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Der "Ich könnte kotzen" Thread (1 Betrachter)

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Also meiner Erfahrung nach nehmen sich beide Verkehrsteilnehmer nichts. Ich bin ja auch oft mit dem Rad in der Stadt unterwegs und reg mich dann oft über andere Radfahrer mit dämlichen Verhalten auf.
Denn durch solche Honks werde ich als Radfahrer, der sich an Straßenregeln hält, quasi mitverurteilt :ugly:.

Ja okay, das stimmt. Als Radfahrer sind andere Radfahrer teilweise unerträglich.
 
ich hasse autofahrer die meinen, mit vollgas noch knapp vor mir einscheren zu müssen, weil sie beim abbiegen nicht die fünf sekunden geduld haben, bis ich normal geradeaus weitergefahren bin...
 
Ja, naja, viele Radfahrer scheißen auf Verkehrsregeln, aber behindern/gefährden letztendlich niemanden, während es an der Tagesordnung steht Radfahern die Vorfahrt zu nehmen, so dass sie abbremsen müssen, und ein Sicherheitsabstand wird nie eingehalten. Da hat man sehr selten mehr als ~30cm. Und ich tippe mal darauf, dass die meisten Verkehrsunfälle der Art immer noch bei Rechtsabbiegern passieren, die keinen ordentlichen Schulterblick machen.
 
Hab eben die Kaffeemaschine gekillt. Verfickt noch mal. Zum dritten mal in diesem Jahr. Das gibt eine Gehaltskürzung. :schreck:
 
Ja, naja, viele Radfahrer scheißen auf Verkehrsregeln, aber behindern/gefährden letztendlich niemanden, während es an der Tagesordnung steht Radfahern die Vorfahrt zu nehmen, so dass sie abbremsen müssen, und ein Sicherheitsabstand wird nie eingehalten. Da hat man sehr selten mehr als ~30cm. Und ich tippe mal darauf, dass die meisten Verkehrsunfälle der Art immer noch bei Rechtsabbiegern passieren, die keinen ordentlichen Schulterblick machen.
Nicht gefährden? Was meinst Du wie oft ich mich als Radfahrer schon über andere Radfahrer aufgeregt habe, die mir auf dem auf der Fahrbahn abgeteilten, 60cm breiten Radweg einer Hauptverkehrsstrasse, in der falschen Richtung als Geisterfahrer entgegenkommen. Die weichen nicht einen deut aus und wenn Du dann noch was sagst bekommst Du nur "Halts Maul!" hinterher gerufen.
 
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Wenn ich Motorrad oder Fahrrad fahre, dann achte ich auch auf den Verkehr auch wenn ich Vorfahrt habe.
Vielen jüngeren Leuten scheinen die Gefahr aber nicht zu kennen oder unterschätzen sie. Wie @BitByter schon sagt, was nützt mir mein Recht wenn ich dafür Schwerverletzt oder gar tot bin.

Ist wirklich eine Seuche auch mit den Kopfhörern und wenn dann ein Zebrastreifen überquert wird, dann schauen viel mit glück zumindest in eine Richtung. Da kann ich echt nur mit dem Kopf schütteln.
 
@aLDi
Ja, das gibt es auch oft in Berlin, aber imo endet das eher nicht in gefährlichen Situationen. Naja, jeder macht da seine eigenen Erfahrungen.
Naja, ich hab die Chance entweder in den Verkehr auszuweichen und eventuell von einem Auto erfasst zu werden oder ich touchier den Kantstein und falle auf die Fahrbahn. Das finde ich schon gefährlich genug.
 
aber der witz ist doch, dass du erst geschrieben hast, nur der autofahrer würde negativ auffallen und eine seite weiter schämst du dich für andere radfahrer :D

Dann musst du nochmal lesen. Also erstmal fremdschäme ich mich grundsätzlich nur für Autofahrer (und zwar aus dem Auto heraus, nicht vom Fahrrad aus), weil es einfach auf keine Kuhhaut mehr geht, was da für ne Scheiße im Straßenverkehr abgeht. Vor allem Freitags. Es ist als wären 50% der Autofahrer direkt aus dem RTL-Nachmittagsprogramm entsprungen - zu dumm zum Scheißen. Man ist doch eigentlich nur noch damit beschäftigt, für die anderen mitzudenken. Als Radfahrer habe ich zwar ab und zu Probleme mit Autofahrern, aber das hält sich in Grenzen. Als Autofahrer habe ich so gut wie nie Probleme mit Radfahrern. Ich weiß gar nicht von welchen tausend Verkehrsregeln ihr immer redet, die Fahrradfahrer kontinuierlich zu brechen scheinen um mir mein Leben als Autofahrer schwer zu machen?

Als Radfahrer gehen mir die meisten anderen Radfahrer auf den Sack, weil ich ein relativ schneller Radfahrer bin. Da wird - im Rahmen der Fahrradverkehrsführung, das tangiert Autofahrer i.A. nicht die Bohne - genauso wenig mitgedacht wie bei Autofahrern, die ja alle prinzipiell die Straße für sich alleine gepachtet haben. Das äußert sich z. B. darin, dass einem knallhart Radfahrer auf der falschen Seite auf dem Radweg entgegenkommen und diese so dermaßen unsicher auf der Gurke sind, dass es nicht mehr feierlich ist. Vor allem bei jungen Frauen fällt mir das auf (steinigt mich). Andere schaffen es nichtmal eine gerade Linie zu fahren und wieder andere sind total überfordert, wenn man sie von hinten anklingelt.

Während ich als Autofahrer wie bereits gesagt vor allem für gefühlt alle anderen Autofahrer mitdenken muss, muss ich als Radfahrer für Autofahrer, manch andere Radfahrer und Fußgänger, die mitten auf dem Radweg rumlatschen müssen, mitdenken.
 
@aLDi
Ja, klar, ich kenne das nur nicht. Hier passiert das eigentlich auch nur auf richtigen Radwegen und dann weiche ich entweder selbst auf den Bürgersteig aus oder mein Gegenüber macht das halt. Aber hier gibt es halt auch meistens keine Kante zwischen Radweg und Bürgersteig.

Wegen der Diskussion habe ich jetzt Bock mich auf ein Rad zu schwingen, aber das wurde mir letzten Winter geklaut. :'(
 
also DAS habe ich daraus tasächlich nicht gelesen ;)
den autoteil sehe ich genauso, den fahrradteil etwas anders. zumal ich selten im normalen verkehr mit dem rad unterwegs bin, sondern wenn, dann im wald.
 
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