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Geburtenkontrolle. Wenn man diesen planeten retten möchte dann muss man den parasiten begrenzen.
Nope, es kommt nicht rein auf die Anzahl der auf der Erde lebenden Menschen an, sondern auf deren Ressourcenverbrauch.Wo er recht hat ist dass die 8 milliarden das problem sind. Aber Natur reguliert sich ja immer selbst, aber jetzt will der mensch die regulierung regulieren statt wieder die ursache zu bekämpfen. Die ursache sind die 8 milliarden menschen und nicht der klimawandel. Der klimawandel reguliert die überpopulation, so brutal das auch ist. Und der mensch hat endlich seinen unüberwindbaren Feind gefunden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Überbevölkerung#Weitere_KritikNeueste „Theorien der Überbevölkerung“ gehen dennoch davon aus, dass es für die Zahl der Menschen auf der Erde eine Grenze gibt, die aber nicht fest ist, sondern positiv (z. B. durch neue technische Möglichkeiten) und negativ (z. B. durch Ressourcenzerstörung) verschoben werden kann. Wo die Tragfähigkeit der Erde ihre Grenze hat, ist und bleibt Gegenstand intensiver Diskussion.
Die großen Unterschiede für die Tragfähigkeit der Erde ergeben sich vor allem durch unterschiedliche Lebensstandards (Lebensstil, ökologischer Fußabdruck):
Tragfähigkeit = nutzbare Oberfläche der Erde / Lebensstandard als ökologischer Fußabdruck.
Ist das sein ernst?
Das so Leute wie "Alexander" das dann aber für bare Münze nehmen und dazu twittern: "Besser kann man dem ganzen Schwachsinn nicht entgegnen!" ist echt Das ändert ja nichts an der Überbevölkerung, der mensch in der westlichen welt ändert sein verhalten niemals in der form die nötig wäre um irgendwas noch aufzuhalten. Eigentlich ist man ja noch nicht mal an einem punkt wo man nur annährend eine verbesserung sehen kann, im gegenteil. In der westlichen welt (den hauptsächlichen verursachern) muss eine geburtenkontrolle her. Aber soweit kommts noch, genauso wie man einem das fleisch essen madig machen kann und wehe jemand will tempolimit oder einem das eigene auto vorschreiben.Nope, es kommt nicht rein auf die Anzahl der auf der Erde lebenden Menschen an, sondern auf deren Ressourcenverbrauch.
Es geht dabei um die Tragfähigkeit der Erde:
https://de.wikipedia.org/wiki/Überbevölkerung#Weitere_Kritik
Die Ursache sind also nicht die acht Milliarden Menschen, sondern das Verhalten eines größeren Teils dieser ganzen Population.
Die Tragfähigkeit der Erde könnte also schon bei 10 Millionen Menschen erreicht sein oder auch erst bei 20 Milliarden. Kommt eben drauf an, wie sie sich verhalten.
Weil der Mensch in der westlichen Welt sein Verhalten nicht ändern will braucht es eine Geburtenkontrolle außerhalb der westlichen Welt? Steile These.Das ändert ja nichts an der Überbevölkerung, der mensch in der westlichen welt ändert sein verhalten niemals in der form die nötig wäre um irgendwas noch aufzuhalten. Eigentlich ist man ja noch nicht mal an einem punkt wo man nur annährend eine verbesserung sehen kann, im gegenteil. In der westlichen welt (den hauptsächlichen verursachern) muss eine geburtenkontrolle her. Aber soweit kommts noch, genauso wie man einem das fleisch essen madig machen kann und wehe jemand will tempolimit oder einem das eigene auto vorschreiben.
nichts auf der welt hat nur vorteile, der nachteil wird unaufhaltsam kommen, in form von völkerwanderungen, dürren, unwetter und kaputten urlaubszielen.
Wat? Gerade die Fertilitätsrate ist "im Westen" (oder sagen wir mal den Industrienationen) wesentlich niedriger als in Entwicklungsstaaten, auch die Geburten pro 1000 Einwohner ist deutlich geringer (ich bin trotzdem gegen jede Art von Geburtenkontrolle, gerade in Entwicklungsländern). Von daher wäre eine Geburtenkontrolle in den entwickelten Staaten irgendwo sinnfrei.Das ändert ja nichts an der Überbevölkerung, der mensch in der westlichen welt ändert sein verhalten niemals in der form die nötig wäre um irgendwas noch aufzuhalten. Eigentlich ist man ja noch nicht mal an einem punkt wo man nur annährend eine verbesserung sehen kann, im gegenteil. In der westlichen welt (den hauptsächlichen verursachern) muss eine geburtenkontrolle her. Aber soweit kommts noch, genauso wie man einem das fleisch essen madig machen kann und wehe jemand will tempolimit oder einem das eigene auto vorschreiben.
nichts auf der welt hat nur vorteile, der nachteil wird unaufhaltsam kommen, in form von völkerwanderungen, dürren, unwetter und kaputten urlaubszielen.
