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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wenn ich nicht demnächst ne wissenschaftliche Arbeit abgeben müsste, würde ich das auch so sehen und danach wird mich das auch nicht mehr interessieren, wie es genau mit den Kommata läuft, da können diejenigen die das festlegen zusammen mit ihren Regeln zu Hölle fahren, aber momentan wäre so ne schöne Regel (Satz mit 2 Verben = Komma) schon echt ne feine Sache. Aber offensichtlich liegt es ja wieder nur am Gebrauch des Infinitv :(
 
kommt es bei der Arbeit nich eher auf den Inhalt an, als das jedes Kommata 100% richtig gesetzt is?
Klar, völlig wirr sollte die Zeichensetzung auch nich sein..
 
eben, das korrigieren idR ja keine Germanistik-Professoren oder Gymnasial-Deutschlehrer
bei manchen komplizierten Regeln haben die selbst keine Ahnung und sehen da drüber hinweg, bevor sie selbst erstmal recherchieren müssen ob man da jetzt eins setzen muss oder kann oder nicht
nur die "gängigen" Kommata sollte man schon richtig setzen
 
Net mal 5 Stunden gepennt. Hatte gefühlte 40 Grad bei mir in der Wohnung weil um mich rum anscheinend immer noch irgendwelche Deppen heizen wie die irren. Keine Ahnung warum unsere Heizung ncoh imemr läuft. -.-

Wird n harter Tag...
 
Keine Ahnung, ob die wirklich auf JEDES fehlende Komma eingehen. Aber sobald es auffällt gibt's idR Punktabzug.
Jup, so kenn ich das auch. Man schreibt da keinen Deutsch-Aufsatz, sondern eine wissenschaftliche Arbeit. Natürlich sollte der Stil dementsprechend sein, aber dazu muss man sicher keine Kommaregeln auswendig können. Wissenschaftlicher Stil schlägt sich in komplett anderen Aspekten nieder. Wortwahl, Satzbau, Argumentationsaufbau sind da die essentiellen Dinge.

Klar, wer absolut wirre Kommata setzt und ständig Rechtschreibfehler macht, dem wird sich das auch ein wenig in der Note bemerkbar machen. Bei nem Germanisten wirds auch wichtiger sein. Aber Spielor schreibt ja im Bereich Wiwi.
Aber das gelegentliche falsche Komma oder ne Handvoll Tippfehler in der Arbeit machen rein gar nix an der Note.
 
Ja, wobei, wenn ich mir die Fragen so ansehe, scheint Spielor kaum eine Kommaregel zu kennen und sich noch nicht einmal bei einem simplen Hauptsatz sicher zu sein, ob da jetzt ein Komma hin muss oder nicht. Das könnte wirklich zu wenig für eine wissenschaftliche Arbeit sein, sogar bei Wirtschaftswissenschaften.
 
Ja, wobei, wenn ich mir die Fragen so ansehe, scheint Spielor kaum eine Kommaregel zu kennen und sich noch nicht einmal bei einem simplen Hauptsatz sicher zu sein, ob da jetzt ein Komma hin muss oder nicht. Das könnte wirklich zu wenig für eine wissenschaftliche Arbeit sein, sogar bei Wirtschaftswissenschaften.

Deswegen soll er sie trotzdem einfach schreiben. Er braucht halt jemanden der die zwecks der Grammatik Korrektur liest. Ich kenne eh keinen der das nicht hat machen lassen.
 
Also, ich schreibe im Bereich Winfo. Und die Fragen, die ich gestellt habe, sollten das für mich nur noch mal grundsätzlich verifizieren. Es ist jetzt nicht so, dass ich überhaupt keine Ahnung habe, wie Kommata gesetzt werden. Nur mache ich das eben auch eher nach Gefühl. Wenn man sich dann mal mit den richtigen Regeln auseinandersetzt, kann einen das aber schon ziemlich verwirren. Daher die Fragen.

Und an sich stimme ich natürlich zu, dass es bei der Arbeit auf deutlich andere Dinge ankommt. Allerdings muss ich davon ausgehen, dass speziell an dem Lehrstuhl das Wissen über Grammatik und Interpunktion quasi perfekt beherrscht wird, sodass ich hier in dem Bereich andere Maßstäbe anlege als bei anderen Studienarbeiten.

Schicke das btw natürlich noch mal zu ner richtigen Korrektur weg.
 
Ja, mir ist auch deine Kommasetzung hier nie negativ aufgefallen. Die Fragen haben mich deswegen etwas gewundert.


Boah, habe morgen eine Klausur und muss noch so viel lernen. Hoffentlich packe ich das. Bin eben schon eingepennt. :ugly:
 
Klausuren sind auch scheiße, hab da zuweilen auch schon mal ne ganze Nacht durchgelernt, aber das schöne ist, dass man die Zeit immer abschätzen kann und auch das Licht am Horizont sieht. Das ist es was ich bei umfangreichen Studienarbeiten so furchtbar finde. So hier das Thema...jetzt mach 6 Monate nichts anderes mehr. Das ist so surreal. Wie die Ewigkeit in der Hölle...man kann etwas mit dem Begriff anfangen, aber man kann es sich nicht richtig vorstellen.

Falls man die Wahl hätte, würde ich aber lieber noch 10 Klausuren schreiben - auch, weil die ja jeweils nicht so ne hohe Gewichtung haben. So ne Abschlussarbeit hat ja auch das Potential den ganzen Schnitt den man sich mit zig Klausuren erarbeitet hat kaputt zu machen.

Naja, viel Glück!
 
Ja, dafür kann man bei Studienarbeiten die Note gut absehen und hat danach etwas "geschaffen" und nicht nur sein Wissen bewiesen. Naja, beides kacke. :D

Jetzt erst mal einen Kaffee, dann geht das schon.
 
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