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Der Fortbewegungsmittel mit Fotos Thread !

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ähm nein. Nicht mal annähernd. :D

Der Wagen basiert auf dem japanischen WRX STI Type-R Coupé, den es hier bei uns sowieso nie gab. Das ist ein P1 von Prodrive, von dem insgesamt genau 1000 Fahrzeuge produziert wurden und ausschließlich in England verkauft wurden. Der Wagen wurde komplett überarbeitet. Motor, Getriebe, Elektronik – einfach alles wurde verändert/überarbeitet. Die Karosserie wurde verwindungssteifer und das Gewicht reduziert. Er kommt damit ab "Werk" auf die gleiche Leistung wie sein japanisches Pendant dem Type-R. Dieses wurde von Prodrive an den WRC verwendet und hat Subaru im Jahr 1997 auch den Konstrukteurstitel beschert. Der P1 ist sozusagen eine Hommage an vergangene Tage und unterdessen auch schon wieder eine kleine Legende.

Prodrive betreibt übrigens Rennställe in verschiedenen Serien und ist bzw. war auch Fahrzeughersteller für Subaru und Aston Martin. Der größte Erfolg gelang ihnen ab 1990 mit der Partnerschaft mit dem Subaru World Rally Team und Colin McRae als Fahrer (R.I.P.), 1995 gewann er mit dem Subaru Impreza und Prodrive die Rallye Weltmeisterschaft.

Hier gab es nur den Impreza GT als 4-türer mit 218 PS ab Werk. Sozusagen der fette, viertürige Krüppel aller Imprezas.

Meiner war übrigens für einen Laien durchaus als verbastelt zu betrachten, tatsächlich wurde das Fahrzeug aber ausschließlich mit japanischen Originalteilen ausgeschmückt und wurde so immer mehr seinem japanischen Pendant nachempfunden. Das geht über den WRX STI Type-R TMIC, den STI Luftfilter, die Type-R Intake, die Type-R Downpipes bis zur catless Anlage, den IHI VF34 Turbolader, der Walbro Benzinpumpe u.v.m. Und das sind nur die Modifikationen bezüglich Performance. Sämtliche Exterieur Teile stammen ebenfalls aus den japanischen originalen Fahrzeugen und haben mich ein kleines Vermögen gekostet – da die Teile schon damals äusserst selten waren. Ich hatte aber das Glück einen guten Bekannten in Japan zu haben, der in einer Subaru Garage arbeitete und mich ständig mit neuen Teilen versorgen konnte. Ein Glück auch, dass ich später für das Fahrzeug auch prächtig entlöhnt wurde von Jemandem, der sich innerhalb dieser Materie auch auskannte.
 
Immer diese Laien ...
War eher eine Anspielung darauf, dass bei jeder Anzeige (u.a. auch bei dieser) immer "Unverbastelt!!!111elf" dabei steht und sich jeder Bastler auch nur solche Fahrzeuge kauft, um anschließend dann selber dran rumzuschrauben. Diese Schizophrenie fand und finde ich immer recht ... amüsant.
 
Heute ging endlich mein größter Auto-Wunsch in Erfüllung:
2012082009.24.26.jpg

Sorry, muss wieder runter - weiter die Felgen streicheln.:grins:

P.S.: Muss aber stark sein - Abmachung war es, dass wir die aktuellen Stahldinger die letzten zwei Monate noch runterfahren und dann im März erst auf die neuen wechseln.:heul:
 
Will ja mein Auto verkaufen und mir gegen Ende des Jahres einen anderen holen. Hab da aber ein kleines Problem welches ich schon in meinem BMW Forum erläutert habe. Aber da hier ja auch einige gescheite User mit Autosachverstand an Bord sind, frag ich auch mal hier :) :

Frequenzberater schrieb:
Ich brauche mal eure Meinung weil meine aktuelle Auto Ver- und Ankauf Situation ein bischen schwierig ist:

Zunächst solltet ihr wissen dass ich zur Zeit beruflich im Ausland unterwegs bin. Und das wohl auch noch vorraussichtlich bis Ende Oktober. Allerdings bin ich ab dem 30.08. wieder für ca. zehn Tage in Deutschland. Nach Oktober werde ich dann wieder fest in Deutschland arbeiten (Ungefähr 15 Km von meinem Heimatort entfernt).

Jetzt habe ich ein zeitlich/logistisches Problem wann ich mein Auto verkaufen und wann mit der Suche nach dem neuen beginnen soll. Zurzeit steht mein Wagen abgemeldet und unter einer Plane verdeckt in der nähe meines Heimatorts.

