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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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scharfschützengewehre wären ja sogar noch realistisch: mit ner passenden waffenbesitzkarte ist der kauf von präzisionsgewehren auch in deutschland kein großes problem. ob man panzerbrechende munition bekommt sei mal dahingestellt.
 
wenn einer der zuschauer eine entsprechende waffe oder z.b. ein scharfschützengewehr dabei gehabt hätte, hätte er schlimmeres verhindern können!

Ich geh ans Metallica Konzert.
Handy, Ticket, Geldbeutel und dann hmmmmm nehm ich noch die Barrett mit, falls es mal etwas weiter sein darf und natürlich die Desert Eagle. Fertig !

Im Ernst: Ich hoffe dein Beitrag war nicht ernst gemeint.

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Einen Tacken mehr Ausführlichkeit hätte dem Post schon gut getan.
Bei dem Schützen soll es sich um einen 64-Jährigen namens Stephen Paddock handeln, der in der Gegend von Las Vegas lebte. Die Ermittler gehen davon aus, dass er allein handelte. Die IS-nahe Propaganda-Agentur Amaq behauptet, die Terrororganisation sei für den Anschlag verantwortlich. Der Täter sei vor Monaten zum Islam konvertiert und ein "Soldat des Kalifats". Allerdings gibt es bislang keinerlei weitere Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund. Das Motiv des Schützen ist unklar, einen extremistischen Hintergrund schloss die Polizei bislang aus. Der mutmaßliche Täter habe nach ersten Erkenntnissen keine Verbindungen zu militanten Gruppen gehabt. Nach einer Hausdurchsuchung teilte die Polizei mit, es sei nichts Auffälliges gefunden worden.
http://www.sueddeutsche.de/panorama...estens-toten-in-las-vegas-fuer-sich-1.3692049
 
Eine weitere Ergänzung:
Amaq, eine der Terrormiliz Islamischer Staat nahestehende Propaganda-Agentur, verbreitete am Nachmittag im Internet zwei kurze Erklärungen, in denen sie behauptet, der Täter von Las Vegas sei ein "Soldat des Kalifats". Er sei vor wenigen Monaten zum Islam konvertiert und Aufrufen gefolgt, die Länder der von den USA geführten Anti-IS-Koalition anzugreifen. Diese Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Ermittler hatten bis zum Nachmittag keine Erkenntnisse öffentlich gemacht, auch nur einen Hinweis in diese Richtung geliefert hätten; kurz nach dem angeblichen IS-Bekenntnis stellte die Bundespolizei FBI klar: Die Tat stehe nach bisherigen Erkennissen in keinem Zusammenhang mit einer internationalen Terrororganisation.

Amaq hat zuletzt im Namen des IS immer wieder Taten für sich in Anspruch genommen, die lediglich von der Propaganda des IS inspiriert waren, ohne dass es organisatorische Zusammenhänge zwischen Tätern und der Terrormiliz gegeben hätte.
[...]
Die IS-Führung habe ihre Kommunikation auf ein absolutes Minimum reduziert, um nicht von amerikanischen oder russischen Drohnen entdeckt zu werden, oder durch Überwachungsmaßnahmen der Geheimdienste. Es ist schwer vorstellbar, dass die IS-Führung in dieser Situation Anweisungen an potenzielle Attentäter im Ausland gibt.

Amaq ist überdies kein Teil des IS, sondern beruft sich in der Regel nur auf Quellen innerhalb der Organisation. Die beiden Botschaften, die Amaq am Montagnachmittag veröffentlichte, enthalten allerdings kein Wissen, das über öffentlich bekannte Fakten hinausgehen würde und als Hinweis auf einen IS-Hintergrund des Täters gewertet werden könnte.
http://www.sueddeutsche.de/politik/...t-fuer-sich-was-ist-davon-zu-halten-1.3692293
 
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