Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Is_It_Possible_to_Learn_This_Power.jpg
Wie gesagt, gut die Hälfte überlebt diese "Superpower" nicht, also ich weiß nicht wie sehr es uns im gesellschaftlichen Diskurs hilft es so darzustellen als würden trans Personen nach Lust und Laune und ohne Mühe ihr Geschlecht wechseln.
 
Ungarischer Nationalkonservativer Politiker, der sich damit brüstet, sehr strenge Drogengesetze durchgesetzt zu haben, der bei jeder Gelegenheit alle Homosexuelle brandmarkt und der alles dafür tut, dass in Ungarn gleichgeschlechtliche Partnerschaften nicht anerkannt werden wird erwischt:
während des Corona-Lockdowns,
mit Drogen im Rucksack,
auf einer offensichtlichen Orgie ausschließlich mit Männern.

Kannste dir nicht ausdenken sowas...:lol:
https://www.spiegel.de/politik/ausl...szajer-a-ac2ee2c7-9f22-4594-b9ec-8abe106b7a09
:ugly:
 
Alter Falter, wenn ich das überlebende Elternteil der Familie wäre, dessen 9 Wochen altes Kind und der Partner von dem Amokfahrer umgebracht worden sind, müsste ich mich jetzt zurückhalten, es nicht zu meiner Lebensmission zu machen, den Wendler und den Hildmann zu finden und ihnen alle Zähne auszuschlagen...

Dummes, hirnloses Pack.
 
Warum bekommen die 'ne Plattform? Warum reden wir hier über die? Einfach den Kram nicht mehr verbreiten. Schlimm genug, dass "Redakteure" gar nicht erwarten können den nächsten Telegramm-Durchfall als News zu verkaufen, dann wird das auch noch weitergetragen, als hätte es auch nur irgendeine Relevanz, was die Kasper zu irgendwas sagen. Erst damit gibt man ihnen Relevanz. Stop it, ernsthaft.
 
Warum bekommen die 'ne Plattform? Warum reden wir hier über die? Einfach den Kram nicht mehr verbreiten. Schlimm genug, dass "Redakteure" gar nicht erwarten können den nächsten Telegramm-Durchfall als News zu verkauufen, dann wird das auch noch weitergetragen, als hätte es auch nur irgendeine Relevanz, was die Kasper zu irgendwas sagen. Erst damit gibt man ihnen Relevanz. Stop it, ernsthaft.
Das Problem geht aber dadurch nicht weg, denn sie verbreiten ihren geistigen Durchfall über ihre Telegram-Kanäle an viele Tausend viel zu hörige Idioten weiter.
Ignorieren bringt einen also nicht weiter. Lieber Aufschrei und Gegenwind, damit man vielleicht Leute, die an der Schwelle zu dieser Idiotie stehen, wieder zurückgeholt werden.
 
Ja, das macht man. Trans bedeutet soviel wie jenseitig, er war also schon immer ein Mann, hat sich seinem Geschlecht jedoch jenseitig angenähert. D.h. er musste zunächst vom weiblichen Geschlecht zu seinem eigentlichen, männlichen Geschlecht finden. Aber es war schon immer sein Geschlecht.
Man spricht übrigens daher vom alten (weiblichen) Namen als dead name. Dieser Name hat nichts mehr mit der neuen Identität gemein, Eliot Page war nie jemand anderes als Eliot.

Das bedeutet dann aber rein logisch gesehen, dass der gute Mann niemals "gay" war, was er aber behauptet hat.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Und da wundert man sich, wieso Trans-Menschen solche Probleme in unserer Gesellschaft haben...

Ist das so schwer zu verstehen, dass es für viele Trans-Menschen eine langwierige und schwierige Phase ist, ihr Trans-Sein als solches zu erkennen?
Er hat sich halt bisher als homosexuelle Frau identifiziert und hat im Rahmen von Selbsterkenntnis erkannt, dass er ein Trans-Mann ist und sich als solcher identifiziert.

Ich verstehe einfach nicht das Problem, das man damit haben kann... Ist doch eigentlich ganz simpel. So wie es für viele Homosexuelle ein Prozess ist, die eigene Homosexualität zu erkennen - und dann (leider) och ein großer Schritt, das auch offen zu leben ist es das selbe (nur potenziell noch schlimmer aufgrund gesellschaftlicher Unverständnis und leider auch Unterdrückung) mit dem Trans-Sein.
 
Und jetzt, Sherlock?

