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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mir ist nicht ganz klar für was Du den Stuhl brauchst.
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Habe es ihm jetzt nicht direkt Angeboten das Teil zurückzunehmen, aber er kam direkt an mit 1000€ Schadensersatz oder Anzeige bei der Polizei machen wegen Betrugs. Danach hatte ich nicht mehr viel Lust ihm irgendwelche Angebote von meiner Seite aus zu machen. Werde mir das ganze mal genau überlegen und ihn morgen nochmal anrufen.

Hast Du eine Rechtschutz ?
Die Frage ist ausserdem, ob du durch dein Tun und Handeln angreifbar bist.
Dass der TÜV Futzi so n Fehler macht, ist natürlich ärgerlich.
Genau da würd ich jetzt aufschlagen und die Sachlage schildern.

Auf keinen ! verfickten ! Fall ! gibst du ihm die Kohle.
Wenn er Kohle bekommt, dann von 14 Cracksüchtigen mit Lötkolben bewaffnet, die allesamt Erfahrung mit seinem Anus machen möchten.
 
Habe es mir nochmal durch den Kopf gehen lassen, werde weder auf irgendwelche Schadensersatzvorderungen eingehen noch werde ich ihm ein Angebot machen das Mopped zurückzunehmen. Damit würde ich ja indirekt zugeben das ich irgendwelche Informationen unterschlagen hab. Der Kaufvertrag wurde aber mit bestem Wissen und Gewissen meinerseits ausgefüllt und ich habe mir dabei keinen Vorwurf zu machen das ich irgendwen bewusst getäuscht haben soll.
Gleich nochmal Kontakt aufnehmen, soll er mich halt Anzeigen wenn er meint er müsste. Dafür werde ich noch nichteinmal einen Anwalt benötigen um so Argumentieren zu können dass das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt wird.

Zivilrechtlich ist natürlich wieder eine andere Geschichte, aber auch da werde ich rauskommen.
 
Habe es mir nochmal durch den Kopf gehen lassen, werde weder auf irgendwelche Schadensersatzvorderungen eingehen noch werde ich ihm ein Angebot machen das Mopped zurückzunehmen. Damit würde ich ja indirekt zugeben das ich irgendwelche Informationen unterschlagen hab. Der Kaufvertrag wurde aber mit bestem Wissen und Gewissen meinerseits ausgefüllt und ich habe mir dabei keinen Vorwurf zu machen das ich irgendwen bewusst getäuscht haben soll.
Gleich nochmal Kontakt aufnehmen, soll er mich halt Anzeigen wenn er meint er müsste. Dafür werde ich noch nichteinmal einen Anwalt benötigen um so Argumentieren zu können dass das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt wird.

Zivilrechtlich ist natürlich wieder eine andere Geschichte, aber auch da werde ich rauskommen.
... vor gericht und auf hoher see...

stell dir das mal nicht so leicht vor. wenn das ding schon manipuliert wurde, als du das gekauft hast, fällt das trotzdem auf dich und du hast die ganzen kosten am hals... just sayin'
 
aber geht es hier nicht nur um einen Schreibfehler des TÜV Prüfers?
Er war angeblich in der Werkstatt damit und da hat es ihm einer gesagt. Ich habe es selbst ja auch gebraucht gekauft, vll bin ich da beschissen worden, könnte ja alles sein. Aber ist ja schon absehbar worauf er hinaus ist...

Eins ist schon mal sicher, der sieht keinen Cent von mir

Edit
Achja, ich habe zu 100% den NICHT Tacho runtergedreht
 
Vor allem reicht die Sachlage so oder so für einen Rücktritt vom Vertrag aus. Und wenn eike jetzt auch noch auf stur stellt, gibt es als Bonus noch 100% der Gerichtskosten und mit ein bißchen Pech auch noch ein Strafverfahren wegen Betruges oben drauf.
 
Selbst wenn tatsächlich so sein sollte, müsste eike das von sich aus nachweisen. Ohne eine schriftliche Versicherung des damaligen TüV-Prüfers (die er ohne Nachprüfung des Mopeds sicher nicht bekommen wird), wird das nix.
 
Man muss dass doch iwie zurück verfolgen können oder nicht? Und die Kosten dafür dürfte wohl auch der Betrieb übernehmen müssen der sich vertan hat mit der km Zahl. Ist ja nicht dein Verschulden.
Du wirst niemals das Geld dafür bekommen das es wert ist wenn da 10km mehr drauf stehen.

Außerdem würde ich persönlich selbst bei einem super preis bei niemanden kaufen wo die Papiere nicht stimmen. Du hast also einen wirtschaftlichen Schaden dadurch.
 
Vor allem reicht die Sachlage so oder so für einen Rücktritt vom Vertrag aus. Und wenn eike jetzt auch noch auf stur stellt, gibt es als Bonus noch 100% der Gerichtskosten und mit ein bißchen Pech auch noch ein Strafverfahren wegen Betruges oben drauf.


Vllt eine blöde Frage, aber: Wie macht man das? Angenommen, der Käufer möchte das Teil behalten und ist nicht damit einverstanden, dass vom Kaufvertrag zurückgetreten wird? Wie begründet man generell so etwas, ohne schuldig zu wirken?
 
Vllt eine blöde Frage, aber: Wie macht man das? Angenommen, der Käufer möchte das Teil behalten und ist nicht damit einverstanden, dass vom Kaufvertrag zurückgetreten wird? Wie begründet man generell so etwas, ohne schuldig zu wirken?

Ich werde hier sicher keine unerlaubte Rechtsberatung im konkreten Fall geben, aber wenn mir so etwas passieren würde, würde ich erst mal schriftlich versichern, dass ich weder selbst eine Manipulation vorgenommen habe noch mir bekannt ist, dass eine Manipulation durch einen Dritten vorgenommen wurde, und ihm dann natürlich die Rückabwicklung des Vertrages Zug um Zug anbieten.
 
es gibt halt fakten: der tachostand ist geringer als die angabe auf dem TÜV-zettel. woher das kommt kann der käufer nicht wissen. überlegt doch mal, wie ihr selber in der situation reagieren würdet.

aus meiner sicht ist der geringste stress, einfach den kauf rückgängig zu machen und mich dann um die tüv-bescheinigung zu kümmern. ich hätte keinen bock wegen 2700 € ne gerichtliche auseinandersetzung zu führen. zumal das mopped danach ja immer noch verkauft werden kann.
 
Wie ich reagieren würde? Auch genervt, definitiv, aber ich würde halt auf den Umstand hinweisen und eine Lösung finden wollen, bei der beide Seiten zufrieden sind. Und bevor ich mir so ein Gerät anlache, bei dem ich im Zweifel bin, ob es nicht manipuliert wurde, würde ich auf das Angebot des rückgängigmachens eingehen.
 
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