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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Von wollen kann da keine Rede sein, aber ich glaube, er lebt besser mit der Gewissheit, dass er und seine Freunde blöd sind, als dass seine Braut in der Hochzeitnacht draufgegangen ist...
 
für ihn zu entscheiden was besser is, halte ich auch für schwierig. das leben is nich immer die beste aller lösungen. zumal man ja schwer entscheiden kann was besser is, wenn man nich wirklich weiss, was nach dem tod kommt.. aus sicht der angehörigen is das was anderes. aber ich kann mir gut vorstellen, dass es situationen gibt, in denen man lieber sterben würde als so weiterzuleben. udn ich denke, das sollte man respektieren. das recht auf den eigenen tod.
 
ich glaube nicht, dass einem sterbehilfe gewährleistet würde, wenn einem die beine fehlen...
das ist zwar irgendwie doof, aber das lässt sich heutzutage so gut mit prothesen richten, das glaubt man gar nicht, wenn mans nich weiß...
 
Das wäre für mich auch kein Grund , aber man sollte trotzdem frei entscheiden dürfen .

Ich habe keine Angst vorm Sterben , aber davor z.B. ein Pflegefall zu werden . Ich darf garnicht daran denken evtl. nichtmehr fähig zu sein mir dann selbst das Leben zu nehmen und nurnoch bettlägerich vor mich hin zu wegitieren :schreck:
 
Tommse schrieb:
ich glaube nicht, dass einem sterbehilfe gewährleistet würde, wenn einem die beine fehlen...
das ist zwar irgendwie doof, aber das lässt sich heutzutage so gut mit prothesen richten, das glaubt man gar nicht, wenn mans nich weiß...

es gibt leute, die halten absolut nix von prothesen.

mein vater lässt sich nichtmal die hüfte richten, obwohl er schon jahre überfällig wäre.

soviel dazu.

zu facettenreich, das thema, um es in ein paar worten runterbrechen zu können.
 
Tommse schrieb:
ich glaube nicht, dass einem sterbehilfe gewährleistet würde, wenn einem die beine fehlen...
das ist zwar irgendwie doof, aber das lässt sich heutzutage so gut mit prothesen richten, das glaubt man gar nicht, wenn mans nich weiß...

klar, für aussenstehende gibts oft lösungswege, die man aufzeigen kann. aber ich würde mir nich anmaßen ihm dann zu sagen, er hat das jez bitteschön besser zu finden.
 
Zu dem Thema kann ich diese Doku empfehlen [vid]http://www.youtube.com/watch?v=r-B1F5izOIY[/vid]

Ist recht lang, aber ich fands sehr interessant.
 
Bei mir hat wie immer die Neugierde gesiegt und ich hab mal zur Stelle mit dem offenen Bein vorgespult. Klar sieht das nicht schön aus aber die Ärzte können sich auch nicht aussuchen ob sie das sehen wollen oder nicht.
 
rancid schrieb:
trifft man die entscheidung nich irgendwie bei der berufswahl?

Das meinte ich doch nicht. Ist natürlich klar, dass ein Arzt in der Lage sein muss Blut zu sehen ohne direkt ohnmächtig umzukippen. :ugly: Meine einfach nur, dass so ein Arzt vielleicht auch nicht unbedingt erfreut ist wenn er das offene Bein vor sich liegen hat.

Ist vielleicht nicht schön anzusehen aber interessant find ichs schon. Sowas sieht man doch in der Regel nur in irgendwelchen Hollywoodfilmen.
 
Das macht denen nix aus.
Ist vielleicht so, wie wenn ich n Anruf von nem nervigen Kunden bekomme.
Nicht toll aber kommt vor und man trägt es mit Fassung.

Bekannter, angehender Chirurg und aktuell an der Freiburger Uni tätig zu seiner Entscheidung Arzt zu werden:

"hab als Kind schon immer viel gewerkelt und ständig Papas Werkzeug entwendet.
Jetzt mach ich das gleiche nur nicht mehr mit Holz"

Holy shit aber so siehts doch nunmal aus :deal:
 
ich hab mit 10 jahren ne guillotine gebaut und puppen geköpft.. noja.. jedem das seine :D ordentlich ketchup in den gummikopf, war ne schöne sauerei..
 
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