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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hab mir die tage Mastodon schon angeschaut und nen Account erstellt.
Mal gucken, wann ich meinen Twitter Account lösche.
 
Medienberichte - Musk hat Twitter übernommen und entlässt umgehend Chefriege

Tesla-Chef Musk hat nach übereinstimmenden Berichten die Kontrolle über den Kurzbotschaftendienst Twitter übernommen.


https://www.deutschlandfunk.de/musk...men-und-entlaesst-umgehend-chefriege-100.html

Na endlich. Bleibt die Frage offen, ob es sich zum positiven entwickelt oder ob das Pendel einfach in eine andere (politische) Richtung ausschlägt. Kommt letzteres, kann man Twitter begraben.
 
Ein Forum ist social media.

Ich hasse Foren.

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Mastodon ist so eine dezentrale Twitter-Alternative, die es auch schon länger gibt und immer mal wieder ausgegraben wird, wenn jemand mit Twitter unzufrieden ist.

Am Ende setzt sich doch meistens durch, wo die meisten User aktiv sind oder wo das meiste Geld draufgeworfen wird. Und ist das heutzutage überhaupt noch sowas wie Twitter? Zu Trumps Präsidentenzeiten war es noch ganz witzig, da mal reinzuschauen. Aber inzwischen hat doch gefühlt keiner mehr Lust darauf und alle nehmen sich "Auszeiten". Oder gehen zu Tiktok.
 
Mastodon Konto auch mal endlich erstellt.
Nennt mich alt: aber ich kann mir den Namen weder einfach merken noch finde ich es einen guten namen für ein social network. Aber das ist meckern auf hohen Niveau.

Das Problem ist aber wie soll ich denen folgen den ich auch auf Twitter folge. Viele haben nicht mal einen Account bisher, aber ich hab null Lust meine 500+ gefolgten Accounts manuell durchzugehen. Da muss es doch nen Script geben :D
 
Zuletzt bearbeitet:
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https://nsuakten.gratis/

Wir veröffentlichen, was der Verfassungsschutz 120 Jahre geheim halten wollte
Die Geschichte des NSU ist auch eine Geschichte der jahrelangen Vertuschung beim Verfassungsschutz. FragDenStaat und das ZDF Magazin Royale veröffentlichen jetzt Geheimdokumente, die vielleicht nur deshalb geheim sind, weil sie ein schlechtes Licht auf den Verfassungsschutz werfen: Hier sind die „NSU-Akten“.
 
Ich hoffe ja, dass Trump nicht zurück zu Twitter möchte, da das ja ein Eingeständnis wäre, dass sein "so erfolgreiches" Truth ein Flop ist.

Und zumindest seine erste Reaktion ist auch so:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/d...witter-a-5f12b4c9-d0fa-40d7-8f09-862e40848124

Trotz neuem Eigentümer Elon MuskTrump will nicht zurück auf Twitter

»Ich mag Elon, aber ich bleibe bei Truth«, erklärte Trump. »Es gefällt mir hier mehr.«

Hoffentlich bleibts dabei.
 
Milliarden-Krimi entbrennt - Wer tritt das Erbe von Red-Bull-Patriarch Mateschitz an? [n-tv.de]

Der Tod von Dieter Mateschitz hinterlässt ein schwieriges Machtvakuum bei Red Bull. Es gibt zwei potenzielle Nachfolger: Mateschitz' einziger Sohn und der Sohn der thailändischen Mehrheitseigner. Beide sind nicht optimal. Nach einem fahndet Interpol. Die Zeit drängt.

Dietrich Mateschitz war Red Bull - und Red Bull war Dietrich Mateschitz. Der Tod des 78-Jährigen löst daher nicht nur Bestürzung im Unternehmen aus, sondern auch in der Sportszene, in die Red Bull seit Jahren kräftig investiert. Mateschitz gehörte zu der Art von Gründern, die bis zuletzt an der Macht blieben. Einen designierten Nachfolger baute er nicht auf. Auch deshalb herrschen im Konzern und im Sport nun Aufruhr: Niemand weiß, wer Mateschitz an die Spitze folgt - und wohin Red Bull nun steuert.

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Doch auch als Mateschitz in den vergangenen Monaten immer mehr Gewicht verlor und die Krankheit zumindest im Führungskreis des Unternehmens kein Geheimnis mehr war, wurde offenbar keine eindeutige Regelung für die Nachfolge getroffen.

Nach "Capital"-Informationen flog schon Ende September ein hochrangiger Red-Bull-Manager nach Thailand, um mit Mateschitz' Joint-Venture-Partner, der Familie Yoovidhya, über die Nachfolge zu sprechen. Der mächtige Familienclan, der auf den Erfinder des Getränks Chaleo Yoovidhya zurückgeht, hält aktuell 51 Prozent an der Red Bull GmbH mit Hauptsitz in Fuschl am See. Er muss daher den neuen CEO absegnen.

Zwar hat Mateschitz einen Sohn, der immer wieder öffentlich als möglicher Nachfolger gehandelt wurde. Mark Mateschitz ist allerdings erst 29 Jahre alt und nicht alle im Unternehmen und Gesellschafterkreis sind überzeugt, dass er der Aufgabe gewachsen wäre. In österreichischen Medien wird bereits spekuliert, dass die Familie lieber einen externen CEO einstellen würde. Klar ist jedenfalls: Der sonst so ruhige Konzern befindet sich derzeit in Aufruhr.

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Auf den ersten Blick baute Mateschitz seinen Sohn ein wenig als Nachfolger auf. Schon früh arbeitete Mark Mateschitz im Unternehmen mit und studierte später BWL. Doch wie wichtig die Aufgaben waren, die der Patriarch an seinen Sohn übertrug, ist unklar. Wie Red-Bull-Insider berichten, blieb Dietrich Mateschitz bis zuletzt Herrscher im Konzern. Mark Mateschitz übernahm zwar Verantwortung als Leiter der Familienstiftung "Wings for Life". Doch ob diese Erfahrung ausreicht, um ein Unternehmen mit 13.600 Mitarbeitern und 7,8 Milliarden Euro Jahresumsatz, zu leiten - daran gibt es ernsthafte Zweifel.

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Auch die Familie Yoovidhya, Mateschitz' Joint-Venture-Partner und Red-Bull-Mehrheitseigentümer, kann aus den eigenen Kreisen keinen natürlichen Nachfolger präsentieren. Sohn Vorayuth wird seit knapp zehn Jahren von Interpol gesucht, weil er 2012 unter Kokain-Einfluss einen Polizisten überfahren haben soll und anschließend flüchtete. Der Polizist starb, Vorayuth Yoovidhya entzieht sich seitdem der thailändischen Justiz. Er taucht aber immer mal wieder am Rande von Formel-1-Rennen auf.

[...]
 
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