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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@Frequenzberater : nein, aber du haust hier aussagen raus, ohne sie zu belegen.... und das ist für eine diskussion dieser art unsinnig. zeig mir die quelle wo wir unter armutseinwanderung im großen stil zu leiden haben. zeig mir die quelle, woraus hervorgeht, dass alle die wegen armut herkommen bleiben dürfen. asylbewerberanträge dieser art werden nicht bewilligt. flüchtlinge wieder abgeschoben, also wo ist dein "fakt" her?

Hier haste n bischen was zu lesen:

http://www.derwesten.de/staedte/dui...uisburg-hilfe-vom-bund-braucht-id9745862.html

http://www.derwesten.de/staedte/nac...el/stadt-herne-ruft-nach-hilfe-id9835055.html

http://www.derwesten.de/staedte/dui...taedtebauliche-herausforderung-id9728193.html

http://www.derwesten.de/staedte/dui...ten-um-den-ruf-ihres-ortsteils-id9727190.html

http://www.derwesten.de/staedte/dui...duisburg-stehen-offiziell-leer-id9652515.html

http://www.derwesten.de/staedte/nac...assnahmen-gegen-problemhaeuser-id9620435.html

http://www.derwesten.de/politik/armutszuwanderung-wird-ein-generationenprojekt-aimp-id9491484.html


Das ist nur ein Auszug der Ergebnisse einer kurzen Suche auf der WAZ Seite (die ja bekannterweise eher eine linke Position vertritt). Und du wirst noch tonnenweise Material finden wenn du bei Google mal Stichwörter wie "Armutszuwanderung, Probleme, Städte" eingibst. Also erzähl mir nicht dass das Problem nicht vorhanden wäre.
 
wo soll denn da der beweis liegen? das ist ja schön, dass da einzelne häuser rausgenommen werden, aber aussagekraft hat das doch null... mal zum vergelich:

Belasten Rumänen und Bulgaren die deutschen Sozialkassen?
Nach den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) beanspruchen Bulgaren und Rumänen in Deutschland 0,6 Prozent der der Ausgaben für Hartz-IV-Leistungen. Das sind 172 Millionen von 32 Milliarden Euro. Von den knapp 370.000 Personen aus diesen beiden Ländern, die Mitte 2013 in Deutschland lebten, erhalten zehn Prozent Hartz IV. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sieht keine Anzeichen für eine "europäische Armutszuwanderung". Sowohl die Arbeitslosenquote als auch die Zahl der Kindergeldempfänger unter den Rumänen und Bulgaren in Deutschland liege unter dem Bevölkerungsdurchschnitt.
http://web.de/magazine/politik/faktencheck-armutszuwanderung-deutschland-18499912

Der Mythos der Armutszuwanderung
Immer mehr Menschen aus Bulgarien und Rumänien wandern in Deutschland ein. Für Deutschland ist das kein Nachteil. Im Gegenteil: Wir profitieren davon.
http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-08/mythos-armutszuwanderung

Agentur für Arbeit: Keine Anzeichen für Armutszuwanderung aus Südosteuropa

Die CSU beharrt auf ihrer Warnung: Ausländer dürften deutsche Sozialsysteme nicht missbrauchen. Dabei gibt es laut Arbeitsagentur keine Hinweise auf Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänen.

http://www.spiegel.de/politik/deuts...tszuwanderung-aus-suedosteuropa-a-942256.html


eines wird deutlich: es mag in einzelnen städten probleme geben, aber die regel ist das nicht, schon gar nicht über die masse der zwuanderer (und hier muss man auch wieder differenzieren zu asylbewerbern. die haben mit armtuszuwanderung nicht sonderlich viel zu tun). ein thema, welches von konservativen (vor allem der csu) und medien aufgebauscht wird, aber objektiv betrachtet gar kein problem ist...
 
