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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Okay jetzt wird es interessant.
nachdem unser Hausverwalter die Sache ja wie erwähnt sehr kompliziert macht.
Die Alternativlösung soll Schuko sein, da einige Leute im Haus damit klarkommen würden.
Allerdings dann mit seprater Zuleitung und Absicherung.
D.h. die Steckdose ist lt. Elektromeister mit 3,5kW Dauerstrom belastbar.

Ich muss ja mit dem Worst Case rechen.
Das bedeutet keine Wallbox und Schuko.
Dafür kann ich im Büro laden und an einer Ladesäulen in der Nähe.

Trotzdem find ich es wichtig, zuhause laden zu können.
Mit 3,5 oder gar 3kW würde ich an einem normalen Arbeitstag wieder so viel Strom ziehen können, dass es für den nächsten Tag reicht. Eher sogar noch mehr.
12 Stunden Standzeit bei 3kW gleich ganz grob 36kW.
Hab ich da einen Denkfehler ?
Sind die mit starken Ladeverlusten zu rechnen ?
Würde ein Juice Booster das ändern ?

Mein Gott kotzt mich das alles an.
WEG Recht sichert uns die Wallbox.
Zwei Leute wollen nur eine haben und davon nur wir ein E-Auto und es ist einfach fast unmöglich das umzusetzen,
weil sich der Hausverwalter querstellt und die Rechnungsprüfer, die beratend beiseite stehen, keine Freund der Technik sind.
 
ne, das ist schon richtig so, prinzipiell reicht auch die Schuko Lademöglichkeit, man sollte halt genau wie bei dir nur ne extra Steckdose dafür legen die eben auch dauerhaft belastbar ist und nicht schon 20 jahre alt. IdR lohnt es sich aber, wenn man eh geraed ne neue Zuleitung legt, direkt ne Wallbox dranzumachen.
Deine Lademöglichkeiten reichen imo vollkommen aus.
 
ne, das ist schon richtig so, prinzipiell reicht auch die Schuko Lademöglichkeit, man sollte halt genau wie bei dir nur ne extra Steckdose dafür legen die eben auch dauerhaft belastbar ist und nicht schon 20 jahre alt. IdR lohnt es sich aber, wenn man eh geraed ne neue Zuleitung legt, direkt ne Wallbox dranzumachen.
Deine Lademöglichkeiten reichen imo vollkommen aus.

Ja das würden wir sehr gerne.
Mein Arbeitgeber subventioniert sie und ich würde 15 Cent die kwh zahlen.
Das geht aber nur mit deren Wallbox da man da n Ladechip dranhalten muss.

Jetzt kann man sich vorstellen, wie toll das ist, wenn das Argument kommt,
der zu Verfügung stehende Ladestrom muss durch alle geteilt werden. Auch durch die, die nicht laden können oder wollen,
also gar keine Wallbox haben werden.
Ich weiß gar nicht ob das so zulässig ist denn das wäre das Totschlagargument für die Elektromobilität.
Ein Haus mit 40 Stellplätzen in der Tiefgarage wird niemal genügend Ladestrom aufwarten, dass alle gleichzeit mit >3,7kW laden können. Trotzdem werden dort vermutlich Wallboxen installiert werden.

Nervt mich etwas an das alles.
Es könnte so schön und günstig sein aber der Hausverwalter macht es uns da leider etwas schwierig.

Aber jetzt mal abwarten.
 
Okay jetzt wird es interessant.
nachdem unser Hausverwalter die Sache ja wie erwähnt sehr kompliziert macht.
Die Alternativlösung soll Schuko sein, da einige Leute im Haus damit klarkommen würden.
Allerdings dann mit seprater Zuleitung und Absicherung.
D.h. die Steckdose ist lt. Elektromeister mit 3,5kW Dauerstrom belastbar.

Ich muss ja mit dem Worst Case rechen.
Das bedeutet keine Wallbox und Schuko.
Dafür kann ich im Büro laden und an einer Ladesäulen in der Nähe.

