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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich finds auch gut.
Einerseits.
Andererseits hätte die Firma ihn ja auch so bezahlt frei stellen können, ohne die anderen Mitarbeiter um Mithilfe zu bitten. Aber dann hätte die Firma die Kosten auch alleine getragen.
Die E-Mail der GF klingt so, als gäbe es nur die Möglichkeit, dass die anderen ihre Überstunden spenden.

Aber gut, man weiß ja nicht, in wie weit ihm die Firma vorher schon geholfen hat. Schöne Geste auf jedenfall von den Kollegen.
 
giphy.gif


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Ich finds auch gut.
Einerseits.
Andererseits hätte die Firma ihn ja auch so bezahlt frei stellen können, ohne die anderen Mitarbeiter um Mithilfe zu bitten. Aber dann hätte die Firma die Kosten auch alleine getragen.
Die E-Mail der GF klingt so, als gäbe es nur die Möglichkeit, dass die anderen ihre Überstunden spenden.

Aber gut, man weiß ja nicht, in wie weit ihm die Firma vorher schon geholfen hat. Schöne Geste auf jedenfall von den Kollegen.
sorry, bei aller liebe, aber das ist schon ziemlich viel verlangt. ein halbes jahr bei vollen bezügen freistellen? ka, was der verdient. vorsichtig geschätzt als außendienstler ca 3K €? eher mehr, vermute ich. bleiben wir bei den 3k. für 6 monate sinds 18k + ca 20% sind über 21K euro die die firma alleine tragen soll? never ever, kranker sohn hin oder her.
 
sorry, bei aller liebe, aber das ist schon ziemlich viel verlangt. ein halbes jahr bei vollen bezügen freistellen? ka, was der verdient. vorsichtig geschätzt als außendienstler ca 3K €? eher mehr, vermute ich. bleiben wir bei den 3k. für 6 monate sinds 18k + ca 20% sind über 21K euro die die firma alleine tragen soll? never ever, kranker sohn hin oder her.

Kommt halt aufs Unternehmen an. Hier in meiner Nähe gibt es einen großen Stahlkonzern, der seinen Mitarbeitern massive, eigentlich beispiellose Sozialleistungen bietet (die voestalpine AG) und bei dem auch etwas in dieser Richtung möglich ist. Natürlich ist davon vieles der Vergangenheit des Konzerns geschuldet, bei dem es sich einst um einen staatlichen, sehr sozialistisch geführten Betrieb handelte und dessen Sozialleistungen sich die Belegschaft natürlich auch nach der Privatisierung nicht nehmen ließ (und nach wie vor als Markenzeichen gilt, um Mitarbeiter anzulocken und zu PR Zwecken) aber es zeigt, dass sich so extreme Sozialleistungen sehr wohl mit einem Gewinn und auf Innovationen orientierten Unternehmen vereinbaren lassen. Für einen Konzern jedoch bestimmt leichter umzusetzen, als für einen kleinen Betrieb aber man kann ja auch mal kleiner beginnen.
 
Kommt halt aufs Unternehmen an. Hier in meiner Nähe gibt es einen großen Stahlkonzern, der seinen Mitarbeitern massive, eigentlich beispiellose Sozialleistungen bietet (die voestalpine AG) und bei dem auch etwas in dieser Richtung möglich ist. Natürlich ist davon vieles der Vergangenheit des Konzerns geschuldet, bei dem es sich einst um einen staatlichen, sehr sozialistisch geführten Betrieb handelte und dessen Sozialleistungen sich die Belegschaft natürlich auch nach der Privatisierung nicht nehmen ließ (und nach wie vor als Markenzeichen gilt, um Mitarbeiter anzulocken und zu PR Zwecken) aber es zeigt, dass sich so extreme Sozialleistungen sehr wohl mit einem Gewinn und auf Innovationen orientierten Unternehmen vereinbaren lassen. Für einen Konzern jedoch bestimmt leichter umzusetzen, als für einen kleinen Betrieb aber man kann ja auch mal kleiner beginnen.
aber das ist schon sehr, sehr selten....
 
Schon richtig. Aber die Firma könnte auch ein bißchen mehr tun, als dem MA einfach nur seinen zustehenden Urlaub und den Abbau seiner Überstunden zu gewähren (das ist ja wohl das Mindeste). So stehts ja in der Mail. Das haben sie getan, und dann waren die Möglichkeiten der Firma "erschöpft", so dass nur noch unbezahlte Freistellung übrig bleiben würde.
Mir stösst halt auf, wenn die GF in der Mail den Kollegen ein schlechtes Gewissen macht ("...sie können sich vorstellen, welchen zusätzlichen Streß ein fehlendes Einkommen für die Familie bedeuten würde"), aber selbst nicht mehr als das Mindeste tut, um diesen Streß zu mildern. Mit 110 Mitarbeitern ist das ja nun auch keine besonders kleine Klitsche.

Aber wie gesagt, man weiß ja nicht, ob sie tatsächlich nicht mehr getan haben. Aus der Mail geht allerdings nichts weiteres in dieser Richtung hervor. Und vielleicht ist der MA ja auch erst seit nem Jahr oder so dort. Das weiß man ja alles nicht.
 
Kommt auch drauf an was sie Firma die für Arbeitszeit Modelle anbieten kann. Mit sogenannten Bündnis Konten können bei einigen Firmen auch bezahlte Auszeiten genommen werden, Pflegezeiten und , Fortbildungen finanziert werden usw.
 
Der hat doch als aussendienstler ganz sicher ein kleines grundgehalt welcher per boni erst aufgewertet wird. Vertrauensarbeitszeit. Klasse virale werbung, sehr clever ausgenutzt vom chef.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Firma zu führen ist kein Kinderquatsch mit Michael.
Wenn man dem Vater etwas gibt wie bezahlten Urlaub dann hat der Mitarbeiter mit kranken Vater auch Ansprüche. Bis das durch alle Abteilungen durch ist, will Dietmar gefälligst bei vollen Bezügen freigestellt werden, da sein Lieblingspapagei von der Stange gefallen ist und sich den Flügel angeknackst hat.
 
Ein grausiger Fund: Ein ermordetes Ehepaar aus Franken ist eingemauert entdeckt worden. Tatverdächtig sind der Sohn und seine Frau.

Im Fall des tot eingemauerten Ehepaares aus Schnaittach nahe Nürnberg werden mit Spannung die Ergebnisse der Obduktion und der kriminaltechnischen Untersuchungen erwartet.

https://www.waz.de/panorama/tote-eltern-eingemauert-sohn-und-ehefrau-unter-verdacht-id213196681.html

Wer kommt hier aus Franken nähe Nürnberg?

Ich wohne ca. 10km entfernt von dort. Hab zu der Tat aber genau den gleichen Bezug wie zu jeder anderen in Deutschland.
 
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