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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

soll ich jetzt die diskussion starten, dass avocados eigentlich nicht vegan sind und deren herstellung unfassbar viel wasser verbraucht? :boese:

wow. DAS ist deine antwort? sowas schwaches hätte ich nicht von dir erwartet, muss ich zugeben.


bis-zu-27-000-liter-wasser-pro-kilo-diese-lebensmittel-verbrauchen-am-meisten-wasser-in-der-herstell

https://www.presseportal.de/pm/130544/3934035

ich wüsste auch nicht, dass für gurken, salat oder kirschen bienen durch die gegend gefahren werden oder die von weit, weit herkommen.

Deine Aussage passt nicht zu der Grafik, verglichen mit Reis,Soja und Kokosnuss steht die Avocado doch ganz gut da. :?
 
Man kann sich einfach nicht 100% ethisch korrekt und komplett nachhaltig ernähren. Von daher kann man immer etwas kritisieren. Ich bin mir dessen auch bewusst und versuche, wo es möglich ist, den Konsum einzuschränken und so umweltverträglich wie möglich zu gestalten.

Ganz geht halt nicht, sonst müsste ich mich täglich nur von den Steckrüben aus Nachbars Garten ernähren.
 
Nur an Rande: Avocados haben nicht wegen des Wassers ein veganes Problem.
Ich reagiere darauf einfach allergisch, weil "Avocados sing gar nicht vegan" einer der schlechtesten Veganer-Kalauer am Grilltisch ist.
Das hält manche Journalisten jedoch offenbar nicht davon ab, solch absurde Schlagzeilen zu formulieren:
  • "Veganer aufgepasst: Avocados sollen gar nicht vegan sein" (Berliner Zeitung)
  • "Avocado: Sorry liebe Veganer, aber die Frucht ist nicht vegan" (Stern)
  • "Schlechte Nachricht für strikte Ökos: Avocados sind nicht vegan" (Bild)
Es sind mehr oder weniger Fake-News. "Whataboutism" in Reinform. Journalistische Nebelkerzen, wenn man so will.

Auf diese Weise werden Vegan-Vorurteile bedient und der Leser in einer selbstgerechten "Veganer leben auch nicht ökologisch"-Position bestärkt. Einer Fehlannahme - denn eine vegane Ernährung ist deutlich ökologischer als die heutige Normalernährung. Auch wenn Avocados verzehrt werden.
[...]
Avocados können ökologisch nachhaltig angebaut werden. Sie werden es oft aber nicht. Auch beim Anbau von Avocados werden teilweise Bienen eingesetzt, die für die Befruchtung der Blüten extra heran transportiert werden - weil aufgrund der Pestizide alle Insekten vor Ort längst tot sind.
https://www.vegpool.de/magazin/sind-avocados-vegan.html

Und dagegen hilft z.B. in Ansätzen die biologische Landwirtschaft.

Aber wie auch immer, bei den von mir angesprochenen Gemüse- und Obstsorten können auch Bienen zum Einsatz kommen. Und vor Jahren waren es Mandeln, die nicht vegan sind. Jetzt eben Avocados.
 
Ich reagiere darauf einfach allergisch, weil "Avocados sing gar nicht vegan" einer der schlechtesten Veganer-Kalauer am Grilltisch ist.
https://www.vegpool.de/magazin/sind-avocados-vegan.html

Und dagegen hilft z.B. in Ansätzen die biologische Landwirtschaft.

Aber wie auch immer, bei den von mir angesprochenen Gemüse- und Obstsorten können auch Bienen zum Einsatz kommen. Und vor Jahren waren es Mandeln, die nicht vegan sind. Jetzt eben Avocados.
Also werden keine Bienen durch die Gegend gekarrt?
 
Also werden keine Bienen durch die Gegend gekarrt?
In manchen Gebieten schon. So wie beim Anbau vieler anderer verschiedener Obst- und Gemüsesorten das sog. "Migratory Beekeeping" eingesetzt wird.
Und wenn du es ganz genau wissen willst, greife ich bei solchen Produkten (wie z.B. bei Avocados) zu Bio-Produkten aus Spanien oder Israel, wo dieses Verfahren nicht angewandt wird.

Ist insgesamt nicht schön, ja, aber auf was willst du hinaus? Ich versteh's nicht.
 
Das war aber nicht die Frage
Wikipedia schrieb:
Der Haselnussgehalt von Nutella liegt mit 13 % nur knapp oberhalb des Mindestanteils von 10 % gemäß dem deutschen Lebensmittelbuch[5].

Die Rezeptur ist nicht überall gleich. In Europa wird Nutella nach zwei verschiedenen Rezepturen hergestellt. In Deutschland wird eine Rezeptur vertrieben, die mattglänzend und streichfest ist und einen etwas höheren Kakaogehalt hat. Nutella in anderen Ländern (z. B. Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Belgien, sowie Teilen der Schweiz) ist glänzender und weicher[6] und nach dem in Südeuropa vorherrschenden Geschmack etwas süßer und nussiger. Die unterschiedliche Konsistenz von Nutella ist unter anderem auf die unterschiedlichen Brotsorten in den jeweiligen Ländern zurückzuführen.[7]

Je nach Rezeptur liegt der Energiegehalt je 100 Gramm bei 2150 kJ (514 kcal.) oder 2284 kJ (547 kcal.).

Im November 2017 wurde der Anteil an Magermilchpulver von 7,5 % auf 8,7 % erhöht, (woraus sich wiederum eine geringe Erhöhung des Zuckergehalts von 55,9 % auf 56,3 % ergibt) sowie der Fettgehalt leicht gesenkt. Laut Verbraucherzentrale Hamburg stellt die neue Rezeptur eine Qualitätsminderung dar, da der Anteil von Kakao als „wertgebender Inhaltsstoff“ geringer ausfalle. Durch die neue Rezeptur bekam Nutella eine hellere Farbe.

(https://de.wikipedia.org/wiki/Nutella#Rezepturen)
 
In manchen Gebieten schon. So wie beim Anbau vieler anderer verschiedener Obst- und Gemüsesorten das sog. "Migratory Beekeeping" eingesetzt wird.
Und wenn du es ganz genau wissen willst, greife ich bei solchen Produkten (wie z.B. bei Avocados) zu Bio-Produkten aus Spanien oder Israel, wo dieses Verfahren nicht angewandt wird.

Ist insgesamt nicht schön, ja, aber auf was willst du hinaus? Ich versteh's nicht.
ich will mich weiterbilden.
 
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