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Zerfikka schrieb:Welcher Sekte ist der Idiot eigentlich beigetreten ?![]()
flexx schrieb:


Watt ?Seine Flucht vor der Polizei in Belize inszeniert John McAfee, Erfinder der gleichnamigen Antivirus-Software, als Medienereignis. Regelmäßig telefoniert der 67-Jährige mit Journalisten und bloggt über sein Leben im Untergrund. Sein Leben sei gerade höchst gefährlich, schreibt er, daher verkleide er sich oft: mal als Essensverkäufer, das Gesicht mit Schuhcreme geschwärzt, mal als betrunkener Tourist. Verifizieren lässt sich - nichts.


camahan schrieb:Die Flucht von John McAfee
Watt ?Seine Flucht vor der Polizei in Belize inszeniert John McAfee, Erfinder der gleichnamigen Antivirus-Software, als Medienereignis. Regelmäßig telefoniert der 67-Jährige mit Journalisten und bloggt über sein Leben im Untergrund. Sein Leben sei gerade höchst gefährlich, schreibt er, daher verkleide er sich oft: mal als Essensverkäufer, das Gesicht mit Schuhcreme geschwärzt, mal als betrunkener Tourist. Verifizieren lässt sich - nichts.
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Das Gute M schrieb:Ich tus mal hier rein.
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2239087/Graham-Hughes-British-man-person-visit-201-countries-WITHOUT-using-plane.html
Der Brite Graham Hughes hat wohl als erster Mensch alle 201 Länder der Erde besucht, !ohne ein Flugzeug zu benutzen!.
Gebraucht hat er dafür 4 Jahre.

Tommse schrieb:Das muss verdammtnochmal ne klasse Reise gewesen sein. Ich würd gern wissen, wie man sowas finanziert...![]()
Trayal schrieb:camahan schrieb:Die Flucht von John McAfee
Watt ?Seine Flucht vor der Polizei in Belize inszeniert John McAfee, Erfinder der gleichnamigen Antivirus-Software, als Medienereignis. Regelmäßig telefoniert der 67-Jährige mit Journalisten und bloggt über sein Leben im Untergrund. Sein Leben sei gerade höchst gefährlich, schreibt er, daher verkleide er sich oft: mal als Essensverkäufer, das Gesicht mit Schuhcreme geschwärzt, mal als betrunkener Tourist. Verifizieren lässt sich - nichts.
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Der Kerl ist einfach irre. Hat wohl zu viele Selbstversuche in seinem Antibiotika-Labor vollzogen.
Als die Polizei den Millionär befragen will, versteckt er sich: Er gräbt sich im Sand ein, einen Karton auf dem Kopf.

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