Die Berichte beziehen sich doch nicht nur auf einzelne Häuser. Dort ist die Rede von ganzen Städten, die mit Problemen wie verghettoisierung, Armut, Müll, Kriminalität,Verfall und leeren Kassen zu kämpfen haben. Und ja, es mag nicht jede einzelne Stadt in Deutschland betreffen. Aber die Tendenz ist klar. Und da einfach nur mit den Schultern zu zucken ist sicher nicht der richtige Weg.

Deine oben aufgeführten Zahlen sind übrigens von Mitte 2013. Und seit wann sind die Grenzen offen? Richtig... Die Zahlen mit denen der Zeit Artikel hantiert sind ebenfalls steinalt, und dem Spiegel ist es hinter selbst noch aufgefallen, weswegen folgende Anmerkung hinzu gefügt wurde:

[qoute]Anm. d. Red.: In diesem Artikel, der sich auf eine Agenturmeldung der dpa bezieht, heißt es, dass die Bundesagentur für Arbeit "derzeit" keine Hinweise für eine verstärkte Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland sehe. Das ist falsch. Später hat die dpa eine Korrektur geschickt: Die Zahlen des zuständigen BA-Vorstandsmitglieds Heinrich Alt beziehen sich auf den Stand März 2013.[/quote]

Ich kann es mir nicht erklären, aber es scheint in Deutschland diesbezüglich eine drei Äffchen Mentalität vorzuherrschen

Drei%20Affen%20Titelbild.jpg


Das wars von mir jetzt auch zu dem Thema. Ich brauch keine weiteren Artikel und Statistiken. Mir reicht der tägliche Eindruck auf den Straßen meines Wohn- und Lebensumfelds.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Berichte beziehen sich doch nicht nur auf einzelne Häuser. Dort ist die Rede von ganzen Städten, die mit Problemen wie verghettosisierung, Armut, Müll, Kriminalität,Verfall und leeren Kassen zu kämpfen haben. Und ja, es mag nicht jede einzelne Stadt in Deutschland betreffen. Aber die Tendenz ist klar. Und da einfach nur mit den Schultern zu zucken ist sicher nicht der richtige Weg.

Deine oben aufgeführten Zahlen sind übrigens von Mitte 2013. Und seit wann sind die Grenzen offen? Richtig... Die Zahlen mit denen der Zeit Artikel hantiert sind ebenfalls steinalt, und dem Spiegel ist es hinter selbst noch aufgefallen, weswegen folgende Anmerkung hinzu gefügt wurde:

[qoute]Anm. d. Red.: In diesem Artikel, der sich auf eine Agenturmeldung der dpa bezieht, heißt es, dass die Bundesagentur für Arbeit "derzeit" keine Hinweise für eine verstärkte Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland sehe. Das ist falsch. Später hat die dpa eine Korrektur geschickt: Die Zahlen des zuständigen BA-Vorstandsmitglieds Heinrich Alt beziehen sich auf den Stand März 2013.

Ich kann es mir nicht erklären, aber es scheint in Deutschland diesbezüglich eine drei Äffchen Mentalität vorzuherrschen

Drei%20Affen%20Titelbild.jpg


Das wars von mir jetzt auch zu dem Thema. Ich brauch keine weiteren Artikel und Statistiken. Mir reicht der tägliche Eindruck auf den Straßen meines Wohn- und Lebensumfelds.[/QUOTE]

Ich frag mich ja, wie man da immer drauft kommt, dass die meisten da wegschauen!? Das stimmt doch gar nicht?!
 

Also nur um das für mich noch mal klarzubekommen: es geht in deinen Links nicht im entferntesten um Asylbewerber*innen oder Asylbewerberheime und du hast damit endgültig dem Ursprungsthema dieser Diskussion den Rücken gekehrt, richtig?
 
