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Der Boulevardpresse Thread (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das ist richtig.

Ich bin aber der Meinung dass die Jenigen die ganz bewusst unsere Gesetze nichts respektieren und sich mit dem deutschen Staat nicht identifizieren wollen schneller ausgewiesen werden müssen.

Meiner Meinung nach haben viele deutsche eine so negative gegenüber Flüchtlinge weil diesseitige Politik es Jahrzehnte lang verpasst hat gegen kriminelle Einwanderer rigoroser vorzugehen.
Aus Angst vor der internationalen Reaktion bezüglich unseres historischen Hintergrunds und vor den linken Flügeln der BRD.


Damit hat man niemanden einen Gefallen getan und hat durch diese " wir dulden hier alles und lassen auf der Nase herumtanzen ( von einem kleinen Teil der Einwanderer!!!!)" Mentalität wurden Ressentiments in der deutschen Bevölkerung geschürt und man hat oft zugelassen dass hier nicht genug differenziert wird.


Es geht darum den Menschen zu helfen die flüchten weil ihr leben in ihrem Heimatland in Gefahr ist.
Es geht allerdings nicht darum Ihnen ein wohlstandsleben und eine rechtsfreien Raum zu verschaffen.


Sie müssen unsere Gesetze kennen und anerkennen, nach einer bestimmten zeit x müssen deutsch Kurse zur Pflicht werden, sobald die Lage in ihrem Heimatland wieder unbedenklich ist ( ja das kann dauern und ist sicherlich oft schwierig) müssen sie wieder ausgewiesen werden.
In der Zwischenzeit müssen sie schneller eine Arbeitserlaubnis bekommen. Das ist nicht nur eine Entlastung für den Staat sondern hält viele auch von kriminellen Machenschaften ab und gibt Selbstbewusstsein und integriert.

Allerdings müssen sie sich auch bewusst sein, dass sie in einem andere Kultur fliehen und sich anpassen müssen. Das heißt nicht dass sie ihre Identität verlieren sollen sondern das sie als Gäste Rücksicht nehmen sollen auf unsere Gepflogenheiten.

Wenn ich zB in ein stark konservativ, muslimisch geprägtes Land flüchten würde, dann würde ich ja auch kein Porno Shop eröffnen.
Was hast du gegen döner? :staun:
 
Anfangs war das Jugendwort des Jahres noch cool und interessant, aber mittlerweile hat man das Gefühl, irgendwelche Gruppen erfinden Mist, um den Wettbewerb zu gewinnen. Dieses Jahr wirkt nur Hayat authentisch.
 
Was hast du gegen döner? :staun:


Ich bin wohl etwas. ... verwirrt, was deine frage mit meinen Ausführungen zu tun hat. .. möchte aber die Gelegenheit nicht verpassen ein klares Statement abzugeben:

tafel_draussen.jpg



:D
 
Ich bin wohl etwas. ... verwirrt, was deine frage mit meinen Ausführungen zu tun hat. .. möchte aber die Gelegenheit nicht verpassen ein klares Statement abzugeben:

tafel_draussen.jpg



:D
Du redest doch von Anpassung, dass die anderen die her kommen sich anpassen sollen, an unsere Gepflogenheiten anpassen sollen. Bei uns geht man doch in die Stube und verkauft nichts durch ein Fenster, erst recht nicht Hammelfleisch / Lammfleisch, wobei man hier ja sagen muss dass Chickendöner auf Anpassung zurück zu führen ist. Wir reden ja jetzt auch nicht gerade von Flüchtlingen weil Flüchtlinge ganz weit davon entfernt sind hier jemals A arbeiten zu können oder B einen Shop eröffnen zu können. Aber du redest ja trotzdem davon (Beispiel Pornoshop in einem Muslimischen Land, find das Beispiel aber auch so unpassend da wir von Flüchtlingen reden, also Menschen die ohne Geld kommen und vor Krieg flüchten, nicht wie viele Deutsche die auswandern weil es hier zu kalt ist und mit 100k € in der Tasche in ein billiges Land flüchten um eine Deutsche Bäckerei zu eröffnen und Currywürste auf Mallorca verkaufen, also wo ist das Problem wenn Menschen aus aller Welt sich nicht an unsere "Geflogenheiten" halten und dann Shops wie Dönerläden hier integrieren? Oder stell dir vor ein Chinese macht ein Restaurant hier auf, Dinge die passen hier doch gar nicht rein, wir sind doch Kartoffelfresser. Oder diese Teestuben, schrecklich. Mal im ernst jetzt, welche deutschen Gepflogenheiten möchtest du denn bei den anderen sehen die in dieses Land kommen, ich vermeide "unseres Land" da uns hier überhaupt nichts gehört. Ich zumindest besitze kein Land.
 
Was sind heute schon noch deutsche Gepflogenheiten und Gebräuche. Wir sind, was unsere Kultur angeht, durch und durch Amerikaner. Die amerikanische Leitkultur hat alles durchdrungen und das ist auch gut so. Niemand vermisst deutsche Gebräuche und sie werden auch nur noch in ein paar regionalen Reservaten wie Bayern aufrechtgehalten. Unsere Küche ist sogar komplett international. Die paar deutschen Gerichte, die man im Jahr noch zu sich nimmt, die sind doch selten geworden.

