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Der Boulevardpresse Thread (6 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Bin ich der einzige der Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer Filme gut findet? :gerri:
Aber ansonsten gibt es hier echt nur den letzten Dreck, da können se machen was se wollen, die kriegen hierzulande einfach nichts hin.
 
Partyhengst schrieb:
Bin ich der einzige der Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer Filme gut findet? :gerri:

Die sind aber genauso grausam wie Bay :grins:


Bezügliche erste Riege in der Vergangenheit:
JDF und deren Regisseure, Lang, Riefenstahl, (Die Brücke), (Des Teufels General), (Das Boot) und ein paar andere..

Und natürlich die großartige Stummfilmzeit(Metropolis!) :deal:
 
AncalagoN schrieb:
Partyhengst schrieb:
Bin ich der einzige der Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer Filme gut findet? :gerri:

Die sind aber genauso grausam wie Bay :grins:


Bezügliche erste Riege in der Vergangenheit:
JDF und deren Regisseure, Lang, Riefenstahl, (Die Brücke), (Des Teufels General), (Das Boot) und ein paar andere..

Und natürlich die großartige Stummfilmzeit(Metropolis!) :deal:

Mir egal, gibt ja auch genug Bay Fans denen es nicht peinlich ist.
Da steh ich auch zu Schweiger und Schweighöfer :ugly:

Jap, hab auch mal gehört das Deutschland zu beginn der Filme echt ne große Marke war.
Also Metropolis z.B. von dem ich auch schon gehört habe.
Nur ist das alles halt auch schon Jahrzehnte her.
 
AncalagoN schrieb:
Partyhengst schrieb:
Bin ich der einzige der Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer Filme gut findet? :gerri:

Die sind aber genauso grausam wie Bay :grins:


Bezügliche erste Riege in der Vergangenheit:
JDF und deren Regisseure, Lang, Riefenstahl, (Die Brücke), (Des Teufels General), (Das Boot) und ein paar andere..

Und natürlich die großartige Stummfilmzeit(Metropolis!) :deal:

:lol:

Ja und damit hast du es ja selbst schob bestätigt...bis auf ein paar wenige Filme kannste nichts nennen aus den letzten Jahrzehnten und aus den letzten 20 erst Recht nicht. Um Deutschland als wichtigen Standort für die Filmindustrie zu sehen muss man dann schon mehr ein 3/4 Jahrhundert zurückgehen als das Medium noch vollkommen anders war. Ne...Deutschland hat den Anschluss verpasst und dümpelt jetzt im Brackwasser der Bedeutungslosigkeit vor sich hin - vollkommen zurecht, wenn man bedenkt dass hier auch nur DDR / 3tes reich Filme Filmfördergelder erhalten.

Am Schlimmsten finde ich ja wenn sich die ganzen Versager dann immer auf ihren eigenen kleinen Filmfestivals und Preisverleihungen feiern weil es ja sonst eh keiner tut und sich währenddessen einreden, dass sie irgendwie gut wären oder sich sonst jemand auf der Welt um dt. Filme schert....

Ich kann den Gedanken einfach nicht ertragen, dass sie selbst denken sie würden da was Tolles schaffen. Leute die scheiße sind, sollten auch wissen, dass sie scheiße sind.
 
Spielor schrieb:
AncalagoN schrieb:
Partyhengst schrieb:
Bin ich der einzige der Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer Filme gut findet? :gerri:

Die sind aber genauso grausam wie Bay :grins:


Bezügliche erste Riege in der Vergangenheit:
JDF und deren Regisseure, Lang, Riefenstahl, (Die Brücke), (Des Teufels General), (Das Boot) und ein paar andere..

Und natürlich die großartige Stummfilmzeit(Metropolis!) :deal:

:lol:

Ja und damit hast du es ja selbst schob bestätigt...bis auf ein paar wenige Filme kannste nichts nennen aus den letzten Jahrzehnten und aus den letzten 20 erst Recht nicht. Um Deutschland als wichtigen Standort für die Filmindustrie zu sehen muss man dann schon mehr ein 3/4 Jahrhundert zurückgehen als das Medium noch vollkommen anders war. Ne...Deutschland hat den Anschluss verpasst und dümpelt jetzt im Brackwasser der Bedeutungslosigkeit vor sich hin - vollkommen zurecht, wenn man bedenkt dass hier auch nur DDR / 3tes reich Filme Filmfördergelder erhalten.

Am Schlimmsten finde ich ja wenn sich die ganzen Versager dann immer auf ihren eigenen kleinen Filmfestivals und Preisverleihungen feiern weil es ja sonst eh keiner tut und sich währenddessen einreden, dass sie irgendwie gut wären oder sich sonst jemand auf der Welt um dt. Filme schert....