Wie bereits erwähnt habe ich bei Facebook nach Interessenten für mein Auto gefragt und habe jetzt insgesamt 3 Leute die an der Kiste Interesse hätten. Ende des Monats bin ich ja kurz zu Hause. Mal angenommen, einer von denen kuckt sich das Auto mit mir zusammen in diesem Zeitraum an und entscheidet sich dafür das er es kaufen will. Ich würde es dann verkaufen und ohne im Besitz eines Autos zu sein wieder zurück ins Ausland fliegen. Wäre ja erstmal kein Problem weil ich im Ausland ja logischerweise kein eigenes Auto in Deutschland benötige. Allerdings bin ich ab Ende Oktober wieder zurück und dort würde ich dann schnellstmöglich eins benötigen. Wie ihr alle wisst ist es aber sehr schwer "schnellstmöglich" einen vernünftigen E92 335i zu finden der meinen Vorstellungen entspricht. Bedeutet dass ich wenns dumm läuft mehrere Monate ohne Auto wäre. Ich könnte natürlich auch aus dem Ausland suchen, hätte dann aber keine Möglichkeit mir den Wagen bei Interesse anzusehen. Und die Katze im Sack kaufen möchte ich natürlich nicht. Und auf ein" Hey ich bin in 8 Wochen wieder in Deutschland, halte den Wagen mal zurück, ich komm ihn mir dann anschauen" lässt sich natürlich kein Händler ein. Alles sehr problematisch.

Die zweite Möglichkeit wäre, mit der Autosuche erst zu beginnen wenn ich wieder in Deutschland bin. Dann könnte ich meinen Wagen erst verkaufen wenn ich einen neuen gefunden habe. Da er allerdings schon 197000 auf der Uhr hat, möchte ich ihn eigentlich gar nicht mehr bewegen. Möchte vermeiden dass die magische 200000Km Grenze durchbrochen wird. Habe Angst dann nur noch deutlich weniger Geld dafür zu bekommen oder gar keinen Käufer mehr zu finden.

Was würdet ihr tun?
 
Ihr merkt, die Frau hat die Hosen an - habe die letzte Zeit einfach zu viel am Auto gemacht und mit viel Überzeugungsarbeit noch den Komplettsatz durchbekommen, halt mit dieser Einschränkung.:(:D War aber auch ein absolutes Hammer-Schnapper!

@n...: Tausch + Zuzahlung meinerseits? ;)
 
@Freque
Wenn du ab Oktober wieder zurück bist und wirklich auf ein Auto angewiesen sein wirst, dann würde ich den alten noch nicht verkaufen.
197.000 sind ja eigentlich schon 200.000 wenn man so will. Ich glaube, da machen doch die paar 1000 km den Kohl auch nicht fett.
 
Frequenzberater schrieb:
Hab heute gelesen das ein M3 Motor angeblich in der Regel nur um die 120000Km hält. Ist da was dran?

Sorry, war im Urlaub.

Nee, ich denke, da ist nix "dran".

Ich habe zwei Kunden mit M3s, die das Auto als Vielfahrfahrzeug nützen. Einer mit 180.000km, einer jenseits der 200.000km. Keine Probleme an den Motoren / Getrieben.

Für den Alltag sollte man sich aber wirklich eher den 335i anschauen, da der von den Betriebskosten günstiger ist und sich einfach humaner fährt und trotzdem verdammt schnell ist.

@ eiti

Nenn mir mal eine bessere Automatik als die aktuelle 8-Gang von BMW. Würde mich wirklich interessieren, denn wir bekommen vor allem von Mercedes- und Audi-Fahrern nur positives Feedback.
 
@Zimti: Danke. Hab mich mittlerweile eh schon für den 335 entschieden. Der geht untenrum wohl genauso wie der M3. Erst jenseits der 4000 r/min bekommt man da nochmal einen extra Arschtritt. Rechtfertigt einfach nicht die deutlich höheren Kosten für den M.

Einzig bei der Auswahl ob Diesel oder Benziner konnte ich mich noch nicht festlegen. Momentan sagt mir mein Bauch dass ich den Benziner nehmen soll. Was meinst du? (Fahre max 15000 im Jahr).
 
@ Frequenzi

Na ja, beide gehen sehr gut, der Diesel natürlich etwas "dramtischer", wenn bei ~2.000 Umdrehungen der Turbo einsetzt. Der Benziner dreht gleichmässiger hoch.

Ich persönlich würde den Benziner nehmen. Ich bin und war schon immer Benziner-Fan und der Klang des 335i ist super. :)
 
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