Die ganze Kulturkiste wird auch nur als Schutzbehauptung hochgehalten. Hier gehts letztlich nur um Geld und Wohlstand. Die Leute fühlen ihren Wohlstand bedroht. Wäre es nicht so, würden sie sich auch nen Dreck um die Flüchtlingsmassen kümmern.

Das auch nicht immer zu unrecht. Wenn ich z.B. sehe, wie im deutschen Schulsystem alles kaputtgespart wurde. Die Schulen sind oft in nem desaströsen Zustand, es fehlt an Geld und Lehrer werden bald Mangelware sein. Die Kinder dieser Flüchtlinge werden aber in dieses ohnehin schon überlastete System reingepresst werden. Wer stellt sich da vor die deutschen Eltern und sagt denen, ohne Rotzuwerden, dass das nicht am Ende der Rechnung auf Kosten ihrer Kinder passieren wird? Bzw. wo sind die Politiker, die momentan eh nur durch Tatenlosigkeit und/oder blinden Aktionismus glänzen, die das durchrechnen und heute schon Investitionen für den Bildungssektor locker machen, damit das aufgefangen wird?

Genau das wäre so ein Punkt, wo diese naive "Sollen doch alle kommen, wir sind ja so ein reiches Land" wieder über das hinwegtäuscht, was tatsächlich erforderlich wäre und passiert. Die Rechnung zahlen am Ende nun mal immer die Leute, die tagtäglich damit zurechtkommen müssen. Wenn die Zweifel anmelden, sind sie gleich Nazis oder zumindest. herzlose Menschen. Aber das ist eine typisch deutsche Diskussion. Da wird nicht genau geguckt oder differenziert, sondern die Welt wird wieder in Gut und Böse aufgeteilt und alles wird sich am Ende schon irgendwie richten ...
 
Du redest doch von Anpassung, dass die anderen die her kommen sich anpassen sollen, an unsere Gepflogenheiten anpassen sollen. Bei uns geht man doch in die Stube und verkauft nichts durch ein Fenster, erst recht nicht Hammelfleisch / Lammfleisch, wobei man hier ja sagen muss dass Chickendöner auf Anpassung zurück zu führen ist. Wir reden ja jetzt auch nicht gerade von Flüchtlingen weil Flüchtlinge ganz weit davon entfernt sind hier jemals A arbeiten zu können oder B einen Shop eröffnen zu können. Aber du redest ja trotzdem davon (Beispiel Pornoshop in einem Muslimischen Land, find das Beispiel aber auch so unpassend da wir von Flüchtlingen reden, also Menschen die ohne Geld kommen und vor Krieg flüchten, nicht wie viele Deutsche die auswandern weil es hier zu kalt ist und mit 100k € in der Tasche in ein billiges Land flüchten um eine Deutsche Bäckerei zu eröffnen und Currywürste auf Mallorca verkaufen, also wo ist das Problem wenn Menschen aus aller Welt sich nicht an unsere "Geflogenheiten" halten und dann Shops wie Dönerläden hier integrieren? Oder stell dir vor ein Chinese macht ein Restaurant hier auf, Dinge die passen hier doch gar nicht rein, wir sind doch Kartoffelfresser. Oder diese Teestuben, schrecklich. Mal im ernst jetzt, welche deutschen Gepflogenheiten möchtest du denn bei den anderen sehen die in dieses Land kommen, ich vermeide "unseres Land" da uns hier überhaupt nichts gehört. Ich zumindest besitze kein Land.



Erstens habe ich in meine Ausführungen davon gesprochen und fordere, dass Flüchtlinge schneller ( viel schneller) eine arbeitsgenehmigung bekommen und in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden.
Das hat mehrere Vorteile, wie zB Integration, Selbstwertgefühl wird gestärkt, viele sehen nicht ihre einzige Chance in kriminellen Handlungen und letzenendes verdienen sie sogar ihr Geld was sie zum Leben hier brauchen.

In diesem Schritt kann noch keine Rücksicht auf Qualifikation und Bildungsgrad genommen werden. Gemeint ist: ein Doktor der hier hin flieht muss man auch zumuten dürfen zB. Handtücher in einer Wäscherei zu falten.
Erst mit einem späteren verfahren könnten dann spezifisch nach Qualifikation berufe für die entsprechenden. Personen gefunden werden.


Zweitens bleiben viele Flüchtlinge für immer in dem Land in den sie geflüchtet sind. Das ist nichts neues und auch nichts abwegiges, wie es viele Linksverblendete immer weismachen wollen.
Das bedeutet auch auf dieser Tatsache ist mein Bsp. Langfristig gesehen nicht an den Haaren herbeigezogen.


Du interpretierst meine Worte gekonnt falsch.
Du erzählst etwas von chinesischen und türkischen Imbiss Buden und verfehlst dabei den Kern der Sache.