Nicht außerhalb, wo soll das stehen? Aber ich würde es angesichts von 8 milliarden und def steigenden zahlen grundsätzlich einführen.Weil der Mensch in der westlichen Welt sein Verhalten nicht ändern will braucht es eine Geburtenkontrolle außerhalb der westlichen Welt? Steile These.![]()
Wieso der staat es nicht kann? Weil der staat gewählt wird, der mensch wird eher auf ein kind verzichten als auf fleisch, urlaubsreisen und seinem auto und der wohung im grünen. Was meinst du wieso wir den klimawandel schon verursacht haben obwohl man das schon vor jahrzehnten wusste was kommt und davor gewarnt hat? Die grünen wurde Jahrzehnte lang ausgelacht, und jetzt wo im geunde alles zu spät ist kommt man auf die idee ein ganz bisschen grün zu sein, hauptsache man miss sein leben nicht ändern. Genau das ist das problem welches niemand beseitigen wird, kommende generationen schon aber nicht die vorhanden, deswegen ist das alles schon zu spät.Wat? Gerade die Fertilitätsrate ist "im Westen" (oder sagen wir mal den Industrienationen) wesentlich niedriger als in Entwicklungsstaaten, auch die Geburten pro 1000 Einwohner ist deutlich geringer (ich bin trotzdem gegen jede Art von Geburtenkontrolle, gerade in Entwicklungsländern). Von daher wäre eine Geburtenkontrolle in den entwickelten Staaten irgendwo sinnfrei.
Deine These ist, dass der Mensch sich nicht änder kann, also muss der Staat eingreifen und die Population regulieren.
Wenn du dem Staat so viel Macht zutraust, warum kann er dann nicht einfach so eingreifen, dass der Mensch gezwungen ist, sich anders zu verhalten was z.B. die Ökologie betrifft?
Ich bin ja wahrlich kein blinder Optimist, aber durch gezieltes Lenken kann in den kommenden Generationen common sense sein, das bestimmte Dinge einfach nicht gehen, die bei uns noch völlig normal sind.
Plastiktüten, das Steak aus Argentinien in der Pfanne, unser Individualverkehr, der Konsumwahnsinn etc. pp.
Vielleicht wird darüber in 100 Jahren nur noch ungläubig der Kopf geschüttelt.
Naja, finde auch seine anderen Nummern des Formats ober peinlo, aber das kann man auch gut und gerne unter Geschmackssache verbuchen.Ja klar, deshalb wird es ja auch in einem Satire Kanal gebracht...Das so Leute wie "Alexander" das dann aber für bare Münze nehmen und dazu twittern: "Besser kann man dem ganzen Schwachsinn nicht entgegnen!" ist echt
Hier aus gleichem Kanal Serdas Meinung über Billigfliegen, natürlich auch sein voller ernst
https://www.tele5.de/serdar-somuncu/kaffeepause/?ve_id=1621827
Aber trotzdem noch das: wenn man sich mal so ein wenig anschaut, wer sich alles auf Somuncus Satire einigen kann - also auch und gerade so Leute wie Alexander - dann kommt das ja nicht von ungefähr, sondern dieses Publikum hat er sich schon auch erarbeitet, ums mal so zu formulieren.
Meins ist es jedenfalls nicht.
Ist das sein ernst? Erklärt natürlich warum der Vogel schon länger nicht mehr in der heute Show war.
Aber kann er was dafür das solche Leute seine Satire nicht erkennen? Ich glaube jedenfalls nicht das er sich dieses Publikum bewusst erarbeiten wollte. Ich weiß auch gar nicht warum ich ihn hier verteidige.... So toll bzw. lustig find ich ihn ja selber nicht. Ich glaube aber das "solche Leute", wenn es den Postillon als Tageszeitung am Kiosk geben würde, den auch kaufen und das was da drin steht als Tatsachen hinstellen würden.
Anscheinend ja.War also nur Quatsch und Provokation was er da erzählt hat? Ich hoffe doch sehr.
Das hat damit zu tun, das nicht wirklich die Wahrheit wichtig ist, sondern was Leute für die Wahrheit halten.. und das ist überall so.. gerade auch im KT ganz schlimm.
Und genau das nimmt Postillon so schn auf die schippe... Die leute glauben alles was sie lesen.. sind natürlich idioten... aber das selbe hast du hier.. nur auf nem anderen Niveau/Sektor
Die Schaltstelle für millionenschwere kriminelle Geschäfte im Darknet ist in einem ehemaligen Bunker verborgen gewesen. Hinter einer schweren Eisentür reihten sich über fünf Etagen unter der Erde Server an Server, über die Kriminelle aus aller Welt im Darknet Drogen verkauften, Falschgeldgeschäfte abwickelten, Kinderpornos verschickten oder Cyberangriffe starteten. Seit Donnerstag ist das Rechenzentrum in dem Ex-Bunker in Traben-Trarbach an der Mosel abgeschaltet. In einer großen Aktion haben Ermittler nach fast fünf Jahren Vorarbeit die Betreiber der großen Server-Anlage ausgehoben. Von 13 Beschuldigten im Alter von 20 bis 59 Jahren sitzen sieben in Haft.
Klar seien aber bereits etliche Marktplätze und Foren, die ihre Straftaten über die Server in Rheinland-Pfalz laufen ließen: Zum Beispiel die Betreiber des weltweit zweitgrößten Darknet-Marktplatzes für Drogen, "Wall Street Market" - den Ermittler im Frühjahr zerschlagen hatten. Über diese Plattform gingen laut Brauer 250000 Deals mit Betäubungsmitteln. Umsatz 41 Millionen Euro.
Auch der Angriff auf 1,25 Millionen Telekom-Router Ende November 2016 wurde laut Generalstaatsanwaltschaft über einen Server im "Cyberbunker" gesteuert. Zum Kundenstammen zählte auch die Seite "Cannabis Road" mit 87 Verkäufern von Drogen aller Art, das Untergrundforum "Fraudsters" mit Tausenden von Drogengeschäften sowie Plattformen wie "orangechemicals", "acechemstore" und "lifestylepharma" für synthetische Drogen.
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