendemann nach Dresden. Freundin hat da aber keine Zeit, ein Kumpel der mit kommen wollte hat Spätschicht aufgebrummt bekommen und anderer Kumpel liegt seit heute mit Grippe zu Hause. Sprich keiner hat Zeit und ich musste die Karten heute verkaufen. Besonders Kacke da ich mich seit 2005 mal wieder auf den Jungen gefreut hab, nun aber keiner Zeit hatte und sich das Ding für mich erledigt hat.

Zweite Sache ist meine eigentlich neue Arbeitsstelle. Ich hatte Anfang November den Vertrag unterschrieben. Alles war tutti. Am 31.1. war ich beim Arzt und hab mich für den Februar noch komplett krank schreiben lassen da ich kurz vorher meine Tochter beerdigt hab und mich nicht in der Lage sehe auf die neue Aufgabe voll zu konzentrieren. Ja, einige sehen das anders und lenken sich mit Arbeit ab, ich kann das nicht. Ich hab meinen Chef zwei Wochen bevor ich die Krankschreibung geholt hab per Mail informiert über die Situation und ihm noch am 31.1. angerufen und nochmal abgesichert dass das für ihn ok ist. "Ja klar kein Problem" oder "Dafür haben wir Verständnis und kommen sie am 1.3. wieder" waren die Worte. Am 1.2. schreibt er mir noch das ich ihm noch meine Sozialversicherungsnumer usw zusenden soll damit er mich anmelden kann. Seit dem nichts mehr gehört von ihm und siehe da, am 6. war auf einmal die Kündigung im Briefkasten. Ich komm gerade vom Friedhof und finde das Schreiben im Briefkasten. Als ich ihn 2 mal angerufen hab hat er einfach aufgelegt als ich am Telefon war. Als Geschäftsführer.... Als ich mein Arbeitsvertrag gecheckt hab, hab ich gesehen das ich eine 3 Monatige Kündigungsfrist in der Probezeit hab. Also ist das Ding schon mal völlig hinfällig. Hab ihn per SMS geschrieben das er sich doch mit mir in Verbindung setzen soll und mir die Gründe mitteilen solle und das wir eine Kündigunsfrist haben. Er hat dann einmal angerufen und was erzählt "das sich die Situation geändert hat" und hat wieder aufgelegt. Sowas hab ich noch nicht erlebt. Als Geschäftsführer einfach aufzulegen oder gar nicht zu reagieren. Musste und bin dann natürlich wieder zu meiner Anwältin die sich nun um den Quatsch kümmert aber das ist so demotivierend. Man denkt man startet dann wieder durch und versucht sich irgendwie abzulenken und wird dann auf solch eine Art, ohne vorherige Information einfach abserviert ohne eine Erklärung oder sonst was. Nun muss ich abwarten was dabei heraus kommt und dann wieder zum Arbeitsamt und noch länger hier rum hocken.

Die Sache die mich aber richtig weg gehauen hat ist das heute das Obduktionsergebnis von meiner Tochter gekommen ist. Es gibt offiziell keine klare Aussage woran und wieso sie gestorben ist. Sie war kerngesund, alles war laut Bericht ohne Fehler oder hätte den Tod auslösen können. Das ist so bitter da man gehofft hat wenigstens irgendeine Erklärung zu bekommen und wir nun immer noch keine Ahnung haben und wohl nie haben werden woran sie gestorben ist. Dabei noch zu lesen wie schwer ihr Herz, Gehirn usw war knallt einen dabei nochmal einen in den Magen. Ich hatte Tränen in den Augen als ich das gelesen hab und fühle mich nun wieder so als wäre das erst gestern passiert. Zusammen mit der Arbeitsgeschichte bin ich gerade wieder richtig am Boden, dabei dachte ich es geht langsam aufwärts.

:traurig:

Ich hoffe wirklich, dass dir/euch das Leben bald nicht mehr so übel mitspielt und es bald wieder bergauf gehen wird. Wohin diese Reise führt und warum sie ausgerechnet auf einem solchen Weg stattfinden muss, ich weiß es nicht, aber die guten Zeiten kommen sicher ganz bald wieder. Fühlt euch gedrückt und weiterhin viel Kraft an euch!
 
Wir entschieden uns dazu, die Tür einzutreten und sie würde das über die Haftpflicht ihrer Mutter klären.
:lol::fp::lol:

Wie geil! :lol:

Mit welcher Begründung soll denn da die Haftpflicht greifen? Ist eure Mama gegen die Tür gestolpert und hat die dabei aufgebrochen? :O_o:

Dafür gibt es extra einen Schlüsseldienst. Ihr könnt doch keine Tür auftreten und dann noch versuchen, die Versicherung zu bescheißen :ugly:
 
Inwiefern wurde der Vorfall protokolliert?

Es wird vermutlich argumentiert, dass das Eintreten und somit Zerstören der Tür nicht die günstigste Variante war.
Ihr hättet auch einen Schlüsseldienst holen können zum Beispiel.

Wenn ihr aber sagt (bzw. gesagt hättet), dass zB der Herd an ist, wäre Gefahr in Verzug und ein Warten auf den Schlüsseldienst nicht möglich gewesen.
 
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