Verlag hat jetzt nach knapp 2 Jahren Einrichtungszeit und Testphase sein scheiß Workflow-System offiziell an den Start gebracht und mir auch gleich mal 'nen persönlichen Login zugeschickt. Jetzt muss jeder Arbeitsschritt umständlich per Browser über die Workflow-Seite bestätigt, gelesen und abgeschickt werden, Ansichts- als auch Druck-PDFs dort mühsam hochgeladen werden, sogar die kompletten Projektdaten (was schon mal mehrere GB sind) sollen über diese scheiß-unübersichtliche Seite archiviert werden. Anstatt einfach weiterhin per Email zu arbeiten und Projektdaten auf DVD zu brennen und dort hinzuschicken. Was glauben die eigentlich wie lange man 4 GB hochlädt? Initiiert ist dieser ganze Workflow-Käse von zwei Abteilungsleiterinnen, die allerdings anscheinend keine Ahnung haben, dass außerhalb des Verlages Internetleitungen einfach mal keine Industrie-Bandbreite besitzt. Das wird bestimmt noch ein Chaos...
 
Die Berichte beziehen sich doch nicht nur auf einzelne Häuser. Dort ist die Rede von ganzen Städten, die mit Problemen wie verghettosisierung, Armut, Müll, Kriminalität,Verfall und leeren Kassen zu kämpfen haben. Und ja, es mag nicht jede einzelne Stadt in Deutschland betreffen. Aber die Tendenz ist klar. Und da einfach nur mit den Schultern zu zucken ist sicher nicht der richtige Weg.

Deine oben aufgeführten Zahlen sind übrigens von Mitte 2013. Und seit wann sind die Grenzen offen? Richtig... Die Zahlen mit denen der Zeit Artikel hantiert sind ebenfalls steinalt, und dem Spiegel ist es hinter selbst noch aufgefallen, weswegen folgende Anmerkung hinzu gefügt wurde:

Anm. d. Red.: In diesem Artikel, der sich auf eine Agenturmeldung der dpa bezieht, heißt es, dass die Bundesagentur für Arbeit "derzeit" keine Hinweise für eine verstärkte Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland sehe. Das ist falsch. Später hat die dpa eine Korrektur geschickt: Die Zahlen des zuständigen BA-Vorstandsmitglieds Heinrich Alt beziehen sich auf den Stand März 2013.

Ich kann es mir nicht erklären, aber es scheint in Deutschland diesbezüglich eine drei Äffchen Mentalität vorzuherrschen

Drei%20Affen%20Titelbild.jpg


Das wars von mir jetzt auch zu dem Thema. Ich brauch keine weiteren Artikel und Statistiken. Mir reicht der tägliche Eindruck auf den Straßen meines Wohn- und Lebensumfelds.
ich lese 4x duisburg, 2x herne und 1x generelle aussage ohne belege und alles aus einer einzigen quelle.... schade, dass es das für dich war, ich hätte auch gerne mit aktuelleren zahlen gearbeitet, glaube aber, dass es die noch nicht gibt.

der tägliche eindruck im eigenen umfeld ist sicher interessant (und von bedeutung), aber doch arg begrenzt in der sichtweite. man kann daraus kein generelles problem ableiten. zumal ich überzeugt bin, dass es das aktuell nicht gibt.
 
Verlag hat jetzt nach knapp 2 Jahren Einrichtungszeit und Testphase sein scheiß Workflow-System offiziell an den Start gebracht und mir auch gleich mal 'nen persönlichen Login zugeschickt. Jetzt muss jeder Arbeitsschritt umständlich per Browser über die Workflow-Seite bestätigt, gelesen und abgeschickt werden, Ansichts- als auch Druck-PDFs dort mühsam hochgeladen werden, sogar die kompletten Projektdaten (was schon mal mehrere GB sind) sollen über diese scheiß-unübersichtliche Seite archiviert werden. Anstatt einfach weiterhin per Email zu arbeiten und Projektdaten auf DVD zu brennen und dort hinzuschicken. Was glauben die eigentlich wie lange man 4 GB hochlädt? Initiiert ist dieser ganze Workflow-Käse von zwei Abteilungsleiterinnen, die allerdings anscheinend keine Ahnung haben, dass außerhalb des Verlages Internetleitungen einfach mal keine Industrie-Bandbreite besitzt. Das wird bestimmt noch ein Chaos...