In Deutschland verstößt es gegen keine Gepflogenheit einen Imbiss oder ein Restaurant zu eröffnen.
Ich weiß jedoch nicht wie es aussehen würde wenn ich in Saudi Arabien ein Schweinefleisch Paradies eröffnen würde- durch die konservativ islamische Kultur und die Mentalität vieler Menschen dort würde das evtl ein Problem sein.

In unserer christlichen Kultur stellt der Verkauf von Hammelfleisch jedoch kein Problem dar. Auch chinesisches essen ist uns Kulturfremd aber wird durch kein religiöses Dogma abgelehnt.


Deine Frage kann ich jenseits aller Polemik aber gerne beantworten:

Ich möchte dass alle Flüchtlinge die rechtsstatatlichkeit anerkennen. Das alle die Polizei als einzige Exekutive anerkennen und keine Selbstjustiz ausüben.

Ich möchte das egal woher sie kommen, sie akzeptieren dass Frauen hier gleichberechtigt sind und weder Eigentum von einem Mann sind noch Menschen zweiter klasse.

Das Gewalt hier kein mittel ist um sich sein recht zu erstreiten.
 
Unsere Küche ist sogar komplett international. Die paar deutschen Gerichte, die man im Jahr noch zu sich nimmt, die sind doch selten geworden.

Vielleicht liegt es ja tatsächlich an der Region, aber das kann ich komplett verneinen. Klar geh ich gern mal zum Italiener/Griechen/Spanier, aber häufig auch in deutsche Restaurants für ein Schäufele, Sauerbraten etc...
Fast Food gibt es, abgesehen vom Döner, bei uns so gut wie nie.

Und gerade in Sachen Gebräuche gibt es die letzten Jahre ein deutliches Revival, auch wenn sich vieles auf Lederhosenkitsch reduzieren lässt.
 
Was sind heute schon noch deutsche Gepflogenheiten und Gebräuche. Wir sind, was unsere Kultur angeht, durch und durch Amerikaner. Die amerikanische Leitkultur hat alles durchdrungen und das ist auch gut so. Niemand vermisst deutsche Gebräuche und sie werden auch nur noch in ein paar regionalen Reservaten wie Bayern aufrechtgehalten. Unsere Küche ist sogar komplett international. Die paar deutschen Gerichte, die man im Jahr noch zu sich nimmt, die sind doch selten geworden.

:skep:



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Also natürlich ist auch unsere Kultur mittlerweile extrem vom Kapitalsmus und Konsum geprägt. Aber uns kulturell auf eine Stufe mit den Amis zu stellen, die es quasi erst seit net mal 400 Jahren gibt, halt ich dann doch für ziemlich übertrieben.

Und gerade musikalisch hat England die gute Musik in EU um einiges stärker geprägt als es Amerika getan hat :D
 
Naja, weisste wie der Song klingen würde, wenn er nicht durch und durch von amerikanischer Popkultur durchdrungen wäre? :grins:


Schwarz - weiß :roll:

Ich habe damit nicht gesagt dass ich alles ablehne was aus den Staaten kommt und ein absoluter anti Amerikaner bin.
Im Gegenteil, als wrestling begeisterter und Fan vieler Ami Bands sowie jemand der einen guten burger nicht ausschlagen kann, ganz zu schweigen von den us filmen und Sitcoms, habe ich seit eh her eine Verbindung zu den USA.


Dein Satz allerdings sehe ich mit großer Skepsis.
Ich kann es nicht gut finden dass eine Nation sich zum Heiland erkoren hat und mittels Krieg und wirtschaftlicher Abhängigkeit die Kulturen anderer Staaten zu einem homogenen einheitsbrei zwingt.

Die außenpolitischen Entscheidungen ab der zweiten hälfte des 20. und im 21. Jahrhundert kann ich nicht gutheißen. Und ebenso wenig dass die us Kultur heutzutage fast überall "leit"Kultur ist.
Das finde ich bedenklich und schade.
 
Ich finde nicht, dass die Amis uns alles gegen unseren Willen aufdiktiert haben. Gerade im kulturellen Bereich. Wir haben es doch dankbar aufgenommen. Der Rock'n' Roll war der Sound der Freiheit und ein wichtiges Instrument zur Verbreitung des Kapitalimus und des Individualismus. Wir wollten das und spätestens meine Generation ist darin komplett aufgewachsen und kennt gar nichts anderes mehr. Klar gibts da auch noch andere kulturelle Strömungen und regionale Besonderheiten. Darunter würde ich z.B. die verehrte Musikindustrie aus UK sehen. Am Ende aber fand der Urknall in den USA statt, meinetwegen auch konkret auf den Baumwollfeldern. Und ich finde, das ist auch etwas Gutes, dieser Triumpfzug. Es eint uns und das ist es doch auch, was wir immer wollen. Uns als Weltgemeinschaft verstehen. Was könnte uns besseres einen, als ein gemeinsames Kulturverständnis?
 
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