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Der Boulevardpresse Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mich regt nur dieses "Was ?? Ermittlungen ??!! Unverschämt ! Sowas geht gar nicht !!" etwas auf. Wo doch von uns keiner mit dabei war.
Das klingt für mich so nach "Polizei hat immer Recht !"
Was eben erfahrungsgemäß nicht stimmt ;)
 
Genau weil ihr Eure Posts mit Worten wie "Also gehen wir einfach mal davon aus..." oder "bei dem Ablauf wäre...." beginnt, ist es doch sehr löblich, dass ermittelt wird. Egal ob jemand durch eine Privatperson oder einen Polizisten erschossen wird. Wenn ihr in Notwehr jemanden abknallt, und man findet ne erschossene Leiche und Euch mit ner Waffe in der Hand vor ist es doch auch selbstverständlich, dass ermittelt wird. Wäre es gleich eine Frechheit, dass man Euch Eure Notwehr-Geschichte nicht unverzüglich glaubt?!

Zumal die Schilderung des Ablaufs sicherlich ausschließlich auf den Aussagen der Polizisten beruht. War ja sonst keiner da, und den Toten kann man nicht mehr fragen.
 
Es ging die letzten 2 seiten um "hätte nicht 1 schuss gereicht" diskussion, es geht nicht um ermittlungen und ich kann diesbezgülich auch nichts finden aüßer das von yzerman wobei das auch nicht stimmt wenn er schreibt dass täter immer mit samthandschuhen angefasst wird, hier wurde er schließlich gerichtet. :Ugly: ich erinnere mich gerne an die us serie hunter, da wurde in jeder sendung dem täter in den rücken geschossen. :Ugly:
 
Sowas gibts nur in Deutschland, Täterschutz geht mir auf den Sack, Ermittlungen sind ein Tritt in die Fresse, Anklage wäre ein Tritt in die Fresse... bliblablubb, ich meinte nicht explizit jeden Beitrag zum Thema.
 
Es kann ja auch sein, dass es eine "Hinrichtung" war. Dass eventuell überreagiert wurde. Die Verhältnismäßigkeit nicht gegeben war. Ist doch möglich ? Muß man doch in Betracht ziehen. Es kann in allen möglichen Varianten abgelaufen sein. Da sind Ermittlungen etwas vollkommen Normales und kein "Tritt in die Fresse". Es wäre ein "Tritt in die Fresse", wenn NICHT ermittelt würde und wir "amerikanische Verhältnisse" hier hätten.
 
Vielleicht, wenn aber eine Rekonstruktion der Tat oder eine Obduktion ergeben würde, dass der Typ komischerweise doch aus 8m Entfernung erschossen wurde, dann würde man schon wieder anders drüber reden. Daher lasst die Ermittler doch einfach machen.
 
Es wäre reichlich tragisch, wenn irgendjemand in Deutschland einen anderen Menschen töten könnte ohne dass eine objektive Behörde anschließend mal drüber guckt, ob das wohl auch in Ordnung war. Polizisten haben nämlich keine Lizenz zum töten.
 
http://www.spiegel.de/panorama/leute/helmut-schmidts-neue-lebensgefaehrtin-heisst-ruth-loah-a-847923.html

Je oller, je doller!

Kann mir sowas aber nicht durchlesen, hab nur die Überschrift gelesen. Reicht!
 
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