Ein Traum! Da kannst du die Daten nur über Nacht schicken mit Glück. Zählt die Übertragung als Arbeitszeit?
 
@KaKun
Klingt nach einem modernisierten Industriestandard. Wäre begrüßenswert, wenn alle Verlage/Agenturen/Druckereien derart fortschrittlich agieren würden. Was für Projekte betreust du denn, die 4 GB Datengröße oder mehr erreichen und vor allem in welcher Frequentierung kommt das vor? Über eine halbwegs schnelle Leitung kommt man in naher Zukunft und in Zeiten von Printshops usw. ohnehin kaum rum, erst recht wenn man in der Branche arbeitet. Alleine was unser Aussendienst tagtäglich für Datenmengen hin und her schauffelt, nur um im offline Betrieb die Datenbank auf dem aktuellsten Stand zu halten.
 
ich lese 4x duisburg, 2x herne und 1x generelle aussage ohne belege und alles aus einer einzigen quelle.... schade, dass es das für dich war, ich hätte auch gerne mit aktuelleren zahlen gearbeitet, glaube aber, dass es die noch nicht gibt.

der tägliche eindruck im eigenen umfeld ist sicher interessant (und von bedeutung), aber doch arg begrenzt in der sichtweite. man kann daraus kein generelles problem ableiten. zumal ich überzeugt bin, dass es das aktuell nicht gibt.

Ich habe halt Städte aus meinem Umfeld gewählt, einfach weil ich dort die Probleme aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Aber wenn du gern noch andere Städte genannt haben möchtest, bitte:

http://www.spiegel.de/politik/deuts...rer-aus-rumaenien-und-bulgarien-a-881212.html

Dort ist u.a die Rede von Berlin, Dortmund, Hamburg, Hannover, München und Offenbach. Wie du siehst ist das also kein regionales Problem das sich einzig aufs Ruhrgebiet eingrenzen lässt.
Das wars jetzt aber wirklich von mir. Ich mag nicht mehr gegen Windmühlen reden.
 
@KaKun
Klingt nach einem modernisierten Industriestandard. Wäre begrüßenswert, wenn alle Verlage/Agenturen/Druckereien derart fortschrittlich agieren würden. Was für Projekte betreust du denn, die 4 GB Datengröße oder mehr erreichen und vor allem in welcher Frequentierung kommt das vor? Über eine halbwegs schnelle Leitung kommt man in naher Zukunft und in Zeiten von Printshops usw. ohnehin kaum rum, erst recht wenn man in der Branche arbeitet. Alleine was unser Aussendienst tagtäglich für Datenmengen hin und her schauffelt, nur um im offline Betrieb die Datenbank auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Bilderbücher, Kinderbücher, Sachbücher, Kalender, alles sehr Bild- und Datenintensiv. Dazu kommt das die hausinterne Grafik bei denen (wir sind nur Zulieferer) größtenteils aus Pfuschern besteht, welche unnötigen Datenmüll produzieren, tote Ebenen in Photoshop, sinnloses Verkomplizieren von Layouts und Bildmontagen, also ein einziges Grauen für uns als PrePress. Da gibt's teilweise A6-Proofs, die eine Datengröße von 2 GB haben, weil sie keinen Bock haben die Grunddaten anzupassen.

