Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mehr als 2 Jahre später gibt es erst den Schuldspruch, der mMn mit 9 Jahren viel zu niedrig angesetzt ist.
"(2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen."
Was kann noch schwerer wiegen?
 
Nur so nebenbei der letzte Satz des kurzen Artikels (soweit hätte man durchaus kommen können): "Die Anklage hatte auf eine Strafe von zwölf Jahren und zehn Monaten plädiert."
 
"Die Anklage hatte auf eine Strafe von zwölf Jahren und zehn Monaten plädiert."
Kam ich auch, aber ändert dennoch nichts an meiner Aussage, da sie nur 9 Jahre bekam.
Selbst 12 Jahre und 10 Monate erscheint niedrig angesetzt.

Sie hat ihre eigene Tochter nicht nur erstickt, sondern ihr auch noch den Kopf abgetrennt.
Klingt für mich absolut grauenvoll.

Sie hätte ihr Kind auch zur Adoption freigeben können, anstatt es zu töten.
Da hört es mMn auf.
 
Zumal sie es getötet hat, um ihren Mann damit zu verletzen. Weil er ihr Leben durch die Schwangerschaft zerstört habe. Völlig krank
 
Kam ich auch, aber ändert dennoch nichts an meiner Aussage, da sie nur 9 Jahre bekam.
Selbst 12 Jahre und 10 Monate erscheint niedrig angesetzt.

Sie hat ihre eigene Tochter nicht nur erstickt, sondern ihr auch noch den Kopf abgetrennt.
Klingt für mich absolut grauenvoll.

Sie hätte ihr Kind auch zur Adoption freigeben können, anstatt es zu töten.
Da hört es mMn auf.

Mein Punkt ist: da selbst die Anklage "nur" 12 Jahre und 10 Monate gefordert hat, ist das offensichtlich mal wieder so ein Fall, bei dem man doch etwas mehr wissen müsste, als das was man aus einem 7 Zeilen Artikel herauslesen kann, um zu einer fundierten Beurteilung zu kommen, ob das Urteil zu mild war.
 
Turbokapitalismus ftw. :fp:
Und ein Floyd Mayweather kauft sich eine Uhr, im Wert von 18 Millionen $.
Die 300 Millionen $ Gage, die er für den Kampf gegen McGregor bekam, sind auch nicht nachvollziehbar.

Kapitalismus ist teils schon eine unschöne Schlampe.
Besonders dann, wenn man sich die Kardashians und Jenners dieser Welt anschaut und dann auf wirkliche arme Menschen blickt.

Da wünscht man sich manchmal mehr "Star Trek" in der echten Welt.
 
Zurück
Oben