Das muss aber auch ein dicker Brummer gewesen sein, so einen Flatschen wie der auf der Windschutzscheibe hinterlassen hat.Kesselchen bei 250 erstmal für freie Sicht sorgen![]()
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Das muss aber auch ein dicker Brummer gewesen sein, so einen Flatschen wie der auf der Windschutzscheibe hinterlassen hat.Kesselchen bei 250 erstmal für freie Sicht sorgen![]()
Mega sympathisch die gesamte Truppe, vor allem die Karren sind klasse, zb der Simca oder der Metro Rover, da freut sich der Calle.Verfolgt hier eigentlich jemand Halle 77? Feier die Truppe einfach und finde diese Firma einfach super sympathisch. Geil, wie Marco so einen alten Fiesta feiert.
Hab dadurch mittlerweile auch nen Blick für alte Autos, egal ob selten oder „Brot und Butter“.
btw der Audi 80 sieht echt mega aus

Der Preis für Ladestrom steigt teils stärker als bei Benzin und Diesel – und lässt den Kostenvorteil der Batteriefahrzeuge gefährlich schrumpfen. Bereits Ende 2023 dürfte das E-Auto »deutlich im Nachteil sein«, sagt Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des Center Automotive Research. Selbst bei einem niedrig angesetzten Strompreis von 32 Cent pro Kilowattstunde kommt der Verbrenner – Wartungskosten eingerechnet – bei einer Laufleistung von 15.000 Kilometern um mehr als 30 Euro pro Monat billiger.
Lohnt sich der Kauf eines Stromers überhaupt noch? Oder droht da gerade eines der wichtigsten Modernisierungsprojekte der Republik kläglich zu scheitern?
Es ist eine bizarre Situation: Kaum haben die deutschen Autohersteller sich unter dem Druck von Politik und Kapitalmärkten vom Verbrennungsmotor abgewandt, kaum ist ihre E-Modelloffensive angelaufen, steht der Strategieschwenk schon wieder infrage. Die Verbraucher haben angesichts von Energiekrise und Rezession wenig Lust auf ein neues Auto. Und all jene, die kaufbereit wären, fragen sich, ob es angesichts des stark gestiegenen Strompreises und der nach wie vor überschaubaren Ladekapazitäten wirklich ein Batteriefahrzeug sein muss.
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Jaskulas Kollege Frank Iwer hat sich in der Branche einen Ruf als Vordenker erarbeitet. Bis er als Personalleiter Deutschland zu ZF stieß, leitete er die Strategieabteilung der IG Metall. Nun fürchtet er, dass die Modernisierung, für die er jahrelang gekämpft hat, ins Stocken gerät. Das Ziel der Ampelkoalition, 15 Millionen E-Autos bis 2030 auf Deutschlands Straßen zu bringen, sei »kaum noch zu erreichen«, sagt er. Einen Verkaufsstopp für Benzin- und Dieselautos im Jahr 2035, wie die EU ihn plant, hält Iwer mittlerweile für illusorisch: Er rechnet mit einer »Laufzeitverlängerung für Verbrenner«, die dann mit synthetischen Kraftstoffen betankt werden. Für ZF wäre das tragisch. Der Zulieferer hat mehr als zwölf Milliarden Euro in E-Mobilität und autonomes Fahren investiert.
.damn, ich vergess das immer.
edit: hier mal ein kleiner Auszug:
Es ist einfach absolut hirnverbrannt. Bei Wärmepumpen wird es ja das gleiche sein.
Es ist doch glasklar dass alles Fossile durch Strome rsetzt werden muss und der MUSS günstig sein...... in dem Punkt bin ich absolut enttäuscht von der Ampel und v.a. den Grünen.
Sie sind zwar teuer in der Anschaffung, aber dafür günstig im Betrieb: Diese Gleichung galt bisher für Elektroautos. Werden alle Kosten berücksichtigt – vom Kaufpreis und der Versicherung, über Aufwände für Energie, Inspektion und Wartung bis hin zum Wertverlust nach fünf Jahren –, schneiden Stromer in Deutschland laut ADAC vielfach besser ab als Verbrenner mit gleichwertiger Ausstattung und Leistung.