Was die Internetleitung betrifft, wir sind ein Zwei-Mann-Betrieb und arbeiten jeweils von zu Hause, da gibt's keine fetten Internet-Leitungen und die hat auch keiner der anderen Zulieferer. In der Schulung haben sich alle Externen erst mal fragend angeschaut, als sie meinten das die Archivierung jetzt nur noch per Upload funktionieren soll. Das Problem ist auch gar nicht DAS es nun ein Workflow-System gibt, sondern das es so unglaublich unintuitiv und konfus ist. Keine Ahnung ob dir Jadis was sagt, ich hab jedenfalls schon lange nicht mehr so'n schlechtes Layout für 'ne Webseite gesehen.
 
Guten Morgen Mingo. Schön das du da bist!

Ja, wir waren schon beim Thema Armutseinwanderung.

Guten Morgen! :)

Ich wollte halt nur auf Nummer Sicher gehen, weil hier ja gerne alles und jede*r unter dem Oberbegriff "Ausländer*in" in den selben Topf geworfen wird.

Es ist unbestreitbar dass die Kriminalitätsrate im direkten Zusammenhang mit dem Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund steht. Asylbewerber schließe ich da jetzt mal mit ein.
 
Manche Menschen sind einfach nur dumm und unverschämt. Mein Nachbar ist ne Pizzeria, die stellen natürlich draußen Tische hin, der letzte Tisch ist schon in meinem Fassadenbereich und wenn die Kunden die Tische und Stühle selber umrücken, sitzt schon mal jemand in meinem Eingangsbereich. Meist sind es nur wenige Zentimeter und es stört mich nicht aber ab und zu hat man dann auch so Fälle wie gerade, sone Kuh blockiert mit ihrem Stuhl 3/4 meines Eingangs und als ich sie freundlich darauf hinweise, das es so nicht geht, reagiert sie beleidigt und trotzig. Dann kriegt man so etwas zu hören wie "der Stuhl stand da", tolles Argument. :roll: Das müßte doch eigentlich selbstverständlich sein, daß man sich so nicht hinsetzt aber dafür müßte man erst mal sein Hirn einschalten.

Werde dem Nachbar gleich sagen, daß er an die Außenseite des letzten Tisches keinen Stuhl mehr hinstellen soll. Ich bin so nett und toleriere das und dann stehe ich in so einem Fall als Arsch dar und der gesamte Tisch wird in Zukunft sicherlich davon absehen mir Arbeit zu bringen. Und wie gesagt, ich war freundlich, kein Fikka Style (haben sie ihr Hirn zuhause vergessen oder warum sind sie so unverschämt und blockieren meinen Eingang). :P
 
Elektronik in der spülmaschine kaputt. bsh Kundendienst angerufen: "Maschine gluckert und tackert komisch". heute der Techniker vor ort "sie haben doch gesagt die Maschine zieht kein wasser - die Elektronik ist kaputt, dafür hab ich keine teile dabei". jetzt 13 tage ohne Geschirrspüler auskommen, bis die neue Elektronik eingebaut wird. 13 tage!! ich war noch nie ohne Geschirrspüler! noch nie! ich bin am ende :heul:
 
Mutter immer noch im Krankenhaus, die Lungenentzündung ist wohl von den Laborwerten gut verheilt, aber die Verschleimung geht nicht mehr weg, und der klinische Zustand ist leider eher schlechter geworden.

Heute war der Chefarzt noch dabei bei der Visite, und der hat mir dann auch gesagt dass bei MS typischerweise bei den Symptomen mit dem Eintritt in den letzten Lebenszyklus zu rechnen ist, sprich womöglich das letzte Lebensjahr.

Der Patient wird immer schwächer, kann den Schleim nicht mehr abhusten und dadurch kommt es dann immer wieder zu Entzündungen und Atemschwäche.

Ich lebe nicht in einer Phantasiewelt, und bekomme in der letzten Zeit natürlich mit dass sich ihre Krankheit deutlich verschlechtert hat, aber mit solch einer heftigen Situation hätte ich dann nicht gerechnet. Bin völlig fertig, 2010 der Vater, und jetzt dann wohl bald die Mutter. Das ist heftig. :(
 
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