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Der Geek Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Gut gemacht, aber das MUSS fake sein. Nicht unbedingt wegen Geschwindigkeit oder Flugbahn, aber ein ca. 5-10g leichter Tischtennisball kann niemals so einen Impuls aufbringen, um auch nur einen Bowling-Pin fallen zu lassen, geschweige denn gleich alle 10 in dieser Art und Weise.
Zumal das zusätzlich ein sehr elastischer Stoß sein müsste, da ein TT-Ball recht verformbar ist. Die Kraft würde also zusätzlich dafür sorgen, dass der Ball abprallt und seine kinetische Energie wieder "mitnimmt" anstatt sie auf den Pin zu übertragen.

Aber Hauptgrund, wieso das nicht sein kann, ist das geringe Gewicht.

Wenn ich raten müsste, wie die das angestellt haben:

Das Bild ist kompositorisch zusammengesetzt. Die komplette Szene ist tatsächlich die beiden Kerle, die nen TT-Ball Richtung Pins schlagen, aber die Pins an sich sind aus nem anderen Video, in dem diese mit nem Bowling-Ball zu Fall gebracht werden.
Da hat man dann einfach in den paar Frames, in denen die Pins fallen, einfach den Bowlingball rausretuschiert und dafür den TT-Ball reinretuschiert. (obwohl man den Ball nach dem Aufprall eh nicht mehr sieht...)

Sollte eigentlich so kein größeres Problem sein und man sieht folglich keinen Schnitt.
 
Bin mir nicht sicher, ob's hier am besten aufgehoben, aber was soll's... :D

Objektivkameras für iOS- und Android-Geräte

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Schon seit längerem gibt es Gerüchte, nach denen Sony eine Objektiv-Kamera-Kombination für Smartphones entwickelt. Nun sind Fotos der Module aufgetaucht, die nur per WLAN mit dem Handy kommunizieren sollen.
 
el_barto schrieb:
Gut gemacht, aber das MUSS fake sein. Nicht unbedingt wegen Geschwindigkeit oder Flugbahn, aber ein ca. 5-10g leichter Tischtennisball kann niemals so einen Impuls aufbringen, um auch nur einen Bowling-Pin fallen zu lassen, geschweige denn gleich alle 10 in dieser Art und Weise.
Zumal das zusätzlich ein sehr elastischer Stoß sein müsste, da ein TT-Ball recht verformbar ist. Die Kraft würde also zusätzlich dafür sorgen, dass der Ball abprallt und seine kinetische Energie wieder "mitnimmt" anstatt sie auf den Pin zu übertragen.

Aber Hauptgrund, wieso das nicht sein kann, ist das geringe Gewicht.

Wenn ich raten müsste, wie die das angestellt haben:

Das Bild ist kompositorisch zusammengesetzt. Die komplette Szene ist tatsächlich die beiden Kerle, die nen TT-Ball Richtung Pins schlagen, aber die Pins an sich sind aus nem anderen Video, in dem diese mit nem Bowling-Ball zu Fall gebracht werden.
Da hat man dann einfach in den paar Frames, in denen die Pins fallen, einfach den Bowlingball rausretuschiert und dafür den TT-Ball reinretuschiert. (obwohl man den Ball nach dem Aufprall eh nicht mehr sieht...)

Sollte eigentlich so kein größeres Problem sein und man sieht folglich keinen Schnitt.



Der erste Teil deines Posts ist sehr... naja, komisch und/oder nicht richtig :ugly:

Als leidenschaftlicher Tischtennisspieler kann ich euch aber sagen, dass man einen Ball nicht so hart schlagen kann, der Luftwiderstand bremst den Ball zu schnell und zu stark ab.
 
babh...babh...babh...babh...

im rechten unterem fenster sicht man richtig wie er zukämpfen hat mit dem dauer ton babh... ^^
 
was ich an dem Video nicht verstehe, die zieht wärend und zum Ende des Videos Objekte aus dem Bild, und plötzlich sehe ich was hinder dem Fotografierten Objekt zu sehen ist? Bullshit?

Wie soll das Tool Wissen was sich hinterm Objekt befindet?
Ha sehe gerade er fakt den Hintergrund...
 
image-549171-galleryV9-hukn.jpg


Kawasaki Warehouse in Tokio: In der Spielhölle

In Japan reiht sich eine Spielhalle an die nächste - wie lockt man da Kunden an? Das Kawasaki Warehouse in Tokio hatte eine Idee: Dort stehen Automaten im originalgetreuen Nachbau eines Elendsviertels. Ein Riesenerfolg.

Ein enger Flur, rostiges Metall, Rohre und Kabel hängen von der Decke, in kleinen Drahtkäfigen ein paar Glühbirnen. Man könnte sich eine Hand vor die Augen halten und würde kaum weniger sehen. Eine Treppe führt nach oben, dort ist es ein bisschen heller: Kleine Wohnungen sind zu erkennen, Balkone, Brücken. Überall ist Rost, an den Mauern hängen Schmutz und Plakate in chinesischer Schrift. Willkommen in Hak Nam, der Stadt der Dunkelheit. ...

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