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Der Boulevardpresse Thread (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Es gibt Menschen, die sich in der Pflicht fühlen diesen Menschen zu helfen. Aus einem sozialen und nicht ökonomischen Gedanken heraus. Sie geben einen Teil ihres Wohlstandes auf, sie investieren Zeit und Geld um Flüchtlingen, auch Wirtschaftsflüchtlingen, ein besseres Leben zu ermöglichen. Und das ist kein kleiner Teil des Landes und deswegen finde ich es leicht überheblich, wenn hier im Namen des deutschen Volkes gesprochen wird, wenn es heißt, dass diesen Asylanten keine Hilfe zusteht.

Bei Wirtschaftsflüchtlingen innerhalb der EU haben doch auch immer genug Leute rumgeheult, obwohl Statistiken zeigen, dass Einwander aus Bulgarien und Rumänien unsere Wirtschaft letztendlich gestärkt haben, anstatt unser System auszunutzen.

ist richtig aber es gibt Grenzen und die werden gerade stark angekratzt.
 
na dann.... mir gehn die Argumente oder was auch immer aus. Ziehe mich daher zurück. Da kann ich nich gegen ankommen.

Klar weil du wie Mutter Theresa denkst. Sorry aber mir wärs auch lieber man könnte einfach jedem Menschen auf Erden ein gutes Leben ermöglichen aber manche Sachen liegen einfach nicht in der Hand eines Landes mit knapp 80 Mio Einwohnern unter 7 Milliarden!
 
Auch total daneben:

giphy.gif
Der Staats-Twitter Account hat auf jeden Fall schon was dazu gesagt, die versuchen nicht, dass zu vertuschen, so viel steht fest. Konnten halt auch nix dafür.
 
Vor allem der Punkt mit der Aufklärung ist denk ich sehr wichtig. Was hilfts, wenn in der Nachrichtensendung ein Richter aus Syrien sitzt der nach 3 Jahren ordentlich Deutsch spricht, sich für Integration aussprich und einm erzählt wie schlimm es in Syrien ist wenn 2 Wochen zuvor auf Facebook ein Video rumgeht in dem 2 halbstarke Asylsuchende einen Trafiken bedrohen und auf Österreich schimpfen weil der ihnen keinen Zigaretten zum verbilligten Preis geben will? Der allgemeine Tenor wird sein: "Toll wenn sich der Richter integriert, lasst ihn bleiben... aber warum brauchen wir die anderen?" Und hier muss man ansetzen... wie genau das funktionieren soll weiß ich selbst nicht.
Das Problem ist aber, dass zumeist Extremezur Meinungsmache verwendet werden. Beide Extreme spiegeln wohl die Realität nur bedingt wieder.

Ich würd jetzt gern beide Videos verlinken, aber die ORF Mediathek geht bei euch in Deutschland wohl leider nicht.
 
Dass es Seiten gibt, ist völlig normal. Gruppen sind natürlich. Es geht eher um akzeptanz und tolleranz gegenüber der anderen Seite. Fehler der anderen Gruppe werden ja meistens hochgekocht, während Fehler der eigenen Gruppe oft harmloser gemacht werden. Die Diskussion über Flüchtlinge zeigt aber, dass man die Probleme wo anders sucht, macht anstatt das Hauptproblem zu erkennen. Das Selbst. Aber cool, da ich nebenbei ne Theatergruppe aus Flüchtlingen betreue, kann ich denen ja sagen, dass alles halb so wild ist. Benehmt euch einfach so wie die Deutschen auch....
Sich der Kultur und den Gepflogenheiten von hier anzupassen oder wenigstens anzunähren wäre ja schon mal ein Anfang. Genau wie unsere Sprache richtig zu lernen wenn man hier leben und arbeiten möchte.
 
Das ist die richtige Einstellung in nem Forum :dhoch: Eine Diskussion ist das einzige was uns weiterbringt aber man kann es auch einfach sein lassen.

ja ich kann halt nicht ewig gegen eine Wand treten. Irgendwann sind meine Beine gebrochen. Schadenbegrenzung für mein geistiges Gemüt. Bin Müde. Ich kann nur ein Vorbild für meine Leute sein. Kann Flüchtlingen den Weg zeigen, den ich bestritten habe und hoffen, dass sie in mir etwas sehen, was ihnen helfen kann. Es wird irgendwann halt auch persönlich und soweit muss es ja nicht kommen. Sachlich diskutieren funktioniert nicht bei so einem Thema. Die Frage zum Selbst ist halt, "Was tue ich? Was mache ich?" und naja viele zeigen nur mit dem Finger. Meine Eltern waren "Wirtschaftsflüchtlinge" nur mal so nebenbei erwähnt und zum Glück wurden sie nicht direkt verjagd.
 
Sich der Kultur und den Gepflogenheiten von hier anzupassen oder wenigstens anzunähren wäre ja schon mal ein Anfang. Genau wie unsere Sprache richtig zu lernen wenn man hier leben und arbeiten möchte.
man erwartet hier aber schlicht leute, die aus kriegsgebieten fliehen und schon deutsch sprechen und unsere gepflogenheiten kennen. dass das BS ist, sollte jedem klar sein.
 
ja ich kann halt nicht ewig gegen eine Wand treten. Irgendwann sind meine Beine gebrochen. Schadenbegrenzung für mein geistiges Gemüt. Bin Müde. Ich kann nur ein Vorbild für meine Leute sein. Kann Flüchtlingen den Weg zeigen, den ich bestritten habe und hoffen, dass sie in mir etwas sehen, was ihnen helfen kann. Es wird irgendwann halt auch persönlich und soweit muss es ja nicht kommen. Sachlich diskutieren funktioniert nicht bei so einem Thema. Die Frage zum Selbst ist halt, "Was tue ich? Was mache ich?" und naja viele zeigen nur mit dem Finger. Meine Eltern waren "Wirtschaftsflüchtlinge" nur mal so nebenbei erwähnt und zum Glück wurden sie nicht direkt verjagd.

Aber nur weil es dich persönlich trifft, heißt es ja nicht das du zumindest versuchen kannst objektiv darüber nachzudenken.
Natürlich wärst du vllt sonst nicht hier, irgendjmd. trifft es halt, du hattest in dem Sinne Glück aber deshalb können wir trotzdem nicht Jesus spielen und jeden bewirten.... die Realität ist nunmal härter als das Wunschdenken.
Mir wärs auch am Liebsten es ginge jedem Menschen gut aber es ist nicht so und wenn man das erstmal einsieht, kann man weiter diskutieren.
 
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