Ich kann den Gedanken einfach nicht ertragen, dass sie selbst denken sie würden da was Tolles schaffen. Leute die scheiße sind, sollten auch wissen, dass sie scheiße sind.

Sind nur >50 Filme+
Davon ab, dass der deutsche Filme heutezutage (großteils) Mist ist habe ich dir auch nie widersprochen - mein Punkt war lediglich dass Hollywood keinen Deut besser ist - und wenn ich dich da richtig verstanden habe, hast du mir ja sogar indirekt zugestimmt :)
Spielor schrieb:
Ich rede gar nicht vom typischen Hollywood Blockbuster Kino.
 
Partyhengst schrieb:
Bin ich der einzige der Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer Filme gut findet? :gerri:
Aber ansonsten gibt es hier echt nur den letzten Dreck, da können se machen was se wollen, die kriegen hierzulande einfach nichts hin.

Bester Schauspieler "hier aus der Gegend" ist immernoch Christoph Waltz. Aber der ist ja nicht mal deutsch. Die Medien meinen dann immer "deutschsprachig", dann können wir uns auch toll fühlen, wenn er zb wieder einen Oscar gewinnt :LOL:
 
AncalagoN schrieb:
Spielor schrieb:
AncalagoN schrieb:
Partyhengst schrieb:
Bin ich der einzige der Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer Filme gut findet? :gerri:

Die sind aber genauso grausam wie Bay :grins:


Bezügliche erste Riege in der Vergangenheit:
JDF und deren Regisseure, Lang, Riefenstahl, (Die Brücke), (Des Teufels General), (Das Boot) und ein paar andere..

Und natürlich die großartige Stummfilmzeit(Metropolis!) :deal:

:lol:

Ja und damit hast du es ja selbst schob bestätigt...bis auf ein paar wenige Filme kannste nichts nennen aus den letzten Jahrzehnten und aus den letzten 20 erst Recht nicht. Um Deutschland als wichtigen Standort für die Filmindustrie zu sehen muss man dann schon mehr ein 3/4 Jahrhundert zurückgehen als das Medium noch vollkommen anders war. Ne...Deutschland hat den Anschluss verpasst und dümpelt jetzt im Brackwasser der Bedeutungslosigkeit vor sich hin - vollkommen zurecht, wenn man bedenkt dass hier auch nur DDR / 3tes reich Filme Filmfördergelder erhalten.

Am Schlimmsten finde ich ja wenn sich die ganzen Versager dann immer auf ihren eigenen kleinen Filmfestivals und Preisverleihungen feiern weil es ja sonst eh keiner tut und sich währenddessen einreden, dass sie irgendwie gut wären oder sich sonst jemand auf der Welt um dt. Filme schert....

Ich kann den Gedanken einfach nicht ertragen, dass sie selbst denken sie würden da was Tolles schaffen. Leute die scheiße sind, sollten auch wissen, dass sie scheiße sind.

Sind nur >50 Filme+
Davon ab, dass der deutsche Filme heutezutage (großteils) Mist ist habe ich dir auch nie widersprochen - mein Punkt war lediglich dass Hollywood keinen Deut besser ist - und wenn ich dich da richtig verstanden habe, hast du mir ja sogar indirekt zugestimmt :)
Spielor schrieb:
Ich rede gar nicht vom typischen Hollywood Blockbuster Kino.

Ne das war nicht als Zustimmung gemeint :p
Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass ich nicht erwarte, dass die hier eine 200 Mio Dollar Effektschlacht a la Avengers abliefern. Wenn sie es täten wärs natürlich klasse.

Und ich versteh nicht wie man ernsthaft bezweifeln kann, dass aus Hollywood weitaus bessere Filme kommen als aus Deutschland? Da kommen jedes Jahr zig Filme die alles was hier geschaffen wurde in den Schatten stellen.
Das Hollywood-Bashing ist gerader in Hinblick auf das totale Versagen in Deutschland imo recht peinlich.
 
Ich sehe deutsche Filme auch recht kritisch. Abgesehen von gutgelaunten (aber eigentlich immergleichen) Romanzkomödien a la Til Schweiger/Matthias Schweighöfer (die man sich zweifelsohne ganz gut anschauen kann), gibt es, was "ernste Filme" angeht, sehr oft das immergleiche Relevanzkino. Irgendein schwerverdauliches Thema, oft DDR, Nazizeug, oder was mit behinderten/todkranken Menschen, sehr gute, aber immer gleiche Regiearbeit, alles sehr "nackt" und effektlos, dadurch aber sehr intim, die Kamera nah an den Personen. Das Ende dann oft ziemlich heftig und tragisch.