Trotzdem find ich es wichtig, zuhause laden zu können.
Mit 3,5 oder gar 3kW würde ich an einem normalen Arbeitstag wieder so viel Strom ziehen können, dass es für den nächsten Tag reicht. Eher sogar noch mehr.
12 Stunden Standzeit bei 3kW gleich ganz grob 36kW.
Hab ich da einen Denkfehler ?
Sind die mit starken Ladeverlusten zu rechnen ?
Würde ein Juice Booster das ändern ?

Mein Gott kotzt mich das alles an.
WEG Recht sichert uns die Wallbox.
Zwei Leute wollen nur eine haben und davon nur wir ein E-Auto und es ist einfach fast unmöglich das umzusetzen,
weil sich der Hausverwalter querstellt und die Rechnungsprüfer, die beratend beiseite stehen, keine Freund der Technik sind.

36 kWh.

Verluste muss man da aber abziehen. Je nachdem wie die Verkabelung ist würde ich da bei Schuko und Ladeziegel mal mit ~15% rechnen. Sprich ~30-31 kWh gehen da tatsächlich ins Auto. In der Praxis kann ich aber sagen, dass das mehr als genug ist für 99,99% aller Fälle (außer du hast nen riesig langen Weg zur Arbeit und kannst dort nicht laden). Und wenn morgens der Auto tatsächlich mal nur bei 70% steht, obwohl du gerne bei 100% in den Urlaub gestartet wärst, kostet das eben nen paar Minuten Ladezeit extra beim ersten Ladestopp.
 
Wir müssen unseren Fabia am 03.03 zurückgeben (Leasingende). Jetzt hatte ich diese Woche einen kostenfreien Vorabcheck durch den TÜV.

Ergebnis:
- Bremsen vorne und hinten komplett (nach 30.000km/3Jahren :fp:) Kostenvoranschlag 550 vorne, 450 hinten
- Motoraumdämmmatte (2€-Stück große Beschädigung durch einen Marder). Hab ich für 28€ bei ebay gekauft.
- neue Antenne (ebenfalls Marder) 9€ eBay
- Fensterheberschalter Fahrerseite Komfortfunktion defekt - neuer Schalter. 250€ veranschlagt.
- Lackschaden an der Frontstoßstange (Das war uns klar und ist mit 180€ recht fair bewertet)

Für die Bremsen und den Fensterheberschalter hab ich jetzt einen Termin in meiner Boschwerkstatt gemacht, zu der ich auch gehe. Der Meister meinte, das bekommen sie auf jeden Fall günstiger hin.

Und dann muss ich kommende Woche mal bei unserem Verkaufsberater anrufen und fragen, ob die erste Märzwoche realistisch ist für die Auslieferung des Neuen.
 
Drauf geschissen.
Eben ein Model 3 bestellt.
November 2022 ist mal als Liefertermin angegeben.

whoop whoop

giphy-downsized-large.gif


giphy.gif
 
Nach 30.000km die Bremsen komplett neu?! Wie fahrt ihr mit dem Auto? Oder ist der Wagen bekannt dafür so stark aufs Material zu gehen?

Zum Vergleich: Mein Seat Leon ist 8 Jahre alt hat 115tkm und vorne noch die ersten Bremsen.
Wir hatten vor dem Leasingfabia einen aus der 2. Generation, da mussten wir zwischen 60tkm und 125tkm hinten drei mal die Bremsen machen lassen. Die sind einfach vergammelt, weil sie überdimensioniert sind. Trommelbremsen würden auch reichen, aber unter dem Argument Sicherheit wohl deutlich schlechter zu verkaufen. Vorne sind wohl Riefen auf der Scheibe, früher hat man die abgedreht, das wäre zwar nachhaltig, aber nicht wirtschaftlich, wenn man die Arbeitszeit und die Teilekosten gegenrechnet.
 
