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Der_Geächtete schrieb:Meine Güte mich hätts eben interessiert,...
Der_Geächtete schrieb:Meine Güte mich hätts eben interessiert,...

The 1989 action hit "Road House" still makes the rounds on TV quite often, be it on AMC or one of the premium cable channels.
And that is bad news for one of the movie’s stars, Kelly Lynch, and worse news for her husband, writer and producer Mitch Glazer. Lynch, who played the love interest of Patrick Swayze in the film, revealed that every time the movie pops up on cable that Bill Murray or one of his brothers calls Glazer.
"By the way, speaking of Bill Murray, every time "Road House" is on and he or one of his idiot brothers are watching TV— and they’re always watching TV — one of them calls my husband and says [In a reasonable approximation of Carl Spackler (Murray’s character in "Caddyshack")], ‘Kelly’s having sex with Patrick Swayze right now. They’re doing it. He’s throwing her against the rocks,’" Lynch said in an interview with AVClub.com to promote her Starz show "Magic City."
At this point in the AV Club interview, Glazer overhears what Lynch is talking about and relays a story to his wife.
"Mitch was just walking out the door to the set, and he said that Bill once called him from Russia," Lynch, 54, said.
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standard.at schrieb:14-Jährige starb nach Konsum von eineinhalb Liter Energydrink
Herzrhythmusstörung durch Koffeinvergiftung - Klage gegen "Monster Energy"-Hersteller
Washington - Nach dem Tod eines 14-jährigen Mädchens in den USA haben die Hinterbliebenen einen Prozess gegen den Produzenten des koffeinhaltigen Getränks "Monster Energy" angestrengt. Eine Überdosis Koffein habe den Herzstillstand von Anaïs F. zur Folge gehabt, argumentieren die Anwälte, die am Freitag über den Fall informierten. Das Mädchen habe in den letzten 24 Stunden vor seinem Tod zwei 0,7-Liter-Dosen Monster Energy getrunken. Dies entspreche der Koffein-Dosis von sieben Flaschen Coca-Cola in derselben Größe.
Die Anwälte berufen sich auf die Autopsie. Die Ärzte hielten damals eine "Herzrhythmusstörung durch Vergiftung mit Koffein" als Todesursache fest. Die Familie richtete ihre Klage auf Schadenersatzzahlungen an den Obersten Gerichtshof Kaliforniens. Erfrischungsgetränke dürfen in den USA höchstens 71,5 Milligramm Koffein je 0,35 Liter enthalten. Für Energizer gilt diese Höchstgrenze nicht, weil sie als Nahrungsergänzung angesehen werden. Die Energie-Getränke seien für junge Mädchen und Jungen eine "tödliche Falle", erklärte die Mutter der 14-Jährigen. Der Hersteller müsse zur Kenntnis nehmen, dass "sein Produkt töten kann".
Der "Monster-Energy"-Produzent Monster Beverage erklärte, nach acht Milliarden Verkäufen von Energizern sei dies das erste Mal, dass ein Zusammenhang zwischen dem Getränk und einem Todesfall hergestellt werde.

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