Wäre "ziemlich beste Freunde" eine dt. Produktion gewesen, bin ich mir ziemlich sicher, dass der Pfleger von irgendeinem Gangster erschossen und der Behinderte qualvoll an seiner eigenen Kotze erstickt wäre, oder irgendwie sowas.

Ich hab ja nichts gegen den ein oder anderen schwerverdaulichen Film, aber bei manchen dt. Produktionen hab ich das Gefühl, dass alles, die Story, der Stil, einfach alles, darauf ausgelegt wird, einen heftigen, emotional mitreißenden Film zu produzieren, komme was wolle. Durch die Vielzahl an solchen Filmen wirkt das dann aber nicht mehr originell sondern absolut "schon dagewesen". Was mir bei dt. Produktionen oft fehlt, ist das Gefühl, dass sich jemand mit einer tollen, neuen Idee hingesetzt hat und sein eigenes (!) Werk draus gemacht hat, ohne sich peinlich genau an eine Art unausgesprochenen Leitfaden zu halten.
Deutsches Kino macht keine schlechten Filme, nur irgendwie immer die gleichen.
 
Stockbrot2 schrieb:
Partyhengst schrieb:
Bin ich der einzige der Filme von Til Schweiger und Matthias Schweighöfer Filme gut findet? :gerri:
Aber ansonsten gibt es hier echt nur den letzten Dreck, da können se machen was se wollen, die kriegen hierzulande einfach nichts hin.

Bester Schauspieler "hier aus der Gegend" ist immernoch Christoph Waltz. Aber der ist ja nicht mal deutsch. Die Medien meinen dann immer "deutschsprachig", dann können wir uns auch toll fühlen, wenn er zb wieder einen Oscar gewinnt :LOL:

Bis auf Inglourious Basterds kenn ich aber keinen Film in dem er mitspielte.
Daher find ich den bisher auch net so mega dolle.
Hat mir zwar ganz gut gefallen der Schauspieler, aber ansonsten kenn ich nichts wo er mitspielt :p
 
SPON schrieb:
Ebenfalls zur Auswahl standen drei weitere in Ostdeutschland spielende Filme: das Neonazidrama "Kriegerin" von David Wnendt, der Skater-Film "This Ain't California" sowie das Fluchtdrama "Wir wollten aufs Meer".

:kaffee:


Für die Filmförderung muss man wohl eine gewisse Anzahl an Punkten auf einer Checkliste abarbeiten.
(Nazis, Neonazis, DDR, Veronica Ferres, Contergan, ...).
 
Bruce Willis will Apple wegen iTunes-AGB verklagen
von Björn Greif am 03. September 2012 21:08 Uhr

Hollywood-Schauspieler Bruce Willis denkt angeblich darüber nach, Apple wegen seiner restriktiven iTunes-Nutzungsbedingungen zu verklagen. Das berichtet die britische Tageszeitung Daily Mail.

Demnach hat der “Stirb langsam”-Star Tausende Dollar in seine digitale Musiksammlung bei iTunes investiert. Diese wollte er einmal an seine Töchter Rumer, Scout und Tallaluh weitergeben. Doch genau das verbietet Apple in seinen AGB.

Willis habe nun herausgefunden, dass er wie jeder andere, der Musik online kauft, die heruntergeladenen Titel nicht wirklich besitzt, sondern sie gemäß Lizenzbedingungen nur nutzen darf, sozusagen auf Leihbasis. Daher darf er sie laut AGB nicht anderen überlassen. Bei Zuwiderhandlung droht Apple sogar mit der Schließung des iTunes-Kontos und damit dem Verlust aller gekauften Lieder.

Dem Bericht zufolge erwägt Willis, seine Anwälte zu bitten, eine Familienstiftung als “Inhaber” seiner Musiksammlung einzusetzen. Eine weitere Option sei, sich Sammelklagen in fünf US-Bundesstaaten anzuschließen, deren Ziel es ist, den Kunden mehr Rechte an online erworbener Musik einzuräumen. In Apple haben sie aber einen mächtigen Widersacher.

Übrigens gelten bei Konkurrenten wie Amazon ähnliche Nutzungsbedingungen – nicht nur für Musik, sondern auch für E-Books. Anwalt Chris Walton sagte der Daily Mail: “Viele Leute dürften überrascht sein, wenn sie feststellen, dass all die Lieder und Bücher, die sie mit den Jahren gekauft haben, ihnen gar nicht gehören.” Es sei nur natürlich, dass man sie an seine Liebsten weitergeben möchte. “Das Recht wird hier aufholen, aber im Idealfall aktualisieren Apple sowie andere Anbieter ihre Geschäftsbedingungen und arbeiten die beste Lösung für ihre Kunden aus.”

ZDnet
 
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