Gut wenn man Leute in der Verwandschaft hat.
Unsere C-Klasse musste zum TÜV.
Bremsen vorne und hinten, vorne mit Bremsscheibe, eine Manschette für die Spurstange vorne austauschen, hinten die Halterung des Auspuff schweißen, inkl. TÜV, AU und 15 Euro Verzugsgebühr 430 Euro.
Hab zwar aufgerundet auf 500 damit der Kerl auch was hat aber da kannst immer noch nicht meckern.
Teile alle direkt aus der Mercedes Werkstatt also Original.
 
Drauf geschissen.
Eben ein Model 3 bestellt.
November 2022 ist mal als Liefertermin angegeben.
Gratuliere! :dhoch:

Jetzt hab ich mich gefragt, in welcher Ausstattung Du bestellt hast, weil grundsätzlich in DACH die aktuellen M3 Lieferungen zwischen Mai und August liegen. Aber ja, der weiße M3 mit Hinterradantrieb und den 18" Aero Felgen ist in der Tat als einzige Konfig erst ab November lieferbar. Kannst aber trotzdem mal damit rechnen, dass der Wagen eventuell früher ausgeliefert wird, weil die Autos erst auf dem Schiff zugeteilt und immer wieder Vorbestellungen storniert werden.
 
Gratuliert mir, wenn das Ding in der Tiefgarage steht.
Nennen wir die Bestellung Platzhalter.
Wenn er vorher kommt, wird es eng da wir ihn so bezahlen wollen.
Außerdem muss man mal abwarten, wie sich das 60kwh M3 schlägt.
Nach ersten Berichten 100NM weniger gegenüber dem M3 SR+ und das merkt man wohl deutlich.
Würde für uns dann wohl eher nicht in Frage kommen.
Aber das ist halt Tesla. Du bestellst und hast auf einmal ne Wärepumpe und el. Kofferraumdeckel on top aber es kann auch in eine andere Richtung gehen.
Das ist aber das schöne. Man muss das Ding einfach nicht abnehmen.
Schade wäre es aber.
Dann müssten wir uns entweder wo anders umschauen oder hoffen, dass der LR noch mal im Preis fällt denn 52k Öcken sind uns einfach zu viel.
 
Du wirst mit dem Auto schon gut im Verkehr mitschwimmen können

Das hab ich jetzt und das will ich nicht mehr.
Ich brauch keinen brachialen Sportwagen aber auf der Landstraße mal zügig vorbei wäre nett.

Aber alles Makulatur.
Wenn er verfügbar ist, buch ich mir ne Probefahrt bei Tesla oder oder miete mir einen für ein Wochenende.
Haben wir schon mal und wollten bewusst den SR+ und haben einen Perfomance bekommen.
Leute ich kann euch sagen, man fängt an unvernünftig zu denken :grins:
3,3s auf 100 sind einfach so brachial aber halt für uns kein Alltagsauto.

Also gediegen abwarten und dann probefahren.
Wenn man das Auto dann live erlebt fern von YT Sprintduellen, wird es bestimmt okay sein.
 
Jo, das ist halt wenn es noch keine richtigen Erfahrungswerte gibt.
Dann gibt es ein Youtube Video, welches dazu noch relativ ungenau gemacht wurde und darüber wird dann diskutiert.
Hab jetzt grad n deutsches Video gesehen und da sind SR+ und M3 gleichauf.
Bei 100NM Differenz (Gerücht) wird man aber schon hellhörig.
Ich denke aber Dita hat recht. Tesla wird kein untermotorisiertes Auto an den Start bringen.

Trotzdem achten wir halt drauf denn das ist für uns wirklich brutal viel Kohle.
Noch nie so viel Geld ausgegeben außer halt unsere Butze.

Aber den Tesla wird man ja auch gut los und daher machen wir uns keine Sorgen.
Auf jeden Fall haben wir schon ziemlich Bock auf Elektro.
 
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