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Tech-Milliardär Elon Musk hat gedroht, Werbekunden, die keine Anzeigen mehr bei Twitter schalten, öffentlich bloßzustellen. Der neue Twitter-Besitzer reagierte mit seinem Tweet auf den Vorschlag eines rechten Lobbyisten, er solle der Werbekunden nennen, »damit wir sie mit einem Gegenboykott belegen können«. Musk schrieb in seiner Antwort: »Danke. Ein thermonukleares Benennen und Bloßstellen ist exakt das, was passieren wird, wenn das nicht aufhört.«
Werbekunden gehen auf Abstand
In den vergangenen Tagen hatten unter anderem die Volkswagen-Gruppe, der Pharmakonzern Pfizer und der Lebensmittelriese Mondelez angekündigt, Werbung bei Twitter aussetzen zu wollen. Dass Firmen sich darüber sorgen, dass ihre Anzeigen neben negativen Inhalten auftauchen könnten, ist kein neues Phänomen. Auch etwa Googles Videotochter YouTube hatte bereits damit zu kämpfen.
Da überschätzt er seinen Einfluss und den seiner Nazifreunde auf Kaufentscheidungen aber gewaltig.


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