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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

In den zwei Stunden, wo es die ARD Tagesthemen und das ZDF heute journal nicht auf die Reihe bekommen haben, einen 5 Minuten Bericht zu erstellen, hat die WHO schon den Katastrophenstab mobilisiert und Frankreich schon Hilfstruppen losgeschickt.

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Da kam im heute journal und in der tagesschau doch was zum Libanon, es wurde Berichtet das es viele Tote und Verletzte gab, das man noch nichts genaues über die Ursache weiß und das der Libanon aufgrund seiner Staats- und Wirtschaftskrise nicht in der Lage ist das alleine zu bewältigen. Was sollen die denn noch berichten? Ein Spezial mit wilden spekulationen?
Und die ÖR sind für Berichterstattung da, sie können natürlich keine Hilfe Leisten Wie die WHO, NGOs oder andere Regierungen.
 
Hier noch mal ein Video der Explosion aus 9km Entfernung mit verspätetem Knall
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und Ja kurz vor Schluss kommt der Knall macht also nicht zu laut ;)
Ps:
auch interessant, achtet mal auf die Wolken irre
 
In den zwei Stunden, wo es die ARD Tagesthemen und das ZDF heute journal nicht auf die Reihe bekommen haben, einen 5 Minuten Bericht zu erstellen, hat die WHO schon den Katastrophenstab mobilisiert und Frankreich schon Hilfstruppen losgeschickt.

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Ich hab aber einen Beitrag dazu in den Tagesthemen gesehen, war geschockt von den gewaltigen Bildern. Und ich bin froh, dass es für mich nur Bilder waren. Sowas habe ich noch nie gesehen.

Ich muss übrigens dazu erwähnen, dass ich bei sowas manchmal froh bin, wenn quasi noch keine/kaum Informationen vorhanden sind, auch nur das vorhandene Material und gesicherte Informationen gezeigt und erwähnt werden. WELT und N-TV hatten garantiert nur auf die Schnelle keinen Korrespondenten mit übertragungsfähiger Technik direkt vor Ort, sonst hätten sie bestimmt von ihren Hitler- und Eismeer-Sattelzug-Reportagen immediately in einen postapokalyptischen Live-Feed geschaltet.
 
Die immer mit ihren bekackten "prayers". Als ob das irgendwem hilft oder auch nur ein betroffener einen scheiß drauf gibt, dass irgendwo ein hampel auf der Welt für ihn betet.

In dem Fall ist es angemessen, weil viele Menschen im Libanon sehr gläubig sind und das ihnen Kraft gibt. Viele der "prayers" kommen ja sogar von Libanesen und Betroffenen. Ist eine empathische Geste, denke ich.
 
Schon heftig. Meine Frau und ich waren letztes Jahr im Libanon und unser AirBnB war im hippen Ausgehviertel von Beirut und Luftlinie 700 Meter vom Ort der Explosion entfernt. Direkt neben dem Hafen. Laut Schadenskarte der NY Times hat es den Gebäuden genau in diesen Straßenzügen wo wir gewohnt haben teilweise die Fassaden weggesprengt.

Krass wenn man bedenkt, dass das Zeug dort schon gelagert hat, als ich 700 Meter entfernt friedlich geschlafen habe.
 
Ich hab aber einen Beitrag dazu in den Tagesthemen gesehen, war geschockt von den gewaltigen Bildern. Und ich bin froh, dass es für mich nur Bilder waren. Sowas habe ich noch nie gesehen.

Ich muss übrigens dazu erwähnen, dass ich bei sowas manchmal froh bin, wenn quasi noch keine/kaum Informationen vorhanden sind, auch nur das vorhandene Material und gesicherte Informationen gezeigt und erwähnt werden. WELT und N-TV hatten garantiert nur auf die Schnelle keinen Korrespondenten mit übertragungsfähiger Technik direkt vor Ort, sonst hätten sie bestimmt von ihren Hitler- und Eismeer-Sattelzug-Reportagen immediately in einen postapokalyptischen Live-Feed geschaltet.

Den Live Feed gab es sofort mehrfach, auf dem Bild und Sun Kanal auf YouTube. Ich bin mir sicher, das waren nicht die einzigen.
 
Falls sich noch einer wundert wieso das so einen Riesenknall gab gestern in Beirut
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:O_o:
 
Der erste Fehler ist ja schon mal, dass man sich nicht selbst entschuldigen kann sondern um Entschuldigung bittet.

Zweitens lohnt es sich gar nicht auf die inhaltliche Kritik einzugehen, weil das natürlich müßig ist zu diskutieren. Es gibt berechtigte Kritik an dem Motiv, es gibt aber mit Sicherheit auch gute Argumente die Werbung gelassen zu sehen.
Nur, es ist eben nicht verwunderlich, dass in der jüngeren Vergangenheit ausgerechnet Automobilhersteller mit Werbekampagnen anecken, die mit ihrer Meta-Ebene genau diese Empörung erwecken. Es würde mich überraschen, wenn nicht genau dieser Konflikt bewusst hervorgerufen werden soll, da ihr eigentliches Klientel doch eher die Frequenzberaters dieser Republik sind und nicht die Mingos (no offense) und sie letztlich von der Kritik profitieren - und eine Publicity geschaffen wird, die sie mit einer stinknormalen Kampagne niemals bekommen würden.
Es wird ja von allen Seiten die angebliche Spaltung der Gesellschaft beklagt; dass im Kapitalismus auch daraus versucht wird Kapital zu schlagen ist allerdings nur logisch.
 
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