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Der "Ich könnte kotzen" Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

:gerri: isses da kalt ? dann komm ich nicht mit...

und Judy bleibt auch hier :cool:
img_6129icdpw.jpg
 
Boarder schrieb:
:gerri: isses da kalt ? dann komm ich nicht mit...

und Judy bleibt auch hier :cool:
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Porsche alter!!!! Wäre für dich halt auch fett das in ner Vita zu haben und in aller Regel darfst das Video ebenso als eigene präsentation benutzen. Ich werd versuchen dich da reinzubekommen, wäre schon zu geil wenn wir beide das da unten reißen könnten, zumal das Folgeaufträge hätte wenn das gut wird.
 
Scheiß Tag.... erst Klausur wo ne große Aufgabe drankommt bei der der Prof eigentlich gemeint hat, sowas müsse man nicht wissen, sowas ist nice to know aber sowas würde er nicht fragen, dann den ganzen Tag gelernt bis gerade, jetzt wollt ich mir noch schnell ein Brot machen und schneid mir beim aufschneiden in die Hand. SCheiße das blutet.... -.-
 
Fuck man... Mein bester Kumpel hat seit einigen Wochen Probleme mit dem Pinkeln. War beim Arzt und der diagnostizierte Verdacht auf Prostata Entzündung, dann hieß es Harnwegsverengung, dann wars eine Blasenüberdehnung und später wurds auf eine Nervengeschichte im Rücken geschoben (Kumpel hat seit Jahren Rückenschmerzen). Gestern wurd ne MRT gemacht und dabei haben sie einen faustgroßen Tumor unten an der Wirbelsäule entdeckt. Ist nicht richtig bösartig und streut nicht aber das Ding muss schnell raus. Die Ärzte sagen dass er sich aller Wahrschenlichkeit nach, nach der OP nicht mehr so Bewegen kann wie vorher. Im besten Fall humpeln, im schlechsten Fall Querschnittslähmung.
War ein ganz schöner Schlag gestern.
 
Frequenzberater schrieb:
Im besten Fall humpeln, im schlechsten Fall Querschnittslähmung.
War ein ganz schöner Schlag gestern.

Das hört sich echt mies an, tut mir leid zu hören, ich hoffe das überhaupt nichts davon eintrifft, allein der Gedanke das man nach so einer OP total oder auch nur leicht beeinträchtigt ist echt krass :/
 
Frequenzberater schrieb:
Fuck man... Mein bester Kumpel hat seit einigen Wochen Probleme mit dem Pinkeln. War beim Arzt und der diagnostizierte Verdacht auf Prostata Entzündung, dann hieß es Harnwegsverengung, dann wars eine Blasenüberdehnung und später wurds auf eine Nervengeschichte im Rücken geschoben (Kumpel hat seit Jahren Rückenschmerzen). Gestern wurd ne MRT gemacht und dabei haben sie einen faustgroßen Tumor unten an der Wirbelsäule entdeckt. Ist nicht richtig bösartig und streut nicht aber das Ding muss schnell raus. Die Ärzte sagen dass er sich aller Wahrschenlichkeit nach, nach der OP nicht mehr so Bewegen kann wie vorher. Im besten Fall humpeln, im schlechsten Fall Querschnittslähmung.
War ein ganz schöner Schlag gestern.

Wie wahrscheinlich ist das denn? (Schlimmster Fall)
Tut mir auch leid für dich und deinen Kumpel. Echt ein Mist, dieser scheiß Krebs.

Ab einem bestimmtem Alter, sollte man sich wohl mal rundumchecken lassen :(
 
Ich finde sogar, das hat nix mit einem bestimmten Alter zu tun. Ich verstehe generell nicht, wie so viele Männer allen ernstes noch nie mal vorsorglich beim Urologen waren, geschweige denn regelmäßig checken lassen, ob alles okay ist.
Für die meisten Frauen ist das selbstverständlich. Die Frage ist halt auch, wann ein "bestimmtes" Alter erreicht ist. Ich hatte meinen ersten gutartigen Tumor mit 24. Seitdem wird bei mir auch immer ein Brustkrebscheck mitgemacht, obwohl es zum einen kein Knoten in der Brust war und ich da rein statistisch gesehen auch noch immer nicht im "bestimmten" Alter bin (ab 30 muss das mitgemacht werden).

Mein Onkel hat auch einen Tumor an der Prostata gehabt. Er ist durchaus jetzt genau in dem Alter. War die Zeit danach echt anstrengend mit ihm, aber er hat sich soweit wieder gut erholt.
 
ein zweischneidiges schwert.

habe mir auch schon ein paar gut tastbare lymphknoten anschauen lassen.

war jedes mal ein totaler nervenstress. und auf dauer ganz schön belastend für die psyche.

wenn man etwas aggressives hat, dann kann es in ein paar wochen vorbei sein.

möchte hier keinen einwand gegen vorsorgeuntersuchungen erheben. aber ich finde, dass unsere gesellschaft diesbezüglich etwas überzogen reagiert.
 
Ein Freund von mir hat/hatte Darmkrebs (inzwischen nach Bestrahlung und Chemo in der Reha-Phase - Gott sein dank) und er war ein Jahr vor der Diagnose extra noch zu Darmspiegelung. Da hat man nichts (!) gefunden. Nichts gegen Vorsorgeuntersuchungen, aber selbst da ist man nicht sicher und muß Glück haben, ihn im Frühstadium zu finden.
 
wobei gerade die Darmkrebsvorsorge ja sehr umstritten ist da sie auch nicht ohne ist (hohes Verletzungsrisiko) und man auch nur mit Glück den Krebs findet wenn er noch klein ist.
 
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