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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Oh, ich find, da nehmen sich BMW, Audi und Mercedes SUV-Fahrer nicht viel...

Aber ja, BMW hat den aggressivsten Look im Rückspiegel. Ist aber auch Grundsatz der Designphilosophie bei BMW. Hab ein Zitat eines Managers im Kopf "Jeder BMW muss so aussehen, als würde er die Straße vor sich auffressen wollen".

Mir ist der typische BMW-Look auch tatsächlich zu aggro.
 
Aber eben halt nicht nur die.
Ein Dodge RAM ist zB kein SUV, aber kein Stück weniger nervig.

Wer mich kennt weiss, was ich über den schlimmen Pick Up-Trend denke...!

Wie gesagt, ich glaube schon, dass sich ab 2021 einiges ändern wird. Vielleicht wird die Bundesregierung bis dahin auch die Kfz-Steuer an ihre selbstgesteckten Umweltziele angepasst haben. Und wenn dann mit einer CO2-Bepreisung, wie auch immer die aussehen mag, auch an noch einer zusätzlichen Stellschraube gedreht werden kann, dann werden ziemlich viele Auswüchse auch wieder verschwinden.
 
Allerdings sollte man nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten und gleich das Auto überall verbannen. Wenn ich bedenke, ich müßte mit dem Auto irgendwo am Stadtrand von Hamburg, Berlin, Leipzig oder sonst einer Großstadt parken und dann ne halbe Stunde bis Stunde mit dem ÖPNV rumgondeln, würde ich es mir eher komplett sparen. Das kann es auch nicht sein. Bei Klein- und Mittelstädten mag das gehen, bei Großstädten eher nicht. Augenmaß!

Das klingt plausibel. Wobei ich gerade in den richtig grossen Städten am ehesten das Auto stehen lassen würde. Im Vergleich zum europäischen Ausland sind deutsche Städte aber auch noch richtig autofreundlich.

Letztes Jahr in Paris haben wir das Auto direkt im Hotel stehen lassen und haben alles mit der Metro erledigt. In London sowieso. Rom gleicht mit dem Auto einem Selbstmordkommando...
 
Letztes Jahr in Paris haben wir das Auto direkt im Hotel stehen lassen und haben alles mit der Metro erledigt. In London sowieso. Rom gleicht mit dem Auto einem Selbstmordkommando...

Als Touri ist das auch noch was Anderes, Du bist im Urlaub, hast viel Zeit, gehört irgendwie auch zum Lokalkolorit. Wobei dein Hotel auch sicher nicht am Stadtrand gelegen haben wird. Im normalen Tagesgeschäft sieht das wieder ganz anders aus...
 
Das klingt plausibel. Wobei ich gerade in den richtig grossen Städten am ehesten das Auto stehen lassen würde. Im Vergleich zum europäischen Ausland sind deutsche Städte aber auch noch richtig autofreundlich.

Letztes Jahr in Paris haben wir das Auto direkt im Hotel stehen lassen und haben alles mit der Metro erledigt. In London sowieso. Rom gleicht mit dem Auto einem Selbstmordkommando...

Haben wir in Stuttgart und Düsseldorf auch ganz gut hinbekommen. Ich glaub da hätt ich auch kein Auto.
 
Also normal in die Stadt fahren um Termine war zu nehmen, war oft einfach nervig. Mit der Bahn wars einfach entspannter und vorallem schneller.
Außer man wohnt halt in der Innenstadt.
Dann nimmt man imo das Rad :)
 
Als Touri ist das auch noch was Anderes, Du bist im Urlaub, hast viel Zeit, gehört irgendwie auch zum Lokalkolorit. Wobei dein Hotel auch sicher nicht am Stadtrand gelegen haben wird. Im normalen Tagesgeschäft sieht das wieder ganz anders aus...

Na, da fahren schon auch überwiegend die Einheimischen mit der Metro.

Wobei das natürlich auch so grosse Städte sind, dass eh nicht jeder mit seinem Auto in die Stadt passen würde. Also so rein physikalisch. :D

Dagegen ist eine Stadt wie Hamburg ja schon fast wieder wie Provinz. Und halt auch so auf das Auto zugeschnitten, dass jede Alternative mal mindestens ein Kompromiss wäre.
 
Na, da fahren schon auch überwiegend die Einheimischen mit der Metro.

Wobei das natürlich auch so grosse Städte sind, dass eh nicht jeder mit seinem Auto in die Stadt passen würde. Also so rein physikalisch. :D

Ja, wie hierzulande auch. Ist ja nicht so, daß die Öffis hier völlig obsolet wären. Und Du hast auch in London, Rom oder Paris Autos in den Städten. Und nicht weniger, als hier.
 
ich bin letztlich auch dafür die städte autofrei zu gestalten... ab einer gewissen stadtgröße macht das in meinen augen durchaus sinn... Innenstadt nur noch frei für lieferverkehr, bus und Taxis... als ich mitte der 90er in köln gewohnt hab, stand mein Auto die ganze Woche durch in der Tiefgarage. den weg zur schule morgens hab ich zu fuß erledigt, bzw. bei regen mit der s-bahn. wenn ich in die Stadt wollte, fuhr ich bus oder bahn... war billiger und schneller.

was jetzt aber diskutiert wird von wegen SUV verbot ist mal wieder herzallerliebst.. typisch deutscher schwachsinn und Aktionismus.
 
Wie immer eigentlich, hat der Postillon einen passenden Beitrag

https://www.der-postillon.com/2019/01/suv-panzer.html

Panzer.jpg


"Panzerfahren ist einfach ein Lebensgefühl und stellt für mich auch die logische Weiterentwicklung des SUVs dar", erklärt Karl-Heinz Drehner (47) aus Berlin-Mitte, der täglich mit einem Leopard 2 zu seinem dreieinhalb Kilometer entfernten Arbeitsplatz pendelt.
 
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