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„Ab 2023 laufen Elektroautos in deutliche Kostennachteile für die Verbraucher in Deutschland“, konstatiert CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer. Bei nüchterner Berechnung würden sich batterieelektrische Modelle aufgrund wegfallender Fördergelder und der rasant gestiegenen Strompreise kaum noch rentieren. Das schmälere die Attraktivität von Elektroautos und werde eine „deutliche Kaufblockade“ nach sich ziehen, resümiert der Branchenkenner.
Hoher Strompreis sorgt für Mehrkosten bei Elektroautos ab 2023
Dudenhöffer hat für seine Analyse drei beliebte Elektroautos in ihren Gesamtkosten abzüglich Rabatten und einer Kilometerleistung von 15.000 Kilometern pro Jahr mit gleichwertigen Verbrennermodellen verglichen. Konkret wurden die kompletten monatlichen Kosten des Fiat 500e und des Opel Mokka-e jenen ihrer jeweiligen Verbrennerzwillinge gegenübergestellt.
Hinzu kommt ein Vergleich des Tesla Model 3 mit dem BMW 3er. Letzterer wurde ausgewählt, weil Tesla bekanntlich ausschließlich batterieelektrische Modelle im Portfolio hat, eine direkte Gegenüberstellung zwischen Stromer und Benziner hier also nicht möglich ist.
Im Durchschnitt über alle drei rein elektrischen Fabrikate kalkuliert das CAR-Institut für 2022 im Basisszenario mit monatlichen Ausgaben von 596 Euro. Davon entfallen 67 Euro auf die Stromrechnung bei einem angenommenen Preis von 32 Cent pro Kilowattstunde.
Strompreis macht Elektroautos unrentabler
Demgegenüber kommen die drei Verbrennermodelle im Durchschnitt auf monatliche Vollkosten von 631 Euro, wobei 142 Euro davon auf die Benzinrechnung entfallen. Hier wurde ein Spritpreis von 1,87 Euro als Referenz gewählt. In Summe haben damit die rein elektrischen Fabrikate aktuell einen Kostenvorteil von 36 Euro, bilanziert Dudenhöffer. Selbst bei einem Spritpreis von 1,55 Euro wären die Stromer attraktiver. Sein Fazit: „Bei diesen Bedingungen funktioniert Elektromobilität.“
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Allerdings lag der Strompreis für einen Durchschnittshaushalt in Deutschland laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft zuletzt bereits bei mehr als 37 Cent pro Kilowattstunde. Und viele Tariferhöhungen von Stadtwerken und anderen Energieversorgern dürften erst noch in Kraft treten. Kurzum: Die Verdreifachung des Strompreises im Großhandel binnen eines Jahres ist längst noch nicht bei allen Verbrauchern angekommen.
Das CAR-Institut geht daher in einem mittleren Szenario, das als eher realistisch eingestuft wird, bald von einem Strompreis von gut 50 Cent pro Kilowattstunde aus. Wer derartige Konditionen zu Hause an der Wallbox vorfindet, wäre mit einem neuen Benziner bereits dieses Jahr zwei Euro pro Monat günstiger unterwegs als mit einem vollelektrischen Neuwagen, meinen die Experten.
Bereits bei einem angenommenen Strompreis von 32 Cent pro Kilowattstunde würden viele vollelektrische Neuwagen in Relation zu ähnlichen Verbrennern einem monatlichen Kostennachteil von 34 Euro entgegensteuern. Bei einem Strompreis von 50 Cent wächst der Nachteil auf 71 Euro an. Und wer sein Elektroauto vorwiegend bei Schnellladestationen vollpumpt und damit höhere Stromkosten hat, muss gegenüber Benzinern mit monatlichen Mehrkosten von insgesamt 123 Euro rechnen.
Finden sich in dem Artikel vielleicht ein Link zu der Berechnung, die da zugrundeliegt (bezüglich Kostenvorteil/nachteil E-Auto vs. Verbrenner)? Weil so ohne alles weitere ist das für mich nicht ganz nachzuvollziehen, warum selbst bei 32 Cent Strompreis der Verbrenner besser dastehen soll.
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