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Der Boulevardpresse Thread (1 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das ist ernst? Also kein Fake? Das posten die Ösel wirklich?

Standard FPÖ halt. Die sind völlig durch den Wind und das Traurige, egal welchen Fauxpas sie sich leisten, sie kommen damit durch und aktuell findet das wohl fast ein Drittel meiner Landsmänner ziemlich geil. Würde ja gerne zu euch auswandern aber das Gras ist bei euch leider auch nicht recht viel grüner. Schiele schon in Richtung Island und Konsorten.
 
aber das Gras ist bei euch leider auch nicht recht viel grüner
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Ihr könnt gerne eurer Renten System abgeben :D

Das Diagramm ist wohl nur deshalb lustig wegen dem Verfasser.
Aber generell ist der Tierschutz in der EU Stark Verbesserungswürdig. Mittlerweile kommen die Hilfsorganisationen die nur von Spenden leben, ja nicht mehr hinterher, Hunde aus Rumänien usw. Zu vermitteln. :drunter: dabei sind das mit die dabkbarsten Tiere die man bekommen kann.
 
Das Problem ist weniger die Politik als unsere Gesellschaft, die Haustierzucht fördert, anstatt den hilfsbedürftigen Tieren zu gehen. Die EU sollte aber natürlich einfach den Handel mit Haustieren verbieten so wie es andere Staaten bereits tun.
 
Ja, ja, die armen Wauwis und Mitzis aber übers Schwein am Teller will niemand reden. Das wird in der Grillseason höchstens fetischiert.

Also wärs dir lieber man würde die Hunde und Katzen auch essen?

Irgendwo kann/muss man halt anfangen. Und da Schweine halt nicht das klassiche Haustier sind persönliches Pech für Schweine.
 
Ja, ja, die armen Wauwis und Mitzis aber übers Schwein am Teller will niemand reden. Das wird in der Grillseason höchstens fetischiert.

Also wärs dir lieber man würde die Hunde und Katzen auch essen?

Irgendwo kann/muss man halt anfangen. Und da Schweine halt nicht das klassiche Haustier sind persönliches Pech für Schweine.

q.e.d. würde ich sagen...
 
Also wärs dir lieber man würde die Hunde und Katzen auch essen?

okay also lieber auch hunde und katzen nicht helfen weil schweine gegessen werden :)

Mir ist schleierhaft wie du nun zu diesem Schluss kommst. Das ist keine Entscheidung bei der es nur das eine oder das andere gibt.


Das Schweine essen ist wohl nicht das Problem, eher die katastrophale Haltung.

Würde man sie artgerecht halten (sprich mit reichlich Auslauf und Weidegang, statt sie als Zahnrad in einem industriellen Getriebe zu mechanisieren; ergo die industrielle Viehzucht müsste völlig wegbrechen), dann würde das Angebot massiv einbrechen, die Preise astronomisch nach oben gehen und der Konsum damit auch drastisch zurück. Dann sind wir wieder beim sündteuren "Sonntagsbraten", dem Fleisch als Luxusgut zu besonderen Anlässen. Dies würde das Tierleid drastisch reduzieren und obendrein auch noch dem Klimaschutz einen großen Gefallen erwiesen.
 
Wäre ich sofort für aber das wird sich leider so schnell nicht durchsetzen weil da eine ganze Industrie und die Gastronomie dranhängt. Allein die ganzen Dönerbuden könnten fast allesamt dicht machen, darunter würde dann auch BMW und Mercedes leiden. :O_o:

Ach und so Firmen wie Weber würden dann wahrscheinlich auch pleite gehen. Da hängen viele Arbeitsplätze mit dran und für die müsste man auch erstmal Ersatz finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wäre ich sofort für aber das wird sich leider so schnell nicht durchsetzen weil da eine ganze Industrie und die Gastronomie dranhängt. Allein die ganzen Dönerbuden könnten fast allesamt dicht machen, darunter würde dann auch BMW und Mercedes leiden. :O_o:

So ist es leider. Die Debatte um die industrielle Tierzucht/Fleischproduktion ist natürlich, da sie sich im Herzen der industriellen Revolution befand und ein großer, wirtschaftlichert Faktor ist, auch ein großes Stück Ökonomismus Kritik. Man ist ja schon entsetzt wenn auch nur angedacht wird die Autoindustrie wegen irgend etwas an die Leine zu nehmen, da wird sich bei der Massentierhaltung leider erst recht nicht viel ändern. Eigentlich kann man da nur hoffen, dass irgendwann das Fleisch aus der Petrischale so günstig und facettenreich herzustellen sein wird, dass es ökonomisch gewinnbringender sein wird sich zukünftig darauf zu konzentrieren.
 
Und ich schließe daraus egal was man macht oder wo man anfängt reicht es leuten nicht aus.

Mit dem Schluss machst du es dir sehr einfach. Quasi ein Schluss der einen dazu anleiten könnte doch gleich gar nichts mehr zu tun, weil man es doch eh nicht allen recht machen kann. Das kann auch nicht Sinn der Sache sein.

Ich sehe es als berechtige Kritik, ohne den Einsatz in irgendeiner Weise schmälern zu wollen (zudem viele Leute, die sich dafür selbst aktiv einsetzen ohnehin oft ein Bewusstsein dafür haben, sich also auch nicht angesprochen fühlen müssen). Diese Kritik ist so lange angebracht, bis sich die Situation ändert. Sprich in den Köpfen der meisten Leute der Tierschutz und das Mitleid nicht bei den klassischen Haustieren aufhört. Davon sind wir noch weit entfernt, was der Kritik auch ihre Daseinsberechtigung gibt.
 
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