Nix, ich wollte nur auf die logischen Probleme aufmerksam machen, die auftreten, wenn man versucht Fakten die in der Vergangenheit liegen sozusagen "per Dekret" zu einem späteren Zeitpunkt zu ändern.

Man muss aber natürlich sagen, dass das auch im rechtlichen Bereich ab und zu gemacht wird, wenn z.B. ein rechtlicher Akt ex tunc (also fiktiv in der Vergangenheit - von der Wurzel an) für Nichtig erklärt wird.

Es führt halt nur ab und zu zu Problemen, deren man sich bewusst sein muss und die man diskutieren können muss.

Und da wundert man sich, wieso Transmenschen solche Probleme in unserer Gesellschaft haben...

Ist das so schwer zu verstehen, dass es für viele Transmenschen eine langwierige und schwierige Phase ist, ihr Trans-Sein als solches zu erkennen?
Er hat sich halt bisher als homosexuelle Frau identifiziert und hat im Rahmen von Selbsterkenntnis erkannt, dass er ein Trans-Mann ist und sich als solcher identifiziert.

Ich verstehe einfach nicht das Problem, das man damit haben kann... Ist doch eigentlich ganz simpel. So wie es für viele Homosexuelle ein Prozess ist, die eigene Homosexualität zu erkennen - und dann (leider) och ein großer Schritt, das auch offen zu leben ist es das selbe (nur potenziell noch schlimmer aufgrund gesellschaftlicher Unverständnis und leider auch Unterdrückung) mit dem Trans-Sein.

Falls das auf mein Posting bezogen ist, frage ich mich, was das alles mit mir zu tun hat.

Ich habe nichts gegen Transmenschen, bin gegen jede Art von Diskriminierung in unserer Gesellschaft und auch dafür dass diesen Menschen jede Art von Hilfe zukommt. Ich bin daher auch gerne bereit, Geschlechtsanpassungen auf Krankenkasse zu unterstüzen und mich dafür einzusetzen, dass das umgesetzt wird und dafür auch mit meinem Steuergeld zu bezahlen.

Nachdem ich aber auch in dieser Gesellschaft lebe, gibt mir das halt das moralische Recht bei diesen Themen mitzureden, weil ich auch (zumindest potentiell) von den Auswirkungen betroffen bin.
 
Ich denk mal, ohne diesen wahrscheinlich hormonellen Tumult und emotionalen Höllentrip auch nur im Ansatz nachempfinden oder begreifen zu können, dass das durchaus vorher der Eindruck sein kann. Ich bin eine Frau und ich stehe nur auf Frauen... und viel später kommt dann die Erkenntnis auf einer anderen, viel höheren Ebene.

Wie man mit sowas Probleme haben kann, das ins Lächerliche ziehen muss oder sogar sich genötigt fühlt jemanden deswegen anzufeinden, erschließt sich mir auch nicht. Und das mein ich ganz generell, nicht auf jemanden hier bezogen.
 
Oder der soziale Druck sagt einem "ich bin eine Frau und daher muss ich wohl lesbisch sein".

Wie schon geschrieben: Homosexualität ist mittlerweile in unserem Teil der Welt zum Glück nur noch relativ wenig (aber immer noch zu viel) mit sozialer Ausgrenzung, Vorurteilen und sonstigen Nachteilen verbunden.
Bei der Transsexualität oder allgemein nicht cis-konformen sexuellen Identifikationen ist das leider noch längst nicht so.

@Osa-chan Es war eher allgemein auf die Diskussion bezogen. Aber ja, ich finde auch deine Spitzfindigkeit ist nicht angebracht. Eben weil es doch überhaupt kein Problem ist: Er hat sich früher eben - vielleicht aufgrund sozialen Normendrucks - mit seinem biologischen Geschlecht identifiziert, was natürlich bei gleichzeitiger Anziehung von Frauen vom Schluss führt, lesbisch zu sein.
Ich kann als hetero-cis-Mann nicht nachvollziehen, wie der Gefühls- und Gedankenkampf sein muss. Aber auf Basis einiger Erzählungen von Trans-Menschen kann man sich wohl sicher sein, dass die Reise zu dieser Erkenntnis nicht einfach ist...
 
Nix, ich wollte nur auf die logischen Probleme aufmerksam machen, die auftreten, wenn man versucht Fakten die in der Vergangenheit liegen sozusagen "per Dekret" zu einem späteren Zeitpunkt zu ändern.
Den "Fakt", dass Elliot Page in der Vergangenheit Ellen genannt wurde und sich als lesbische Frau identifiziert hat versucht doch niemand zu ändern?
 
Zurück
Oben